hasenhirn
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Du sprichst hier von Regionalliga, der Vorstufe der Bundesliga, der Vorstufe zum Profisport und nicht von einer "Kleggerlesliga" wo Hobbytruppenauflaufen.
Nein, ich spreche von der Oberliga, wo diese Regelungen des Landesverbandes Anwendung finden würden. Und im Frauenbereich ist es sehr wohl ein ganzes Stück anders als im Herrenbereich.
Und dort wäre solch eine Regelung fatal, wenn sich an den bestehenden Regionalligastrukturen nichts ändert. Der finanzielle Ruin ist da nicht weit. Glauchau hat es letztes Jahr bei den Männern schmerzlich erfahren dürfen.
Pirna ist auch in Sachsen etwas besonderes. Die tschechischen Spieler können auch nur verpflichtet werden, weil Tschechien gleich um die Ecke liegt. Die leben dort und kommen zum Training ein paar Mal über die Grenze. Vollprofis sind das auch nicht.
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Nicht nur aus diesem Grund halte ich den Meister nicht zum Aufstieg berechtigt, sondern verpflichtet. Dass wegen eines Verzichtes des Aufstiegs eventuell mehr Mannschaften absteigen kanns doch eigentlich auch nicht sein.
Doch, denn die Durchführungsbestimmungen sehen dies ausdrücklich so vor. Es gibt ein Aufstiegsrecht und eine Abstiegspflicht. Alle anderen Platze in der Liga werden nach den Platzierungen der Vorsaison vergeben. Kommen aus einer höheren Liga mehr Mannschaften herunter, muß auch die eine oder andere Mannschaft auf einem eigentlichen Nichtabstiegsplatz in den sauren Apfel beißen.
Ich halte es für sehr riskant, Vereine, die aus wirtschaftlichen Gründen den Aufstieg z.B. in die Regionalliga verweigern, zwangsabsteigen zu lassen. Diese Regelungen stünde jedem Lizensierungsverfahren entgegen, wo die Wirtschaftlichkeit eines Vereines beurteilt wird!