Beiträge von Summer85

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    Original von keksi
    achja, ich bin noch scüler ich freu mich, wenn ich länger nich hin muss :D

    Einer seits bammelt es dir vor dem volkswirtschaftlichem Schaden, der durch Leute ensteht, die "jeden Tag" zum Chriugen gehen und andererseits ist ein Arbeits- bzw. Schulausfall egal... :rolleyes:

    Naja, aber stell mal vor du hast irgendwie ne Verstauchung oder so, dann gehste zum Hausarzt und du weisst, dass du eh zum Chriugen musst, wenn du Pech hast, kannste dann erst am nächsten Morgen dahin. Dementsprechend ist man sogar ggf. einen Tag länger der Arbeit fern.

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    Original von Andre
    Glaub ich nicht, die Kölnarena hatte eigentlich immer einen grünlichen Boden.

    Wäre aber eigentlich auch mal eine interessante Frage: welche Halle bzw. Arena hat den schönsten Boden? Oder man könnte beim nächsten Handballeckenjubiläum ein Hallenbodenratespiel veranstalten... :D

    Habe als Kind als aktiver "Sternsinger" öfter mitgemacht:
    waren immer klasse Erlebnisse dabei, hätte man eigentlich eine Sozialstudie von anstellen können. Sind auch immer ganz schöne Hauer dabei: wie an der Sprechanlage zum Beispiel: "Ist keiner da" oder man wird von einer Frau aus dem Fenster von der anderen Straßenseite angeschrien: "bei mir müssen sie erst gar nicht schellen". Dann wundert man sich wie viele Leute auch mal einen Hundertmarkschein in die Spendenbüchse steckt und wie sich alte Leute über den Besuch freuen. Echt klasse. Und jedes Jahr wieder die bange Frage: Wer wird angemalt? :D
    War eigentlich immer ein schönes Ende der Weihnachtsferien und es sind immer ordentlich Süßigkeiten für den von Weihnachten schon leeren Gabenteller bei rumgesprungen.

    Wenn man mal die Zuschauerzahlen des Dezember mit denen der letzten Jahren vergleicht ist das schon ernüchternd, vielleicht liegt das aber auch den (tut mir leid) anscheinend weniger attrativen Gegnern. Denn sonst kommen ja immer die ganzen Vereine zu ihren Weihnachtsfeiern zu den Bundesligaspielen.

    Mal zum Vergleich:

    2003:
    Mittwoch: 10.12. Wallau (Grugahalle): 2800
    Sonntag: 14.12 ZTR Saporoschje (Grugahalle) Europapokal: 2000
    Freitag: 26.12. Wilhelmshaven (Arena OB): 4000
    (Schnitt: ca. 2933)

    2002:
    Mittwoch: 4.12. Lemgo (Grugahalle): 5500
    Sonntag: 15.12. Barcelona (Grugahalle) Europapokal: 5500
    Mittwoch: 18.12. Pfullingen (Grugahalle): 2000
    (Schnitt: ca. 4333)

    2001:
    Samstag: 1.12. Willstätt/Schutterwald (Grugahalle): 3000
    Sonntag: 9.12. Nordhorn (Grugahalle): 6000
    Sonntag: 16.12. Gummersbach (Grugahalle): 5000
    (Schnitt: ca. 4666)

    2000:
    Mittwoch: 6.12. Flensburg-Handewitt (Grugahalle): 4000
    Donnerstag: 14.12. Kiel (Grugahalle): 6000
    Sonntag: 17.12. Wallau-Massenheim (Grugahalle): 6000
    (Schnitt: ca. 5333)

    Also stetig sinkender Zuschauerresonanz....naja...etwas hinkender Vergleich, oder? :rolleyes:

    In der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und in der Neuen Ruhr Zeitung gibt`s heute weitere Berichte zum Auftritt des TUSEM in Oberhausen gegen den Wilhelmshavener HV, ich poste mal ein paar Ausschnitte:

    WAZ, 29.12.2003:
    "[...] Der Erfolg soll auch die Arbeit von Tusem-Chef Klaus Schorn erleichtern, der eifirg bemüht ist, die finanzielle Lage des Bundesligisten ins Lot zu bringen. Der Auftritt in der Oberhausener Arena könnte ihm durchaus behilflich sein. Die Arena-Verantwortlichen sehen in dem Bundesligisten einen lukrativen Partner und waren stets ein engagierter und aufmerksamer Gastgeber.

    Deshalb war für sie nachträglich Bescherung. Klaus Schorn hatte ihnen ein Highlight versprochen und präsentierte es nun frei Haus: Das Viertelfinal-Rückspiel im Europapokal der Pokalsieger gegen Drott Halmstad wird am 21./22. Februar in Oberhausen ausgetragen. Das Auditorium vernahm es und applaudierte. Offenbar hatte auch ihnen der Abend dort gefallen."

    Und ein weiterer Bericht aus der WAZ, diesmal komplett übernommen:
    "Die Chance nutzen

    Schlangen vor den Kassenhäuschen, das gibt es nicht alle Tage beim Tusem. Nun war die Partie gegen Wilhelmshaven auf dem Papier nicht gerade ein Knaller, aber es kamen 4000 Fans in die Arena nach Oberhausen. Und das am 2.Weihnachtstag.


    Die Handballer waren zufrieden, der Hausherr ebenfalls, die Fans nach dem souveränen Sieg sowieso. Der Gastauftritt darf einmal mehr als rundum gelungen bezeichnet werden.

    Gleichwohl provoziert er Nachdenklichkeit. Nach dem Abpfiff waren sich fast alle Beteiligten einig: In der Grugahalle hätte der Tusem nie und nimmer diese Zuschauerzahl erreicht. Warum eigentlich nicht? Es ist ein Phänomen der Essener Sportszene, warum die Leistung der Handballer in der Heimatstadt nur derart dürftig honoriert wird.

    Wüsste der Tusem eine Antwort, könnte er reagieren. Aber offenbar gibt es in dieser Frage ebenfalls kaum Resonanz. Aber Fakt ist: Wer das Volk interessiert, wird interessant für Sponsoren. Also gilt es, sich auf den Geschmack des Publikums einzustellen.

    Und das ist wohl am ehesten in einer modernen Sportstätte möglich. Gegen Wilhelmshaven war es zu spüren: Obwohl die Arena nur halb gefüllt war, kam doch Stimmung auf. Das mag an dem flotten Spielchen gelegen haben, allerdings könnte auch möglich sein, dass auf den Rängen eine Blutauffrischung stattgefunden hat.

    Das Europapokal-Viertelfinale wird nun ebenfalls in der Arena steigen, obwohl die Grugahalle frei sein wird. Klaus Schorn, der die Grugahalle stets als Klub-Heimat proklamiert, fürchtet Kritik, doch die erste Reaktion war positiv. Und das ist gut so. Für die Handballer ist es eine Chance, neue Fans zu finden.

    "Ich vermisse auch die Halle am Hallo", räumt Torwart Jesper Larsson ein. Die Nähe zu den Fans, die dichte Atmosphäre dort, das hat was. Nur, auch in Stoppenberg ist der Tusem bisher nicht angekommen. Die Amateur-Kicker indes sind ganz heiß darauf, Mitte Januar dort die Endrunde der Stadtmeisterschaften auszutragen. Sie wissen: Dann ist die Hütte richtig voll."

    Ausschnitt aus der Neuen Ruhr Zeitung:
    [...] "Außerdem gaben die Margarethenhöher mit ihrem dritten Sieg beim vierten Gastspiel in der Arena ihrem Abteilungsleiter Klaus Schorn ein weiteres wichtiges Argument an die Hand, um den Traditionsverein sicher durch die Rückrunde und das kommende Jahr zu bringen.

    Der 69-Jährige ließ es sich nicht nehmen, das Wort noch einmal öffentlich zur brisanten Situation zu ergreifen. "Es gibt Verträge und es gibt, wie in fast jedem Lebensbereich, auch Nebenabsprachen, an die man sich auch halten muss. Vertrauen war immer das Fundament für mein berufliches und privates Handeln. Ich erwarte, erhoffe und erwünsche mir das für die Gespräche, in die wir gehen, um unsere Ziele zu erreichen."

    Für den Neuaufbau einer Mannschaft brauche man Geduld und eben auch Geld. Der Tusem liege mit seinem Etat im unteren Drittel der Handball-Bundesliga. "Wir haben gesund geplant und das auf solider Basis."

    Schorn bedankte sich bei den Sponsoren, die ihr Wort gehalten und den Verein finanziell unterstützt haben und appellierte an diejenigen, die bei ihm persönlich und dem Verein im Wort stehen, sich an das Gegebene auch zu halten.

    Mit den Planungen ist der Tusem-Boss bereits beim Viertelfinale im Europapokal im Februar. Per Handschlag besiegelte er das Versprechen, das Spiel am Karnevalssonntag (22. Februar) in der Arena Oberhausen gegen den schwedischen Vertreter Drott Halmstad auszutragen. "Wir werden unsere Zusagen halten!" [...]


    Sieht so aus als ob Schorn versucht mit der Arena Oberhausen neue Zuschauer und auch neue Sponsoren an Land zu ziehen.

    Wenn man mal die Formalitäten außer Acht lässt ist es doch nahezu unmöglich, dass Brandt Velyky mit zur EM fahren lässt. Velyky hat ja noch kein Spiel in der Nationalmannschaft bestritten und bis zur EM gibt`s nur noch ein paar Freundschaftsspiele und Lehrgänge, so dass eine Intregation in der Velyky in die Mannschaft wohl mehr als schwierig sein wird...
    Langfristig wird Velyky bei der Nationalmannschaft jedoch wohl eine Chance bekommen. Hoffe ich jedenfalls. ;)

    Message from the CEO (Christmas Event Organizer):
    Dr. J. Christus v. Bethlehem

    Status Update:

    Wie Weihnachten 2002 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heissen!

    Da X-mas 2003 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit
    Oktober höchste Zeit mit den Weihnachtsvorbereitungen zu beginnen -
    Verzeihung - seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just-in-time vorzubereiten.

    Hinweis:

    Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 30. November 2003 statt. Daher wurde das offizielle Come-together des Organizing Commitees unter dem Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.

    Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem
    eine,in Workshops entwickelte To-do-Liste und einheitliche Job
    Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powwervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum das Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.

    Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (formerly Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

    Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via
    Conference Call virtuell informiert und die Core Competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.
    Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus
    Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer
    zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Test
    Market als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche
    einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Informations System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2003.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.

    Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: "Let´s Keep the Candles Burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten".

    X-Man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate Redisign.
    Er akzeptierte aber letztendlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im
    Hinblick auf das Shareholder Value, und würdigte das Know-How seiner
    Investor-Relation-Manager.

    In diesem Sinne: Let´s Keep the Candles Burning

    Ich denke bei allen Vereinen ist ein Zuschaueraufwärtstrend an und um den Weihnachtstagen herum zu erwarten, da viele Vereine anstatt einer Weihnachtsfeier einen Besuch bei einem Profihandballspiel veranstalten. Bin mal auf die Zuschauerzahl des TUSEM am Freitag in der Arena Oberhausen gespannt.

    Das war ja geistiger Dünnpiff von mir.... :D
    Wenn es tatsächlich zu einem reinen deutsch deutschen Champions Leauge FINALE kommen würde, würde das das deutsche Medieninteresse bestimmt nicht anheizen.