Mit dem Auto und auf dem Land, das ist doch ein Henne Ei Problem.
Wenn man die Zeit von nach dem Krieg bis heute nimmt, wurde der ÖPNV immer mehr reduziert. Aber warum? Um die Leute zu schickanieren, oder weil mit der zunehmenden Motoriesierung immer weniger Bus fuhren? Die bis dahin noch Bus fuhren, brauchten dann auch nen Auto, der ÖPNV wurde weiter reduziert ...
Und von ein paar echten Landeiern abgesehen, die meisten Deutschen wohnen städtisch, dazu sind die große Mehrheit der gemachten Autofahrten nicht länger als 5 km, das kann jeder halbwegs gesunde Mensch mit dem Fahrrad fahren. Damit hätte man gleich etliche Fliegen mit einer Klappe geschlagen, schont die Umwelt, ist leise, viel weniger Autoverkehr und gut für die Gesundheit, das Gesundheitssystem wäre locker bezahlbar.
Vor dem Krieg ging der Deutsche im Schnitt rund 10 km am Tag, in den 50ern noch 5 km und heute sind es 600 - 800 m ...
Dafür futtert er die 20fache Menge Zucker.
Ich war auch mal so einer, seit ich kein Auto mehr habe, habe ich 30 kg abgenommen ohne zu hungern.