Zitatweil ich das Video nicht angeschaut habe *g*
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Zitatweil ich das Video nicht angeschaut habe *g*
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Blödsinn! Grundsätzlich ist der hinausgestellte Spieler bzw. sein MV selbst für den korrekten Wiedereintritt verantwortlich. Das Kampfgericht hat zwar die SR zu unterstützen. I.d.R. muss auch nicht viel gerechnet werden am Ende der 1. HZ, die Zeit des Wiedereintritts steht doch auf der Uhr oder auf dem Zettel. Das KG hat auch noch andere Aufgaben, dort sitzen auch nur Menschen. Genausogut könnte man auch dem SR unterstellen dass er angepfiffen hat ohne sich vorher von der korrekten Aufstellung der Mannschaften zu überzeugen.
Man kann aber einfach auch nur feststellen dass der hinausgestellte Spieler einfach zu dusslig war...
Das mit dem Tor in dieser Situation ist ja richtig.
Aber:
Fängt er den Ball, dann 7m.
Gruß
Hörtie
Wie kommst du darauf? Nach Regel 6.2b gibt es Freiwurf. Einen 7m nach Regel 6.2c kann man nur geben, wenn der Abwehrspieler durch sein Berühren des Balles im Kreis eine klare Torgelegenheit vereitelt. Im Video sieht man deutlich, dass neben in der Richtung in die der Ball springt neben 2 Angreifern auch ein Abwehrspieler wartet und an den Ball hätte kommen können. Eine klare Torgelegenheit sieht anders aus...
ZitatDamit gilt für alle teilnehmenden Mannsschaften: wer nicht in die 2.Liga aufsteigen will, soll für die 3.Liga nicht melden und den Platz für andere, die am Wettbewerb teilnehmen wollen, freimachen - basta.
Diese Denkweise ist eine eher engstirnige. Verbunden mit einer Aufstiegspflicht (und zumeist Strafversetzung noch eine Etage tiefer) führen eher zu noch mehr Insolvenzen. Einen Verein zu verpflichten aufzusteigen, obwohl dieser vielleicht aus wirtschaftlichen Gründen dies nicht tun kann/möchte, ist m.E. nicht der richtige Weg. Den Verein zu bestrafen weil er wirtschaftlich denkt wäre angesichts der erhöhten Insolvenzen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten diverser Vereine eher kontraproduktiv.
Eine Senkung des Festspielalters wäre, gerade im Frauenbereich, in der Tat eine Möglichkeit. Auch die Benennung von Kadern vor Saisonbeginn. Hier wäre nur die Frage was passiert wenn diese Kader nicht benannt werden können. Zu dem Zeitpunkt wo das erfolgen könnte (kurz vor Rundenstart) wäre auch kein Nachrücken einer anderen Mannschaft mehr möglich...
Ihr vergesst bei eurer Diskussion über das mögliche Abpfeifen einer klaren Torgelegenheit den Aspekt der Entstehung dieser.
Der vorangegangene Kopftreffer des TW wurde von der angreifenden Mannschaft verursacht. Das mag (und wird in der Regel) unabsichtlich gewesen sein oder unglücklich wenn der TW sich bewegt hat etc. Trotzdem hat der/ein Angreifer den TW "abgeschossen" und damit erst die nachfolgende Aktion (sprich den Wurf auf das leere Tor) möglich gemacht. Insgesamt sicher eine unglückliche Aktion.
Der Vergleich mit dem verletzt liegenbleibenden Angreifer ist eine andere Sache. Hier geht es um das direkte Duell, welches durch den Kopftreffer des TW sehr einseitig wird. Eine reelle Abwehrchance hat der TW in solch einer Situation nicht.
Für mich als Angreifer hätte dieses Tor eine ziemlich faden Beigeschmack. Wenn, dann möchte ich im sportlichen Duell gewinnen, nicht weil ich gegen einen nichthandlungsfähigen TW ein Tor erzielt habe. Das ist keine große Kunst, das ist kein Sport. Im übrigen könnte eure Argumentation die ganze Situation perfide Ausmaße annehmen, nämlich das absichtliche Abwerfen des TW. Diese Absicht wird kein SR einem Werfer je unterstellen können.
Als SR habe ich kein Problem, in einer solchen Situation abzupfeifen. Entweder beim nächsten Ballbesitz eines SPielers oder, wenn der nicht absehbar ist, sofort und mit Fortsetzung Freiwurf TW.
ZitatSteht er aber noch und kann agieren, dann gehört das für mich zum Spiel nunmal dazu.
Ja dann ist er ja handlungsfähig und kann weiterspielen. Aber es gibt i.d.R. Situationen, wo der TW nach einem Kopftreffer benommen taumelt. Auch da ist er nicht handlungsfähig, also im Sinne des Sports T-O!
Dass in Situationen in denen er handlungsunfähig ist abgepfiffen werden soll ist mir auch klar.
Dann müssen diese Situationen mal definiert werden. Der TW muss nicht K.O. gehen (= auf dem Boden liegen). Durch einen Gesichtstreffer ist er i.d.R. benommen, zumindest kurzzeitig. Eine sportliche Gegenwehr kann er da nicht mehr bieten. Das ist nicht mehr im Sinne des Sports, selbst wenn dadurch evtl. eine "klare Torgelegenheit" abgepfiffen werden würde.
Celian hat es doch richtig geschrieben: Wenn Ball noch über dem Torraum T-O und Freiwurf TW, wenn ein anderer Spieler an den Ball kommt T-O und Freiwurf für den Spieler.
Wenn der TW durch den Kopftreffer erkennbar handlungsunfähig ist (was ja zumeist der Fall ist) gibt es nur eine Lösung: Abpfeifen und Spielfortsetzung mit Abwurf.
KiyO
Einen klaren Vorteil gibt es im Handball nicht, höchstens eine klare Torgelegenheit. Eine klare Torgelegenheit gegen einen handlungsunfähigen TW wäre allerdings kein Handball im Sinne des Sports mehr. Deshalb soll in solchen Situationen abgepfiffen werden.
Steht 1:1 so in der Spielordnung. Warum also immer noch nachfragen?
Zitatalso dürften in der wB1 festgespielte Spielerin erst nach 2 Spielen Pause der wB1 in der wB2 aushelfen, aber alle jeder Zeit in der wA spielen?
Ja.
Zitatzum festspielen noch:
eine Spielerin ist in der wB1 festgespielt, wenn sie z.B. am 1.1. und vor dem 29.1. noch min. ein weiteres Spiel in der wB1 gespielt hat. Würde sie aber erst am 29.1. spielen, dann ist sie nicht festgespielt?
Ja. Weiterhin gibt es noch Regelungen für den Saisonbeginn und das -ende. Nicht überlesen...
Bitte bitte, lies dir die SpO und den entsprechenden Thread in der Regelecke durch. Dort ist alles an sehr sehr vielen Beispielen erklärt...
Für Jugendspieler ist es egal wo sie "normalerweise" spielen. wB1 ist die höhere Mannschaft, wB2 die niedrigere. 2x innerhalb von 4 Wochen in der höheren Mannschaft eingesetzt, ist man für die niedrigere Mannschaft gesperrt. Das gilt für deine Beispiele 1,2 und 3. Bei Beispiel 2: sie darf immer in der wA aushelfen, da das eine andere Altersklasse ist.
Das Festspielen im Jugendbereich zwischen Mannschaften einer Altersklasse ist gleich dem Festspielen im Erwachsenenbereich. Siehe §55 SpO oder die entsprechende Rubrik in der Schiri-/Regelecke, da werden Sie geholfen.
Na jetzt wird's doch ein wenig konkreter...
ZitatAbweichungen von der oben angegebenen Verfahrensweise sind nur möglich, wenn sie zuvor in den jeweiligen Durchführungsbestimmungen aufgenommen wurden. Von daher sollten die Durchführungsbestimmungen mit besonderer Aufmerksamkeit gelesen werden. Sofern keine Durchführungsbestimmungen erlassen wurden, ist immer nach der SpO zu verfahren.
In der SpO sind Auf- und Abstieg allerdings nicht geregelt. Zumindest nicht hinsichtlich der Anzahl der Auf-/Absteiger und ob Bonusplätze vergeben werden können oder nicht. Es ist lediglich vermerkt, das diese Bestimmungen vor der Saison gereglt sein müssen. Einen Aufstieg am grünen Tisch kann man so sicher kaum erreichen.
Möglich wäre m.E. nur zu Erwirken dass die Quali aufgrund fehlender oder mangelhafter DfB nicht wirksam ist.
Die Aufstiegsregelungen im Jugendbereich werden durch die Spielordnung des DHB geregelt. Grundsätzlich werden aber im Jugendbereich davon abweichende Austragungsmodalitäten benutzt, diese müssen dann aber lt SPO §44 abs. 5 in den Durchführungsbestimmungen des jeweiligen Verbandes oder Kreises enthalten sein.
Sind die Regelungen nicht in den DFB enthalten, so sind die Aufstiegsregelungen anfechtbar?
Also grundsätzlich gilt die Spielordnung des DHB. Wo die Landesverbände Abweichungen vornehmen können ist dort vermerkt. Diese sind aber nicht Gegenstand der Durchführungsbestimmungen (DfB). In den DfB geht es ausschließlich um die Organisation des Spielbetriebes (Aufstieg, Abstieg etc.).
Vielleicht solltest du doch eher konkrete Beispiele nennen, dann wird vielleicht so viel durcheinander gewürfelt...
Jugendtrainer, nicht wundern. Diese Antwort entspricht exakt meinem Posting #2. Warum? Weil es die passende Antwort auf dein erneutes Posting ist. Nimm noch die Postings von Uwe und Frank hinzu und bilde dir bitte deinen Reim. Oder las uns an deinem Problem teilhaben, dann aber bitte ganz.
PS: Ich wüsste nciht dass die Spielordnung des DHB den Aufstieg regelt. Zumindest nicht im Jugendbereich und ebenfalls nicht für die Landesverbände zutreffend...
ZitatEs wurde eine Einfachrunde gespielt und es fehlten die Durchführungsbestimmungen!
Was nach §44 (2) bei 3 oder mehr Mannschaften ja auch möglich wäre. Also, entweder du erzählst jetzt mal konkret was abgelaufen ist und was dich stört oder du wirst keine Antworten bekommen. Zum Herumraten anhand von nebulösen Beschreibungen und zusammnehanglosen Fetze aus der SpO habe ich keine Lust. Die anderen hier sicher auch nicht...
Also grundsätzlich gilt die Spielordnung des DHB. Wo die Landesverbände Abweichungen vornehmen können ist dort vermerkt. Diese sind aber nicht Gegenstand der Durchführungsbestimmungen (DfB). In den DfB geht es ausschließlich um die Organisation des Spielbetriebes (Aufstieg, Abstieg etc.).
Vielleicht solltest du doch eher konkrete Beispiele nennen, dann wird vielleicht so viel durcheinander gewürfelt...
ZitatDa aber z.B. in diesem Fall nach dem Regelverstoß „unmittelbar“ ein Tor von der Mannschaft erzielt wurde, die gar nicht in Ballbesitz hätte sein dürfen, bleibt die andere Mannschaft das ganze restliche Spiel um ein Tor im Nachteil. Egal wie sehr sie sich bemüht, dieses eine Tor kann sie rechnerisch nicht aufholen.
rechnerisch nciht, aber spielerisch. Nach diesem Tor sind noch weitere 6 Tore in diesem Spiel gefallen. Ein Tor resultiert immer aus einem Fehler der anderen Mannschaft. Es gab also durchaus noch genügend Chancen, den Regelverstoß wieder auszugleichen.
ZitatUnd nochmal zu den 7 Toren: Das ist viel, aber der Regelverstoß führte direkt zum Anschlußtreffer; und auch das zeigt die Erfahrung: Solche Spielstände können eine große psychologische Wirkung haben
Sicher mag die psychologische Wirkung im Jugendbereich eine andere sein als im Seniorenbereich. Glücklicherweise spielt diese bei der Beurteilung ob spielentscheidend oder nicht keine Rolle. Sonst würde vielleicht noch jemand auf die Idde kommen das laute Publikum als spielentscheidend vorzuschieben... ![]()
ZitatFür die Bewertung, ob eine Entscheidung spielentscheidend war oder nicht, kann meiner Meinung nach nur das Endergebnis maßgebend sein
Das sehe ich anders. Nach deiner Argumentation wäre dann ein Regelverstoß in der 1. Minute ebenso spielentscheidend wie ein Regelverstoß in der letzten Minute. Das wäre ziemlich unsinnig. Deshalb ist immer die Kombination von Spielzeit, Endstand und Spielstand zum Zeitpunkt des Regelverstoßes wichtig. Und bei 7 Toren, die nach dem vermeintlichen Regelverstoß noch gefallen sind wird es in der Tat schwer sein, diese Entscheidung als spielentscheidend anzusehen. Immerhin hatten das benachteiligte Team noch ausreichend Chancen auf den Sieg...
ZitatKonkret: Mannschaft A erhält einen Strafwurf, Mannschaft B wechselt den Torhüter. Mannschaft B ist nicht in Ballbesitz und bei einem Strafwurf wird auch nicht die Zeit angehalten.
Die Regelkudigen sagen: Wechselfehler!
Deshalb soll der TW, wenn er bei einem Strafwurf wechseln möchte, dies dem SR anzeigen, damit dieser die Zeit anhält.
ZitatFaust dicht vor's Gesicht halte
Das wäre nach meinem Verständnis 1cm. Zumindest dann wenn es bestrafungswürdig sein soll...