Nicht Rudolph, sondern BUH will dem HSV den Titel einreden. Der Spruch von Rudolph mit den vier sicheren Punkten gegen den SCM ist hingegen grandios. Volltreffer, würde ich sagen.
Beiträge von Olaf
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viel entscheidender ist, dass der Umbruch auf Spielerseite mit den acht oder neun Zu-und Abgängen nun auch auf Trainerseite vollzogen wird. Alles andere wäre sicher problematischer gewesen.
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tja, Du weißt ja, Meikel, bis 1998, dem ersten Abstieg des FC, war ich Fußballstadiongänger...

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Du meinst sicher das Finale von 1998, also BRA-FRA, denn 2002 stand BRA-GER im Finale.
Das sind im Viertelfinale (bis auf ITA-UKR) sehr interessante Spiele. Hoffentlich wird es eine Steigerung zum Viertelfinal-Gegurke geben, die Namen versprechen es jedenfalls.
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wenn es den Spielern etwas bringt, weil sie mit den Topspielern mitrainieren dürfen, kann es zumindest nicht schaden. Die Zweite Liga wirds freuen
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und schon bekommt der Hang zum Fünft-Torwart einen Sinn
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respektlos ist es, wenn die Zuschauer, die ja offenbar nicht wenig Geld für die Karten hinblättern mussten, so ein Spiel zugemutet wird. Im übrigen waren ja wohl mehrheitlich Schweizer im Stadion, man sah jedenfalls jede Menge rot.
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Zitat
Original von Meikel
Wer dieses Spiel heute gesehen hat...wird nie verstehen, was an dieser Sportart so faszinierend sein kann....
Ich habe es gesehen und habe durchgehalten.
Sicher, man darf solche Spiele nicht als Maßstab nehmen, aber das war gestern eine Aneinanderkettung von Ausrufen wie "och neee". Immerhin konnte man als Kölner deutlich sehen, warum der FC abgestiegen ist. Und ich vermute, der FC hat in der vergangenen Saison einige derartige Spiele abgeliefert. Als ich Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts noch ins Müngersdorfer Stadion gegangen bin, gab es jedenfalls eine Reihe derartiger Spiele zuhauf zu sehen. -
manchmal kann die Freude über einen Erfolg ja die gewohnte Zurückhaltung vergessen lassen. Und bevor sich hier alle SCM-Jugendmeister (Glückwunsch zu den Erfolgen!) anmelden, um ihre Insider zu verbreiten, möchte ich kurz warnend den Zeigefinger heben: das ist denn doch das falsche Forum dafür. Dafür hat jeder Klub sicher seine eigene Spielwiese.
Und ob Solingen nun Pech hatte oder Magdeburg überirdisch ist, kann man sicher ausdiskutieren. Die Ergebnisse erscheinen jedenfalls knapp, da spielt dann auch wohl etwas Glück (oder der Heimvorteil im entscheidenden Spiel) eine Rolle. Aber bleibt locker und fair, dumme Sprüche versteht man im Internet schlecht, zumal wenn es Insiderwitze sind.
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wir leben nunmal nicht in Kanada und so ein großer Bär ist kein Schmusetier. Wenn in der Gegend, wo er sich rumtrieb, der Mensch ebreits sämtliche Quadratmeter in Beschlag genommen hat, dann löst so ein Bär nunmal Angst und Schrecken aus. Ich kann sehr gut verstehen, dass die Anwohner nun heilfroh sind. Ich wäre es auch.
Was hätte man denn mit dem Bären machen sollen, wenn man ihn nach einer Betäubung gefangen hätte? In den Zoo stecken geht sicherlich schlecht. Tierschutz ist sicherlich ne sehr gute und erstrebenswerte Sache, aber ein Bär in unmittelbaer Umgebung bewohnter Gegenden ist dann schon ein ernsthaftes Gefährdungspotential.
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Zitat
In Hamburg sind unter den Starting 8 mit Jansen, Hens, Schröder und Flohr auch 4 Deutsche.
in Hamburg fängt man mit 8 Spielern an? Umso erstaunlicher das Abschneiden in der abgelaufenen Saison...
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ist das nicht schön? Unser Strucki streckt allen die Zunge raus, ruft laut ätschibätsch und sagt dann fröhlich, dass die Mehrwertsteuererhöhung eigentlich gar nicht nötig wäre. Dieses Land ist dank der Fußball-WM so richtig in Partylaune, und Herr Struck offenbar noch mittendrin
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Wuppertal hat seine Lizenz abgegeben und ist aus dem Profihandball ausgestiegen. Die Lizenz hat nun der Bergische HC, allerdings mit der Solinger Lizenz. Daher darf Wuppertal wohl starten.
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Davor ist im Angriff zwar manchmal eine Katastrophe (gewesen), aber leistete solide Abwehrarbeit.
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Ablösesummen sind Einmalausgaben, das regelt man zur Not über die Gesellschafter und taucht im Etat gar nicht weiter auf.
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er hat seinem Klub mitgeteilt, dass er nach Kiel geht, der Vertrag liegt in deutsch und französisch vor und wird nächste Woche von beiden Parteien in Frankreich unterschrieben. Ich denke, bei aller gebotenen Vorsicht in solchen Dingen, man kann getrost davon ausgehen, dass der Wechsel zustande kommt.
Da Montpellier diese NAchricht gestern auf seiner HP veröffentlicht hat, ist es ja überhaupt erst hier in Deutschland an die Öffentlichkeit gekommen, ansonsten hätte der THW sicherlich erst nächste Woche eine Pressemitteilung herausgegeben.Dann, wenn es auch einen gültigen Vertrag gibt.
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ich denke, Deutschland ist zu klein geworden für den THW, um es mal ketzerisch auszudrücken. Es geht nicht mehr um die Dominanz in der Bundesliga, man will endlich in der CL triumphieren. Und dafür ist der Kader sicherlich in der Lage. Ich gehe schon davon aus, dass in der Phase der K.O.-Spiele in der Bundesliga ein anderer THW spielt als in der CL. Da dürfen sich in der Liga dann die Edelreservisten warmmachen. Ob das dann zur Meisterschaft reicht, wird man dann sehen.
Nimmt eigentlich der Spielplan irgendwie Rücksicht darauf, dass ein Bundesligaklub die CL gewinnen will? Sprich: Sehen für die heißen Spiele ab dem Viertelfinale die Ansetzungen für die 3 Teilnehmer "leichtere" Gegner vor?
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handball-world.com schreibt:
ZitatAlles anzeigenAusnahmetorhüter Thierry Omeyer wechselt zum THW Kiel
Thierry Omeyer, französischer Nationaltorhüter in Diensten des neunmaligen Meisters Montpellier HB, wird zur kommenden Saison den deutschen Titelträger THW Kiel verstärken. Damit tritt nach Nikola Karabatic ein zweiter Handballer besonderer Klasse den Weg von Südfrankreich an die Kieler Förde an. Omeyer erhält beim THW einen 4-Jahresvertrag, der allerdings noch nicht unterschrieben ist. „Wir sind uns mündlich einig“, bestätigte THW-Manager Uwe Schwenker gegenüber handball-world.com einen Bericht der Homepage von Montpellier HB.
„Ich hatte eigentlich gedacht, dass man während der Fußball-WM so einen Transfer ganz ruhig über die Bühne bringen kann, aber es interessieren sich ja doch noch viele für Handball“, sagte Schwenker abgesichts des nicht stillstehenden Telefons am heutigen Morgen. Gestern hatte Montpellier HB mit einer gehörigen Portion Bedauern auf seiner Homepage mitgeteilt, dass sich der 29-jährige Ausnahmetorhüter trotz eines noch bis zum 30. Juni 2009 gültigen Vertrags für eine Fortsetzung seiner Karriere im schwarzweißen Dreß der Zebras entschieden habe.
Montpellier verliert seine Perle - Nachfolger nur schwer zu finden
Nach Andrej Golic, Damien Kabengele (beide zu RK Zagreb), Laurent Puigségur (Karriereende) und dem 20-jährigen, kroatischen Nachwuchstorhüter Bilat Calic (zu Pick Szeged) muss Erfolgstrainer Patrice Canayer mit Omeyer einen weiteren Schlüsselspieler ersetzen. Mit dem im elsässischen Mulhouse gebürtigen Torhüter verliere Montpellier überraschend seinen Stützpfeiler. Seine Paraden und sein Einfluß auf die Abwehr würden MHB in Zukunft auf dem Wege zu den angekündigten Zielen bitter fehlen, kommentiert das Internetportal handzone.net.
„Wir haben in die Mannschaft sehr viel investiert, um ein Topteam aufzubauen, mussten jedoch in der abgelaufenen Saison feststellen, dass wir aus unterschiedlichsten Gründen Probleme auf der Torwartposition hatten“, begründete Uwe Schwenker den Transfer. Ausdrücklich sagte er, dass der THW Kiel mir drei Torhütern von internationalem Format in die neue Saison gehen werde. „Ich hoffe, dass Henning Fritz die Herausforderung annimmt und zu seiner Weltklasseform zurückfindet“, sagte Schwenker. „Und angesichts der zwei Bandscheibenvorfälle von Mattias Andersson sind wir einfach in der Pflicht und haben uns entschieden, den Besten zu holen, der zu kriegen war.“ Dabei musste der neue Rekordmeister tief in die Tasche greifen. „Omeyer hatte eine festgeschriebene Ablösesumme in seinem Vertrag stehen, die nicht ohne ist, auch für den THW“, sagte Kiels Manager ohne konkrete Zahlen zu nennen.
In Kiel hofft man nun, dass in der nächsten Woche die Unterschriften unter den Vertrag gesetzt werden. Gleichzeitig begibt sich Montpellier fieberhaft auf die Suche nach einem Nachfolger. Dem Verein bleibe nichts anderes übrig, als einen Torwart von Format als Pendant zu Daouda Karaboué zu finden, kommentierte handzone.net heute. Wer aber - außer vielleicht Arpad Sterbik oder David Barrufet - sei schon in der Lage, einen Thierry Omeyer als Nummer 1 zwischen den Pfosten Montpelliers zu ersetzen?
Es gebe jetzt die Möglichkeit, auf einen jungen französischen Nachwuchskeeper mit Zukunftsperspektive zu setzen. Die in Frage kommenden Kandidaten seien recht fest an ihre jeweiligen Vereine gebunden. Die Verpflichtung eines jungen Ausländers berge ein gewisses Risiko. Und erfahrene alte Hasen seien zum jetzigen Zeitpunkt praktisch nicht zu bekommen, überlegt handzone.net.
Handball, bei den Omeyers seit jeher Familiensache
Omeyer, dessen Eltern sich bereits dem Handballspiel verschrieben hatten, begann als Sechsjähriger mit dem kleinen, runden Leder. Anfangs als Steppke in der Halbzeit der Partien der Erwachsenen, aber von Anfang an im Tor. Vater Jean Paul, in der elsässischen Kommunalpolitik tätig, soll sein erster Trainer gewesen sein. Vom niederklassigen SC Cernay (Liga N3) wechselte "Titi" 1994 zu SC Sélestat, mit dem er zwei Jahre später den bitteren Abstieg hinnehmen mußte. Zwillingsbruder Christian, vier Zentimeter größer, spielt noch immer bei den Violetten, auf der Königsposition. Auch der jüngere Bruder Jeff fand zum Handball.
In seiner knapp bemessenen Freizeit widme sich Omeyer neben seiner Ehefrau und Tochter Manon gern dem Surfen im Internet. Zudem liebe er Kartenspiele aller Art, insbesondere Poker, erfuhr vor einem Jahr das Portal "Handball.fr".
In Montpellier zum Weltstar
Thierry verließ den elsässischen Erstligisten Sélestat im Jahr 2000 und trug seitdem das Trikot des Abonnementmeisters Montpellier. Von 2002 bis heute gewann der Ausnahmetorwart mit MHB regelmäßig jedes Jahr die Meisterschaft. Zudem triumphierte der 1.91 m lange und 95 Kilo schwere Franzose 2003 die Champions League. Mehrfache Triumphe im französischen Pokal bzw. Ligapokal runden den überaus erfolgreichen Lebenslauf Omeyers ab. Vor wenigen Wochen wurde er ins All-Star-Team der Liga D1 gewählt.
Omeyer trug seit 1999 rund 140 Mal das Trikot der Equipe Tricolore. Bereits 2001 feierte er den Weltmeistertitel, und im letzten Jahr gewann er bei der WM in Tunesien Bronze. Unter Coach Claude Onesta ist Omeyer in der Schweiz - kaum 50 Kilometer entfernt von seiner Heimatstadt Cernay - soeben Europameister geworden. Auch bei diesem Turnier wählte man ihn zum besten Torwart. Weitere deutsche Titel mit dem THW sind keineswegs ausgeschlossen...
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Omeyer erhält einen 4-Jahresvertrag. Noch fehlen allerdings die Unterschriften unter dem Vertrag.
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Bei so einer Verpflichtung fragt man sich natürlich, ob der THW tatsächlich mit 3 Weltklasse-Torleuten in die neue Saison startet. Bei der Verletzungsanfälligkeit von Andersson und der hoffentlich bald sich dem Ende neigenden Formkrise von Henning Fritz (wobei er im Nationaldress schon immer besser war als im THW-Trikot) kann es ja durchaus sinnvoll sein, einen weiteren Torwart-Titan zu verpflichten, aber gerade Torhüter sind doch auf Spielanteile angewiesen. Wie soll das bei drei Weltklasse-Leuten gehen?
Andererseits hatte man mal mit Ege, Fritz und Andersson 3 Topleute (wobei Andersson damals noch sehr unbekannt war und erst nach der Verletzung von Ege zum Helden wurde)