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"Zuständig für den gesamten Elitekader ist weiterhin Martin Strobel als Elitementor. Gaugisch wird sich gezielt um die weiblichen Top-Talente kümmern. Derzeit besteht der Elitekader aus sechs Spielerinnen und elf Spielern. Nach den U-Meisterschaften des Sommers sind weitere strukturelle und personelle Anpassungen geplant."
Folglich werden wir demnächst einige Änderungen im Bereich Elitekader erfahren.
Habe ein Video von einem Elitekader-Lehrgang von 2019 gefunden:
15.08.2023 Testspiel: Metz - Bietigheim
Habe den Elitekader von 2021 gefunden. Ob sich inzwischen noch etwas an ihm geändert hat, weiß ich nicht.
Weiblich: Dana Bleckmann (Borussia Dortmund, Rückraum links), Laetitia Quist (HSG Blomberg-Lippe, Rückraum rechts), Rebecca Rott (TuS Metzingen, Rückraum Mitte), Viola Leuchter (TSV Bayer 04 Leverkusen, Rückraum rechts), Nieke Kühne (HSG Blomberg-Lippe, Rückraum links), Matilda Ehlert (SG BBM Bietigheim, Rückraum links/Mitte)
Artikel vom 05.10.2021:
Wenige Wochen vor der Bekanntgabe des neuen Elitekaders stehen Wolfgang Sommerfeld und Martin Strobel im Interview Rede und Antwort
Das gehört zur Tätigkeit von Gaugisch.
Gaugisch ist nicht nur Nationaltrainer ( wie Groener ) der Damenmannschaft sondern AUCH verantwortlich für die Spielerinnen im Elitekader !
Also sollte man auch erwarten können , dass er solche Lehrgänge besucht 😉
Steht schließlich in seinem Vertrag
"Mir ist nicht langweilig. Ich strukturiere gerade meine Tage neu...“, sagt Gaugisch. Daher ist er froh über neue Aufgaben beim DHB: Er soll das Bindeglied von Talenten bis zur A-Nationalmannschaft werden, Spielerinnen, Mannschaften und Trainer aus dem DHB-Nachwuchsbereich unterstützen. „So kann ich Spielerinnen vom Anfang ihrer Entwicklung bis in die A-Nationalmannschaft begleiten, das ist ein sehr spannender Weg“, sagt Gaugisch, der zudem einen besonderen Fokus auf alle Elitekader-Spielerinnen hat.
Kennt jemand die Spielerinnen die aktuell zum Elitekader gehören?
Der ganze Artikel von der DHB-Seite über die Bronze-Medaillen der wU17 bei der EM-2023:
Die U17-EM 2023 ist Geschichte. Die deutschen Mädels haben sich in einem guten Zustand gezeigt und die Bronze-Madaillen gewonnen. Glückwunsch an dieser Stelle an die Spielerinnen, U17-Bundestrainer Gino Smits, alle Betreuer und an alle Jugendtrainer die an der Vorbereitung und Entwicklung aller Spielerinnen beteiligt waren.
Jetz kommt-so hat die Vergangenheit gezeigt-eine kritische Phase: der Übergang von der U17 zur U19. Bin gespannt ob es dem DHB, Markus Gaugisch & allen Verantwortlichen gelingt die hohe Leistungsfähigkeit der Mannschaft zu halten oder sackt diese wieder ab. Wünsche dem DHB viel Glück.
Auch von meiner Seite Glückwunsch für den Gewinn der Bronze-Madaillen.
Habe nicht ganz verstanden, warum Kim Ott nur einige Minuten gegen Frankreich gespielt hatte-als Ersatz für Menne als diese eine 2-Minuten-Strafe erhalten hatte. Kim Ott hatte in dieser Zeit zwar drei mal verworfen. Ob das der einzige Grund für ihren weiteren Nichteinsatz war? Im letzten Spiel gegen Kroatien kam Gino Smits die Idee Menne, K. Ott und Litvinov im Rückraum zu bringen. Das fand ich gut. An der französischen Abwehr haben sich nicht nur unsere deutschen Mädels die Zähne ausgebissen sondern auch die Däninnen im Finale. Glückwunsch nach Frankreich.
"Dabei gelte es schon im Nachwuchsbereich eine generelle Linie zu fahren, was Anforderungsprofile betrifft - weniger taktische Muster als individuelle Qualitäten wie Flexibilität und Spielfähigkeit in Abwehr und Angriff. „Es geht um Trainingsinhalte und die individuelle Qualität – je früher, je besser“, sagt Gaugisch."
Glückwunsch an die deutschen Mädels für den Sieg gegen Kroatien und den 1. Platz in der Hauptrundengruppe. Es war noch Luft nach oben gegen die Kroatinnen, die ihrerseits auch viele Fehler gemacht haben. Auch heute gehen meine Glückwünsche an Gino Smits, den Trainer, weil er die Mannschaft gut eingestellt hat und vieles richtig gemacht hat.
Allgemein finde ich die Einstellung der U17 gut. Die Betreuer-Mannschaft unter Gino Smits macht gute arbeit. Es ist um so erstaunlicher wenn man bedenkt, dass die Spielerinnen von vielen Vereinen kommen. Gegen Serbien sind am Ende alle Spielerinnen zum Einsatz gekommen. Heute ist es rund gelaufen-vorne wie hinten. Gegen Montenegro gab es Probleme weil die Torhüterin des Gastgeberlandes sehr gut gehalten hat. Gegen Kroatien wird es dann ernst-wobei ich mir schwer vorstellen kann, dass die deutschen Mädels das Halbfinale noch verpassen werden. Aber, man weiß nie was noch passiert.
Gegen Serbien habe ich Litvinov als beste Spielerin gesehen, aber, allgemein gefällt mir Menne von ihrer Spielweise am besten.
Vorbereitung:
Viborg - SGBBM Bietigheim 31:38
Beste Werferinnen: Malá 10, Gassama 5, Faluvégi 5, Hvenfelt 4
Hier ist das Video vom Spiel auf facebook:
Der THC ist für die Gruppenphase - wie auch Nyköbing Handbold (Dänemark), CS Gloria 2018 Bistrita-Nasaud (Rumänien) und Motherson Mosonmagyarovari KC (Ungarn) schon qualifiziert. 16 Mannschaften werden in 4 Gruppen spielen.
Oldenburg muß als erste deutsche Mannschaft in der 2. Runde der Qualifikation tätig werden. Hier sind alle Paarungen der 2. Runde:
2. Runde
23.09.2023 - 01.10.2023
In der 3. Runde kommen noch Bensheim und Dortmund hinzu. Hier sind alle Paarungen der 3. Runde:
3. Runde
11.11.2023 - 19.11.2023
In der 3. Runde könnte Dortmund gegen Braila -der Mannschaft von Meike Schmelzer- spielen. Die rumänische Mannschaft ist bärenstark.
Gruppenphase
06.01.2024 - 18.02.2024
Sorry Leute, aber wann wird denn hier mal der Bogen geschlagen zum eigentlichen Thema des Threads? DHB…
Es gibt doch die Themen Frauenhandball in Ungarn, Rumänien etc.
Nochmals. Es geht hier um die Förderung des deutschen, weiblichen Nachwuchses. Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen ist es logischerweise sinnvoll hin zu schauen, wo diese Förderung erfolgreich ist. Wenn wir über den ungarischen, rumänischen usw. Nachwuchs an verschiedenen Stellen schreiben würden, ginge der ganze Zusammenhang verloren und die ganze Diskussion wäre hier für die Katz. Wir können nur jedem dankbar sein der an dieser Stelle seine Informationen uns allen zur Verfügung stellt.
Wir haben zwei Möglichkeiten:
1. Scheuklappen aufsetzen und eine begrenzte Sichtweise zur Verfügung haben;
2. Über den Tellerrand schauen und die bestmögliche Lösung für den deutschen Nachwuchs herausfinden.
Wer, ausser Nordischbynature, ist für Variante 1.?
Man könnte natürlich sehr viel darüber schreiben - was hier am Ende keinen interessiert.
Ich möchte also zwei Punkte hervorheben:
1., Ganz andere Bedingungen als in Deutschland. Männer- und Frauenhandball sind auf Augenhöhe. Das ganze ist viel mehr zentralisiert, die Liga spielt nur eine beratende Rolle, alles ist vom Handballbund oder sogar gesetzlich geregelt. Das Land ist viel kleiner. Der Staat unterstützt Spitzenhandball aber auch Nachwuchsförderung stark, auch finanziell. Es ist nicht einfach zu sagen, wieviel, weil es nicht die eine zielgerichtete Summe gibt, ich schätze, die weibliche Nachwuchsförderung kassiert einige Milliarden, d.h. umgerechnet eine hohe einstellige Euro-Summe jährlich (1 Euro = 375 ungarischer Forint). Transparenz: Fehlanzeige.
2., Ganz starke Rivalität, und, angesichts der hohen finanziellen Förderung vom Staat, ein starker Druck: man braucht Ergebnisse, und sogar nicht in zehn Jahren sondern sofort. B-Jugend-Meisterschaft und U17-EM müssen gewonnen werden, was mit den Spielerinnen langfristig passiert, ist egal.
Aber gerade nach der letzten Saison hat sich einiges geändert. Beim Handballbund sieht man den Kampf um schnelle Ergebnisse immer kritischer. Die Nationale Handballakademie NEKA wurde ein bisschen abgestuft, die U19-Auswahl hat mit Szilágyi einen Trainer von außerhalb, und bei NEKA selber hat man ordentlich aufgeräumt, u.a. Szilárd Kiss und Péter Woth sind weg.
Habe ich richtig verstanden? Gibt es in Ungarn 6 Handballakademien? Alle für Mädchen und Jungen? Spielt die Mannschaft der NEKA - Akademie aus Balatonboglar in der höchsten ungarischen Liga? Wie sieht es bei den anderen Akademien aus?
Querblick auf den Fußball: während der DHB Elitezentren plant, plant der DFB - klamm bei Kasse - als erstes in diesem Bereich Mittel einzusparen. Jedes Zentrum wird mit rund 30-40t €/Jahr finanziert, das soll jetzt gekürzt werden. Auch bei den Sichtungsturnieren soll der Rotstift angesetzt werden.
Um das Ganze zu verstehen muß man sich mit Verschwörungen auskennen. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Ist aber an dieser Stelle nicht das Thema.
Hätte gerne etwas mehr Details/Einzelheiten von der ungarischen Nachwuchsförderung im Frauenhandball erfahren. Vielleicht kennt sich jemnand damit aus und verrät uns etwas darüber. Wäre ganz nett.
Das letzte Spiel, gegen Tschechien, habe ich nicht gesehen-ausgerechnet dies hat ehf-tv nicht im Archiv(!?). Deutschland hat klar gewonnen. Davor haben unsere Mädels gegen Norwegen knapp verloren. Der Knackpunkt gegen die Skandinavierinnen: die Siebenmeter-Würfe (0 Tore von 5 Würfen).
Mit V.Leuchter hätte es wohl für mehr gereicht für die Hauptrunde.
Die Entscheidung, sie nicht zur U19-EM mit zu nehmen finde ich absolut richtig-auch wenn das Endergebnis für Deutschland besser ausfallen hätte können. Das Mädel ist hochtalentiert und wird für die erste Mannschaft gebrauchht. Man muss es nicht verheizen.
Der THC spielt in der Vorbereitungszeit auf die Spielzeit 2023/2024 zweimal gegen Kristiansand, dem dreifachen CL-Sieger.