10 Stunden in einer Woche? Das ist ja abartig, aber leider wohl mittlerweile normal an deutschen Schulen. Ich kann mich an keine Woche während meiner Schulzeit erinnern, wo 10 Stunden ausgefallen sind.
Ich weiss ja, dass man das als Schüler toll findet (Ausfall der Sportstunden fand ich aber schon damals scheisse), aber eigentlich ist das schon ein Grund sich zu beschweren.
Beiträge von kuestentanne
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http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/201/86115/
Gutes Interview, vor allem diese Passage
ZitatLehner: Für den DOSB gilt das genauso, er gehört ja auch zur, wie man so schön sagt, olympischen Familie, also zu dieser unabhängigen Sportstruktur. Der DOSB und sein Präsident Thomas Bach plädieren deshalb ja geradezu vehement gegen ein Antidoping-Gesetz, weil sie befürchten, dass sich der Staat in den Sport einmischt.
SZ: Woher kommt diese Furcht? Ist sie begründet?
Lehner: Ich denke, alle im Sport wissen, es sind eben nicht nur die Sportler vorne an der Front, die dopen. Es gibt da auch eine Medizinerstruktur und eine Funktionärsstruktur, die das Dopinggeschehen möglich machen. Eine umfassende Aufklärung darüber, warum gedopt wird und wer dafür verantwortlich ist, würde eine Breitenwirkung entfalten, die auch in die Funktionärs- und Verbandskreise hineinreicht. Und ich glaube nicht, dass man das so möchte.
Ja, damit hat er des Pudels Kern wohl getroffen. Die Funktionäre wollen kein Anti-Doping-Gesetz, weil es ihnen dann selbst an den Kragen ginge.
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Mit dem Vorbild "skandinavische Länder" wäre ich vorsichtig. Finnland kann man wohl als vorbildlich bezeichnen, bei Schweden sieht das schon anders aus.
Schweden schnitt beim letzten PISA-Test nicht viel besser ab als Deutschland.
Und da sind nur die 15jährigen erfasst.
Nimmt man die Hochschulabsolventen, sieht die Sache schon anders aus. Meine Frau hat hier in Schweden unter anderem deshalb die Doktorandenstelle bekommen, weil sie speziell durch die Diplomarbeit mehr Methoden kann als ein schwedischer Absolvent. -
Bringt man es auf den Punkt, dann ist der sportliche Erfolg und Zuschauerzuspruch in Düsseldorf, gemessen an der vorhandenen sportlichen Infrastruktur und der Bevölkerungsdichte eher mau. Da fragt man sich als Außenstehender schon ein wenig, wo das Geld dafür herkommt.
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Die SG war bisher besser als ich dachte (genauer FvB), Lemgo auch souverän bisher. Wird ein interessantes Spiel, am Ende sehe ich aber die SG vorne.
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VfL Gummersbach - TV Großwallstadt
HSV Hamburg - HSG Düsseldorf
[B]TuS N-Lübbecke - HSG Wetzlar
FA Göppingen - Wilhelmshavener HV
TBV Lemgo - SC Magdeburg
SG Kronau/Östringen - SG Flensburg-Handewitt
HBW Balingen-Weilstetten - GWD Minden
HSG Nordhorn - Eintracht Hildesheim -
Mit 17 Auswärtssiegen hat man ausgezeichnete Voraussetzungen Meister zu werden

Nu mal im Ernst, ich glaube diesmal wird es nichts mit einem Sieg der Mindener, der THW ist gewarnt durch jüngste Ereignisse und vor allem durch die Niederlage in der letzten Saison. Aber wer weiß ...
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Nee, das wäre ja auch ein Unding.
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Wenn es nach einigen "tollen" Leuten im THW-Forum ginge, wäre Noka schon weg ...
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Aber ist es nicht normal, dass von geschichtsträchtigen Ereignissen Filme gedreht werden. Gut, vielleicht nicht gerade so zeitnah ...
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ZitatAlles anzeigen
Hansa Rostock distanziert sich entschieden von Beleidigungen gegen Gerald Asamoah
Der F.C. Hansa Rostock ist im DFB-Pokal 2006/2007 aus dem Cup raus. Die Profis verloren am Sonntag in Babelsberg 1:2, die Amateure tags zuvor gegen den FC Schalke 04 1:9.Trauriger Höhepunkt an diesem Wochenende für unseren Verein: Einige Zuschauer beleidigten in ungebührlicher Form den Schalker Gerald Asamoah. Hansa-Online sprach zu diesem Thema mit dem Vorstandsvorsitzenden Dirk Grabow und Manager Stefan Studer.
Herr Studer, wie beurteilen Sie die Vorkommnisse vom Sonnabend?
Stefan Studer: Wir sind enttäuscht, betroffen. Wir sind erschrocken vor Menschen, deren Gesinnung wir nicht nachvollziehen können und wollen. Im Leben sollten noch Werte wie Fairplay und Respekt im Vordergrund stehen. Den haben wir bei einigen Dummköpfen in der Anonymität der Masse leider arg vermisst.
Hätte der Ordnungsdienst früher gegen die Störer aktiv werden müssen?
Dirk Grabow: Nach dem Auftreten der Rufe sind Ordnungsdienst und Fanbetreuer eingeschritten und haben die Schmähungen unterbunden, die dann auch in der 2. Halbzeit nicht mehr stattgefunden haben.
Wie hat der Verein auf die Beleidigungen gegen Gerald Asamoah reagiert?
Stefan Studer: Ich habe mich unmittelbar nach dem Abpfiff bei Gerald Asamoah, Mirko Slomka und Andreas Müller für diese Schmährufe entschuldigt und ihnen gesagt, dass sich unser Verein von solchem Verhalten absolut distanziert. Auch Wolfgang Holz, unser Aufsichtsratsvize, der gerade zu Schalke freundschaftliche Bande pflegt, war außerordentlich sauer und empört und hat unsere Gäste das auch wissen lassen.
Können Sie das noch untermauern?
Dirk Grabow: Natürlich. Gerade im Vorfeld der Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern haben wir einige Dinge mitgestaltet. Ich erinnere an die gemeinsame Aktion zur Wahl von Mathias Schober mit der Sportjugend oder René Rydlewicz, der sich einer Kampagne gegen Rassismus angeschlossen hat. Außerdem spielten und spielen beim F.C. Hansa schon immer Akteure verschiedener Nationalitäten. Wir als F.C. Hansa Rostock waren immer weltoffen. Spieler wie Yasser, Victor Agali oder Jonathan Akpoborie gehörten zu unseren Publikumslieblingen, waren unabhängig von ihrer Hautfarbe Idole in Mecklenburg und wurden jederzeit geachtet. Das ist heute bei Gledson und Dexter Langen nicht anders.
Wie sehen Sie diese Geschichte in Bezug auf das Länderspiel?
Stefan Studer: Wir werden zum Länderspiel ein guter und ein fairer Gastgeber für alle Spieler beider Mannschaften sein. Ich sage es noch mal ganz klar und für alle verständlich: Hier hat sich ein gesellschaftliches Problem gezeigt, mit dem nicht nur unsere Region zu kämpfen hat. Wir als F.C. Hansa, als Aufsichtsrat, Vorstand und Mannschaft distanzieren uns in aller Form von so viel Dummheit, Ignoranz und Respektlosigkeit.
Erwarten Sie Konsequenzen seitens des DFB?
Stefan Studer: Fakt ist, dass die FIFA unlängst bei rassistischen Beleidigungen harte Strafen für Vereine angekündigt hat. Diese können bis zum Punktabzug und Ausschluss aus Wettbewerben reichen. Jeder sollte sich also sehr wohl überlegen, was er als Gast in unserem Stadion tut und wem er schadet. Solche "Fans" brauchen wir nicht. Unsere Stadionordnung reicht bis zu Hausverboten und lebenslangen Stadionverboten. Und wir scheuen uns absolut nicht, diese Möglichkeiten auszuschöpfen. Diese Konsequenz haben wir ja schon bei den Flitzern gezeigt und auch bei den Vorfällen in Stendal. Und wir werden dies auch in diesem Fall tun.
Was tut der Verein, um derartige Vorfälle in Zukunft zu verhindern?
Dirk Grabow: Wir arbeiten seit Jahren sehr eng mit der Polizei und unserer Fanszene zusammen, um auch rechtsradikalen Tendenzen entgegenzuwirken. Auch dank dieser Zusammenarbeit ist es in den vergangenen Jahren im Ostseestadion zu keinerlei Vorfällen dieser Art gekommen. Umso schlimmer ist es, dass einige wenige den Verein und die Fanszene, die in ihrer übergroßen Mehrzahl mit Rassismus nichts am Hut hat, in Misskredit bringen. Deshalb setzen wir auch auf die Zivilcourage der Hansa-Anhänger, bei derartigen Aktionen einzuschreiten und Störern in Zukunft keine Chance zu geben. Die Vorfälle werden auch noch einmal Thema auf unserer Fanclubversammlung am 16. September sein. Wir sind aber auch der Meinung, dass diese Probleme der Sport nicht alleine lösen kann. Hier ist auch die Politik gefordert. Rassismus ist kein isoliertes Problem des Fußballs.
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Rechtsradikale gibt es nicht nur im Osten. RW Essen und RW Oberhausen z.B. sollen ja auch ne recht aktive rechtsradikale Szene unter ihren Fans haben.
Und vor 2 Jahren war ich bei Hertha gegen Werder, da wurden dann von den Herthaner Ultras so "tolle" Lieder wie das "Horst Wessels-Lied" angestimmt.
Und Otto Schily saß im Stadion und hat nichts gehört oder gesehen ... -
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Ihr habt die DEG. Würde ich in Düsseldorf wohnen, würde mir das reichen, obwohl ich eigentlich eher Eisbären-Fan bin ...
Genau die DEG dürfte auch mit ein Problem für die HSG sein. -
Was ist eigentlich bei der Auslandsvermarktung rausgekommen? Welcher schwedische Sender war eigentlich interessiert? Wenn es bei Canal+ käme, nützte mir das gar nichts, der ist verschlüsselt.
Und die Livestreams im Pay per View Verfahren wären ja auch noch ganz interessant für mich. Aber wann das losgeht, steht wohl auch noch in den Sternen ...
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Gibt´s eigentlich keine Wechselfrist für Trainer?
Toll ist das nicht für die Alemannia, wenn man mal vom Geld absieht. -
Kaum ist man in Stockholm und kann nicht mehr in der Ostseehalle sein, bauen die dauernd sch...
Kann ja wohl nicht wahr sein, na ja, Glückwunsch an Gummersbach. -
Da schließe ich mich als großer Queen-Anhänger natürlich an.

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Eintracht Hildesheim- FA Göppingen
THW Kiel - VfL GummersbachSG Flensburg-Handewitt-VfL Gummersbach
HBW Balingen-Weilstetten - THW Kiel
TV Großwallstadt-TuS N-Lübbecke
Wilhelmshavener HV - TBV Lemgo
GWD Minden - HSV Hamburg
HSG Wetzlar - MT Melsungen
SC Magdeburg - SG Kronau/Östringen
HSG Düsseldorf - HSG Nordhorn