Ich sehe es als sicher an, dass Strand geht, denn er hat nur Vertrag bis Saisonende. Neueste Meldungen sehen ihn in Bjerringbro (Dänemark).
Viele Grüße, Micha
Ich sehe es als sicher an, dass Strand geht, denn er hat nur Vertrag bis Saisonende. Neueste Meldungen sehen ihn in Bjerringbro (Dänemark).
Viele Grüße, Micha
Hallo BigLuke,
ich verschiebe deine Frage mal in das Schiedsrichter & Regelforum.
Viele Grüße, Micha
ZitatOriginal von der_skeptiker
Unser Angestellter hatte die Post uebrigens auch im Kasten diese aber ungeoeffnet ignoriert. Er war der Meinung da sei die Rechnung drin... wie viele da wohl noch drauf reinfallen?
Eine Rechnung ungeöffnet zu ignorieren ist aber auch nicht pfiffig, oder?
Hallo,
die SG Flensburg-Handewitt 2 hat das Derby gegen den Tabellennachbarn, die HSG Tarp-Wanderup mit 30:24 (16:11) gewonnen und damit dafür gesorgt, dass dieses Derby auch in der nächsten Saison, dann allerdings in der Regionalliga Nordost, stattfinden kann.
Die Zweite Welle hat das Spiel von Anfang an in der Hand gehabt, Tarp hat nicht gespielt, als ob es gegen den Abstieg ginge.
Spielfilm: 3:1 (5), 6:2 (10), 9:5 (15), 10:7 (20), 13:9 (25), 16:11 (30) - 19:12 (35), 21:13 (40), 22:15 (45), 25:19 (50), 28:20 (55), 30:24 (60)
Bester Werfer der 2. Welle war Torge Johannsen mit 11/1 Treffern, für Tarp war Jan Weide 7mal erfolgreich, davon 3mal vom Siebenmeterpunkt.
Viele Grüße, Micha
ZitatOriginal von der_skeptiker
AOL kommt direkt nach der Spanischen Inquisition.
Gröööhl! ![]()
Danke, you made my day!
Laggy, der Handballecke fehlt nichts, wir haben in unseren Reihen den Rückraumtrainer der HSG Tarp/Wanderup, Ralf H. (Heckel). Vielleicht findet er dieses Thema noch.
Ein "echter" Mediziner könnte sich ja auch mal outen...
Viele Grüße, Micha
Nennen wir es "Inklusiv-Volumen". 8 GB reichen, wenn man nicht jeden Monat die Kinocharts saugt. ![]()
Viele Grüße, Micha
Hallo,
ich habe seit Dezember die Flatrate von GMX für 12,99 Euro. Zwischenzeitlich wurde das Volumen von 5 GB auf 8 GB erhöht. Ausfälle gab es bisher keine.
Die Flatrate läuft über 1&1 (United Internet) über das T-Com-Netz, ist also nur ein Zwischenhändler.
Viele Grüße, Micha
Stefan Schröder ist erst spät vom Fuß- zum Handball gekommen, da war er schon 14.
Viele Grüße, Micha
34:28 Endstand - 6 Tore... ![]()
TBV Phil: ich hatte nicht mehr damit gerechnet, dass ein Slowene bestraft wird...
Phantastisch: auch Slowenen kann man vom Platz stellen... ![]()
Stimmt, Phunky, das ist alles viel zu hektisch im Angriff, hoffentlich bekommen die das in den Griff.
Mit mehr als 2 Toren sollten sie nicht verlieren, wenn es denn sein muß... ![]()
Phunky: Celjes Angriff war aber zuletzt auch nicht mehr so stark bzw. die Flensburger Abwehr stand besser.
Holpi hält auch wieder besser...
Endlich wieder ein Tor: Jeppesen verkürzt zum 10:15 in der 24. Minute. Auszeit Celje.
Und Jonny Jensen kann's auch noch: 11:15 aus Sicht der Flensburger.
Einen Live-Ticker aus Celje gibt es übrigens vom Fanclub "Hölle Nord" auf deren Homepage.
Viele Grüße, Micha
ZitatAlles anzeigenAus dem SG-Newsletter:
SH:Z / FLENSBURGER TAGEBLATT
berichtet am 17.04.04 :
ERSTER FLENSBURGER STURM AUF DEN EUROPÄISCHEN HANDBALL-THRON
Jetzt gilt's: Im Final-Hinspiel in der Champions League gastieren
die Handballer der SG Flensburg-Handewitt am Sonntag um 15 Uhr (live
auf TV2) beim slowenischen Meister Pivovarna Celje Lasko.Aus Spaß wurde Ernst: Was vor Saisonbeginn stets mit dem Etikett
"Zubrot" versehen wurde, hat sich für die Handballer der SG Flensburg-
Handewitt als echter Appetitanreger herauskristallisiert: die Champions
League. Gleich bei seiner ersten Teilnahme stürmte der Bundesliga-
Spitzenreiter - dank günstiger Auslosung (Achtel- und Viertelfinale),
einer gehörigen Portion Glück (Halbfinale) und vielen überzeugenden
Vorstellungen - ins Finale der europäischen "Königsklasse". Gegner ist
dort der slowenische Meister Pivovarna Celje Lasko, der am Sonntag
(15 Uhr/live im dänischen TV2) im Hinspiel zunächst Heimrecht genießt.
"Ein würdiges Finale", wie Kent-Harry Andersson vor dem ersten Duell
zwischen den seiner Meinung nach beiden spielstärksten Teams Europas
bemerkt. "Das wird beste Werbung für den Handballsport sein", ver-
spricht der SG-Coach. "Und das Highlight meiner bisherigen Trainer-
karriere - wenn wir gewinnen." Reines Wunschdenken, das der 54-jährige
Schwede allerdings mit seinem Pendant auf der Celje-Bank, Miro Pozun,
teilt. "Dieses Endspiel ist das größte sportliche Ereignis meines
Lebens. Ganz Slowenien erwartet viel von uns. Auch wenn wir mit dem
Erreichten sehr zufrieden sind - wir wollen mehr", sagt der Trainer
der Slowenen.
Flensburg oder Celje? Die Favoritenrolle lässt sich nur schwer ver-
geben. Für die Gastgeber sprechen die Ergebnisse der vorherigen Runden,
wo sie mit Ademar Leon, TBV Lemgo (TBV-Manager Fynn Holpert: "Celje hat
keine Schwächen") und Ciudad Real drei wirklich "dicke Brocken" aus dem
Weg räumten sowie der Umstand, dass sich die Mannschaft voll und ganz
auf diesen Wettbewerb konzentrieren konnte. Und auch in der Vorrunde,
in der beide Finalisten bereits die Klingen gekreuzt haben, ging Celje
(29:29 und 29:28 ) als hauchdünner Punktsieger hervor.
"Schnee von gestern. Mehr nicht", meint Jan Holpert im Rückblick auf
das erste Kräftemessen. Damals seien beide Mannschaften bereits für
die nächste Runde qualifiziert gewesen, diesmal sei der Druck um
einiges höher, so der Flensburger Schlussmann. Auch für den 235-fachen
Ex-National-Torhüter stellt dieses Finale einen absoluten Höhepunkt in
seiner langen Laufbahn dar. Und eventuell die letzte Chance, sich die
europäische Handball-Krone aufzusetzen. "Egal, wie dieses Endspiel aus-
geht. Wir müssen gestärkt daraus hervorgehen. Schließlich stehen uns
weitere Finals bevor", sagt Holpert, um dann hinzuzufügen: "Doch wenn
man schon mal solch eine Gelegenheit serviert bekommt, will man auch
zugreifen."
"Packen wir's an!" Trotz unzähliger Interviewanfragen aus Deutschland,
Dänemark, Schweden, Spanien und natürlich Slowenien fand Trainer
Andersson immer noch die Zeit für ein ausgiebiges Videostudium des
Gegners. Sein Fazit: Beide Mannschaften ähneln sich sehr stark in der
Spielanlage, bevorzugen ein temporeiches Angriffsspiel, oft auch über
den Kreis, vertrauen auf die Paraden ihrer Weltklasse-Torhüter und auf
eine sattelfeste Deckung. Mit dem Unterschied, dass die Slowenen eine
aggressive 5:1- und die Flensburger eher eine 6:0-Formation prakti-
zieren. "Gegen diese Abwehr muss man Geduld haben", impft der 54-jährige
Schwede, der lediglich um den Einsatz von Torhüter Dan Beutler
(fiebriger Virusinfekt unter der Woche) bangt, seinen Spielern ein.
Das gilt besonders für Marcin Lijewski. Dieser fühlt sich für die
Schlacht vor 5000 frenetischen Fans gewappnet. "Die Zuschauer, die
aggressive Abwehr - das wird stressig. Aber Stress hilft immer",
sagt der Pole. "Und schließlich ist es für uns die Chance zu zeigen,
dass wir eine ganz große Mannschaft sind."
PIVOVARNA CELJE: QUALITÄT AUF ALLEN POSITIONEN
Erst der tolle zweite Platz der Nationalmannschaft bei der Europa-
meisterschaft im eigenen Land, nun das Champions League-Finale mit
Pivovarna Celje - in Slowenien grassiert das Handball-Fieber. "Für
ganz Slowenien ist dieses Ereignis etwas ganz Besonderes. Wir sind
ein kleines Land, aber im Sport sehr groß", sagt Renato Vugrinec.
Der technisch sehr versierte Rückraumspieler, der in der kommenden
Saison das Trikot des SC Magdeburg überstreifen wird, ist neben
Weltklasse-Torhüter Dejan Peric und Sergej Rutenka einer der Stars
beim slowenischen Abonnementsmeister. Alle 20 nationalen Titel - in
Meisterschaft und Pokal - errangen die Handballer aus der 50000
Einwohner-Stadt zwischen 1992 und 2001. Erst 2002 sprengte Prule
Ljubljana diese rekordverdächtige Serie.
Auch auf internationaler Bühne spielte der finanziell von der
Brauerei "Pivovarna Lasko" großzügig unterstützte Club eine Haupt-
rolle - wenngleich in der "Königsklasse" der ganz große Wurf aus-
blieb. Erst im elften Anlauf in der Champions League glückte der
Einzug ins Endspiel. Zuvor war gleich sechsmal in der Zeit zwischen
1997 und 2003 das Halbfinale Endstation gewesen. 1999 fehlte gegen
den ruhmreichen FC Barcelona nur ein Tor zum Finaleinzug.
Obwohl Vugrinec, Peric und Rutenka als Stars bei Celje gelten, ist
das Kollektiv der große Trumpf dieser Mannschaft. Ob die Flügelzange
mit Eduard Kokscharow und Zikica Milosavljevic, der spielstarke
Rückraum mit Rutenka, Vugrinec und Rückkehrer Zorman, Kreisläufer
Ostir oder eben Torhüter Peric - einen Schwachpunkt sucht man bei
den Slowenen vergeblich. "Wir sind eine Einheit", sagt Vugrinec.
"Ein Rad greift ins andere." Dem kann der Kieler Roman Pungartnik,
der jahrelang das Celje-Trikot gtragen hat, nur beistimmen. "Celje
hat eine klasse Truppe zusammen. Und weil alle immer DSF gucken,
sind sie gegen deutsche Mannschaften besonders motiviert. Schließ-
lich will jeder in die Bundesliga."
SPLITTER +++ SPLITTER +++ SPLITTER +++ SPLITTER +++ SPLITTER +++
FANS
Gestern Abend ging's los: 18 Stunden im Bus, von Flensburg bis
ins 1500 Kilometer entfernte slowenische Celje. Unter den 5000
Zuschauern in der ausverkauften Halle werden auch etwa 50 SG-Fans
das Finale miterleben. Und sie werden ihr Bestes und Lautstärkstes
geben - mit Stimm- und Spruchbändern, Trommeln, Tröten, Fahnen und
Konfetti. Kostenpunkt des Trips: 130 Euro und zwei Urlaubstage.TV UND RADIO
Die Daheimgebliebenen müssen keinesfalls in die Röhre schauen. Der
dänische Fernsehsender TV2 wird das Endspiel live übertragen. Wer
dieses in stimmungsvoller Atmosphäre verfolgen möchte, sollte ins
Flensburger Kinopolis (Einlass 14 Uhr) kommen. Etwa 500 Fans werden
dort gemäß dem Motto "Auswärtsspiel wird Heimspiel" richtig mit-
fiebern. Die ARD-Sportschau (18.08 Uhr), das Schleswig-Holstein-
Magazin (19.30 Uhr) und der Sportclub live auf N3 (22.30 Uhr)
planen etwa vier- bis fünfminütige Berichte aus Slowenien.
Auch die Radiohörer werden auf ihre Kosten kommen. Norman Nawe
wird aus Celje für die NDR 1 Welle Nord die Flensburger Fans mit
zahlreichen Live-Einblendungen über das Geschehen auf dem Spiel-
feld informieren.SCHIEDSRICHTER
Das erste Finale wird morgen vom tschechischen Gespann Dolejs/
Kohout geleitet. "Ich denke, damit können wir gut leben", sagt
SG-Manager Thorsten Storm. Die beiden Unparteiischen kämpfen
noch um die Olympia-Teilnahme in Athen.TORJÄGER
In der aktuellen Top 20 der Champions League-Torschützenliste
sind auch zwei SG-Spieler vertreten. Sören Stryger nimmt mit
73 Treffern Platz vier ein, Lars Krogh Jeppesen ist mit 58
Toren auf Rang 15 zu finden. Mit Sergej Rutenka (Zweiter mit
79) und Renato Vugrinec (Dritter mit 77) hat Celje sogar zwei
Akteure in den Top3. Und Linksaußen Eduard Kokscharow hat als
Sechsplatzierter 68 Mal getroffen.
In Führung liegt der Magdeburger Linksaußen Stefan Kretzschmar
mit 82 Toren.CELJE IST FAVORIT
Für das Final-Hinspiel ist Celje bei den Buchmachern
eindeutiger Favorit. Beim Wettdienst "betandwin" beträgt die
Quote für einen Heimsieg der Slowenen 1,55. Im Falle eines
Flensburger Erfolges würde sie 2,45 betragen.GEBURTSTAGSKIND
Mit vielen Toren und einem guten Ergebnis könnte ein Spieler
der SG Flensburg-Handewitt am Sonntag sich selbst das schönste
Geburtstagsgeschenk bereiten. Linksaußen Lars Christiansen
feiert morgen seinen 32. Geburtstag.
Also, herzlichen Glückwunsch, Lars Christiansen!
Viele Grüße, Micha
Hallo,
der TSV Hürup steht einen Spieltag von Saisonende als Meister in der Oberliga Schleswig-Holstein und damit als Aufsteiger in die Regionalliga Nordost fest.
Die Mannschaft siegte im letzten Auswärtsspiel beim TSV Neustadt mit 32:26 und
hat nun 3 Punkte Vorsprung vor dem TSV Alt Duvenstedt (29:29 gegen HSG Kropp-
Tetenhusen) und der "Knüppel-Truppe" HSG Henstedt-Ulzburg (41:35 gegen den
SV Mönkeberg mit Ex-Zebra Martin Schmidt).
Das letzte Spiel der Aufsteiger findet am 24.04. um 19 Uhr ausgerechnet gegen den
Absteiger, die HSG Nord-NF II (4:46 Punkte) statt.
Hier die Tabelle der Oberliga Schleswig-Holstein.
Viele Grüße, Micha
Das Spiel war aus meiner Sicht längst nicht so emotional wie erwartet, was die Spieler anging. Das hat den Schieris die Arbeit wohl erleichtert.