Das mit der Konferenzschaltung wäre ja was super geiles
. Das reisst bestimmt viele Zuschauer vor dem Fernseher.
Beiträge von Summer85
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Ist nur für internationale Spiele.
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Vorbericht zum Spiel Gummersbach - TUSEM in Köln-Arena in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Ausgabe Essen)
Ivanescu, Hecker und 12000 Fans
Der VfL Gummersbach empfängt am Sonntag (15.30 Uhr) den Tusem, und es ist an diesem vorletzten Spieltag keine ganz normale Begegnung. Etwa 12000 Zuschauer werden dem Treffen der Altmeister in der Kölnarena beiwohnen, Stefan Hecker (43), das ehemalige Tusem-Idol hütet beim VfL das Tor, und Petre Ivanescu (66), mit beiden Klubs überaus erfolgreich, ist schon wieder Chef.
Im September 1995 lud der Tusem die Gummersbacher zur Saisoneröffnung in die Grugahalle ein. Und es war ein willkommener Anlass, Petre Ivanescu ganz offiziell in den wohlverdienten Ruhestand zu entlassen. "Ich will mich möglichst leise von der Handball-Bühne entfernen", hatte der Diplomsportlehrer damals gesagt. Gelungen ist es ihm nicht.
In den Jahren danach hat der agile Pensionär noch einmal die Verantwortung auf der Margarethenhöhe übernommen (97/98) und als Sportdirektor später den VfL vor dem Konkurs bewahrt (98/99). Als in dieser Saison den Gummersbachern der sportliche Absturz drohte, löste Ivanescu nach kurzer Verhandlung seinen ehemaligen Tusem-Schützling Thomas Happe ab und setzte sich erneut in die erste Reihe, wohin er doch eigentlich gar nicht mehr wollte.
"Das ist mein schwerster Auftrag in 35 Trainerjahren", verkündete Petre Ivanescu damals mit finsterer Miene, und er betont das auch heute noch. Aber die "mission impossible" ist erfüllt, seit einer Woche steht fest, dass der Rekordmeister nicht in die Abstiegsrelegation muss. Ivanescu hat es mal wieder geschafft é wie so oft.
"Ich weiß gar nicht, ob ich gegen Essen noch auf der Bank sitzen werde", schmunzelte der alte Fuchs, als er das Schlagerspiel zwischen Essen und Kiel in der Oberhausener Arena besuchte. Nicht ganz so ernst hat er das gemeint, auch wenn sein Nachfolger, der kroatische Handball-Lehrer Sead Hasanefendic, bereits verpflichtet ist. Schließlich kann Ivanescu nun ganz entspannt als Retter den Rest der Saison genießen.
Am vergangenen Spieltag flog der Rettungsring. In Schwartau verlor Gummersbach zwar mit 21:22, doch Solingens Heimniederlage gegen Göppingen erlöste den deutschen Rekordmeister.
Ein Vater des Aufschwungs ist auch Stefan Hecker, der auf seine alten Tage noch einmal zu großer Form aufläuft, obwohl er monatelang nach einer Armoperation pausieren musste. "Ich bin nicht schlechter als früher", sagt der Liga-Methusalem zurecht stolz.
Dass er sich gerade gegen den Tusem, für den er mehr als ein Jahrzehnt zwischen den Pfosten stand, ins Zeug legen wird, dürfte klar sein. Der Ehrgeiz brennt immer noch, gerade gegen seinen alten Klub. Was auf die Essener Angreifer zukommt, lässt sich erahnen, wenn man Heckers jüngste Leistung betrachtet. "Aber Stojanovic war auch klasse", räumt der Routinier ein und beschreibt die kuriose Anfangsphase dieses Spiels: Erst in der siebten Minuten kassierte Schwartaus 37-jähriger Keeper das erste Tor, Hecker hielt das 1:0 bis zur elften Minute.
In der Kölnarena sind also Oleg Velyky und seine Nebenleute gefordert. Dass die Spieler von Juri Schewzow die Offensive beherrschen, haben sie schriftlich. Sie stellen den torgefährlichsten Angriff der Liga. Allerdings hat Volker Michel die Wurfhand in Gips (Kapselverletzung am Daumen). Torwart Chrischa Hannawald trägt ihn am Fußgelenk (Bänderriss).
Zum Glück geht es für beide Mannschaft nicht mehr um Titel, Europacup oder Abstieg. Das nimmt ein wenig die Brisanz. Gleichwohl heißt es ehrgeizig auf der Margarethenhöhe: "Wir kämpfen noch um Platz vier." Und um Prestige, das zuweilen auch Zündstoff für ein Feuerwerk ist.
17.05.2002 Von Rolf Hantel
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Interview der Neuen Ruhr Zeitung (Ausgabe Essen) mit Ivanescu zum Spiel des TUSEM gegen den Vfl.
Ivanescus "mission impossible"
Der 66-Jährige schaffte mit Gummersbach den Klassenerhalt. Sonntag soll gegen den Tusem gezaubert werden.Eigentlich war es eine "mission impossible" - doch Petre Ivanescu brachte das Kunststück fertig, den VfL Gummersbach innerhalb von zehn Wochen zu retten. Der 66-jährige Handball-Trainer, mit den Oberbergischen einst auf internationaler und nationaler Ebene das Non-plus-ultra, ersparte dem abstiegsgefährdeten Traditionsverein den Absturz in die Zweitklassigkeit. Am Pfingstsonntag (15.30 Uhr) erwartet der VfL in der Köln-Arena den Tusem, der ebenfalls sein Klassenziel mit der Qualifikation für einen Europapokal erreicht hat. Die NRZ sprach mit Petre Ivanescu über den Kraftakt mit dem VfL und Zukunftspläne.
NRZ: Glückwunsch zum Klassenerhalt. Wie haben Sie die Mannschaft auf Vordermann gebracht?
Ivanescu: Ich habe alles eingebracht, was ich auf Lager hatte. Es war vor allem eine mentale Arbeit, die mich Tag und Nacht beschäftigt hat. Das ging ganz schön an die Substanz, aber jetzt bin ich unheimlich erleichtert. Ich muss aber sagen, dass die Mannschaft sehr gut geantwortet hat. Wir hatten nur wenig Zeit, um alles in Ordnung zu bringen.
NRZ: Wo lag der Knackpunkt?
Ivanescu: Im Training lief alles mit links. Das größte Problem war die Belastung, unbedingt gewinnen zu müssen. Ich hatte es mit sehr unterschiedlichen Spielerpersönlichkeiten und Mentalitäten zu tun. Es gab auch einige Kommuniktionsprobleme zum Beispiel mit Choi, der kein deutsch spricht. Aber insgesamt war die Mannschaft wirklich pflegeleicht. Ich hatte das große Glück, dass ich völlig freie Hand vom Umfeld hatte. Wir wurden in Ruhe gelassen und das war ganz entscheidend.
NRZ: Ihr Traineramt endet beim VfL Gummersbach am 25. Mai. Ihr Nachfolger wird Sead Hasanefendic. Was passiert dann mit Ihnen?
Ivanescu: Ich werde wohl weiter meine Nase in den Handballsport stecken, so, wie ich mir das immer gewünscht habe. Aber nur noch in dosierter Form. Es ist noch nichts endgültig besprochen worden, aber der Wunsch kam aus dem Kreis der Sponsoren vom VfL Gummersbach, dass ich dem Verein weiter zur Seite stehen soll. Jetzt lasse ich erstmal locker und kümmere mich um die Geburtstagsfeier meiner Frau.
NRZ: Sie sind oft zu Gast beim Tusem. Was halten Sie von der Mannschaft?
Ivanescu: Leider ist der Kontakt zum Verein seit drei Jahren total unterbrochen. Aber ich bin trotzdem immer zu den Heimspielen der Essener gegangen. Ich war auch letzte Woche in der Arena Oberhausen. Der Tusem macht seit zwei Jahren eine interessante Entwicklung durch. Die Mannschaft ist sehr gut besetzt, damit kann sich der VfL absolut nicht vergleichen. Schade nur, dass man den Torwart mitten in der Saison durch öffentliche Kritik derartig demontiert hat. So etwas ist typisch beim Tusem und für mich klar eine Charakterfrage.
NRZ: Der Umzug in große Hallen ist Trend. Was halten Sie davon?
Ivanescu: Das ist der Kurs für alle. Ich persönlich bin mit dem VfL zum vierten Mal in der Arena Köln. Oberhausen, Hamburg, Kiel, Flensburg. Der Sport ist professioneller geworden und auch die sportlichen Einrichtungen, in denen er gespielt wird. Es kommen mehr Zuschauer. Es ist für alle Seite eine Bereicherung. Aber was mir ein bisschen Sorgen macht, ist der Handball. Er muss sich künftig ändern. Er kann sich nicht nur über Spannung verkaufen. Er muss auch Unterhaltung bieten, auf dem Spielfeld. Er muss mehr Akrobatik, Schnelligkeit und Dynamik zeigen. Das ist es, was diesen Sport faszinierend macht. Ich weiß, dass es um viel geht und der Druck größer geworden ist. Da kann man nicht nur zaubern. Aber ein bisschen mehr Spielkultur sollte es schon sein.
NRZ: Für Gummersbach und den Tusem ist die Saison gelaufen. Wird es ein akrobatisches Spiel?
Ivanescu: Ich lasse mich auch überraschen. Ich hoffe es aber, denn wir erwarten doch 13 000 Zuschauer. Denen wollen wir etwas bieten.
17.05.2002 SABINE HANNEN
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Aber doch nicht alle so unseriös wie irgendwelche Provinzler an der holländischen Grenze und treten unter so einer Begründung zurück, obwohl sie einfach keine Lust mehr an der Arbeit haben.
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Galatasaray Istanbul soll ja brennend an Mehmet Scholl von Bayern interessiert sein.
Ich finde Mehmet Scholl ist gar nicht mehr von den Bayern wegzudenken, der gehört da fast wie Beckenbauer, Rummenige und wie sie alle heissen zum Inventar. Außerdem wird im Ausland angelant bald in Deutschland in Vergessenheit geraten, schließlich spielt er ja auch nicht mehr in der Nationalelf.
Was haltet ihr davon? -
Morgen werden ca.10.000 RWE-Fans in Münster sein. Hoffe das Stadion bleibt stehen
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Ich als Freund von Statistiken
würde gerne wissen wann du die mit den Vereinen und ,,Selbstaktivitäten" einbaust? TBVAndy -
Zitat
Original von ben
Vielleicht solltet Ihr jetzt euch alle einmal zurückhalten und nur noch über Tatsachen berichten als Ständig neue Vermutungen oder Thesen zu verbreiten. Fakt ist doch nur das der Ligaausschuss die Lizenz vergeben mußte, weil die neutralen Wirtschaftsprüfer so entschieden haben. Fakt ist auch das die Bücher und Verträge in Nordhorn regelmäßig diese Saison Geprüft werden. Dann wird man sehen ob die Zahlen in Ordnung sind oder auch nicht.
Oder seid Ihr alle solche Wirtschaftskapazitäten die alles selbst ohne Unterlagen besser bewerten könnt. Wenn die Bundesliga Vereinigung der Meinung ist sie müsse das Verfahren ändern, dann mußsie es tun und vielleicht läuft es dann nächstes Jahr besser.
Im übrigen solltet Ihr nicht vergessen das es total normal ist und satzungsgemäß das man die Lizenz erst im 2. Anlauf bekommt. Das war auch schon in den Letzten Jahren so und galt auch in diesem Jahr nicht nur für dei HSG Nordhorn sondern auch für 3 weitere Zweitligisten. Wo sch keiner drüber Aufregt und das ist auch gut so.Wenn alles so rechtens gewesens ist...warum sind dann zwei Ligaauschussmitglieder gestern Abend kurz nach der Entscheidung zurückgetreten?
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ZitatOriginal von John-Noh
Vielleicht kommt als nächstes, dass in Nordhorn Frauen sind, die besser poppen.Man bist Du ein Prollo, log Dich lieber in irgendeinen Vollidioten Chat ein und unter http://www.kindergarten.de, hier hast Du Ossi wirklich nichts verloren.
[/QUOTE]Ja und lern du erstmal richtig zitieren John-Noh.
War doch auch als satirischer Seitenhieb gedacht, aber vielleicht haben die Nordhorner ja wirklich so viel Spaß in Nordhorn und wollen deshalb kein Geld haben
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ZitatAlles anzeigen
Original von charly65
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Bevor der Neidspruch losgelassen wird:
Dreimal Deutscher Meister
Dreimal Pokalsieger
Zweimal Europa Cup Sieger
Zehn Jahre Unentweg im Europäischen GeschäftJo, und im nächsten Jahr gehts wieder los. TUSEM war zum letzten Mal 1994/95 in einem europäischen Wettbewerb. Man hat gespart, zahlungskräftige Sponsoren gesucht. In einem Jahr stand man dem Abstieg etwas nahe, weil kein Geld für einen ,,richtigen" Topspieler da ist. Und wie siehts heute aus? In der kommenden Saison spielen drei Spieler von Weltklasseformat in Essen: Velyky, Torgovanov und Cazal.
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Ja werde ich machen Stadionwelt.
Wäre gut wenn du zwischendurch nochmal schreibst wie es mit dem Vorverkauf weiterhin aussieht. -
Das Urteil ist ja wohl ne Frechheit!!!

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Stadionwelt
Also ich weiss nur davon das gut 20 Leute über den Fanclub-Karten geordert haben. Gibt aber bestimmt auch viele Leute, die anders an ihr Ticket gekommen sind (sind ja schließlich CTS-Karten). In der Neuen Ruhr Zeitung stand nichts heute. Morgen wird es wohl aber einen Vorbericht geben (kann ich ja mal posten). In der Westdeutschen Allgemeinen und in der NRW Süddeutschen stand heute ebenfalls nichts. Die BILD Ruhrgebiet hatte ich heute noch nicht in den Händen. -
Ich wollte eigentlich wieder die Idee mit so nem SMS-Liveticker wie auf anderen Seiten aufkommen lassen. Aber die Saison ist ja eh vorbei...

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Zitat
Original von Jenny
Klar diese Mannschaft hat die Meisterschaft verdient nur noch einmal diese Mannschaft würde es so doch gar nicht geben hätte das Management nicht zu viel Geld ausgegeben für Spieler die zu teuer sind ! Und das diese Spieler nur wegen der guten Luft und der Liebe zu Nordhorn dort spielen und nicht wegen dem Geld, na das halt ich ja für sonderlich lächerlich !Jenny hat da Recht.
Nordhorn hat in dieser Saison mit Sicherheit schönen Handball gespielt. Gar keine Frage. Aber Sympathie haben sie nicht bei jedem gewonnen, sondern (sogar) verloren. -
Also am Spieltag werden ja wohl auch noch n paar Tickets abgesetzt...
und bei der Wettervorhersage.
Übrigens werbe ich auf meiner Homepage auch schon seit längerer Zeit für das Spiel...wenn das nichts nützt...
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Zitat
Original von Jenny
Klar diese Mannschaft hat die Meisterschaft verdient nur noch einmal diese Mannschaft würde es so doch gar nicht geben hätte das Management nicht zu viel Geld ausgegeben für Spieler die zu teuer sind ! Und das diese Spieler nur wegen der guten Luft und der Liebe zu Nordhorn dort spielen und nicht wegen dem Geld, na das halt ich ja für sonderlich lächerlich !Jenny hat da vollkommen Recht!!!
Eins ist klar, Nordhorn kann in dieser Saison keine Sympathie für sich aufbringen...es wurde finde ich sogar das Gegenteil bewirkt. -
Mehr Einnahmen hat Bayer Leverkusen und die Bayer-Werke ja jetzt nach der Champions Leauge Saison wohl wirklich. Die Frage ist nur, ob sie jezt von ihrer Traditon abstreifen junge unbekannte Talente zu kaufen und aufzubauen. Ich hoffe nicht!!!
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Zitat
Original von jensnoh21
ich finde, irgendwie ist die bundesliga nur ein geschäft... oft zählt nicht mehr nur die sportliche leistung, sondern nur das geld! ...
Ja, ist schon dumm, dass das Geld zählt...
Aber mit irgendwas muss man ja die Spieler bezahlen die die ,,sportliche Leistung" erbringen. Spielen ja nicht alle angeblich für ne Stulle Brot wie in Nordhorn...