Wir haben zu dieser Saison auch Erima-Trikotsätze bekommen. Sehen gut aus, sind vom Stoff aber nicht so stabil wie die Hummel-Trikots, die wir noch zum Ausweichen haben. Wie gut die halten, kann ich aber noch nicht sagen, sie waren erst zweimal im Einsatz.
Beiträge von Micha
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Zitat
Union erwägt Unterschriftenaktion gegen türkischen EU-Beitritt
BerlinUnion Berlin? Die sollen Fußball spielen...

SCNR

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Hallo Kati,
ich hoffe nicht, dass du die Suchfunktion im Forum mit dem Wort "Trickot" gefüttert hast, und verwundert warst, keine Threads zu finden, das ist nämlich falsch geschrieben. Im Thread-Titel habe ich es verbessert, damit dieser Thread gefunden werden kann.

Die gängigsten Trikot-Marken sind Hummel, Erima, Kempa, Jako, H2O. Die Wahl hängt natürlich ganz entscheidend von eurem Budget ab, also davon, wieviel ihr dafür ausgeben könnt.
Die Farbe der Trikots sollte sich an euren Vereinsfarben orientieren.
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Der Kunde ist König!

Ich verstehe (bisher!) das Forum "Turnier- und Spielberichte" als Praxis-Forum. Bei "Kantersiege im Kinderhandball" können wir sicher streiten, da es aber um Spiele geht, habe ich dieses Forum gewählt. Einige Sachen sind auch im Schiedsrichter- und Regelforum gelandet, auch Rechtsfragen, z. B. zum Thema "Wechselsperre".
Bei der Verschiebeaktion, die ich gerade durchführe, kann es sicherlich ein wenig holpern, aber wichtig ist, dass die künftigen Themen richtig erstellt werden.
Auch ist wohl noch nicht raus, ob das Amateur- und Jugendhandballforum für allgemeine Themen (Oberliga, Deutsche Jugendmeisterschaft usw.) erhalten bleibt.
Danke für das Lob, Jörg!

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Ein Bericht vom "Schlachtfest" in Rostock (Quelle: http://www.hc-empor-rostock.de
ZitatAlles anzeigenEmpor ließ dem Gegner nicht den Hauch einer Chance
Die HSG Nord-NF wurde mit 44:16 regelrecht abgeschossen
Dank einer konzentrierten Leistung über die vollen 60 Minuten wurde mit der HSG Nord-Nordfriesland eine Mannschaft der oberen Tabellenregion vorgeführt. Ein streckenweise hilfslos wirkendes Gästeteam war keine Herausforderung für den Tabellenführer.
Marienehe Von Anfang an ließ der HC Empor keinen Zweifel daran, wer die Platte heute Abend beherrschen sollte. Die Rostocker waren in allen Belangen deutlich überlegen.
Die Abwehr stand solide, war nahezu undurchdringlich für den Gegner und viele der Würfe, die doch noch den Weg zum Rostocker Tor fanden, wurden eine Beute vom gut stehenden André Seefeld.
Nach vorn sahen die ca. 300 Zuschauer ein überzeugendes Angriffsspiel der Gastgeber mit gelungenen Kombinationen und einigen Tempogegenstößen.Empor startete mit einem deutlichen 10:1 (14. Minute). In der 23. Minute ist die erste Zehn-Tore-Führung (16:6) zu registrieren. Mit 23:8 ging es in die Pause.
Die zweite Hälfte begann, wie die erste endete. 26:8 stand es in der 35. Minute. Mit dem 30:10 in der 41. Minute ergab sich ein 20-Tore-Vorsprung.
Lediglich das 40. Tor ließ etwas auf sich warten. Nach dem 39. Treffer versuchte es der Empor-Angriff mit einigen Einzelaktionen und überhasteten Abschlüssen, fand aber doch relativ schnell zur vorher gezeigten Stärke zurück. Lars Rabenhorst markierte nach einer starken Leistung Tor Nummer 40.
Mit 44:16 fand dann eine recht einseitige Partie ihren Abschluss. -
Die Schwartauer fühlen sich um den Auswärtssieg in Herzhorn gebracht. Der Bericht auf http://www.schwartau-handball.de spicht eine deutliche Sprache:
ZitatAlles anzeigenVfL wird um die Lorbeeren einer tollen Aufholjagd gebracht
Der VfL Bad Schwartau wurde am gestrigen Samstag erneut von einer Niederlage heimgesucht. Das Team von Coach Schimmler unterlag nach tollen Aufholkampf letztendlich unglücklich mit 21:22 (9:10) und steht nun am nächsten Spieltag (15.10. um 20.00 Uhr in der Hansehalle gegen Empor Rostock) unter erheblichen Zugzwang.
Wiedermal waren es die bereits bekannten Probleme, die zu dieser unnötigen Niederlage führten. Herzhorn galt als vermeindlich Unterlegener und entsprechend fing der VfL auch an zu spielen. Pomadigkeit und fehlende Erntshaftigkeit prägten die ersten zehn Minuten des Spiels. Die Schimmler-Schützlinge fanden nur allmählich ins Spiel und wurden dann jedoch minütlich besser. Eine gut gestaffelte Abwehr und ein ansehnliches Konterspiel halfen zumindest die optische Überlegenheit darzustellen, wenn da bloß nicht immer wieder der extrem gutaufgelegte Herzhorner Keeper gewesen wäre. Er alleine kaufte Arndal & Co. immer wieder den Schneid ab und hielt, was zu halten war. Von Gegenstößen bis hinzu den Wurfversuchen aus dem Rückraum - immer wieder war der Gästetorwart zur Stelle und hielt sein Team im Spiel. Schwartau schaffte nur beim 8:6 (20. Minute) sich einmalig auf zwei Tore abzusetzen, ehe erneut schwache Abschlüsse die Gastgeber wieder ins Spiel brachten. So war es auch allzu erklärlich, daß Herzhorn kurz vor dem Pausentee mit einem Tor in Führung gehen konnte, ehe die Seiten beim Stande von 9:10 gewechselt wurden.
Keiner der ca. 10 mitgereisten Fans verschenkte zum Anfang der zweiten Halbzeit nur einen Gedanken daran, daß der VfL evtl. verlieren konnte. Und auch den Spielern merkte man an, daß sie dieses Spiel nur allzusehr auf die leichte Schulter nehmen würden. Herzhorn kämpfte leidenschaftlich und stemmte sich erfolgreich gegen die immer größer werdenden Angriffslawinen vom VfL. Doch genau zu diesem Zeitpunkt war es wieder der Torhüter der Gäste, der unzählige Würfe entschärfen konnte. Herzhorn zog auf 18:12 davon und Schwartau stand vor einer Blamage. Dann jedoch wechselte Trainer Schimmler Benny Schröder für Jörg Engelhardt ein und der junge VfL-Keeper sorgte mit seinen Glanzparaden für den Startschuß zu einer neuen Offensive. Der VfL wirkte nun wacher, kämpfte und schaffte es immer wieder aus einer gut gestaffelten Abwehr und nach tollen Paraden Schröders in den Gegenstoß zu gelangen. Der Gastgeber ergab sich dem Sturmlauf und der VfL konnte von der 48. Minute bis zur 55. Minute auf 18:18 ausgleichen. Man witterte seine Chance. Doch nun brachten sich die beiden Männer in schwarz in den Vordergrund. Beim Stande von 19:18 für den VfL bekam Kreisläufer Stefan Strack am Kreis freistehend einen Abpraller in die Hände, wurde jedoch von seinem Gegenspieler gezielt in den Kreis geschubst. Anstatt eines Strafwurfs entschieden die unter Beobachtung stehenden und dadurch extrem unsicher wirkenden Schiedsrichter auf Freiwurf für den Gastgeber, was dieser erneut zum Ausgleich nutzen konnte. Der VfL ließ sich jedoch nicht beirren und baute den folgenden Angriff wieder gezielt auf, so daß Tim Wohler freistehend am Kreis erneut traf. Doch auch hier entschieden die Referees plötzlich auf Übertritt und gaben Herzhorn eine erneute Chance in Führung zu gehen. Doch die Gastgeber waren stehend K.O. Was dann in den letzten 5 Spielsekunden jedoch geschah, bringt Trainer Dirk Schimmler auf die Palme. Bei einer verbleibenden Restspielzeit von 8 Sekunden war der MTV Herzhorn in Ballbesitz und spielte etwas zu lange durch. Als die, mit defektem Endsignal, Hallenuhr auf 60.00 Minuten umsprang, verpassten die Zeitnehmer es abzupfeiffen und gaben dem Gastgeber 8 Sekunden mehr Zeit für den letzten Angriff. Dieser wurde dann nach einem Allerweltsfoul von Tim Wohler mit einer Siebenmeterentscheidung zu Ende gebracht, den der Gastgeber erfolgreich unterbringen konnte. Trotz der Proteste nach dem Abpfiff und einer eindeutig auf 1 Std. und 8 Sekunden stehenden Kontrolluhr auf dem Zeitnehmertisch wurde der VfL um die Lorbeeren einer tollen Aufholjagd gebracht.
Trainer Dirk Schimmler war nach Spielende sprachlos. "Sicherlich haben wir uns selbst in die Situation gebracht, daß wieder die Schiedsrichter mit fragwürdigen Aktionen das Spiel zum Kippen brachten, jedoch liegt hier wirklich eine komische Atmosphäre in der Luft. Ich ärgere mich dermaßen über diesen letzten Strafwurf, der aufgrund der abgelaufenen Spielzeit partout nicht mehr hätte gegeben werden dürfen. Doch meistens haben die entscheidenden Leute nicht genügend Rückgrad, um derartiges rückgängig zu machen. Meine Mannschaft hat in den letzten zwölf Minuten eine sensationelle Aufholjagd hingelegt und gezeigt, was sie kann. Die restlichen 48 Minuten müssen wir jedoch umgehend analysieren !
Die VfL-Torschützen : Arndal (7/4), Haar (5), Wohler (4), Strack (3), Kammler und Wahnschaff (beide 1)
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Dir entgeht nichts, Ronaldo!

Du wirst aber weiter nichts erfahren, wir haben aus Vorsicht nichtmal ein Gruppenfoto gemacht, aus Angst vor der Whisky-Mafia!

Die Planung für das Adventstasting würde ich gern dem Zickenbändiger - wenn er noch so heißt - auferlegen, da er die beste Sach- und Ortskenntnis besitzt.

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Jens: vorher schult Jenny auf SG-Fan um, sie ist schließlich schon länger in Flensburg.

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Hallo,
ich habe die Überschrift aussagekräftiger formuliert, "Fanbus" war doch ein wenig allgemein.
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Aber nicht das Foto, gorgohr?
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So ein schöner Bus:

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Ich glaube, das gibt das Foren-Skript nicht her. Ich weiß auch nicht genau, was mit "Spalten" gemeint ist. Wir haben doch ein Thema pro Spieltag, das ist doch in Ordnung, oder?
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Zitat
Original von jui
Wer ist denn "die"? Die Lied? Die Song? Die "Go West"? Die "Olé"?
Und was ist daran albern? Immer noch besser als "Stand up for the champions" zu spielen obwohl der VfL die Halle betritt...


Wer "die" ist? Die (Cover-)Version?

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Ich denke, das würde zu weit führen, ferenger.
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Jörg, die Idee hatte ich auch, aber mein Scanner ist nicht angeschlossen...
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Zitat
Original von Phunky
Das Wasser ist noch nicht gefroren und die Cola ist auch alle :D.Manchmal geht aber auch alles schief, Phunky! Dann kannst du dich ja auf morgen abend und einen schönen Islay-Cola freuen, Prost!

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Essen - Wetzlar
Kiel - Nordhorn
Flensburg - Großwallstadt
Lemgo - Pfullingen
Düsseldorf - SCM
Gummersbach - Göppingen
Minden - HSV
Schwerin - Lübbecke
Wilhelmhaven - Wallau
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Der 5. Spieltag in der RL Nordost:
08.10.2004:
DHK Flensborg - HSG Tarp/Wanderup 38:26 (21:10) DHK kommt in Fahrt, der 2. Derbysieg09.10.2004:
MTV Herzhorn - VfL Bad Schwartau 22:21 (10:9)
TSV Rudow - ATSV Stockelsdorf 36:33 (14:14)
Oranienburger HC - TSV Hürup 28:23 (12:12)
Bramstedter TS - SG Flensburg-Handewitt 2 29:27 (16:13)
SV Neubrandenburg - PSV Rostock 32:25 (16:13)
HC Empor Rostock - HSG Nord-NF 44:16 (23:8)
Bad Doberaner SV - TMBW Berlin 26:22 (14:12)Kein Glück für die Auswärtsteams, aber die Nordfriesen haben sich abschlachten lassen...
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Thread closed!
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Phunky, wir waren auf der Rückfahrt noch dermaßen damit beschäftigt, unsere Eindrücke zu verarbeiten, dass wir glatt den Glenmoray vergaßen, der hat also zumindest das Auto unbeschadet verlassen.
Die Hannoveraner sind zur Stunde noch auf der Autobahn Glen äh gen Süden unterwegs.
Über das Tasting hat Punky bereits berichtet, ich möchte mich auf diesem Weg nochmal bei Albert bedanken, es war ein sehr interessanter und gemütlicher Abend bei dir, wir (die Schleswiger) kommen bestimmt mal außer der Reihe vorbei.
Das nächste Tasting ist Ende Januar/Anfang Februar 2005, da könnten wir also noch ein Advents-Tasting in Hannover einschieben.
