ZitatOriginal von Ronaldo
Bei mir ist im FIrefox alles korrekt und perfekt
Unter Windoof vermutlich? ![]()
ZitatOriginal von Ronaldo
Bei mir ist im FIrefox alles korrekt und perfekt
Unter Windoof vermutlich? ![]()
Moin Kollegen! ![]()
So verschoben schaut der Kopf im Firefox aus...
Hallo Tobi,
viele Meinungen findest du in diesem Thread.
ZitatAlles anzeigenBundesliga behält geschlossen die Spielführerregelung bei
Einigkeit in der Handball-Bundesliga: Die Klubs werden entgegen der Neuregelung des Internationalen Handball Verbandes IHF auch in der kommenden Saison einen Spielführer im Spiel mit einer Armbinde kenntlich machen.
„Die Regeländerung ist Quatsch“, sagte Christian Fitzek, Trainer des HSV Hamburg, "Diese Regel ist mehr als albern", urteilte Bernd Rigterink, Manager der HSG Nordhorn. "Für mich wird sich durch die neue Regel nichts ändern, ob es nun eine Kapitänsbinde gibt oder nicht. Stefan Lövgren bleibt weiter mein Kapitän, er ist ja auch der Mittelmann der Mannschaft", stellte Kiels Trainer Zvonimir Serdarusic bei der dpa klar. Auch sein Flensburger Kollege Kent-Harry Andersson sieht keinen Anlass für Änderungen: "Wir arbeiten so weiter wie bisher. Sören Stryger hat die gleichen Aufgaben wie früher, als es noch einen Spielführer gab."
Punkt 13 der von der IHF eingeführten Regeländerungen besagt die Abschaffung des Kapitäns, der offiziell lediglich die Funktion hat, vor dem Spiel das Los zu werfen. "Die Person Spielführer/Kapitän wurde abgeschafft, da sie nur eine Aufgabe hatte: die Wahl/das Losen vor Spielbeginn. Die lästige Kenntlichmachung mittels Tape oder Armbinde entfällt somit", heißt es in einem Schreiben von Hans Thomas, Schiedsrichterlehrwart des Deutschen Handball-Bundes (DHB).
Kapitän oder nicht - für die Bundesliga-Trainer ist dies keine Frage der Binde, sondern der Führung und der Ehre. "Ein Kapitän definiert sich nicht über eine Binde am Arm oder Ansprechpartner für den Schiri. Es ist der Mann, der eine Mannschaft führt und auf dem Platz als verlängerter Arm des Trainers fungiert", erklärte Wilhelmshavens Coach Michael Biegler, dessen Spielführer Oliver Köhrmann ist. Zuvor hatte Bundestrainer Heiner Brand festgelegt, dass es in der Auswahl weiter einen Kapitän geben wird: "Mit Binde, denn gerade bei uns ist jeder stolz, wenn er sie tragen darf."
Doch durch die Spielregel- und Schiedsrichterkommission der IHF unter Leitung des Amerikaners Christer Ahl wurden weitere Neuerungen mit Wirkung vom 1. August 2005 eingeführt. Unter anderem muss bei Siebenmeter-Entscheidungen künftig nicht mehr automatisch die Uhr angehalten werden. Bei Kreiseintritt eines angreifenden Spielers gibt es nun sofort Abwurf durch den Torwart, ohne dafür exakt an der Kreis-Eintrittstelle stehen zu müssen.
Gefunden bei sportgericht.de.
Hallo,
ich habe im Flensburger Tageblatt eine Anekdote gefunden, die auch gut in das Fun Forum passen würde:
ZitatAlles anzeigenKultur-Unterschiede: Dass der Handball im Süden noch reichlich Aufklärung zu leisten hat, verdeutlichte folgender Dialog auf der Busfahrt vom Münchner Flughafen in die Stadt, in der am Abend der Supercup ausgetragen wurde.
„Was spielen Sie? - Handball?“, fragte der Fahrer den SG-Trainer Kent-Harry Andersson. „Ja, wir sind die Nummer zwei in Deutschland“, antwortete der Schwede.
„Ach so, zweite Liga. Gibt’s die hier auch?“
„Nein, Kiel ist Meister, wir sind Zweiter, und wir sind Pokalsieger.“
„Und wie heißt das bei Euch, Regionalliga oder so?“
„Mal was ganz anderes: Wird in München eigentlich auch Fußball gespielt?“
Damit war dieses Gespräch beendet.
Soll man nun darüber lachen
oder weinen
? Zum Glück ist der Fahrer des FC-Bayern-Mannschaftsbusses nicht das Mass aller Dinge.
Das wurde schon kund getan. ![]()
ei spiek inglisch weri fluentli!
ZitatOriginal von Tim_GM
Du sprichst mir aus der Seele!
Was schlagt ihr beiden vor, wenn man fragen darf?
ZitatOriginal von Gottfried
Laß Dich nicht so einpeilen: "Wer nicht für uns ist gegen uns". Ich habe doch nicht und nie gesagt, daß ich als Bewunderer nordhessischer Finanz- und niedersächsischer Friedenskünste unbedingt für die Gegenseite bin, obwohl mein Wahlomat pinkelgelb aufleuchtet.... Es gibt doch andere Sichtweisen als dieses ewige schwarz-weiß. Wenn ich Politiker wäre, würde ich auch arm-reich und Arbeitnehmer-Arbeitgeber ständig gegeneinander ausspielen. Das klappt ja ganz toll und dabei hat das Volk am Ende auch den Eindruck, daß irgendeine Seite die Probleme lösen könnte, während ich mir schnell noch meine Pensionen sichere...... Das kann nämlich keine.
Aber Politik ist doch - zumindest aus Wählersicht - genau das: schwarz-weiß, rot-schwarz, Schröder-Merkel usw.
Ich kann nur ein ganzes Paket wählen oder eben nicht wählen. Und da geht es dann noch ein bißchen um die politische Grundeinstellung - wenn man denn eine hat und nicht immer nur Regierungen abstraft oder die gerade angesagteste Protestwählerpartei unterstützt.
Der Wahl-O-Mat hat mich übrigens durchschaut und sieht die größte Übereinstimmung mit dem Programm von "dieLinke.PDS", danach SPD und Bündnis90/Grüne. Ich werde aber trotzdem "moderat Links" wählen, denn ich hoffe, dass die SPD den neoliberalen Kurs verläßt, Tendenzen dafür sind ja bereits sichtbar.
ZitatOriginal von Gottfried
Bestimmt ist die Lage in der Schleswig'schen Rentenkasse, Gesundheits- und Steuerkasse noch ganz gut, aber für Deutschland dürfte das wohl nicht gelten.
Ich glaube, es wird wieder nur ein Einzeiler, mal sehen. Ich glaube, dass die Rot/Grüne Regierung im Wahlprogramm gute Maßnahmen hat, bessere (m. E.) als die CDU.
Wer hatte denn jahrelang getönt, "die Renten sind sischer"? Und das war damals schon gelogen!
ZitatOriginal von Gottfried
@ MichaKein Problem. Ich hör mir alles an, besonders wenn es so wohl abgewogene und gut recherchierte Einzeiler sind wie Deine.
Danke ebenfalls. Es gibt genug Punkte, die die CDU/CSU/FDP für mich unwählbar machen, und nur auf diese kann ich mich beziehen.
Was ich z. B. verlogen finde, ist die Ankündigung, dass im Falle einer CDU/CSU-Regierungsbeteiligung 8 Jahre vergehen sollen, bevor eine Verbesserung der ach so miesen Lage in Deutschland eintritt. Das ist ![]()
Sowas wollen Sepp und Gottfried doch nicht hören, FMH. ![]()
Die CDU ist jung und unverbraucht und kann Deutschland aus diesem schlimmen schlimmen Tal herausholen. ![]()
ZitatOriginal von michel b.
Da Armstrong die letzen Jahre auch gewonnen hat und er stets negativ getestet wurde (und EPO kann man nun seit einigen Jahren nachweisen) muss man davon ausgehen, dass er sauber gewonnen hat.
...oder das Präparat gewechselt hat. ![]()
Ich finde es schon ungeheuerlich, dass der Saubermann des Radsports, der erst den Krebs besiegte und dann zum Tourminator wurde, diese Leistung nur in betrügerischer Art und Weise erbringen konnte.
Und Jan Ullrich und die anderen Vizetoursieger wird es wenig trösten, denn kaufen können sie sich dafür nichts. Wobei natürlich auch nicht feststeht, dass die anderen alle "sauber" sind. Aber gerade Jan Ullrich mußte viel Häme einstecken, z. B. von Deutschlands gößter Tageszeitung:
ZitatAlles anzeigen
Lieber Jan Ullrich,vor einem Jahr war es ein Schnupfen, der Sie entkräftete, und jetzt ist es die Heckscheibe, durch die Sie kopfüber knallten. Warum passiert Ihnen immer was und Lance Armstrong nie? Was ist das für ein unfairer Gegner, mit dem Sie es zu tun haben? Ich will’s Ihnen sagen.
Der unfaire Gegner sind Sie selbst bzw. Ihr Unterbewußtsein. Ihr Unterbewußtsein hat längst realisiert, daß Sie Lance Armstrong nie besiegen werden. Ihr Unterbewußtsein ist wie eine liebende Mutter. Sie nimmt sich deshalb eine Grippe und läßt Sie durch die Heckscheibe fliegen.
„Mein Junge“, sagt die Unterbewußtseins-Mutter, „du bist krank, wärst du gesund, würdest du Lance Armstrong schlagen.“
Ich denke, daß Jan Ullrich einen ambulanten Psychiater an seiner Seite braucht, der ihm die Ausreden austreibt: Ich kann nicht, weil ich krank bin.
Halten Sie mich ruhig für einen herzlosen Schweinehund – aber ich denke, daß Jan Ullrich in dieser seelischen Verfassung nicht bei der Tour de France mitfahren sollte.
Selbstverständlich wird Jan Ullrich sagen, daß all das, was ich hier geschrieben habe, dummes Zeug ist und daß er niemals zu Scheiß-Psychiatern gehen wird. Schade!
Herzlichst
Ihr F. J. Wagner
Die Frage nach dem unfairen Gegner kann man jetzt tatsächlich mit "Lance Armstrong" beantworten.
Moin Moin!
Hier ist der Bericht aus unserer lokalen Zeitung:
ZitatAlles anzeigenFazit: „Alle sind Gewinner“
Fielmann-Eulencup: Tolle Atmosphäre und hochklassiger Jugendhandball
Tarp
pm„Wir können mit dem Turnier zufrieden sein“, so empfand es die Organisatorin José van Gils Most bei der Siegerehrung. Ihr Mitstreiter Günter Grätsch meinte, dass „wir alle Gewinner sind“. Der „fielmann-eulencup“ 2005 knüpfte nahtlos an die vorangegangenen Handballturniere an - tolle Atmosphäre, hochklassiger Jugendhandball, Dramatik und Freundschaften, so etwas gibt es so geballt nur im Sport.
Die Sieger: Die männliche Jugend A der SG Flensburg Handewitt gewann in einem Endspiel, das lange ausgeglichen war, am Ende noch deutlich 28:19 gegen die HSG Dessau-Rosslau. Den gleichen Spielverlauf nahm das Endspiel der weiblichen Jugend A Sønderjyske HK (Dänemark) gegen TSV Jörl (21:13 endete).
Im Endspiel der männlichen Jugend B gewann der TSV Kronshagen gegen den TSV Stockelsdorf mit 36:17. Ganz stark war die weibliche Jugend B der TSG Friesenheim, die gegen die TSG Wismar mit 13:8 gewann.
Bei der männlichen Jugend C gewann die HSG Schülp-Westerrönfeld mit 17:9 gegen die Jungen vom VfL Potsdam. Bei den Mädchen besiegte das Team des TSV Owschlag die dänische Mannschaft aus Rödovre in einem spannendem Endspiel mit 9:7.
Nach den 224 Spielen hatten einige Mannschaften noch einen langen Weg vor sich, bis zu 1000 Kilometer mussten bei der Heimreise zurückgelegt werden.
Eben per e-Mail angekommen (Auszug aus dem SG-Newsletter):
ZitatAlles anzeigenBundesliga-Cup in Braunschweig: Die SG gewinnt den dritten „Pott“
Die SG Flensburg-Handewitt hat es wieder einmal geschafft. Auch beim dritten Vorbereitungs-Turnier, dem Bundesliga-Cup in Braunschweig, entführte der Deutsche Pokalsieger den „Pott“. Als Sören Stryger nach dem 31:29 (17:15)-Finalsieg gegen den TBV Lemgo den riesigen Pokal entgegennahm, war der elfte Erfolg im elften Testspiel perfekt. „Wir haben auch in der Vorbereitung das Ziel, möglichst alles zu gewinnen“, zeigte sich SG-Trainer Kent-Harry Andersson sehr zufrieden. Und Manager Thorsten Storm ergänzte: „Es ist zwar noch Luft nach oben, aber das Ganze sieht schon sehr sicher aus.“
Die 60 Minuten gegen den TBV Lemgo verlangten der SG aber noch einmal alles ab. Zwar führte der spätere Turniersieger schnell mit 12:8 (15.), doch die Ostwestfalen konterten. Als sie in der 53. Minute mit 27:25 vorne lagen, drohte die stolze SG-Serie zu reißen. Letztendlich war es Dan Beutler, der beim Stande von 30:29 einen freien Wurf von Florian Kehrmann parierte. Im Gegenstoß markierte Goran Sprem das erlösende, letzte Tor. „Toll, dass wir nach einem Zwei-Tore-Rückstand zurückgekehrt sind“, zog Kent-Harry Andersson den Hut vor seiner Truppe.
Der Auftakt am Samstag verlief leicht und locker. Der französische Vertreter US Creteil wurde mit 24:20 (15:5) in die Schranken verwiesen. Schon nach zehn Minuten – es hieß 8:2 – waren die Würfel gefallen. Nach der Pause stellten die Franzosen ihre Deckung um. Mit einer etwas offensiveren Variante kam ein Bruch ins SG-Spiel, die in allen drei Turnier-Partien im zweiten Durchgang nachließen. „Ich muss noch analysieren, woran das lag“, kündigte Kent-Harry Andersson an. Nach dem Schlusspfiff des Samstags-Spiels verweilten die SG-Cracks in der Braunschweiger Volkswagenhalle, um die anderen Partien zu sehen. Danach folgte ein Empfang für alle Teilnehmer im Braunschweiger „PlayOff-Hotel“.
Ein langer Abend war es aber nicht. Am Sonntag wartete schon um acht Uhr das Frühstuck, um 12 Uhr stand die zweite Gruppen-Begegnung gegen die HSG Nordhorn auf dem Programm. Die SG war gleich aufgeweckt und legte beim 9:5 (11.) eine erste klare Führung vor, die bis zum 20:17 (33.) Bestand hatte. Fünf „verseuchte“ Minuten sorgten allerdings für Nervenkitzel. Plötzlich führte Nordhorn mit 21:20. Marcin Lijewski und Joachim Boldsen, der 23 Sekunden vor dem Abpfiff traf, retteten den 22:21 (15:9)-Erfolg. Einziger wirklicher Wermutstropfen in Braunschweig: Neben Blazenko Lackovic (Knie-Operation) musste auch Johnny Jensen wegen Knie-Problemen pausieren. Michael V. Knudsen ging dafür über die volle Distanz und gehörte einmal mehr zu den Aktivposten im SG-Dress. „Manchmal denke ich, er spielt schon seit Jahren bei uns“, staunte Thorsten Storm. Außerdem verdienten sich die beiden Torhüter und die Spielmacher die besten Noten. „Wenn Joachim Boldsen und Glenn Solberg ohne Verletzungen bleiben, haben wir eine sensationelle Mittelachse mit zwei völlig unterschiedlichen Spielertypen“, beobachtete Thorsten Storm.
Finale TBV Lemgo – SG Flensburg-Handewitt 29:31 (15:17)
Torschützen Lemgo: Stephan (6), Schwarzer (5), Preiß (4), Ramota (3), Zerbe (4), Binder (3), Tempelmeier (2), Kehrmann (2)
SG: Holpert (8 Paraden), Beutler (7 Paraden) - Solberg (2), Nielsen (1), Sprem (5), Christiansen (7/4), Stryger (2), Lijewski (2), Boldsen (6), Kos (2), Knudsen (4)
Vorrunde US Creteil – SG Flensburg-Handewitt 20:24 (5:15)
SG: Holpert (13/1 Paraden) - Solberg, Nielsen (2), Sprem (3), Christiansen (4/1), Stryger (4/1), Lijewski (5), Boldsen, Kos (1), Knudsen (5)
HSG Nordhorn – SG Flensburg-Handewitt 21:22 (9:15)
SG: Beutler (9 Paraden) - Solberg (1), Nielsen, Sprem (1), Christiansen (2/2), Stryger (2), Lijewski (3), Boldsen (6), Kos, Knudsen (7)
So wie Herr Kirchhoff es sich vostellt, ist es mit dem CDU-Programm nicht vereinbar, sagt Kauder.
Bundesliga-Cup:
Finale:
SG Flensburg-Handewitt – TBV Lemgo 22:21(17:15)
ZitatOriginal von Gottfried
Naja, von den Websozis habe ich nichts anderes erwartet, als sich mal wieder irgendeinen kleinen Punkt aus einem gesamten Konzept herauszusammeln, um das ganze Konzept madig zu machen. Applaus.
Naja, besser als Frau Merkel, die uns erzählt, dass Deutschland am Abgrund steht und sie uns einen Schritt weiter führen will. ![]()
ZitatOriginal von Gottfried
Auch die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit von Übungsleiterpauschalen ist eine Subvention, man mag es drehen und wenden wie man es will. Ebenso wie Nachtzuschläge, Feiertagszuschläge, Kaufkraftzuschläge, etc. pp.
Finger weg auch davon.
Da fehlt eigentlich noch freenet.de als Trikotsponsor. ![]()