Beiträge von Olaf

    alles, was über 25 Grad ist, macht mich krank. Ich habe kein Verständnis für Leute, die sich bei über 30 Grad auch noch in die pralle Sonne legen. Das halte ich schlicht nicht aus. Und ja, mein Lieblingsziel ist Norwegen.

    Es muss ja nicht regnen wie bekloppt, aber 25 Grad reichen doch völlig aus. Sollte das jetzige Wetter den Klimawandel ankündigen, wandere ich Richtung Norwegen aus. Solche Sommer hier halte ich nicht durch

    Zitat

    Original von Jenny
    Sooo ich hab das Thema mal wieder hoch geholt, weil ich hab gestern ein Video geschaut von nem Spiel von 1998 zwischen kiel und Flensburg ( ja Micha da seid ihr nur 2. geworden im EHF Pokal :lol: ) ...und ich weiß welcher Spieler wirklich unsympatisch ist .....Peter Leidreiter !! Was macht der Kerl eigentlich jetzt ? Weiß das irgendwer ?!


    Leidreiter hat doch auch mal beim THW gespielt,. oder?

    ich bin bei dieser Affenhitze umgezogen. Möbelschleppen bei 40 Grad Celsius ist der pure Horror.

    Heute Morgen waren kurz ein paar dunkle Wolken augetaucht, die waren aber leider nur auf der Durchreise. Auch unser Regentanz hat nix genützt.

    Hoffentlich ist dieses Mistwetter bald vorbei...

    so, da ich nach einer woche abstinenz nu auch wieder online bin, meine meinung zum thema:

    magdeburgs hildebrandt ging als erster in die öffentlichkeit, als er auf seiner scm-webseite von gesprächen mit dem dsf berichten ließ. ich rief daraufhin bohmann an, konfrontierte ihn mit dem text auf der scm-seite und merkte, wie er förmlich nach luft rang. da es nun aber einmal raus war, was am vorabend in münchen besprochen wurde, ließ er sich einige infos entlocken. kernpunkt war ein neues geschäftsmodell, dass eine erfolgsabhängige bezahlung beinhalten sollte. je höher die quoten, desto höher die werbeeinnahmen, desto höher die bezahlung für die liga. im umkehrschluss - das sagte bohmann jedoch nicht - bedeutet dies aber auch: wird handball ein quotenmäßiger reinfall, muss die liga sich beteiligen. als ich einige tage später erneut mit bohmann telefonierte, hieß es, er habe nun einen vertragsentwur vorliegen, bei dem es offenbar auf seiten des dsf ein mißverständniss gäbe. was genau das mißverständnis betraf, verschwieg er. wie er überhaupt schweigsam geworden ist, seit er aus der liga angeraunzt wurde, dass man derart wichtige dinge nur noch aus der presse erführe.

    da bohmann aber erst den sporta-vertrag unterzeichnet haben wollte, verwundert es mich, dass nun dieser ominöse erik eggers in der HW diese pikanten infos preisgibt. hilfreich ist es jedenfalls nicht.

    es bahnt sich also wieder ein politikum an: bohmann, buh und jacobsen auf der einen seite, die manager um storm, knüppel, schwenker, holpert usw auf der anderen, die 1. die informationspolitik bemängeln und 2. auf keinen fall einer bezahlung zustimmen werden.

    neben der bundesliga als ganzes gibt es hier nur einen ausgemachten verlierer: rank bohmann, denn BUH und jacobsen werden ihm die alleinschuld geben, jede wette

    ist in einem nicht-öffentlichen Bereich.

    Auf Nachfrage habe ich nun erfahren, dass am 2. September Kronau/Östringen gegen Lemgo live übertragen wird. HSV-GM war noch eine ältere Planung.

    Solange der Vertrag nicht unterschrieben ist, wird das DSF auch keine Termine veröffentlichen. Im nicht-öffentlichen Pressebereich beim DSF sieht man hingegen schon die Planungen für die nächsten 6 Wochen, und da ist der Handball-Dienstag schon drin.

    soeben hat das DSF die Programmplanung für die erste Septemberwoche online gestellt. Demnach wollen die HSV-Gummersbach am 2.9. von 19.45 - 21.45 zeigen.

    Geht aber nicht, da der VFL dem nicht zustimmen wird, weil man sonst nur einen Rechtsaußen zur Verfügung hat (wegen Junioren-WM).

    Eventuell wird ja das Spiel HSV-Wallau noch einmal verlegt. Hat jemand was aus seinem Verein gehört, dass es Spielverlegungen geben soll?

    dazu passend ein Beitrag der Zeitung die Welt über den HSV und Toto Jansen. Da geht es genau um dieses zusammenspiel zwischen den Torleuten und Jansen

    Neuzugang Jansen: Ein Star ohne Allüren
    HSV-Handball-Trainer Bob Hanning: "Ich muss ihn nicht erst antreiben, Leistung zu bringen"
    von Christian Bönig

    Aus der U-Bahn an der Alsterdorfer Straße steigt ein junger Mann. Mit dem Kickboard in der Hand und dem Rucksack auf dem Rücken macht er sich ungeachtet der Passanten auf den Weg in Richtung Sporthalle. Niemand der anwesenden Pendler vermutet in diesem Moment einen Handball-Nationalspieler neben sich. Es ist Torsten Jansen - einer der neuen Hoffnungsträger des HSV.


    Vor wenigen Wochen erst ist der 26 Jahre alte Außenspieler von Nordhorn an die Elbe gezogen und sucht von Beginn an die Nähe zu seiner neuen Heimat. Keine Spur von Star-Allüren, keine Spur von Hochmut. Ganz im Gegenteil: Jansen bemüht sich um Anpassung an seine neue Umgebung. "Für mich ist das nichts Ungewöhnliches. Ich fahre auch mit der Bahn in die Innenstadt. Warum soll ich mich mit dem Verkehr herumquälen?", fragt sich der gebürtige Adenauer.


    Wie im Privatleben hat er auch in der Mannschaft keine Integrationsprobleme. Trainer Bob Hanning ist mit seinem Neuzugang, mit dem er bei Tusem Essen schon Deutscher A-Jugend-Meister wurde, und in Solingen zwei Aufstiege feierte, zufrieden. "Toto ist ein Spieler, den man nicht antreiben muss, Leistung zu bringen. Selbst wenn eigentlich trainingsfrei ist, geht er in den Kraftraum."


    Die Sommerpause hatte der gelernte Bankkaufmann genutzt, um an seiner Fitness zu arbeiten und schob im Elixia freiwillige Sonderschichten. Die zahlten sich in den ersten drei Testspielen gegen Bundesliga-Aufsteiger Stralsunder HV, Oberligist Leichlinger TV und Regionalligist LTV Wuppertal schon aus. Mit 26 Treffern in drei Spielen war Jansen erfolgreichster Torschütze seines Teams. "Er braucht Vertrauen und eine klare Spielstruktur. Beides bekommt er bei uns", sagt Hanning.


    Die neue Spielweise des HSV, mit viel Tempo über die schnelle Mitte, kommt Jansen zu Gute. "Das Zusammenspiel von Goran Stojanovic und Torsten funktioniert unheimlich gut", fügt der Trainer an. Der Linksaußen flüchtet sich ob der vielen Lobeshymnen in Zurückhaltung, weiß aber auch um die Möglichkeiten, die sich ihm in Hamburg bieten. "Vieles sollten wir auf uns zukommen lassen. Die Vorbereitung sollten wir nicht zu hoch bewerten. Mit unserem Team haben wir aber die Chance auf einen Europapokal-Platz, und die sollten wir uns nicht entgehen lassen. Dann werden wir auch die Halle füllen."

    das war ja auch voll daneben, was er da abgelassen hat. "Gegen Kiel muß man überhart spielen", mag er ja ironisch gemeint haben, aber das kam so überhaupt nicht rüber. Finde auch heute noch, dass man sich solche Sprüche sparen kann

    der HSV wagt das Tempospiel...mit Jansen haben sie den optimalen Gegenstoßläufer und die beiden torleute werden sicher genügend Bälle abfangen, damit jansen gut bedient wird. Der HSV wird weit vorne mitspielen...

    Zitat

    Original von dj planlos
    Ich meine ja nur, warum geht man zu sport??? Doch sicherlich nicht, weil man umbedingt 50.000 Leudde "You´ll never walk alone" hören will, sondern, weil man Sport mag und auch die Gesellschaft schätzt oder aus irgendwelchen anderen Gründen!

    mich interessieren die emotionen. es ist unbeschreiblich, wenn 50.000 kehlen eine hymne singen. wenn man jahrelang beim FC in der südkurve steht, dann nicht wegen des sportlichen mißerfolges, den man in den 90ern geboten bekam, sondern wegen der fans, die ein rambazamba veranstalten.

    das spiel des vfl gegen den THW in der Kölnarena am 30.11. war genau aus diesem grund (bis zur 7. minute) eines der genialsten handballerlebnisse aller zeiten. das volk feierte sich und den zuschauerweltrekord und nebenbei eine ehemals und eine aktuell große mannschaft.

    ich gehe zum sport und brülle mich heiser und klatsche mir die hände wund, um genau diesen kick zu erleben.

    uih, damit haste der diskussion ja den todesstoß versetzt ;)

    Rivalität ist wichtig, damit Spiele nicht nur durch ihren Verlauf spannend und prickelnd sind, sondern bereits im Vorfeld einen gewissen Spannungsbogen aufbauen.

    bestes beispiel ist sicherlich die Rivalität zwischen Kiel und Flensbuich, aber auch in Magdeburg herrscht sicher schon lange vor einem Spiel gegen den THW so etwas wie Vorfreude. Und das hängt nun einmal hauptsächlich von den Fans ab, die für die Stimmung verantwortlich sind. Dass durch die Bördelandhalle dann ein "Sch... THW" geistert, ist zwar nicht erfreulich, aber gehört dann wohl dazu.

    Es gibt sie aber dadurch erst, die Spiele, die bereits im Vorfeld eine Faszination ausüben.