Beiträge von Olaf

    das beruhte aber auch auf der Junioren-WM in Brasilien, weswegen die ersten Spieltage schon chaotisch anfingen. Das trägt sich bis zum Ende der Saison durch. Fynn Holpert versprach damals in einem Interview auf handballimfernsehen Besserung für die neue Saison.

    Heute ist in der Handball-Woche auf der HBL-Seite ein Interview mit BUH zu lesen, Titel:" Wir brauchen feste Spieltermine"

    Auszug:

    "Wir brauchen feste Spieltermine, um eine höhere Transparenz des Spielbetriebes zu bekommen. Und auf Sicht müssen wir die Liga verkleinern und zur Play-Off-Runde zurückkehren. Der Konsument - das hat nicht zuletzt auch das Halbfinale zwischen Magdeburg und Flensburg gezeigt - will Spiele, die eine Entscheidung bringen."

    Der "Fragensteller" hat diese Sätze leider nicht hinterfragt. Aber BUH steht wie schon weiter oben erwähnt für die Fraktion, die als Ausgleich für die Verkleinerung der Liga Play-Offs will. Verkleinern wollen auch andere der großen Vereine, aber bei dem Thema Play-Offs sträuben sich einige - zum Glück - noch.

    Zitat

    Original von S.B.
    Was schafft man alles in 5 Minuten?

    "Wir brauchen ein bißchen Vorlauf", wurde mir heute am Telefon gesagt. Dazu zählt der EHF-Trailer und ein kleiner Rückblick aufs Hinspiel. Außerdem wird wohl der Einlauf der Mannschaften erst um 14.05 oder so erfolgen. "Hoffentlich gibt es keine Verlängerung" war auch ein Satz aus dem ZDF heute. 2 Stunden ist für so ein Finale schon sehr knapp bemessen.

    das meldet der HSV soeben:

    Kjell Landsberg wird den HSV Handball am Saisonende verlassen und zum TSV Bayer Dormagen, derzeit Tabellenvierter der 2. Bundesliga-Süd, wechseln. Der Vertrag des 23-jährigen Kreisläufers beim HSV läuft am Saisonende aus.

    Trainer Bob Hanning erklärte am Dienstag den bevorstehenden Wechsel: “Es ist die richtige Entscheidung. Die Tür in Hamburg bleibt für Kjell immer offen. Es ist jetzt aber wichtig für ihn, 2 Jahre Spielpraxis zu sammeln. Diese Möglichkeit hätte er hinter Bertrand Gille und Thomas Knorr nicht gehabt.“

    wenn ich mir angucke, wie manche Vereine ihre Auswärtsspiele bei den Top-4 wegschenken, wäre eine Verkleinerung schon sinnvoll. Hauptgegenargument bei vielen Ligaverantwortlichen sind die fehlenden Einnahmen bei 2 Heimspielen weniger (Reduzierung auf 16 Mannschaften). Da wollen einige das dann durch Play-Offs auffangen, was ich persönlich wiederum nicht gut finde. Play-Offs sind Mist.

    Solange die EHF-Länder mit Amateur-Betrieb nicht vom Wochenende als Europapokaltermin abweichen, haben wir keine Chance, unsere Spielpläne zu verbessern. Und wenn dann auch noch 8 Bundesligisten durch Europa tingeln, schon mal gar nicht. Sehr komplexes Thema

    er ist vieles, einer der rührigsten Männer im deutschen Handball. Und immer offen für Ideen und Aktionen. Solche Leute investieren soviel Herzblut in den Sport, dass meine Bewunderung für ihn gar keine Grenzen kennt.

    Nein, Dirk, übel nehme ich Dir gar nichts, hab die Weisheit auch nur tröpfchenweise geschluckt. Dass alles so bleibt wie es ist, habe ich auch nicht gemeint. Im Kern sehe ich es sogar wie Du, ich finde es allerdings nicht richtig, dass man sich den Medien, insbesondere den von uns finanzierten, anbiedern soll oder muss. Diese Arroganz, die da aus den öffentlich-rechtlichen Anstalten entgegenschlägt, ist ätzend. Da wird sich auf die großen Events festgelegt, statt den normalen Spielbetrieb zu begleiten. Da werden Bob und Noka zu Statements gezwungen, die für schönen Wirbel sorgen sollen. Show, nichts weiter.

    Ich fand die Übertragung des NDR sehr gut, die haben mächtig Aufwand betrieben. Alles auf einem Niveau, dass helfen könnte, Handball langfristig zu etablieren bei einem neuen Publikum. Aber hat uns dieses Spiel irgendwie weitergebracht? Wo waren denn die Analysen? Was wurde während des Spiels taktisch verändert? Wieso war die Hamburger Abwehr nicht in der Lage, die Achse Lövgren/Ahlm zu unterbinden? Keine Antworten, nicht einmal die Fragen wurden gestellt.

    Und als Sportinteressierter kritisiere ich das, insbesondere wenn dann stattdessen Kasperkram veranstaltet wird. Ja, ich weiß, der ist nötig, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber genau diese Entwicklung hat der Fußball schon lange hinter sich und dafür gesorgt, dass mich das schon lange nicht mehr anspricht. Diese ständigen Balzkämpfe über die Medien zwischen Spielern, Managern oder Trainern mögen ja für Auflage oder Quote sorgen, das geneigte Publikum mag das ja alles ganz aufregend finden, aber ich wende mich mit Grausen ab. Ich verpasse dadurch vielleicht das eine oder andere sehr schöne Fußballspiel, aber bevor ich mich zumüllen lasse, schaue ich lieber ganz weg. Oder Formel1. Ich weiß nicht, welche Faszination dieses laute Im-Kreis-Fahren auf die Menschheit ausübt und warum einer wie M. Schumacher zum Volkshelden werden kann, aber irgendwas muss da ja sein. Wieso Skispringen plötzlich zum Fernsehsport Nummer 1b werden konnte, leuchtet mir auch nicht so recht ein, aber RTL wird das Geheimnis schon kennen.

    Was für die Medien toll ist, muss für den Sport noch lange nicht hilfreich sein. Wenn unsere Verantwortungsträger im Handball dafür sorgen, dass Handball zur Dauereinrichtung im Fernsehen wird um den Preis des Sportes (mit Vierteln und engen Höschen, mit Tamtam und Klamauk), dann hat man vielleicht das eine Ziel erreicht, der Sport ansich ist dann aber nur noch Nebensache.

    Wenn es der Sport alleine über die Erfolge und den Spielbetrieb nicht schafft, dann soll es eben so sein. Sie zu prostituieren, wäre aus meiner Sicht der falsche Weg. So eine Show-Liga wie die Basketballer will ich nicht. Irgendwo muss es da doch einen Mittelweg geben.

    Die Lösung sehe ich eher darin, dass sich die 3 Mannschaftssportarten hinter dem Fußball, also Handball, Eishockey und Basketball zusammen an einen Tisch mit den TV-Sendern setzen und eine Alles-außer-Fußball-Sportschau gemeinsam anstreben.

    Dass einzige, was wirklich verhindert hat, dass Handball dauerhaft im Fernsehen zu sehen ist, ist der zerklüftete Spielplan (neben der sportlichen Misere der Nationalmannschaft seit den 80er Jahren). In der Liga ist man sich einig, jeden Wunsch der Sender zu erfüllen, soweit es geht. Man versteht sich als Dienstleister. Das ist auch absolut in Ordnung, auch wenn die Fans diese 15.00 Uhr-Spiele eher ablehnen. Und wenn Bob in Hamburg zum Medienliebling avanciert, dann ist das für Hamburg sicher auch richtig. Man kann aber auch alles übertreiben. Und ich finde, er überspannt den Bogen. Der Kommentar in den KN ist Unfug, da wollte jemand alles betont negativ sehen.


    EDIT:

    Phunkis Einschätzung bezüglich Live-Übertragung teile ich übrigens. Handball ist der Sport, der seit kurzem mit den meisten Live-Übertragungen im Free-TV glänzt. Davon träumen andere.

    ich verstehe ja, dass einige Hamburger zunehmend empfindlich werden, weil auf ihren Verein und auch auf die Stimmung in der Halle und überhaupt bei jeder sich bietenden Gelegeheit eingedroschen wird. Trotzdem:

    Bob hat am Samstag so etwas wie einen Tabubruch vollzogen. Er als Trainer muss es letztlich verantworten, was er da alles betreibt. Ich bewundere ihn für seine Agilität und seinen Kampf an alle Fronten (hat er eigentlich Familie?). Niemand ist öffentlicher als er. Bezüglich des HSV finde ich das ein wenig bedauerlich, denn die Mannschaft hätte es mehr verdient, im Vordergrund zu stehen.

    Hanning eckt damit bei vielen an. Das muss und wird er hinnehmen, wer so in der Öffentlichkeit steht, hat sich die Animositäten hart erabreitet.

    Wenn versucht wird, unsere Sportart zu verammerikanisieren, dann mag das irgendwann gelingen. Ciz Schönberger ist beim SCM damit jedoch kapital gescheitert, so zumindest meinn Eindruck. Das Gladiators-Konzept hat vielleicht die Verkaufszahlen bei Sport-Drabe in die Höhe schnellen lassen, aber so richtig durchgesetzt hat sich das alles nicht. Ciz steht für Cheerleader und Show. In Hamburg rudert man ebenfalls und wir wissen auch alle, warum das so ist und dass es nötig ist. Fans hat man nicht, die muss man sich erarbeiten (auch wenn sie in Kiel wenige Tage nach der Geburt standesamtlich angemeldet werden, aber das ist da auch ne Ausnahmesituation).

    In Hamburg ist Bob der richtige Mann zur rechte Zeit, davon bin ich überzeugt. Es ist Neuland und man muss noch viel ausprobieren. In Flensburg hat TS eine bestehende Struktur übernommen und sich mit seinen ganzen Aktionen viel Feind, viel Ehr eingehandelt. Wer erinnert sich nicht an dieses lustige Maskottchen? Oder die Personalaussonderungen? Das hat im angestammten Fanlager mächtig Wirbel ausgelöst. Doch die SG hat sportlichen Erfolg, einen Erfolg wie noch nie in der Geschichte, daher wird ihm vor Ort freie Hand gelassen und es bleibt ruhig. Bundesweit hat aber auch er ein Imageproblem.

    Will sagen: die Verwandlung des Handballs in einen Showevent hat 2 Seiten. Man verliert die gewachsenen Strukturen um sich mühsam neue aufzubauen. In Köln konnte es funktionieren, weil dort schon alles weggebrochen war und man mit dem Konzept der 6 Kölnarenaspiele goldrichtig lag. In Essen will das nicht so recht gelingen, weil da - so meine Beobachtung aus der Ferne - kein durchgängiges Konzept erkennbar ist. Mal Oberhausen, mal Gruga, mal Am Hallo...dafür aber bodenständig.

    Diese Vielfalt finde ich absolut in Ordnung. Was in Kiel funktioniert (keine aktive Pressearbeit, keine großartige Werbung in eigener Sache etc) würde woanders für einen Totalschaden sorgen. In Kiel gibt es eben keine Konkurrenz und keinen rauschenden Blätterwald. In Hamburg würde man damit kollossal scheitern. Wenn also Bob diese Wege gehen will, dann soll er es tun. Er setzt damit aber andere schon gehörig unter Druck (auch wenn ich ALausHs Verschwörungstheorie für überzogen halte).

    Ihr Hamburger müsst schlicht damit leben, dass man Euch aus der Ferne kritisch beäugt. Dafür entsteht bei Euch aber möglicherweise etwas ganz Großes. Und diese medialen Auswürfe á la Bildzeitung etwa bei Sport1 oder im Hamburger Blätterwald sind dafür ja nur die Vorboten. Das wird gerne müde belächelt, weil es andernorts einfach nicht passt.

    Tja, so kurz hätte ich mich fassen können ;)

    Noka wehrt sich sicherlich dagegen, weil er zukünftig derartige Anfragen auch bei sich berürchtet und seine Ablehnung eventuell sogar begründen muss. Ich gehe davon aus, dass er den Trend abwehren will. Und dass er Bob nicht mag, ist ja kein Geheimnis.

    es ging, um das zum letzten Mal darzustellen, darum, dass der THW-Fanclub versucht hat, eine große Menge an Karten über die HSV-Geschäftsstelle zu bekommen. Dies wurde dort abgelehnt mit dem Hinweis, man möge sich an die Kieler Geschäftsstelle wenden, wo es die obligatorischen 100 Karten für den Gastverein gibt. Der Ärger rührte daher, dass der Mensch von der Geschäftsstelle sagte, für "Euch" gäbe es hier sowieso keine Karten, was je nach Betonung und Gesprächsverlauf sicherlich mißverständlich sein kann. Meiner Meinung nach kann man dem HSV da mangelnden Kooperationswillen vorwerfen, mehr allerdings nicht.

    Dass sich viele Wege finden, um an Karten zu kommen, hat die Besucherverteilung ja gezeigt, aber hier ging es ausschließlich um den Fanclub (der nicht 4000 Mitglieder hat) und um die Wiedergabe eines Gespräches mit der GS des HSV.

    In der nächsten Saison wird es auch beim HSV eine Höchstabgabe an Eintrittskarten pro Person geben, um dem Schwarzmarkt den Boden zu entziehen. Da ist eine bessere Kooperation mit den organisierten Fans wünschenswert.

    Zitat

    Original von Störtebeker
    Ich bin der Meinung, dass diese öffentlicher Präsenz das kleinere Übel ist zu der (Nicht-) Alternative weniger Handball im Fernsehen.

    Aus diesem Grund habe ich zu diesem Thema auch 2 Meinungen. Ich sehe das Ergebnis, mag aber de Weg dahin nicht.

    dass Noka soetwas nicht gefällt, überrascht glaube ich niemanden. Bob Hanning betritt mit seinen vielen Aktionen sicherlich Neuland. Er ist ein Marktschreier und omnipräsent in den Medien. Ich befürchte aber, dass das der Weg ist, den die lieben Medien haben wollen. Da soll der eine über den anderen etwas fürchterlich böses sagen, da sollen Einblicke ins Innerste gewährt werden und und und.

    Demnächst werden wohl auch die Schiedsrichter während einer Auszeit oder direkt nach einer Entscheidung von einem Interviewer mit Kamera befragt.

    Man kann dazu sicherlich geteilter Meinung sein. Ich gucke auch Handball ohne diesen Kasperkram, da sind mir Stimmungsberichte 1000 Mal lieber. Aber diese Medienprostitution scheint wohl unabänderlich.

    die genauen Spieltermine sollen in 2 Wochen feststehen. Inwieweit ARD und ZDF da ein Mitspracherecht eingeräumt werden, weiß ich nicht. Bei meiner letzten Nachfrage diesbezüglich hieß es, man habe keines. Brasilien wird sicher auf einen Mittagstermin dränge, während die Europäer und Afrikaner sicher den Abend bevorzugen.

    Als amtierender Europameister geießt unsere Nationalmannschaft bei ARD und ZDF höchste Aufmerksamkeit, da man von denen eine Goldmedaille erwartet. Insofern gehe ich davon aus, dass alle deutschen Spiele live gesendet werden, egal zu welcher Uhrzeit. Trotzdem empfehle ich, sich einen digitalen Sat-Receiver zu besorgen bzw dieses Zusatzgerät für digitalen terristrischen Empfang, da über die digitalen Zusatzkanäle der ARD während der Olympiade jede Menge auch dort live kommt.

    und ein weiteres Beispiel dafür, dass der Fußball in den Köpfen die Wortwahl mehr als es gut tut beeinflusst:

    Überschrift aus Sportbild.de:

    DHB-Elf startet erfolgreich

    und weiter im Text:

    Wegen der Teinahme der Nationalmannschaft am Testturnier war der 27. Bundesliga-Spieltag um eine Woche (2. bis 4. April) verschoben worden. Lediglich die Partien Wilhelmshavener HV gegen Stralsunder HV und HSV Hamburg gegen den THW Kiel finden statt.

    ->sieht schlecht aus für das DSF-SPiel am Sonntag.

    mehr als einen wahren Kern kann ich in schwaniwollis Ausführungen aber auch nicht erkennen. da steht um seinen Kern herum jede Menge Unsinn. Mag ja sein, dass er super viele üble Erfahrungen gemacht hat, aber aus wenigen Sätzen von Göppinger Fans gleich pauschal gegen das Fan-Dasein zu wettern, geht mir gegen den Strich.

    Hier scheint es einen fundamentalen Unterschied in den Wahrnehmungen zu geben. Fans ordnen sehr vieles, manche vielleicht sogar alles, ihrem Verein unter. Sie geben, obwohl meistens dafür gar kein Geld vorhanden ist, Unsummen für ihren Klub aus, fahren auswärts die weitesten Strecken und sorgen für Atmosphäre in den Hallen.

    Wer brave Claqeure in der Halle will, die jede Schiedsrichterentscheidung wohlwollend zur Kenntnis nehmen, weil sie ja potentiell richtig sein könnte, hat den Sinn des Fan-Daseins nicht begriffen oder durchlebt bewußt diese Wahrnehmungsverschiebung.

    Wir wissen alle, dass Schiedsrichter im Handball einen große Einfluss auf den Ausgang eines Spiels haben - ich schreibe jetzt mal bewußt nicht das übliche "können". Manchmal geht das zur Zufriedenheit aller aus, machmal nicht. Damit müssen Fans leben, die Spieler und natürlich auch die Schiedsrichter. Wenn einem auf der Tribüne eine Entscheidung als zu hart oder ugerechtfertigt vorkommt, dann schreit man das heraus. Denn genau da steckt auch der Sinn von Sport, den man von Tribüne aus erlebt: Rausschreien, Luft ablassen. Das geht positiv per Unterstützung der eigenen Mannschaft, aber auch negativ mit wenig schmeichelhaften Gröhlereien.

    Wer ernsthaft erwartet, dass im Publikum die Objektivität vorherrscht, lebt meines Erachtes nicht nur weltfremd sondern weiß nicht, wovon der Spielbetrieb letztlich lebt. Da geht es um Rivalität, das Ausleben von Emotionen.

    Natürlich wird ein Thorsten Zacharias nächste Woche wieder ausgepfiffen werden, wenn er eine Entscheidung gegen die Heimmannschaft ausspricht. Je nach Mentalität des Publikums wird das Pfeifkonzert flächendeckend sein oder nur vereinzelt. Damit wird er ja sicher kein Problem haben. Fans wissen auch, dass sie in Maßen die Schiedsrichter beeinflussen können. Zudem wird das Publikum von der Seitenlinie oder den Spielern unterstützt, wenn die sich ständig über die Entscheidungen aufregen. Einen Klimovets sehe ich nur kopfschüttelnd nach einem Pfiff, Martin Schwalb ist neben Gislasson der größte Hüpfer und Haareraufer und Henning Fritz pöbelt ja nicht nur den kleinen Gille an. Die Schiris selber hingegen dürfe keine Emotionen zeigen (was dann als Arroganz ausgelegt wird -> Leute, das solltet Ihr Euch echt als Vorwurf an die Schiris mal abgewöhnen).

    Wenn man wie mit Thorsten Zacharias nach dem Spiel auch in den Internetforen über das Gewesene reden kann, dann ist das ein riesiger Schritt zu mehr Verständigung. Was Schwaniwolli hier aber abzieht, geht auf keine Kuhhaut. Das ist Frustabbau, der Leute persönlich angreift. Ud sowas ist unanständig.

    Ich habe fertig.