Beiträge von Olaf

    Australien : Katar 23:28 (10:14)

    Grönland : Australien 21:26 (12:12)

    Katar : Grönland -:- (-:-)

    Im Falle eines Sieges von Grönland heute abend hätten alle drei Teams 2:8 Punkte

    Australien hat Tordiff. +/-0
    gewinnt Grönland mit 5 Toren Differenz hat Grönland ebenfalls +/-0 und Katar auch

    Jetzt wären also alle drei Teams punktgleich, torgleich und haben gegeneinander irgendwie gewonnen und verloren.

    naja, ich lass mich überraschen, wer hier weiterkommt.

    dieser Spielmodus ist sehr verwirrend....

    wie ist das denn jetzt in der Gruppe B?

    Grönland hat gegen Australien verloren, Katar hat gegen Australien gewonnen und nehmen wir mal an, heute gewinnt Grönland gegen Katar.

    Dann haben alle (da ich vermute, dass Portugal gegen australien gewinnen wird) 2-8 Punkte. Bei Punktgleichheit - so das Reglement - entscheidet der direkte Vergleich, danach die Tordifferenz.

    Der direkte Vergleich bei drei Teams, die allesamt irgendwie gegeneinander gewonnen haben, ist es, der mich verwirrt.

    Ist Grönland bei einem Sieg über Ktar weiter, obwohl man gegen die punktgleichen Australier verloren hat? Oder doch Australien, da sie ja schließlich Grönland geschlagen haben. Oder etwa Katar, die Australien geputzt hatten?

    Hilfe!!!

    Tja, um welche Meisterschaft es sich eigentlich handelt, ist tatsächlich medienweit sehr umstritten. Auf Deutschlandfunk hörte ich vergangene Woche in den 17.00-Uhr-Nachrichten:

    "Bei der Fu0ball-Weltmeisterschaft in Portugal hat die deutsche Mannschaft..."

    Wow, Kroatien besiegt Frankreich!

    Da werden die Kroaten Gruppenerster, wie es aussieht, wer hätte das gedacht

    Portugal - Deutschland 29-37 (15-19)

    Spanien - Kuweit 45-18 (24-8 )

    Argentinien - Ungarn 23-35 (15-15)

    Algerien - Schweden 28-32 (12-17)

    Kroatien - Frankreich 23:22 (11-10)

    Jugoslavia - Tunesien 28:27 (20:10)

    Island - Katar 42:22 (24-9)

    Brasilien - Slowenien 27:30 (10:15)

    Polen - Marokko 35:29 (17:12)

    Grönland - Australien 21:26 (12:12)

    Russland - Saudi Arabien 34:17 (19:8 )

    Dänemark - Ägypten 35:26 (18:12).


    typisch BILD...:wall:

    wenn deine voraussage stimmt, dann auf nach dortmund ;)

    Dortmund (sid) Der Deutsche Handball-Bund (DHB) plant eine der größten Handball-Parties, die hierzulande je in einer Halle stattgefunden haben. Sollte die Nationalmannschaft bei der derzeit laufenden Weltmeisterschaft in Portugal das Halbfinale erreichen, laden DHB und das Veranstaltungszentrum Westfalenhallen die Fans bei freiem Eintritt zur Live-Übertragung in die Dortmunder Westfalenhalle 1 ein. Bei einer eventuellen deutschen Final-Teilnahme soll es eine weitere Fete geben.
    Das Halbfinale ist für den 1. Februar angesetzt, das WM-Endspiel für den 2. Februar. Für Stimmung in der Westfalenhalle sollen ein DJ und die Leistung der Brand-Schützlinge auf den drei Großbildleinwänden sorgen

    Frisch von mir ins Netz gestellt und zur Diskussion freigegeben...

    Der neue TV-Vertrag - hoffnungsvolle Zeichen
    Mittwoch, 22. Januar 2003

    ARD? ZDF? Oder Beide? Oder doch weiterhin hauptsächlich das DSF? Dieser Tage wird der Fernsehvertrag zwischen der Bundesliga und den Fernsehsendern ausgehandelt, der ab dem 1. Juli 2003 in kraft treten soll.

    Wer ab der Saison 2003/2004 die Übertragungsrechte an der Handball-Bundesliga erhalten soll (und will), sollte die vom Ligaauschuss im vergangenen Jahr eingesetzte Projektgruppe „TV-Vertrag“ ausloten. Derzeit laufen die Verhandlungen mit den TV-Anstalten, wobei das ZDF schon frühzeitig sehr deutlich signalisierte, dass man Handball nicht überproportional ins Sport-Programm aufnehmen werde.

    Dass das ZDF dem Handball weniger Bedeutung zumisst, als wünschenswert wäre, zeigt sich derzeit allein schon dadurch, dass der Mainzer Sender von den deutschen Spielen bei der WM nur die zweite Halbzeit zeigen wollte und sich erst im letzten Moment entschloss, die beiden entscheidenden Vorrundenspiele doch in voller Länge zu übertragen. In einem Interview mit dem Handball-Magazin äußerte sich ZDF-Sportchef Wolf-Dieter Poschmann denn auch leicht abfällig über das angeblich gute Produkt Handball und lästerte mit einem kalkulierten Seitenhieb über den Basketball, der - so Poschmann - schon seit Jahren boomen würde.

    Bundestrainer Heiner Brandt konterte letzte Woche in einem Interview mit dem STERN und warf Poschmann seinerseits vor, der würde persönlich für Eisschnelllauf kämpfen anstatt einen Volkssport wie Handball zu stützen. Somit scheint das ZDF als TV-Partner weniger in Frage zu kommen. Es fehlt schlicht das nötige Interesse.

    Ganz anders die ARD, die sich nicht nur konsequenter um die WM-Übertragungsrechte bemüht hatte, sondern bereits frühzeitig vor der WM ihre Handballberichterstattung in der Sportschau deutlich erhöhte. Und direkt nach der WM glänzen die Dritten Programme - allen voran der WDR - mit Liveübertragungen en masse.

    Zudem verfügt die ARD mit Klaus Schwarze, Jürgen Ehmig und - mit Abstrichen - Peter Carstens über ausgewiesene Handballexperten, die nach Jahren der Abstinenz mittlerweile wieder einen guten Überblick über das Ligageschehen haben.

    DSF würde gerne mehr senden

    Für das DSF gehört Handball zu einem festen Programmpunkt. Man sei sich sogar intern schon einig, in Zukunft zwei Spiele pro Woche live übertragen zu wollen und hofft, damit die Liga zu locken. Allerdings steht Handballexperte Uwe Semrau allein auf weiter Flur. Aus Kostengründen ist er Interviewer, Moderator und Kommentator in Personalunion.

    Größter Schwachpunkt des DSF ist jedoch der geringe Marktanteil in Deutschland. Der Münchener Spartenkanal bringt es im Jahresschnitt auf einen Anteil von 1 - 1,2 %. Handball liegt dabei etwa im Durchschnitt, abhängig davon, ob während der Übertragung parallel Fußball auf anderen Sendern läuft. Ein Fußball-Championsleague-Spiel kostet das DSF etwa 150.000 Zuschauer.

    In der ARD lässt sich da eine ganz andere Öffentlichkeit herstellen. Das WM-Eröffnungsspiel sahen vergangenen Montag zu ungünstiger Zeit im Schnitt 1,13 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 10,1% entsprach. Insofern müsste die Liga ein vitales wirtschaftliches Interesse an einer Partnerschaft mit der ARD haben. Denn nur über einen starken Partner lässt sich Handball in der Öffentlichkeit als Mannschaftssportart Nummer 2 hinter Fußball etablieren.

    Und die Möglichkeiten der Präsentation wären ungleich besser als etwa im ZDF oder im DSF. Mit dem Hauptprogramm "Das Erste" erreicht man ein Millionenpublikum, das Woche für Woche auf dem Laufenden über das Ligageschehen gehalten werden kann. Über die regionalen Programme sind zum einen jederzeit Live-Übertragungen möglich, ohne ein Stammpublikum überzustrapazieren, da im wöchentlichen Wechsel WDR, SWR, MDR oder der NDR ein Spiel aus ihrer Region übertragen könnten. Die Bilder der Spiele sind zum anderen am Sonntagabend in den regionalen Sportsendungen verwertbar.

    Und wenn es der Bundesliga gelänge, die Spieltage halbwegs einheitlich zu gestalten, wäre auch das Radio mit im Boot. Bei einheitlichen Anwurfzeiten ließe sich am Wochenende eine Schlusskonferenz im Radio durchsetzen.

    So sehen denn einige Vordenker der Liga auch schon ein Idealbild einer künftigen Medienpräsenz vor ihrem inneren Auge: Mittwochs weiterhin das Spiel der Woche auf DSF, ein oder zwei Live-Übertragungen in den Dritten am Wochenende, idealerweise als Konferenzschaltung, sowie umfassende Berichterstattung vom gesamten Ligageschehen in der Sportschau und den regionalen Sportsendungen.

    Und als Sahnehäubchen obendrauf könnte das DSF eine Drittverwertung am Montag vornehmen und ein Handball-Magazin senden. Diese geballte Präsenz zieht nicht nur das Radio nach sich, sondern auch die Printmedien, die mit Vor- und Nachberichten ihre Seiten füllen können.

    Visionen? Wenn man Gerüchten aus dem WDR glauben darf, liegt ein solcher Plan längst in den Schubladen. Und die Masse an Live-Übertragungen im Februar, wenn der WDR an drei aufeinanderfolgenden Samstagen live aus der Bundesliga berichten wird, sind ein deutliches Zeichen dafür, dass der WDR-Intendant Fritz Pleitgen seine alte Liebe Handball wiederentdeckt hat.

    "Wir bringen Handball groß raus"

    Natürlich spielen auch knallharte wirtschaftliche Interessen eine Rolle. Mit einer starken Alternative zum völlig überteuerten Fußball ließe sich der Marktpreis für die Rechte an der Fußball-Bundesliga, die bald zum Verkauf anstehen, deutlich drücken. Fordert Bayern-Manager Uli Hoeneß einen Betrag von mehr als 150 Millionen Euro, will SAT 1 maximal 80 Millionen Euro zahlen, eine Summe, die den öffentlich-rechtlichen Sendern viel zu hoch ist. "Wir bringen Handball groß raus", zitierte unlängst ein WDR-Mitarbeiter seinen Intendanten und deutete damit neue Machtverhältnisse im deutschen Fernsehsport an.

    Als Auslöser für die vielversprechenden Verhandlungen ist wohl der Vorsitzende der Kreissparkasse Köln, Heinz Krämer, anzusehen. Der zeichnet nicht nur maßgeblich für den Aufschwung des VfL Gummersbach verantwortlich, sondern stellte Ende letzten Jahres den Kontakt zwischen der Liga-Projekt-Gruppe "TV-Vertrag" um Kiels Manager Uwe Schwenker und dem WDR-Intendanten her. Zudem kontaktierte er auch ZDF-Sportchef Wolf-Dieter Poschmann, den er ebenfalls aus früheren Tagen kennt.

    Der winkte aber schnell ab, das Zuschauerinteresse ist nach den Worten von Poschmann zu gering, und man werde die Handballberichterstattung nicht ausweiten.

    Sehr viel positiver war die Resonanz bei der ARD. Dort wurde man mit offenen Armen empfangen. Saß Krämer bei den ersten Verhandlungsrunden zwischen Bundesligavertretern und Sportchefs der ARD-Anstalten noch mit am Tisch, sieht er seine Mission mittlerweile erfüllt. Er glaubt, dass die "engagierte Truppe" um Uwe Schwenker, Fynn Holpert, Berndt-Uwe Hildebrandt und Carsten Sauer in den Gesprächen mit den Vertretern der ARD-Anstalten (u.a. Wilfried Mohren, Michael Antwerpes und Klaus Schwarze) schon zur neuen Saison für eine deutlich bessere TV-Präsenz sorgen werden.

    Spannung garantiert

    Den Zuschauer wird es freuen, denn gerade zur neuen Saison wird die Liga spannender als je zuvor sein. Insgesamt acht Mannschaften wollen um den Titel ernsthaft mitspielen. Neben den etablierten Titelkandidaten aus Lemgo, Kiel, Flensburg, Magdeburg und Essen rüsten insbesondere der HSV und der VfL Gummersbach auf. Mit Morten Bjerre vom THW Kiel und dem Nordhorner Torsten Jansen verstärkt sich der HSV punktuell deutlich und hat zur kommenden Saison eine mehr als namhafte Mannschaft zusammen. Der altehrwürdige VfL Gummersbach verlängerte kürzlich den Vertrag mit dem Rückraumshooter Kyung Shin Yoon um weitere drei Jahre und verpflichtete zudem für die gleiche Position den Franzosen Cedric Burdet vom französischen Meister HB Montpellier. Mit ein oder zwei weiteren gezielten Verstärkungen will man für die neue Saison den Angriff an die Spitze versuchen.

    Und nicht zuletzt Wallau-Massenheim mit vier aktuellen deutschen Nationalspielern will mehr als 10 Jahre nach dem letzten großen Titelgewinn wieder an glorreiche Zeiten anknüpfen. Für ausreichend Gesprächsstoff ist also gesorgt, so dass Handball in der Saison 2003/2004 dank einer verstärkten Fernsehpräsenz in der öffentlichen Wahrnehmung wieder einen erheblich höheren Stellenwert einnehmen dürfte.

    Aber noch ist es nicht soweit, die Verhandlungen laufen noch und es scheint, dass gewisse ligainterne Probleme noch nicht gelöst sind. Aber bis zu einem unterschriftsreifen TV-Vertrag sollte noch Zeit genug sein, letzte Probleme auszuräumen, um das zum Greifen nahe Ziel nicht zu gefährden.

    Wobei Jürgen Ehmig steif und fest behauptet, er wäre Handballexperte. Auf einer Podiumsdiskussion mit Ehmig habe ich ihm auch mal gesagt, er wäre ja schließlich Radsport-Ehmig. Da wurde er aber ganz unruhig und erzählte, wo er alles schon war wegen Handball, dass man ihm in Jugoslawien den Kugelschreiber geklaut hätte, dass er bei der C-WM als einziger Reporter in Finnland vor Ort und und und.

    Er ist leider nicht der kongeniale Partner für FvB, da wäre Delling besser gewesen. Der hat zwar weniger Ahnung von Handball, ist dafür aber lockerer.

    bei Peter Carsens habe ich die Hoffnung aufgegeben, dass er gute Kommentare abliefert, dabei spielt er selber Handball. Klaus Schwarze ist da schon erheblich fachkundiger. Aber Carstens kommt ja auch vom NDR, da darf man nicht zuviel verlangen

    Die Durchschnittsquote von gestern beträgt übrigens: 1,4 Mio, MA 12,0%. Sehr gute Quote für den Sendetermin und den Anlass.

    Auch interessant die Quotenverteilung von Montag auf die Bundesländer:

    Baden-Würrtemberg 130.000 11%
    Schleswig-Holstein 50.000 15,1%
    NRW 290.000 11,3 %
    Sachsen/S-A/Bayern 200.000 11,4 %
    Niedersachsen 120.000 10,7 %

    Von der Vorrunde wollten die Radiosender nichts berichten, weil es denen zu langweilig erschien, live von einem 30-Tore-Sieg zu berichten. In gewisser Weise verständlich. Ab der Hauptrunde wollen auch die großen Radiostationen einsteigen. Geplant ist auch jetzt am Wochenende etwas zu bringen, wobei da aber wohl Fußball wieder den absoluten Vorrang haben wird.

    Videobilder von den Spielen habe ich noch nicht entdeckt, die ARD bietet aber Videostreams von den Nachberichten, Interviews und Vorberichten an

    http://www.sportschau.de unter Handball-WM

    Schweden verliert, das ist in der Tat eine Überraschung. Die Schweden haben sich in der Vorbereitung zwar auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, aber dass sie bei der WM gegen Slowenien verlieren, hätte ich nicht für möglich gehalten.

    Die Überraschung schlechthin ist aber Argentinien. Sieg gegen Kroatien, Unentschieden gegen Russland...:respekt:

    Zitat

    Original von Hereticus
    So jetzt geht's looos !

    Welcher Depp hat denn ausgerechnet den Emig in die Halle geschickt ?

    eigentlich sollte Delling runter nach Portugal, aber als man ihm seitens der handballer sagte, er solle dahin, weil man Ehmig nicht wolle, hat er gesagt, dass man dann wohl besser Ehmig schicke.

    Wenn man ihn wolle, weil er gut ist, ok, wenn man ihn nur wolle, damit Ehmig nicht fährt, bleibt er lieber zuhause...

    tja, so kann das gehen

    gelesen bei handball-world.com...und ich gebe Strombach in allen Punkten recht, der Modus ist mehr als mekrwürdig. Da kann man direkt K.O.-Spiele machen


    Zitat

    Neuer Modus, altes Risiko: Der Weg zum erhofften Titel wird für die deutschen Handballer zu einer Gratwanderung. Mit der Abkehr von Achtel- und Viertelfinals und der Einführung einer Hauptrunde testet der Handball-Weltverband (IHF) bei der Weltmeisterschaft in Portugal bereits den dritten Austragungsmodus binnen zehn Jahren. «Meine große Sorge für diese WM ist, dass wir mit einem ganz seltsamen System spielen», meinte Ulrich Strombach, Präsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB).

    Aus der Vorrunde wird das Ergebnis gegen die ebenfalls qualifizierte Mannschaft in die Hauptrunde mit vier Teams übernommen. Nach zwei Begegnungen ziehen dann nur die Sieger der vier Staffeln ins Halbfinale ein. Die Zweitplatzierten spielen die Ränge fünf bis acht aus. Für Strombach sind dies K.o.-Spiele unter anderem Namen. «Eigentlich haben wir eine K.o.-Runde, weil man nur einen Sieg mit in die Hauptrunde nimmt. Das ist einer WM nicht würdig, dass man so eine Verkürzung hat», kritisierte der DHB-Präsident und warnte: «Das Risiko ist riesig groß. Der Weg ins Halbfinale ist schmalspurig.»

    Vor zehn Jahren beim Titelkampf in Schweden wurde letztmals eine Hauptrunde mit zwölf Teams in zwei Gruppen ausgespielt. Nach der Aufstockung auf 24 Teilnehmer folgten in Island (1995), Japan (1997), Ägypten (1999) und Frankreich (2001) nach der Vorrunde jeweils Achtel- und Viertelfinale. Die deutsche Mannschaft blieb bei den vorigen beiden Endrunden auf dem Weg zum Titel jeweils im Viertelfinale hängen und landete auf den Rängen fünf und acht.

    der Hallensprecher ist immer und überall dabei, wenn es sich um eine Veranstaltung des DHB handelt. Zusätzlich sit er für die Spiele des VfL GM in der Kölnarena engagiert. Sein Name: Bernd Kaiser.

    Das Spiel war wirklich klasse, phasenweise sogar Weltklasse von der deutschen Mannschaft. Die Russen eher enttäuschend, aber das kennt man ja vor großen Turnieren.

    Herausragend für mich Kretsche ind er ersten Halbzeit, Zeitz in der zweiten und natürlich Henning Fritz. Markus Baur hat auch ein sehr gutes Spiel gemacht.

    Dass es bis zum ersten echten Rückraumtreffer 23 Minuten gedauert hat, ist bezeichnend für das einzige Problem dieser Mannschaft.

    Die Stimmung in der Halle war übrigens beeidnruckend, wenngleich es teilweise einige Löcher gab. Aber die Kulisse war so voller Euphorie und hat die Mannschaft gebührend nach Portugal verabschiedet.

    Ein total gelungener Abend in Dortmund