Beiträge von Arpad
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Original von OsloStar
Ergänzungsspieler ... ahhh jaaa
jaZitatOriginal von OsloStar
Ist das der Alexander Stolz der letzte Saison in der Regionalliga wahnsinnige 2 Spiele gemacht hat?ZitatOriginal von OsloStar
Abel (ehem. HSV bzw. Schalke) soll ebenfalls bei der TSG Hoffenheim unterschrieben haben.
Hat ja leider nicht geklappt. -
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Original von Linksaussen
angesichts von zitaten wie "Die Kollegen da drüben, haben meines Erachtens ein Problem, mit Ausländern, die "ihre" Arbeit und Steuergelder weg nehmen." verwundert diese weltfremdheit nicht. schon mal geguckt, wieviele ausländer da überhaupt leben? du übernimmst da astreine rep- und npd-aussagen.
Davon rede ich doch. Die NPD Aussage "Ausländern, die "ihre" Arbeit und Steuergelder weg nehmen." so reden und argumentieren doch auch die Neonazis in Deutschland. Verstehe jetzt nicht, was du damit sagen willst?ZitatOriginal von Linksaussen
im übrigen möchte ich klarstellen, daß ich die ostdeutschen bundesländer in sachen kriminalität nicht mit gewissen regionen in südafrika vergleichen wollte, das wäre nämlich absurd. die raten in z.B. johannesburg sind mir bekannt.
Habe ich aber mit deiner AussageZitatOriginal von Linksaussen
die gäste aus togo oder ghana hätte ich 2006 auch nicht alleine durch gewisse regionen in ostdeutschland geschickt.
so verstanden.ZitatOriginal von Linksaussen
worauf es mir ankam: darauf hinzuweisen, daß bei vielen immer nur das klischee vom ultrakriminellen afrika ankommt und hängenbleibt, obwohl südafrika beispielsweise in vielen bereichen westlichen standards mindestens genügt.
Absolut richtig. Ich habe auch Bekannte die in Südafrika ihren Urlaub verbringen.ZitatOriginal von Linksaussen
man könnte auch ruhig mal vor der eigenen haustür kehren, wie die hier diskutierten beispiele zeigen, aber sobald in südafrika jemand erschossen wird, überlegt man, ob dieses land wirklich eine wm ausrichten darf.
Ich hätte Südafrika die WM 2010 nicht gegeben. Alleine schon wegen der Infrastruktur. Jeder weiß doch, dass die WM nur an eine Afrikanische Nation gegangen ist, um damit Blatters Wiederwahl zu sichern. -
Der Hoffenheim Spam war wirklich nervig.
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Lasst doch mal Klose oder Toni sich verletzten. Die Chance würde er nutzen. Desweiteren ist der General ja bekannt für sein Rotations Prinzip.
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Jippi, ina Mittagspause gehts dabei.

Edit: Mein Prolog Team ist fertig.
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Noch nie was von gehört.
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Original von Snuffmaster
Nach dem, wass ich letztens im TV über Minden und Schaumburger Land (oder wie das da heißt) gesehen habe, wage ich das doch zu bezweifeln
Brauchst du nicht, ich wohne in der Gegend. Worum gings denn?ZitatOriginal von Brummsel
Was definierst Du als Angriff? Einen tätlichen Übergriff gegen Mitglieder des jeweiligen Teams oder Betreuerstabs? Den hätte es sehr wahrscheinlich tatsächlich nicht gegeben, eben weil die Sicherheitsmaßnahmen immens gewesen wären, was sie auch so schon waren. Aber nicht, weil gewaltbereite "Fans" - die nicht notwendigerweise aus der Region kommen müssen - sich erst mit dem sozialpolitischen Aspekt auseinandersetzen. In rechtsradikalen Kreisen gilt verbreitet die Maxime: "Handeln statt Reden."
Und die Wahrscheinlichkeit für Angriffe anderer Art - ausländerfeindliche Demos, Randalieren außerhalb des Sicherheitsgebietes - wäre in der Sächsischen Schweiz größer gewesen als andernorts, einfach weil dort die Akzeptanz innerhalb bzw die Machtlosigkeit der Bevölkerung größer ist als in den meisten anderen Regionen Deutschlands."Handeln statt Reden", und warum handeln?
Ich bleibe dabei, dass die Braune Armee, eine Afrikanische Nationalmannschaft gar nicht interessiert hätte.
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Original von Brummsel
Ähm... ist die Frage ernst gemeint???
JaZitatSüdafrika hat unter den Ländern, die Polizeistatistiken führen, die höchste Kriminalitätsrate. Seit dem Ende der Apartheid 1994 wurden Südafrikas Polizei zufolge mehr als 420.000 Menschen ermordet und totgeschlagen. Mehr als 650.000 Vergewaltigungen wurden angezeigt, die Dunkelziffer liegt Schätzungen zufolge zwanzigfach höher. Statistisch muss jede zweite Südafrikanerin damit rechnen, einmal in ihrem Leben vergewaltigt zu werden. Nur noch besonders brutale Morde und Vergewaltigungen sorgen dort für einen kurzen Aufschrei von Empörung und Entsetzen. Oder der Status des Opfers: Etwa wenn Literatur-Nobelpreisträgerin Nadine Gordimer ausgeraubt oder Prinz Harrys Freundin Chelsy Davey überfallen wird, wenn bekannte südafrikanische Designer, Musiker oder Schauspieler erschossen werden.
Quelle: wikipedia.de
Natürlich ist die Gefahr eines rassistischen Angriffs im Osten höher als im Westen, besonders in speziellern Gegenden, wie z.B. der Sächsischen Schweiz.
Wenn nun hier allerdings so getan wird, als wenn es im Osten genauso gefährlich wäre, wie in Südafrika, kann das nicht so ganz nachvollziehen.Desweiteren würde ich behaupten, dass wenn letztes Jahr wirklich ein Afrikanisches Team die Sächsiche Schweiz als Quartier bezogen hätte, es zu keinem Angriff gekommen wäre. Meine persönliche Einschätzung. Die Kollegen da drüben, haben meines Erachtens ein Problem, mit Ausländern, die "ihre" Arbeit und Steuergelder weg nehmen. Die "Gäste" die dort für 4 Wochen gastieren, würde die nicht interesieren. Wie gesagt, meine Einschätzung.
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Lukas Podolski macht diese Saison 20 Tore.
Jan Schlaudraff wird im OM spielen.
Wenn "ich roque" endlich mal das zeigt, was er auch in der Nationalmannschaft kann, könnten die Karten neu verteilt werden. -
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Original von michel b.
Das wird nicht kommen. Eine WM zweimal hintereinander im gleichen Land, das würde uns nur viele Neider bringen.
Die WM wird wie geplant in Südafrika stattfinden, sonst würde auch Blatter sein Gesicht verlieren.Hat er das nicht lange schon?
Da unten soll es wirklich so schlimm sein. Ich habe zwei Bekannte die dort arbeiten. Der eine ist Geschäftsmann und weilt seit langem dort unten. Er verlässt sein Haus nicht ohne Waffe. Er sagt, wenns dunkel wird und du gehst zu Fuß durch eins der "Ghettos" haste verloren.
Der andere war dort 2 Monate als Landmaschinen Mechaniker, die ganze Zeit hatte er einen persönlichen Bodyguard. -
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Original von Brummsel
In der Sportschau lief eben ein Beitrag zu dem Interview von Jörg Jaksche und momentan läuft ein Interview mit Holzer (Team Gerolsteiner) und Scharping (Bund deutscher Radfahrer)....Das war ja lächerlich. Rudolf Scharping als Präsi des BDR sollte eigentlich daran interessiert sein, dass allen Dopingvorwürfen nach gegangen wird. Erst recht wenn es denn BDR selbst betrifft.
Hoffentlich reißt Jaksche den Komiker samt stv. auch mit. -
Jörg Jaksche gesteht jahrelanges Doping
ZitatRadprofi Jörg Jaksche hat jahrelanges Doping gestanden. Kurz vor der Tour de Suisse im Juni 1997 habe er zum ersten Mal Epo gespritzt, sagte der 30-Jährige dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Jaksche: "Es war mein Crashkurs. Ein Betreuer spritzte mir abends auf meinem Zimmer Epo." Jaksche gab außerdem zu, dass er sich als Kunde des spanischen Doping-Arztes Eufemiano Fuentes von 2005 an verbotenen Eigenbluttherapien unterzogen habe. Nach seiner Dopingbeichte will Jaksche sich nun den Sportverbänden und deutschen Ermittlungsbehörden als Kronzeuge zur Verfügung stellen. Er bestätigte auch Teile des Untersuchungsberichts der spanischen Guardia Civil. Bei Fuentes sei er unter dem Codenamen "Bella" sowie als Nr. 20 geführt worden.
Doping wurde geduldet
"Ich glaube, dass es wichtig ist für die Zukunft dieses Sports, dass einer mal sagt: Okay, so läuft das hier", sagte Jaksche. In den Rennställen Polti, Team Telekom, Once, CSC und Liberty Seguros, für die Jaksche seit 1997 fuhr, sei das Doping teilweise aktiv von der Mannschaftsführung betrieben oder geduldet worden. "Natürlich hat mir niemand den Arm für die Spritze festgehalten, aber die Teamleiter, die sich früher an dir bereichert haben, die dir die Sachen besorgt haben, ausgerechnet die tun plötzlich so, als würden sie alle für einen sauberen Radsport eintreten", sagte Jaksche."Das Leben in einer Parallelwelt"
Bereits in seiner ersten Profisaison sei er vom damaligen Chef des Polti-Teams, Gianluigi Stanga, zum Doping gebracht worden, berichtet "Spiegel online". Jaksche: "Stanga sagte, er wolle jetzt anfangen mit der Behandlung. Er wollte herausfinden, was bei mir wirkt." Stanga, heute Chef des Teams Milram, nennt die Vorwürfe in einer Stellungnahme gegenüber dem "Spiegel" "absurd". Von der Tour de Suisse im Juni 1997 an nahm Jaksche Epo, ein im Leistungssport verbotenes Hormon, das die Produktion von roten Blutkörperchen stark anregt. Schon im zweiten Profijahr habe es keine Skrupel mehr gegeben. "Die Logik ist: Du passt dein Leistungsniveau dem Rest an, weil jeder es tut. Im Radsport lebst du in einer Parallelwelt."In der spanischen Dopingaffäre schwer belastet
Zuletzt war Jaksche vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) von der Startliste der deutschen Straßen-Meisterschaften in Wiesbaden gestrichen worden. Erst Mitte April hatte er beim italienisch-russischen Continental-Team Tinkoff einen Vertrag bekommen. Jaksche war in den Akten der spanischen Dopingaffäre "Operacion Puerto" schwer belastet worden. Er stand mit einem Codenamen unter anderem auf der Liste der "Konsumenten des Blutdoping-Programms", wie auch Jan Ullrich und der Italiener Ivan Basso. Außerdem wurden Blutbeutel mit der Aufschrift "Bella Jorg" beim Madrider Dopingarzt Eufemiano Fuentes sichergestellt."Chance, das kriminelle Umfeld aufzurollen"
"Wenn er wirklich auspackt, verdient das Respekt, auch wenn er reichlich lange dafür gebraucht hat", sagte Rudolf Scharping in einer ersten Reaktion. Für den Präsidenten des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) bietet sich dann "die Chance, das kriminelle Umfeld aufzurollen". Durch Jaksche wird die "Spirale des Schweigens" in der "Operacion Puerto" durchbrochen. Über 50 Fahrer stehen unter unter Verdacht, vom spanischen Dopingarzt Eufemiano Fuentes betreut worden zu sein. Geredet hat bisher keiner - auch nicht der inzwischen gesperrte Ex-Giro-Sieger Ivan Basso, der die Verbindung zwar einräumte, andere Fahrer aber nicht belasten wollte.http://onsport.t-online.de/c/11/64/79/08/11647908.html
Hoffentlich nützt es was
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München - Plötzlich ging es ganz schnell. Nur wenige Tage nach der Verpflichtung von Miroslav Klose wurde der Abschied von Roy Makaay aus München unter Dach und Fach gebracht.
Roy Makaay kam 2003 aus La Coruna nach München
Von einer "Flucht" vor der Konkurrenz zu Feyenoord Rotterdam will der frühere niederländische Nationalspieler aber nichts wissen.
"Nie", sagte der 32-Jährige der "Bild".
"Ich bin nicht vor der Konkurrenz geflüchtet."
Jedoch wisse er, wie das Geschäft laufe.
"Kommen zwei neue Granaten, dann spielen die. Und ich bin kein Abzocker. Ich will nicht, dass die Fans sagen: 'Der Makaay sitzt nur auf der Bank und macht sich die Taschen voll.' Der Wechsel war mein Wille."Der Abschied fällt Makaay schwer. Zweimal wurde der Torjäger, der 2003 für rund 19 Millionen Euro aus La Coruna an die Isar gewechselt war, Deutscher Meister, zweimal Pokalsieger.
78 Treffer in 129 Bundesliga-Spielen ergeben eine Quote von 0,60 Treffern pro Partie für den FCB. Einen besseren Wert hatte in München nur der legendäre Gerd Müller (0,85).
"Es waren tolle Jahre in Deutschland", sagt Makaay. Das Angebot von Werder Bremen schloss er jedoch aus: "Meine Liebe zu Bayern ist zu groß dafür."
Bayern wollten Makaay halten
Die Bayern wollten Makaay offenbar trotz der Investitionen in Miroslav Klose und Luca Toni zum Bleiben bewegen. "Ja, es war anfangs Bayerns Idee", bestätigte Makaay. Nach einem "tollen Gespräch" mit Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge habe man sich auf einen Wechsel verständigt.
"Bayern hat sich da super verhalten", meinte Makaay.
Podolski und Klose unter Druck
Makaay verlässt die Bayern aber nicht, ohne seinem "Nachfolger" bewusst zu machen, was auf ihn zukommt. Klose sei "der beste deutsche Stürmer".Aber "er wird unter Druck stehen. Er ist ja mein Nachfolger und ich habe ihm ein paar Tore hinterlassen".
Und auch Lukas Podolski müsse sich jetzt warm anziehen: "Er muss es jetzt beweisen. Ein Jahr Durchschnitt - okay. Aber Poldis Schonfrist ist vorbei. Nun müssen Taten folgen. Und es wird für ihn sicher nicht einfacher.http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1398177.html
Echt schade, dass die Bundesliga einen so großen Sportsmann verliert.
Wenn dieser sport1/bild Bericht wirklich der Wahrheit entsprechen sollte, würde mich mal interessieren ob die Bayern vorm Klose Kauf mit Makaay darüber gesprochen haben?
Ich kanns immer noch nicht verstehen, dass man für einen Makaay einen Klose kauft. Zahlen lügen nicht. 0,6 Tore pro Liga Spiel.
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4 gute Bergfahrer sollten reichen. Guerini wird vermutlich wie immer auf nur einer max. 2 Bergankünften ganz vorne dabei sein.
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Original von rückraum
t-mobile scheint diesmal nicht auf geamtsieg zu gehen sondern auf etappen!!!!
Warum? Wen hätte T-Mobile denn lieber mit an Bord nehmen sollen?
Ich denke Gerdemann, Rogers oder Sinkewitz wird unter den TOP 10 fahren. Vielleicht sogar zwei Fahrer. -
Astana unterschreibt die UCI-Erklärung und geht mit folgendem Aufgebot ins Rennen:
Antonio Colom (ESP)
Maxim Iglinskiy (KAZ
Sergueï Ivanov (RUS)
Andrej Kashechkin (KAZ)
Andreas Klöden (GER)
Daniel Navarro (ESP)
Gregory Rast (SUI)
Paolo Savoldelli (ITA)
Alexander Vinokourov (KAZ)http://www.team-astana.com/astana/index.p…d=467&Itemid=42
Und T-Mobile:
Das T-Mobile Team im Überblick:
Marcus Burghardt (23), Mark Cavendish (22/Großbritannien), Bernhard Eisel (26/Österreich), Giuseppe Guerini (37/Italien), Linus Gerdemann (24), Kim Kirchen (28/Luxemburg), Axel Merckx (34/Belgien), Michael Rogers (27/Australien), Patrik Sinkewitz (27). -
Hinter der Personalie Daniel Stephan steht wohl leider immer noch ein großes ? !!!