Gutes Posting, Vane! Wärst du wirklich die gut 300 km zum Training gefahren - und zurück?
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Gutes Posting, Vane! Wärst du wirklich die gut 300 km zum Training gefahren - und zurück?
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Stimmt, Barbara, eine Standortbestimmung ist das auf keinen Fall, aber ein bißchen Selbstbewußtsein sollte die SG getankt haben. So ein leichter Sieg tut ja auch mal ganz gut.
Und von 32:24 geht es auf 36:25 ![]()
Da haben die Jungs ja mal nichts anbrennen lassen und standesgemäß gewonnen.
Hier ist schon der Spielbericht:
ZitatAlles anzeigenDie SG Flensburg-Handewitt hat sich den Frust von der Seele gespielt. Gleich mit 36:25 (19:8) gewann sie bei Aufsteiger Eintracht Hildesheim und setzte sich vorläufig an die Spitze der Bundesliga. „Ich möchte eine Trotzreaktion sehen“, hatte SG-Geschäftsführer Thorsten Storm vor der Partie gesagt. Seinen Wunsch hatten die Akteure genau gehört.
Interimscoach Viggo Sigurdsson schüttelte einige Überraschungen aus dem Ärmel. Kasper Nielsen und Anders Eggert standen in der Start-Aufstellung, Blazenko Lackovic agierte in der Rückraum-Mitte. Trotz dieser ungewöhnlichen Besetzung knisterte es nur einmal richtig in der Halle 39. Das war in der Anfangsphase, als Marcin Lijewski nach einer reflexartigen Bewegung gegen einen attackierenden Gegenspieler eine Zeitstrafe erhielt. In der Unterzahl behauptete sich die SG aber mit 2:1 und baute wenig später den Vorsprung über 5:3 vorentscheidend auf 10:3 aus.
Die 6:0-Abwehr hatte wenige Probleme mit den Hildesheimern. Dahinter erreichte Jan Holpert schnell eine zweistellige Paradenzahl. Schon zur Pause hatte der Torwart-Routinier 13 Würfe abgwehrt, darunter zwei Siebenmeter. Beim 16:6 bewegte sich die SG erstmals im zweistelligen Bereich, ganz in Ruhe konnte man zum Pausentee marschieren.
Zu Beginn der zweiten Hälfte schlich sich bei der SG vermehrt der Lapsus ein, mehrere Chancen wurden leichtfertig vergeben, um in der Schlussphase dann sogar eine Ergebnis-Kosmetik der Hausherren zuzulassen. Einen Luxus, den man sich aber leisten konnte. Das Spiel war fest in der Hand des Champions-League-Teilnehmers – und die Halle 39 hatten längst die SG-Fans erobert. „Dieser Sieg ist eine gute Grundlage für das kommende Spiel“, glaubt SG-Coach Kent-Harry Andersson. Jetzt heißt es bis Freitag nur: Celje – alles dreht sich um Celje.
Eintracht Hildesheim – SG Flensburg-Handewitt 25:36 (8:19)
Eintracht Hildesheim: Katsigiannis, Vaskevicius – Lakenmacher, Nikolov (1), Christophersen (6/1), Kasmauskas (2), Hairston, Thiede (4), Gorpishin, Limberg (2), Tesch (2), Boese (5), Schiech (1), Fetser (2)
SG Flensburg-Handewitt: Holpert (24 Paraden) – Lackovic (4), Nielsen (5), Eggert (4), Jensen (3), Johannsen (4), Lijewski (7), Boldsen (2), Lauritzen, Knudsen (7)
Schiedsrichter: Heinz/ Hock (Waiblingen); Zeitstrafen: 2:8 Minuten (Schiech – Johannsen 2, Lauritzen 2, Nielsen 2, Lijewski 2); Siebenmeter: 3/1:0 (Holpert hält gegen Christophersen und Boese); Zuschauer: 2000 (ausverkauft)
Spielfilm: 1:1 (3.), 1:3 (5.), 2:5 (7.), 3:5 (7.), 3:10 (13.), 5:10 (15.), 5:14 (23.), 6:16 (25.), 7:18 (28.) – 10:19 (33.), 12:20 (34.), 13:24 (39.), 14:26 (45.), 15:28 (48.), 17:28 (49.), 17:30 (50.), 19:32 (52.), 24:32 (58.), 24:34 (59.)
Erfreulich, dass Lijewski so gut getroffen hat, hoffentlich macht er da am Freitag weiter.
ZitatOriginal von Mave
Fandet ihr den Hallensprecher auch so extrem laut wie ich?
Ich habe mich gefragt, wie der Hallensprecher mit den Fair-Play-Statuten der EHF vereinbar ist. Der war ja nur noch am sabbeln. Aber wenn da keiner einschreitet, dann ist es wohl in Ordnung.
Moin,
hier ist der Vorbericht aus dem Flensburger Tageblatt:
ZitatAlles anzeigenErster Schritt zur Besserung?
Drei Tage nach dem Schock von Celje muss die SG Flensburg-Handewitt heute (20 Uhr) in der Handball-Bundesliga beim Aufsteiger Eintracht Hildesheim antreten.
Flensburg/jw – Es ist die Gelegenheit, einen ersten Schritt zur Rehabilitation für das Debakel in Slowenien zu tun. Zeigt die SG Flensburg-Handewitt genug Professionalität, die 31:41-Niederlage im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League wegzustecken? Es wäre ratsam, denn selbst eine Pflichtaufgabe wie das Bundesliga-Auswärtsspiel in Hildesheim kann unangenehm werden, wenn die Mannschaft von Trainer Viggo Sigurdsson nicht zurück in die Erfolgsspur findet.
Zwar haben die vom Dänen Lars Walther (Ex-SG-Juniorteam) trainerten Niedersachsen bislang gerade mal vier Punkte eingesammelt, doch was geschieht, wenn man den Neuling unterschätzt, erlebte vor einer Woche der HSV. Erst nach zweifacher Verlängerung setzten sich die favorisierten Hamburger im Pokalkrimi in der „Halle 39“ mit 40:39 durch. Warnung Nummer zwei: Kronau-Östringen strauchelte in Hildesheim mit 27:35. Warnung Nummer drei: Die etwas lässigen Auftritte zu Hause gegen die Außenseiter Düsseldorf und Wetzlar, als die SG-Maschine mit halber Kraft lief, waren offenbar nicht die optimale Vorbereitung auf Kaliber wie Celje. Auf Champions-League-Niveau wird jede noch so kleine Blöße, die man sich gibt, bestraft.
Konzentration, Ernsthaftigkeit, Aggressivität lassen sich auch gegen Hildesheim trainieren. SG-Manager Thorsten Storm fordert eine Reaktion der Mannschaft: „Es muss jetzt so etwas kommen wie in der Saison 2003/04, als wir zu Hause gegen Magdeburg mit elf Toren verloren hatten. Danach war die Mannschaft wach und die Gemütlichkeit vorbei.“ Storm betonte, dass er nach wie vor daran glaube, dass das Viertelfinale der Champions League noch erreichbar ist – wenn es den Spielern gelingt, schon heute den Hebel umzulegen. Heute Nachmittag in Hildesheim wird es dazu noch ein intensives Gespräch mit Storm, Sigurdsson und den Spielern geben.
Im Punktspiel am Abend muss sich noch einmal die gleiche Mannschaft wie in Celje bewähren. Ljubomir Vranjes wird erst am Freitag wieder zu Verfügung stehen.
Ein überzeugender Erfolg in Hildesheim könnte die Zuversicht der SG-Anhänger stärken und würde damit wohl auch dem Vorverkauf für das Celje-Spiel gut tun. Bislang hat die SG erst 3500 Tickets abgesetzt, nach wie vor sind Karten aller Kategorien zu haben. Damit droht den Flensburgern neben der Zehn-Tore-Hypothek ein weiterer Nachteil gegenüber Celje. Die Slowenen wurden von 5600 enthusiastischen Fans nach vorn gepeitscht. „Hier ist Handball fast wie eine Religion. Die gesamte Halle ist von der ersten bis zur letzten Minute da – ein Traum“, sagte Lars Christiansen.
Hoffentlich konzentrieren sich die Jungs erstmal voll auf das heutige Spiel, bevor sie sich mit dem CL-Rückspiel befassen.
Dann paßt das ja wieder:
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So geht der Link: http://tinyurl.com/ykwu7e
ZitatOriginal von Ellob
Auch sind die gelben karten ein klares Zeiochen. Bis hier hin und nicht weiter!
Da stimme ich dir zu, eine gelbe Karte zeigt den Spielraum an, den der Schieri den Mannschaften gibt. Also schon eine wichtige Verwarnung.
Und eine freie Tasche, wofür auch immer
, gibt es auch nicht, denn die Bank soll nach Helges Vorschlag ja schon mit einer gelben Karte zu bestrafen sein.
Ich packe das mal hier hinein, denn für mich ist "Luffe" eine der schönsten Handballerinnen:
ZitatDas Flensburger Tageblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe:
Tanz- statt Turnschuhe: Davon kann sich Lars Christiansen eine Scheibe abschneiden. Der SG-Linksaußen bewegt sich zugegebenermaßen auch sehr elegant auf dem Parkett der Campushalle, doch im Vergleich zu Ehefrau Christina sieht der dänische Nationalspieler ganz „alt“ aus. Die 28-jährige Handballspielerin gewann jetzt in Dänemark den TV-Tanzwettbewerb „Vild med dans“, das Pendant zur RTL-Show „Let’s dance“, in der Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis keine glückliche Figur gemacht hatte. Ganz anders Christina Roslyng Christiansen, die mit ihrem Partner Steen Lund (zweifacher Worldcup-Sieger in den lateinamerikanischen Tänzen) auch in Flensburg trainierte und die nun der Konkurrenz, bestehend aus prominenten Sportlern (u.a. Ex-Speedway-Fahrer Ole Olsen und Ex-Box-Europameister Gert Bo Jacobsen) Schauspielern, Sängern und Moderatoren, das Nachsehen gab.
[Blockierte Grafik: http://www.250kb.de/u/061125/j/3501473a.jpg]
Vielleicht hat Uwe internationale Ambitionen. ![]()
Moin,
ich habe das gleichlautende Posting im Kleinanzeigenmarkt gelöscht. ![]()
ZitatOriginal von Sepp
Bienchen scheint ja hier so etwas wie die rattenscharfe Geburtstagsfee zu werden. Im kommenden Jahr wünsche ich mir, dass du aus einer Torte springst, ja?
Aber nur zu "Temple of Love". ![]()
Hallo Alex, ![]()
hier ist der Thread den Theoitetos meinte: Strafen raten und diskutieren an Hand von Bildern
ZitatOriginal von wintermute
Laut Bild Hamburg wurde der Vetrag des HSV mit Stefan Schröder verlängert. Mit Matti Flihr hingegen wurde noch keine Einigung erzielt. Über die neue Vertragslaufzeit Schröders gibt es keine Info.
Heute weiß man mehr:
ZitatStefan Schröder für zwei weitere Jahre beim HSV Handball
Der HSV Handball und sein Rechtsaußen Stefan Schröder gehen auch in Zukunft gemeinsame Wege. Der 25-Jährige, der am Sonntagabend zur Nationalmannschaft nach Dortmund reiste, unterschrieb bei den Hanseaten einen Vertrag bis 2009.
Schröder, der noch auf eine Teilnahme an der WM im kommenden Jahr hofft, zeigte sich nach Abschluss der Verhandlungen erfreut: "Ich bin sehr froh über die Vertragsverlängerung und das mir vom Verein entgegengebrachte Vertrauen. Mit Mannschaft, Trainer und Umfeld komme ich beim HSV bestens zurecht. Meine Frau und ich fühlen uns sehr wohl in Hamburg, es passt einfach alles. Ich will in der Zukunft noch den einen oder anderen Titel mit dem HSV holen."
"Wir freuen uns, mit Stefan einen aufstrebenden deutschen Nationalspieler für zwei weitere Jahre an den Verein gebunden zu haben", so Christian Fitzek, Sportlicher Leiter des HSV Handball, zu der Verlängerung mit dem Linkshänder. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass er die positive Entwicklung, die er bei uns genommen hat, weiter fortsetzen wird."
Stefan Schröder wird am Mittwoch gegen Österreich (19.30 Uhr, Dortmund) versuchen, seine zurzeit gute Form auch im Nationalmannschaftsdress unter Beweis zu stellen und sich für die WM in Deutschland zu empfehlen.
(Quelle: Handball-World)
Aus Flensburger Sicht hat Joachim Boldsen bisher eine ganz starke Saison gespielt. Schade, dass er den Verein zum Saisonende verlassen wird.
ZitatOriginal von Thorsten
Bei den Ultra Flensburg habe ich leider den Eindruck, dass es das Eine ("Support") nicht ohne das Andere ("Ausschreitungen") gibt...
Ganz genau, das weiß sicherlich auch Storm und deshalb sage ich, dass er solche Aktionen billigend in Kauf nimmt. Das ist ja nicht der erste Vorfall, sicherlich der schlimmste bisher bekannt gewordene, aber nicht der erste.
ZitatOriginal von OsloStar
... den zweiten, Herrn Storm dafür verantwortlich machen zu wollen!
Das ist kein Fehler, sondern bittere Realität. Während Storms Vorgänger Dierk Schmäschke sich ernsthaft mit dem Problem "Ultras" befaßt hat und auch gegen einzelne Mitglieder dieser Gruppe Hallenverbote aussprechen ließ, hat Storm die Ultras schalten und walten lassen. Er hat sie erst richtig salonfähig gemacht.
ZitatOriginal von Ronaldo
Angeblich war das Commando doch so gut mit den Ultras befreundet, das waren deren Vorbilder?
Mit den Ultras befreundet sind die Eveergreens, Ronaldo, die Mindener haben sich, wenn ich mich recht erinnere, mit den Kielern verbündet.
Egal wer angefangen hat, wir müssen es stoppen!
ZitatOriginal von horny01
Wenn das wirklich so vorgefallen ist, dann möchte ich mich, auch wenn ich damit Nichts zu tun habe, aus Flensburger Sicht entschuldigen. Ich kann mir leider schon vorstellen, wer das war und es k.... mich wirklich langsam an. Hoffentlich passiert endlich etwas, wenn Anders Dahl Nielsen Manager wird....Strom scheint dazu weder in der Lage, noch Willens zu sein.
Dem schließe ich mich an, man muß sich wirklich schämen, zum selben Verein zu halten, wie diese Typen. Ja, Herr Storm, das sind ihre Fans, die für die tolle Stimmung in der Campushalle sorgen, aber was ist der Support noch Wert, angesichts solcher imageschädigender Meldungen?
Vielleicht gibt es ja mal wieder einen tollen Entschuldigungsbrief.