Beiträge von Micha

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    Original von Lothar Frohwein
    Wenn man bedenkt, wie die die Verletzungen weggesteckt haben.

    Tja, da hat man mal gesehen, dass es besser ist, nur wenige Spieler zu haben, die aber topfit sind, als viele zum Teil körperlich oder mental angeschlagene Spieler. Das gab den Ausschlag.

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    Original von UlfN
    Ich rege mich schon auf, gerade bei Auspfeiffen von Anfang an, selber wirdman mich nie, pfeiffen sehen. Ist halt ne Frage der Fairness und Sportlichkeit und der Kinderstube ;)
    Dementsprechend, Micha, ich finde die Aussage vollkommen daneben.

    Danke, Ulf. ;) Den anderen Kielern fällt spätestens am 26.05. ein, dass sie das Auspfeifen von Zeitzi in der Campushalle total unfair finden. :baeh:

    Aus dem Flensburger Tageblatt von heute:

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    Deshalb wird es der THW schaffen

    • Das Hinspiel-Ergebnis: Ein 28:28-Unentschieden in fremder Halle ist ein super Resultat. Man muss „nur“ noch sein Heimspiel gewinnen.
    • Die Fans: Mehr als 9000 der insgesamt 10 250 Zuschauer werden den THW nach vorne peitschen und die Ostseehalle in einen Hexenkessel verwandeln. Der „Faktor Fan“ spielt eine große Rolle.
    • Die Tendenz: Bei den jüngsten beiden Duellen (in Hamburg und Flensburg) hatte der THW lange Zeit dominiert und hätte auch deutliche Siege gegen die SG feiern können. In den letzten vier Derbys in Meisterschaft, Champions League und DHB-Pokal gab es drei Kieler Siege und ein Unentschieden.
    • Das Potenzial: Die „Zebras“ verfügen dank Spielern wie Nikola Karabatic und Kim Andersson über ein riesiges Leistungsvermögen. Wenn sie ins „Galoppieren“ kommen und ihr höchstes Niveau erreichen, sind sie nicht mehr zu stoppen.
    • Der Respekt: Keinen anderen Gegner fürchtet die SG Flensburg-Handewitt so wie den Landesrivalen. Kein Wunder, denn die meisten entscheidenden Spiele endeten zugunsten der Kieler. Und auch die Erfolge im direkten Titel-Vergleich sprechen für den THW. Zwölf Mal wurden die Kieler Meister, die SG nur ein Mal. Im DHB-Pokal führen die „Zebras“ 4:3.
    • Das Sieger-Gen: Einen Titel (DHB-Pokal) hat der THW in dieser Saison bereits gewonnen. Zudem wurden Christian Zeitz, Dominik Klein und Henning Fritz mit der deutschen Nationalmannschaft Weltmeister – nach einem 29:24-Erfolg gegen Polen um den Flensburger Marcin Lijewski.
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    Deshalb wird es die SG schaffen

    • Der komplette Kader: Alle Mann an Bord, meldet die SG. Trainer Kent-Harry Andersson kann aus dem Vollen schöpfen und seinen Stars die eine oder andere Verschnaufpause gönnen.
    • Steigerungspotenzial: Die SG hat im Hinspiel bei weitem nicht ihr Leistungsvermögen ausgeschöpft. Es ist noch „viel Luft nach oben“.
    • Vranjes: Der Schwede war im Hinspiel gesperrt und kann dem Angriff mehr Tempo verleihen.
    • Erfahrung: Die SG verfügt über ein gut eingespieltes Team, das in dieser Besetzung schon viele Schlachten geschlagen hat. Sie versteht es, sich auf den Punkt konzentrieren zu können.
    • Die Neuverteilung der Favoritenrolle: Der Druck ist zurück bei Kiel nach dem tollen 28:28 in der Campushalle.
    • Das Viertel- und Halbfinale: Schon gegen Celje und Valladolid hat die SG aus miesen Hinspielen das Beste gemacht und am Ende triumphiert.
    • Geburtstagsgeschenke: Trainer Kent-Harry Andersson hat am Sonntag, dem Finaltag, Geburtstag. Und Joachim Boldsen feiert ab Mitternacht sein 29. Wiegenfest. Da darf man denen doch die Party nicht verderben . . .
    • Negativserie: Irgendwann endet jede Serie. Die SG ist nach sechs Auswärtsniederlagen in Folge (oder sogar sieben mit Final Four) wieder dran mit einem Sieg in fremder Halle.

    (hol/jw/hob)

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    Original von Magnus
    Selbst für dich als SG Fan dürfte es doch wohl nachvollziehbar sein, daß Karabatic nach den Aktionen in HH in am letzten Sonntag in Flensburg nicht so gut auf Jensen zu sprechen ist!

    Aber die Kieler Maxime war doch immer, sich nicht auf das Flensburger Niveau herabzulassen. ?(

    Und Jensen und Boldsen wurde in der Vergangenheit auch ohne Ratschläge der THW-Spieler ausgepfiffen.

    Was sagen die die Kieler Fans, die sich ständig über das Auspfeifen des Gegners aufregen, dazu:

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    Original aus den KN
    Karabatic rät: Pfeifkonzert schon beim ersten Flensburger Angriff und sobald SG-Raubein Johnny Jensen den Ball in der Hand hat.

    Das ist ja total unfair. :lol:

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    Original von kookie202
    wieso war das blödsinn? zeitz hat für mich ein klasse-spiel gemacht
    :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:

    Ja, ja, hat er. Deshalb wird ihm der eine (gg. Beutler) oder andere (geg. Holpert) Aussetzer auch gern verziehen. Das ist :pillepalle:

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    Original von wintermute
    Was mich wundert ist, dass der THW als Arbeitgeber bei Zeitz nich mal disziplinarisch einschreitet. Mit seinen Aktionen beschädigt er den gesamten Handball und seinen Verein im Besonderen. Und auch die Vorbildwirkung auf Kinder und Jugendliche ist bei Zeitz nicht zu gering zu bewerten.

    Das geht nicht, erstens triff er ja auch mal das Tor und zweitens lockt er junge weibliche Fans an, die Zeitzi soooo süüüüüß finden.

    Aber irgendwie finde ich, dass er sich in Kiel nicht sonderlich weiterentwickelt hat. Es würde mich nicht wundern, wenn er nach Kronau zurück geht.

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    Original von Olaf
    Tschuldigung, ich bin da dem Wortspiel erlegen.

    Damit unterstellst du aber Frank von Behren böse Absichten. :nein:

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    Original von Jenny
    Ach so und weil ich zahle, darf ich mir alles erlauben ?

    Es geht nicht darum, was sich die Zuschauer erlauben, sondern wie Noka damit umgeht.

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    Original von Olaf
    wieso vergleichst Du das? Da gibt es ja nun qualitative Unterschiede. Bitter half Fritz auf die Beine, FvB hatte offensichtlich das Gegenteil vor

    Warum behauptest du, FvB hätte "offensichtlich das Gegenteil" vorgehabt? Was ist denn das Gegenteil von Fritz auf die Beine helfen? FvB half mit, Holpi zu beruhigen, siehe Video.

    Da kann man als Flensburger fast ein schlechtes Gewissen bekommen, dass die SG gegen 10 Zebras antritt. Das ist doch total unfair. Der THW sollte den Championsleague-Pokal kampflos bekommen, er ist ja schon viel länger hinter ihm her als die SG. :pillepalle:

    Aus dem SG-Newsletter:

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    Champions League: Europa blickt auf Schleswig-Holstein Knapp 80 Kilometer Luftlinie trennen die beiden Städte. Handball-Europa wird an den nächsten beiden Sonntagen (jeweils 17.30 Uhr) nach Schleswig-Holstein schauen, wenn die SG Flensburg-Handewitt und der THW Kiel um die Krone der Champions League buhlen – erstmals im Nachbarschaftsduell. Die SG genießt zunächst das Heimrecht in der Campushalle. „Diese Spiele sind der absolute Höhepunkt“, schwärmt SG-Geschäftsführer Thorsten Storm. „Mehr geht nicht!“ Die Menschenschlangen in der Holmpassage waren zum Auftakt des Vorverkaufs riesig, die Vorfreude ebenso. Binnen Kürze war die „Hölle Nord“ ausverkauft. Das Medien-Interesse erreicht ebenso riesige Ausmaße. Jeder stellt sich gespannt die Frage, welches Team aus dem ersten deutsch-deutschen Endspiel seit den 80er Jahren – damals zog sich noch der „Eiserne Vorhang“ durch den Kontinent und der Wettbewerb hieß Europacup der Landesmeister – als Sieger hervorgeht und nach dem SC Magdeburg, der 2002 die Champions League gewann, dafür sorgt, dass ein deutscher Vereinsname in der Siegerliste auftaucht. Obwohl der THW Kiel mit Lars Krogh Jeppesen, Viktor Szilagyi, Marcus Ahlm und Henning Fritz schon eine lange Verletztenliste hatte, schrieben viele Experten den „Zebras“ die Favoritenrolle zu. Doch dann fiel beim Final Four auch noch Stefan Lövgren aus. Ein Sehnenabriss im Adduktorenbereich – der schwedische Spielmacher muss für mehrere Wochen passen. Damit hat der THW nur noch acht gesunde Feldspieler. „Das ist gerade in dieser Phase der absolute Super-GAU für den THW“, klagte THW-Manager Uwe Schwenker. „Es braucht keiner weiteren Erklärung, wie wertvoll und wichtig Stefan Lövgren für die Mannschaft ist.“ Die SG ist aber weit davon entfernt, in voreilige Jubelsprünge zu verfallen. „Es ist schwer abzuschätzen, wie sich dieser Ausfall sportlich auswirken wird“, sagt Thorsten Storm und verweist auf die eigenen Probleme: „Auch uns fehlt im ersten Spiel mit Ljubomir Vranjes ein wichtiger Mann auf der gleichen Position.“ Zudem sind auch bei der SG nicht alle Spieler fit. Die medizinische Abteilung hat einen Wochenplan erstellt – so viel gibt es zu tun. Frank von Behren etwa bekommt Massagen, bei Joachim Boldsen setzt man auf Stabilisation für den angeschlagenen Körper – und der Einsatz von Blazenko Lackovic ist noch immer fraglich. Nichtsdestotrotz können die Zuschauer sich auf ein sportliches Spektakel freuen, bei dem um jeden Zentimeter gekämpft werden wird. „Wenn eine Mannschaft den THW derzeit schlagen kann, dann sind wir es“, signalisiert Lars Christiansen, dass der SG-Clan mit einem guten Gefühl in das „Großereignis“ geht. Für die SG spricht nicht nur das „Omen von Celje“ – die Slowenen sind in den letzten Jahren immer gegen den Titelverteidiger ausgeschieden –, sondern auch die bisherige internationale Erfolgs-Serie. Die Nordlichter gewannen den EHF-Cup (1997), den City-Cup (1999) und den Pokalsieger-Wettbewerb (2001) jeweils in ungeraden Jahren. Die Kieler hingegen streckten ihre Hände nur in geraden Jahren (1998, 2000, 2004) nach einer internationalen Trophäe aus.

    Das "Omen von Celje" soll wohl eher heißen "gegen den späteren Titelträger", oder? ?(

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    Original von Bilbo
    sind ja auch die gleichen wie in Kiel - nur erweitert um wahlweise "Scheiß", "Hurensöhne" oder ähnliche intellektuell hochwertige Begriffe :rolleyes: :D

    Framdsprachenkenntnisse sind aber auch von Nöten, du mußt zumindest die spanischen Schiedsrichter in ihrer Muttersprache beleidigen können. ;)

    Edit: nun mal was zu Thema, gefunden bei handball-world.com:

    Hallo djk1,

    2004 hat die SG Flensburg-Handewitt (als Deutscher Meister und Pokalsieger) gegen den HSV Handball (als Vize-Pokalsieger) gespielt. Ich denke das wird dann auch so gehandhabt werden, wenn es denn dazu kommt.

    Jetzt ist es bei Lövgren plötzlich (?) doch eine schlimmere Verletzung:

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    Laut KN heißt es:"Brandecker diagnostizierte gestern eine schwere Muskelprellung und Prellung des vorderen Beckens, bei der sich über Nacht eine starke Einblutung entwickelt hatte. Was die Tendenz für Sonntag betrifft, bin ich eher skeptisch, sagte Brandecker. Wir schauen jetzt von Tag zu Tag."

    (Quelle: THW-Forum)