Hängt ein Ergebnis nicht immer davon ab, wie genau man vorgeht? Ob nun messen oder rechnen, spielt da ja keine Rolle.
Beiträge von Olaf
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quark, ziemlich direkt nach Einsendeschluss (31. August) wird der Gewinner bekanntgegeben. Genug Zeit für die Urlaubsplanung also...
Hab schon gesehen, dass Du mitgemacht hast, Rico
Sogar die richtige Antwort wußtest Du 
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alles inklusive, Rico. Der Gewinner muss zwar zusehen, wie er nach Frankfurt/M. kommt, aber wer selber bucht, kann von vielen Flughäfen Deutschlands abfliegen. Die Reiseagentur gehört einem gebürtigen Tunesier, der in Bonn seinen Firmensitz hat. Durch die sehr guten Kontakte in sein Heimatland kann er besonders günstig anbieten. So günstig kommt man sicherlich nie wieder zu einer Handball-WM außerhalb Europas, denke ich. Und um das Angebot bekannt zu machen, veranstalten wir zusammen ein Gewinnspiel.
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IBM warnt vor der Installation....
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ne, aufgrund des angekündigten Nachwuchses wird es nix mit Familienausflug nach Tunesien. Eine Hochschwangere, die Handball nicht ausstehen kann, wäre da sicher nicht sehr glücklich...;-)
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Stolz kann ich vermelden, dass es mir gelungen ist, eine Reise zur Handball WM 2005 in Tunesien zu verlosen. Reisedauer 8 Tage ab Frankfurt/M., Eintrittskarten und Halbpension in einem Hotel-Club inklusive. Der Reiseveranstalter ist der derzeit günstigste auf dem Markt, wer also nach Tunesien möchte, nehme entweder am Gewinnspiel teil oder buche bei diesem Veranstalter.
Ich hoffe, mir ist hier die Gratwanderung zwischen Werbung und Information gelungen…
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Zitat
Original von jhl
Hallo,das ist ja richtig scheisse, dass ihr keinen Handballer in Athen habt. Aber für die Schmiergelder beim IOC hat die Kohle wohl nicht gereicht. Naja, ich denke ihr werdet das auch so gut hinbekommen.
Gruß Jan
welche Kohle?
make a donation!!!!!!!!
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Die wird am Montag gedruckt.
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wo du das gerade sagst: ich könnte gerne auf den Luftpumpenquietscher aus Flensburg verzichten, dessen quiek-quiek-quiek ist echt nervtötend
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Zitat
Original von zmagoválec
Bitte künftig mit Quellenangabe, Herr Nolden
ups...
da es in mehreren Zeitungen zu finden war, nehme ich an: sid
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Und noch ein Vorbericht
ZitatAlles anzeigen
DHB-Team will in Athen den "Goldenen Wurf" landenAuch die deutschen HandbaIler bleiben vor Großereignissen ihren Ritualen treu: In einer Frankfurter Sportsbar hat sich der Handball-Europameister traditionell am Abend vor dem Abflug zu den am Freitag beginnenden Olympischen Spielen in Athen (13. bis 29. August) auf die "Operation Gold" eingeschworen. Der Abstecher könnte ein gutes Omen für die olympische Titelmission sein - bereits vor dem EM-Coup im Februar diesen Jahres hatte sich das Team von Bundestrainer Heiner Brand in derselben Lokalität auf die kontinentalen Meisterschaften eingestimmt.
"Wollen ganz oben aufs Treppchen"
Die Ungeduld und Vorfreude auf den Jahreshöhepunkt war den Vize-Weltmeistern aber auch in den Stunden der Regeneration nach einer siebenwöchigen und knallharten Vorbereitung anzumerken. "Es wird Zeit, dass es endlich losgeht. Wir wollen ganz oben aufs Treppchen, alle anderen Ziele als Gold passen nicht mehr zu uns", betonte Kreisläufer Christian Schwarzer vom Ex-Meister TBV Lemgo und bestieg am Montagvormittag gut gelaunt den Lufthansa-Flieger Richtung Athener Flughafen "Eleftherios Venizelos".
Selbst eine sehr durchwachsene Leistung bei der Generalprobe am Sonntag in Frankfurt gegen den EM-Zweiten Slowenien (30:28) hatte keinen negativen Einfluss auf die große Zuversicht in Reihen der erfolgreichsten Handball-Nationalmannschaft der letzten drei Jahre. "Die Ergebnisse in der Vorbereitung sind nur noch Makulatur. Entscheidend ist, dass wir am Samstag in unserer Auftaktpartie gegen die Griechen hellwach sind. Und das werden wir sein", versprach Rechtsaußen Florian Kehrmann (Lemgo) und erzählt seinen ganz persönlichen Traum: "Wenn wir das Finale gewinnen, gehen wir noch in unseren Trikots zu der nur wenig später beginnenden Schlussfeier im Olympiastadion."
Brand bremst seine Spieler
Dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist, versäumt Heiner Brand bei keiner Gelegenheit zu erwähnen - nicht zuletzt, um den immensen Druck auf seine goldambitionierten Profis zu mindern. "Es bringt nichts, jetzt schon an das Finale zu denken. Ich will, dass man Spiel für Spiel erledigt. Wenn man dann das Halbfinale erreicht hat, ist es eine andere Geschichte", meint der 52-Jährige, der beim Silbermedaillengewinn der DHB-Auswahl 1984 in Los Angeles als Co-Trainer dabei war, aber noch Nachholbedarf hat. Brand: "Ich habe damals tatsächlich keine Medaille bekommen."
Um nach dem Europameisterschafts-Titel sowie den Finalteilnahmen bei der WM 2003 und der EM 2002 der Ausnahmestellung auch in Athen gerecht zu werden, lässt Taktiker Brand nichts unversucht. Anstatt der möglichen 15 Spieler wird der Gummersbacher der für das Internationale Olympische Komitee (IOC) zuständigen Internationalen Handball-Federation (IHF) am letztmöglichen Termin (Freitag) lediglich 14 Akteure melden, um sich eine Nachmeldung in Folge einer Verletzung offen zu halten.
Dieses System hatte sich zuletzt bei der EM in Slowenien zu Beginn des Jahres bewährt, als der zunächst nicht nominierte Steffen Weber (SG Kronau-Östringen) für den verletzten Kapitän Markus Baur (TBV Lemgo) einspringen konnte. Zudem spielt der Bundestrainer offenbar mit dem Gedanken, im Großwallstädter Carsten Lichtlein nachträglich einen dritten Torhüter zu melden. Um seinen Platz im 14er-Kader muss wahrscheinlich Rechtsaußen Christian Schöne aus Magdeburg bangen, dem damit das gleiche Schicksal wie Jan-Olaf Immel (SG Wallau-Massenheim) vor vier Jahren drohen könnte. Der Rückraumspieler war bei Olympia 2000 in Sydney als 15. Mann nicht offiziell gemeldet und durfte deswegen nicht ins Olympische Dorf. "Es war so, als ob ich vor dem Paradies stehe, aber nicht hinein darf. Ich habe mir ein Appartment in der Stadt gemietet und durfte zumindest mittrainieren", erinnert sich Immel noch heute an die befremdliche Situation.
Kretzschmar "heiß" auf US-Basketball-Stars
Dieses Mal ist der Hesse allerdings sicher dabei und darf die Vorzüge des Athletendorfes genießen. "Wenn man Weltstars aus anderen Ländern in der Mensa trifft, ist das doch einfach nur geil", beschreibt Stefan Kretzschmar (Magdeburg) das Besondere an Olympia. Und falls der Publikumsliebling einmal einen seiner Heroen verpassen sollte, will Freundin Franziska van Almsick aushelfen. Von den US-amerikanischen Basketballern würde sich die Schwimmerin Autogramm besorgen. "Für Stefan", kündigte "Franzi" an. -
Franz Beckenbauer
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Zu Olympia fände ich es ganz nett, wenn wir eine Rubrik "Presseschau" hier einführen, damit man sich ohne großes Suchen über die Resonanz unserer Handballer in den deutschen Printmedien informieren kann.
Heute fand ich beispielsweise im Tagesspiegel eine nette Story über Christian Schwarzer.
Zitat
Der Mann, der aus der Steinzeit kam
Handballer Schwarzer will in Athen Gold holenVon Erik Eggers, Köln
Manchmal wirkt Christian Schwarzer, als sei er nicht von dieser Welt. Der Kreisläufer der deutschen Handball-Nationalmannschaft hatte sich wieder einmal völlig verausgabt bei der WM 2003 in Portugal, er war in großartiger Form gewesen und zum Spieler des Turniers gekürt worden. Nun, da das dramatische Finale gegen Kroatien dennoch verloren war, lag er in den Armen seines Mannschaftskollegen Steffen Weber und weinte. Der 1,97m große Koloss hatte seinen Mundschutz herausgenommen, das sah brutal aus, weil ihm ein Schneidezahn fehlte. Schwarzer weinte, nicht nur eine verschämte Träne, nein, es war ein enthemmtes Schluchzen, das jede Öffentlichkeit ignorierte und sein Inneres freilegte. Dieser Moment von Lissabon war gewissermaßen die Verdichtung seiner Leidenschaft. Der nicht zu widerlegende Beweis dafür, dass ein Sportler alles getan hatte, um zu gewinnen.
Ein Jahr später ist er mit der Nationalmannschaft dann Europameister geworden. „Wir kennen jetzt das Gefühl, wie es ist, ganz oben zu stehen“, sagt Schwarzer, der heute beim letzten Test in Frankfurt gegen Slowenien sein 293. Länderspiel bestreitet. Dieses Gefühl wollen sie noch einmal spüren. Es wäre der krönende Abschluss einer ganzen Spielergeneration, die für danach schon ihren Rücktritt angekündigt hat. Die Leistungen der Nationalmannschaft wird seit Jahren getragen von Routiniers wie Volker Zerbe, Klaus-Dieter Petersen und eben Schwarzer, der dieses Jahr 35 wird. Diese drei haben schon in der Nationalmannschaft gespielt, als der Ostblock noch existierte und die bundesdeutsche Nationalmannschaft dreimal hintereinander nicht einmal die Qualifikation für Olympia schaffte (1984 bis 1992). Schwarzer debütierte als 20-Jähriger im November 1989 gegen die DDR, kurz nach dem Mauerfall, „da waren Größen dabei wie Wahl, Borchardt und Winselmann, die kannte man nur aus dem Fernsehen“. Damals war Handball eine andere Sportart, mit Spezialisten, die nur für den Angriff eingewechselt wurden und den Ball dann aufs Tor knallten. Heute, da nur Kombinationshandball den Erfolg garantiert, wirkt diese Spielweise wie aus der Steinzeit. Zudem hat die 1996 eingeführte „schnelle Mitte“, der direkte Mittelanwurf nach einem Gegentor, das Spiel brutal beschleunigt.
Schwarzer hat die Revolution überstanden und ist zu einem Star avanciert. 1999 wechselte er für zwei Jahre zum FC Barcelona, mit dem er die Champions League gewann. Seit 2001 spielt er beim TBV Lemgo, dort ist er Deutscher Meister geworden. Aber seine sensationelle Kreisläuferkunst hat außerhalb der Handballöffentlichkeit kaum jemand registriert. Manchmal sogar dort nicht: Während der WM in Portugal hat ihn einmal ein ZDF-Kommentator als „talentiert“ bezeichnet, ihn, den besten Kreisläufer der Welt. Die Kollegen haben herzhaft gelacht, allen voran der ewige Zimmergenosse Stefan Kretzschmar, der ihn einen „absoluten Vollprofi“ nennt. Auch, oder gerade, weil er mal eine Träne vergießt.
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Wenn die Seite einen Sinn haben will, muss da dringend Inhalt rauf. Sonst kann man die ja direkt mit Weiterleitung hierhin oder zu handball-world.com versehen.
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Sport ist doch Kultur...also, normaler Sport, nicht Formel 1 oder sowas
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typo3 ist ja nun eines der ausgeklügelsten CMS, die es auf dem freien Markt gibt. Ist doch ne vernünftige Entscheidung.
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es findet sonntags statt, weil man 32.000 Zuschauer mobilisieren muss, dass geht schlecht, wenn man zeitgleich am samstag mit dem Fußball konkuriert. Übertragen wird übrigens der WDR am Sonntag
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war jedenfalls sehr schön, mal wieder Olafur Stefanson spielen zu sehen
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Ehrlicherweise kann man da kaum Tipps abgeben, da das voraussichtliche Top-Feld aus 4-6 Mannschaften besteht. Der SCM ist auch für mich ein heißer Kandidat, ebenso der THW, Flensburg auch, Lemgo vielleicht, Gummersbach sicher mit dem besten Rückraum, der HSV immer noch weltklasse besetzt. Aber auch Minden hat sich sehr verstärkt usw usw...
Aber als Butenkieler vertraue ich natürlich dem THW

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Im Einsatz sind Alexander Ruda (ZDF), Christoph Hamm (ZDF) und Klaus Schwarze (ARD)