Beiträge von TLpz

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    Sehe nur ich darin einen Widerspruch, zumindest einen kleinen?

    Sicher ist es auf den ersten Blick ein Widerspruch. Allerdings: Eine feste Regelung zu schaffen wenn sich beide nicht einigen können ist allemal besser als eine schwammige Formulierung. Was wenn sie nicht zu einer Einigung kommen würden? Nicht weiterpfeifen?

    In etlichen Durchführungsbestimmungen und SpO's gibt es solche klaren Formulierungen nicht. Z. Bsp. heißt es u.a., wenn kein SR zum Spiel erscheint: "Beide Mannschaften müssen sich auf einen SR einigen." Interpretationsmäßig sehr weit dehnbar: Wenn sich beide nicht einigen (zu einer Einigung gehören ja immer 2) und das Spiel deshalb ausfällt gibts von der Spielleitung einen auf den Deckel...

    Tja, ein Problem welches, so möchte ich behaupten, sich surch ganz Deutschland zieht. Es ist heutzutage schwierig, junge Leute für die Schiedsrichterrei zu begeistern. Neben den sicher vielfätigen Gründen stechen allerdings 2 immer wieder deutlich heraus: Geld und Zeit. Weitere Ausführungen erspare ich mir hier allerdings.

    Zu deinem Beitrag möchte ich noch folgende Anmerkungen machen: Er ist ziemlich einseitig (und m.E. in einigen Punkten auch falsch). Nicht falsch verstehen, aber auch dies ist ein grundlegendes Problem. Ausserdem benennst du in deinen Ausführungen einige Problempunkte selbst.

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    Bewegungsradien von einem Meter, deutliche Unlust, noch besoffen von der Disco


    Das ist leider eine persönliche Einstellung zum Spiel. Wer so pfeift, auf den kann man eigentlich verzichten.

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    Da werden ständig pöbelnde Trainer über ein ganzes Spiel ignoriert


    Da hätten wir ein Problem. Warum pöbeln den die Trainer ständig (und dass noch in Jugendspielen, wo sie Vorbilder sein sollten)? Warum sollen Schiedsrichter das über sich ergehen lassen? Und wir können gleich erweitern: zuschauende Eltern die alles besser wissen, (ältere) Spieler die ebenfalls keine Ahnung von den Regeln haben und und und.

    Selbst mir als gestandenem Schiri vergeht manchmal die Lust am pfeifen. Warum soll sich das jemand antun?

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    Am Geld? Ein Jugendschiri verdient etwa 30-50 € für zwei Jugendspiele hintereinander, ein guter Stundenlohn.


    Oh, in welchem Verband gibt es denn solch einen Lohn für 2 Jugendspiele? Da wechsle ich doch gern! In unserer Oberliga komme ich bei 2 Spielen definitiv nicht auf 30-50€. Außer man rechnet die Fahrtkosten mit rein. Aber das geht eben mal nicht -> also eine Falschaussage! Und Stundenlohn schon mal garnicht, An-/Abfahrt, Vorbereitung usw. zählen ja dazu. Auch ist es kein Verdienst, es ist eine Aufwandsentschädigung! Wieviele Diskussionen habe ich mit dem Verein durch um den Schiedsrichtern mal ein Trikot zu kaufen: "Die verdienen doch Geld mit dem Pfeifen, die können sich ihr Trikot selber kaufen." Ha ha!

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    Am "Durchkommenlassen" in der Prüfung, weil man sonst gar keine Schiris hat?


    Doch, leider ist es oftmals so. Außerdem müssten Jungschiedsrichter in der ersten Zeit betreut werden. Wer kann die Zeit dafür aufbringen?

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    Persönlich habe ich mit einem Freund zusammen gerade den Schirilehrgang gemacht und stehe vor der Prüfung (wir haben beide die Handballkarriere hinter uns und sind auch Trainer).


    Sehr löblich. Ich würde von jedem Trainer eine vollwertige Schiedsrichterausbildung fordern. Aber dann hätten wir keine Trainer mehr...

    wilmafeuerstein

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    Da man sich in einer Saison immer zweimal sieht, und dann auch andere SR das Spiel leiten, fällt natürlich auch auf wie die Mannschaften von ihren Trainern eingestellt werden. Bei erfahrenen SR wird alleine das Klammern ohne Ball schon unterbunden. Weil er das Auge dafür hat. Bei den JSR wissen die Jungs schon, wie man sich unerlaubt Vorteil verschaffen kann. So auch in unserem letzten Spiel. Bei einem erfahrenen hätte es auf beiden Seiten nur so mit Verwarnungen und Zeitstrafen gewimmelt.

    Aha. Du glaubst allen ernstes das es einem Trainer möglich ist eine D- Jugend genau auf den SR einzustellen und das sich die Spieler auf das pfeiffen des SR einstellen können?

    Ich behaupte mal das diese Aussage gaaanz weit hergeholt. In der D- Jugend sind die Spieler eher mit werfen und fangen beschäftigt. Ein bewußtes Klammern oder Nicht- Klammern oder in den Arm greifen kann man eigentlich ausschliessen.

    PS: Auf Dauer setzt sich eine korrekte Abwehrarbeit immer durch. M.E. sollten in der E- und D- Jugend auch immer die besten SR pfeifen (oder die die am besten mit D- und E umgehen können), aber wer leitet dann all die anderen Spiele?

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    Wir Schiedsrichter sind wohl nicht mehr als ein notwendiges Übel, das zwischen Vereinen und Funktionären verheizt und zerrieben wird. Das wird mir, besonders in den letzten beiden Jahren (immerhin pfeife ich schon fast zwanzig Jahre) immer deutlicher. Frage ist, wie lange es solche Idealisten (und das müssen wir Schiedsrichter schon sein) noch in genügender Anzahl gibt. Manchmal muss man sich wirklich fragen, ob ein Samstagabend oder Sonntag nicht viel sinnvoller zu verbringen sind.

    Das unterschreibe ich! Und ich ziehe auch die Konsequenzen und hänge meine Pfeife an den Nagel. Arbeit und Familie sind einfach wichtiger. Das verheizen im Job reicht mir schon, da muß ich mir nicht noch jedes Wochenende (wenn's geht auch noch Sonnabend und Sonntag) um die Ohren schlagen...

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    Die Spielleitung prüft im Regelfall den Sachverhalt ohnehin und entscheidet über die Strafe. Warum soll sie nicht zu Gunsten des Spielers entscheiden dürfen?! Viel aberwitziger finde ich es, dass der Schieri hierüber das letzte Wort gehabt haben soll, wenn kein Einspruch erfolgt.

    Warum sollte die Spielleichtung einfach mal so die Strafe zurücknehmen ohne Einspruch?

    Folgendes ist doch passiert: Es gab eine Disqualifikation mit einem Eintrag im Spielprotokoll. §17 RO sagt was die Spielleitung bezüglich des Strafmaßes machen kann (darf). Von einem Aufheben der Sperre steht dort nichts. Die Spielleitung kann demzufolge nicht einfach die Strafe aufheben, da sie damit gegen die RO verstoßen würde. Das könnten andere Vereine (z.Bsp. der nächste Gegner) als Anlass zu weiteren Rechtsmitteln nehmen.

    Bin ich als Verein/Spieler der Meinung das der im Protokoll geschilderte Sachverhalt nicht stimmt bzw. auf einem Regelverstoß basiert muß ich den Rechtsnormen zufolge in Einspruch gehen. Dafür gibt es klare Regelungen. Wo kein Kläger...

    PS: Das Bundesverfassungsgericht hat die Regelungen zur Pendlerpauschale auch nicht einfach so bearbeitet. Hätte keiner geklagt wäre es b is heute und in alle Ewigkeiten bei dieser Regelung geblieben.

    Es ist mir unverständlich wie ich den Regelbezug weglassen kann. Wenn ich einen Spieler disqualifiziere oder ausschliesse tue ich dies doch weil er m.E. gegen eine Handballregel verstoßen hat. Also wird es mirt doch möglich sein, diese Regel im Protokoll zu erwähnen. Schließlich habe ich diese doch auch als Grundlage meiner Entscheidung auf dem Feld genutzt.

    Genauso liese sich doch auch jeder Freiwurf, jeder 7m mit einem genauen Regelbezug begründen. Was macht ihr wenn euch ein Spieler nach dem Grund des Freiwurf- Pfiffes fragt?

    Als Schirdsrichter beziehe ich mich im Spiel doch immer und nur auf die Regeln. Also kann ich jede Entscheidung auch mit der angewendeten Regel notieren...

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    TLpz, ich glaube nicht, dass da ein Einspruch erfolg hat. Wogegen willst du Einspruch einlegen? Gegen die DQ? OK kannst du aber was solls bringen? Der Spieler kann dennoch bestraft werden. Das kostet nur Geld und bringt wenig.

    Die DQ mit der entsprechenden Begründung zieht m.E. eine automatische Sperre von 14 Tagen nach sich. Um die zu umgehen (bzw. aufzuheben) muß nachgewiesen werden, dass die DQ zu Unrecht erfolgt ist. Das geht nur mit einem Einspruch. Ich persönlich glaube nicht das die Begründung der DQ wie im Protokoll vorgenommen gleichzusetzen ist mit der schriftlichen Meldung wie sie hätte erfolgen müssen.

    Natürlich kann der Spieler dennoch bestraft werden. Aber das muß die entsprechende Rechtsinstanz machen. Und ob die das tut ist sicher ungewiss.

    Ide71

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    Ein Ausschluß kann nur während der Spielzeit gegeben werden, eine rote Karte auch außerhalb.

    Das wäre mir neu...


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    Explizit ist sogar dieser Fall in den Regeln aufgeführt, und zwar mit dem Hinweis, dass er Folgen nach sich ziehen kann, die über das Spielende hinaus wirken. Sprich: Sperre.

    Auch das stimmt so nicht. Regel 16:14 regelt Bestrafungen außerhalb der Spielzeit. 16:14c sagt deutlich, das obiger Fall nicht regelkonform ist. Ein Eintrag ins Spielprotokoll hätte ausgereicht.

    Die beschriebene Vorgehensweise dürfte einen Einspruch rechtfertigen, da klarer Regelverstoß des Schiedsrichters.

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    Der Einspruch samt Eilantrag birgt erfahrungsgemäß so viel Potenzial für Formfehler, dass hier eine Entscheidung "von Amts wegen" wesentlich kundenfreundlicher wäre.

    Formfehler gibt es nur wenn man die RO nicht mal ansatzweise durchliest. Eigentlich ist dort alles klar geregelt. Eine Entscheidung von Amts wegen gibt es nicht, das findet man nichtmal beim Bundesverfassungsgericht. Das würde auch die gesamte Struktur der Gewaltenteilung aushebeln.

    sunny-1

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    Auch solche Kommentare:

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    Ei ei ei! Und warum können sich die Spieler nicht einfach so fair verhalten dass es keine bösen Schubser mehr gäbe?


    sind vielleicht der falsche Ansatz. Warum kommt es denn zum bösen Schubser? Schon mal was von Aktion und Reaktion gehört?


    Aber warum kann den nicht auch der Spieler so fair spielen (und entsprechend vom Trainer instruiert und geschult sein) das er garnicht mit Schubsen anfängt? Warum muss Actio - Reactio immer vom Schiedsrichter ausgehen?


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    Erschrecken tut mich, das hier keiner schreibt, wie viele schlechte Schiedsrichter es gibt die zu dieser MOB-Stimmung in den Hallen mit Ihren merkwürdigen Entscheidungen beitragen.

    Natürlich gibt es schlechte Schiedsrichter und merkwürdige Entscheidungen. Aber das ist doch völlig irrelevant für die Grundstimmung gegenüber Schiedsrichtern in den Hallen! Es schreibt doch auch kein Schiedsrichter dass es, gerade in den unteren Klassen, grotenschlechte Spieler gibt die reihenweise 100%ige versieben.

    Ein Respekt gegenüber allen anderen am Spiel beteiligten, dass fordere ich und sicher auch die meisten hier. Ein schlecht eingestellter Schiedsrichter ist genauso wenig tragbar wie ein beleidigender Zuschauer, pöbelnder Manager oder unbeherrschter Spieler.

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    Wichtig wäre, dass mehr für die Ausbildung der Schiris getan wird und man die Einschätzung von Spielsituationen übt. Man hat oft den Eindruck, dass die SR mit der Geschwindigkeit im Spiel gar nicht mehr mitkommen und zwischen einem kleinen Rempler und einem bösen Schubser nicht unterscheiden können. Immer dann, wenn Aktionen gegen den Körper von den SR konsequent bestraft werden, hält sich auch das Publikum zurück. Wenn nicht, überträgt sich das sehr oft auf die Tribüne.

    Leider lese ich hier desöfteren immer nur sehr sehr einseitige Kommenatare was die Schiedsrichter besser machen können bzw. wie deren Ausbildung verbessert werden könnte. Als ob die Schiedsrichter alleine die negative Stimmung in den Hallen beseitigen könnten.

    Ist es denn nicht eher so, dass alle einen Beitrag dazu leisten müssten?

    Zunächst einmal sollte es keinem Schiedsrichter zugemutet sein müssen das er sich Wochenende für Wochenende Beleidigungen und Beschimpfungen auszusetzen hat. Das gehört bei allen Emotionen einfach nicht in den Sport und zu Menschen, die sich in ihrer Freizeit hinstellen um anderen ihren Spaß zu ermöglichen. Schiedsrichter gehören genauso zum Spiel wie der Gegner, der Fan, der Betreuer/Trainer, die gute Seele einer Mannschaft oder der Hallenwart. Fehlt einer der Beteiligten kann man es getrost knicken.

    Keine Frage das Schiedsrichter ordentlich geschult werden sollten. Das geschieht auch, und zwar entsprechend Ihrer Leistung bzw. der Spielklasse in der sie eingesetzt werden. Genauso wie bei den Spielern: Ein Kreisklasse- Spieler hat nicht die technische Ausbildung eines Bundesliga- Akteurs. Ein Oberliga- Schiedsrichter eben eine bessere Ausbildung als ein Bezirksschiedsrichter. Alles andere wäre auch Quatsch. Ein Bundesliga- Spieler in der Kreisklasse wäre dort genauso verkehrt wie ein Kreisklasse- Schiri in der Bundesliga oder umgekehrt.

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    ...und zwischen einem kleinen Rempler und einem bösen Schubser nicht unterscheiden können...

    Ei ei ei! Und warum können sich die Spieler nicht einfach so fair verhalten dass es keine bösen Schubser mehr gäbe?

    Um das Problem zu lösen müssten sich alle mal an ihre Nase fassen: Die Trainer die einem SR trotz mangelnder Regelkenntnis die Regeln erklären wollen, Spieler die nicht einmal wissen das es ein Regelheft gibt und Zuschauer die meckern als ob sie selbst wesentlich besser pfeifen könnten und dann doch kneifen würden wenn sie mal an die Pfeife dürften. Natürlich auch der SR der nicht wirklich regelfest und mangelhaft vorbereitet ist, aber auch der Verein der Pöbeleien gegen SR und Gegner dauerhaft und ungestraft zuläßt...

    1. ist definitv nicht gestattet (8:2a)

    2a und b ist schwierig und wird immer Diskussionen hervorrufen. Nach 8:1b ist es grundsätzlich erlaubt wenn es mit der geöffneten Hand erfolgt und der Ball auf der (flachen) Hand des Angreifers liegt. Allerdings schwer machbar da der Ball ja in der Regel gegriffen wird und nicht auf der flachen Hand liegt (das findet man meist nur Kinderbereich).

    Außer bei 7. und 8. immer wiederholen. Voraussetzung: Es handelt sich dabei um den direkten Wurf des Werfers. Regel 2:4 sagt nichts über Richtung und Geschwindigkeit des Balles aus. Bei 7. + 8. ist der Freiwurf m.E. schon abgeschlossen, wobei es da bei 8. sicher Diskussionen geben könnte.

    Alle anderen Punkte sind m.E. klar, nicht diskussionswürdig und gehören für mich in die Kategorie Forumsmüll!

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    Wenn man der Thematik negativ gegenüber eingestellt ist, wird es immer Kontrapunkte geben. Und ich habe hier langsam das Gefühl, ich kämpfe gegen Windmühlen.

    Ich würde nicht sagen negativ eingestellt. Die Regelklarstellung ist in den Augen mancher, auch in meinen, sehr dürftig und widerspricht ganz klar den derzeit geltenden Regeln. Der TW ist ausserhalb des Torraums als Feldspieler zu behandeln, so steht es im Regeltext. In der Regelklarstellung des DHB wird in diesem Fall aber eine andere Bestrafung festgelegt als für einen normalen Feldspieler in gleicher Situation gelten würden. Der gegenstoßlaufende Feldspieler erhält dadurch gewissermaßen einen Freibrief...

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    Die Argumente sind ausgetauscht, nicht alle sind einer Meinung - kann passieren und ist kein Beinbruch. Nun schauen wir mal, wie es sich in der Praxis auswirkt.

    Ok, wir werden mal schauen wie es sich entwickelt.

    :( Schade! Deine Anfrage zu diesem Thema war ok, dein letzter Post ist allerdings völlig daneben! Unsportlich ist hier lediglich dein Rumhacken. Dein Gegner hat die bestehenden Regeln (anscheinend) korrekt interpretiert und angewendet. Also eigentlich alles ok.

    §55 hat schon seinen Sinn. Es braucht keine Regelung wer 1. oder 2. Mannschaft ist, auch keine Möglichkeit festzuschreiben welcher Spieler darin nach welchen Gesichtspunkten spielen darf. Jeder Verein kann entsprechend den Regelungen damit umgehen.

    Peinlich ist ehrlich gesagt das du deinen "Sinn für Gerechtigkeit" mit deinem Ego verwechselst und annscheinend nur auf's Siegen aus bist statt auf die Entwicklung der Spieler.

    "Stark" und "Schwach" helfen hier garnicht. Entscheidend ist das es eine 1. und eine 2. Mannschaft gibt. Alles andere steht in §55. Wichtig wie gesagt auch ob eine der Mansnchaften außer Konkurrrenz spielt.