Der wesentliche Unterschied: Hausärztin <->Hausarzt.
Männer haben ein für mich unerklärliches Bedürfnis auf einen Porsche, was ich bei Frauen so noch nicht beobachtet habe
Beiträge von Olaf
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soso, Du verabschiedest Dich also aus der Solidargemeinschaft?
Die rechte Hand von Ullallalla Schmidt hat heute verkündet, dass auch privat Versicherte künftig in den Risikoausgleichsfond zahlen sollen. Wegen der Solidargemeinschaft, sagte die rechte Hand. Das kostet den privat Versicherten dann überschlägig 100 Euro mehr im Monat. Dann - so meine privatversicherten-Meinung - müssten aber die bis zu dreimal so hohen Honorare der Ärzte für die Behandlung der Privaties mal gesenkt werden, was sicher wieder zum Ärzteprotest führt, denn die Solidarleistung der Privaties besteht ja darin, dass sie dem Arzt die monatliche Rate für den Porsche noch finanzieren und er sich auch um die Kassenpatienten noch angemessen kümmern kann. Würde dann ja wegfallen...
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Original von Flevo
Das Spiel ist übrigens ausverkauft und ich freue mich, dabei zu sein :). Sind außer Bundesbibo und mir noch andere HE´ler dabei?
Gruß Flevo
Ich werde den kurzen Weg nach Dormagen einschlagen...
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Wenn die 11 Jünger Jesu zusammen mit den 11 Kölner Flammen im Wappen am 11.11. Karneval hätten feiern können, wäre die Startelf von Bayer Münche spätestens beim Elfmeterschießen gescheitert, denn die elf Fanelfen der Bajuware würden - bei Verbot des Buchstabens S und konsequenter Anwendung der englischen Sprache - als Elf-Made-Men den wElfen immer zum Sieg verhelfen. Wenigstens elf Mal in Folge.
Just my 11 pence
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wieland, Stefan Lövgren (angekündigt war Henning Fritz, nach der Niederlage stellte sich der Kapitän der Öffentlichkeit) hat das ja nicht thematisiert, sondern der NDR-Moderator. Und wir wissen ja alle, dass die Belastungen für die Spitzenspieler viel zu hoch sind. Lövgren hat aber auch ausdrücklich gesagt, dass die Niederlage in Minden damit nix zu tun hat. Da ging es doch eher um das grundsätzliche Belastungsthema. Und Stefan wäre ja gesteinigt worden, hätte er das relativiert.
Ich nehme ja an, dass sich sehr viele über diese Niederlage freuen (eine Niederlage gegen Magdeburg oder Flensburg schmerzt mich allerdings mehr), aber Pfullinger, Wetzlarer oder Wilhelmshavener sehen das sicher nicht so gerne. Insgesamt wird der Titelkampf doch noch mal spannend, nachdem ja alle den THW schon als Meister gesehen haben. Nächsten Sonntag kommt Wetzlar nach Kiel und die haben da auch schon ab und an mal sehr gut ausgesehen. Dass Minden den Coup gegen Flensburg wiederholen könnte glaube ich jedoch nicht. Auch wenn Flensburg Verletzungssorgen hat, die kämpfen sich da schon durch. Sind ja jetzt gewarnt.
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tja, das nenne ich ne Überraschung. Damit konnte man wahrlich nicht rechnen. Aber gut für die Liga, es bleibt an der Spitze weiter spannend. Etwas unverständlich, dass man nach den ersten 15 Minuten nicht wie gewohnt weitergespielt hat. Minden hat sich einfach nicht aufgegeben und die Kieler Fehler ausgenutzt.
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ok, darauf lässt sich doch antworten....
dank der fehlenden Fernseh-Sendungen für Handball erfährt man in Deutschland selten etwas über die Liga Asobal. Entweder man liest spanische Internetseiten, lässt google übersetzen oder man interessiert sich nicht dafür. Die Asobal ist jedoch die einzige Liga neben der Bundesliga, für die es ein Interesse gibt.
Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Foren über Handball, etwa bei sport1.de. Außerdem hat fast jeder Klub ein eigenes Forum. handballecke ist jedoch das Forum der 1. Wahl. Wer etwas über die Bundesliga wissen will, liest handballecke.
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ICh vermute, Dein Übersetzungsprogramm wird Dir bei den folgenden Zeilen helfen:
nun, spanischer Freund des Handballs, so ganz klar ist mir noch nicht, was Du uns sagen möchtest. Geht es um die Frage, ob die Liga Asobal oder die Bundesliga die stärkere ist? Oder geht es um die Frage, ob in Deutschland Handball populärer ist als in Spanien? Oder geht es um die Frage, ob dieses Forum das größte in Deutschland ist, für spanische Verhältnisse jedoch sehr klein erscheint.
Wie auch immer, sind die Usuarios wirklich einzelne registrierte Nutzer des Forums oder verbirgt sich dahinter eine Unzahl von Jennys, die es innerhalb von einem Jahr locker auf jeweils 4000 Beiträge bringen?
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Original von Jenny
Was bleibt mir denn anderes übrig ? Die Dauerkarte abgeben werde ich wohl trotz aller Ankündigungen nicht ( also Waldorf kannst den Beweis vernichten
) und wenn er Spieler vom THW wird, dann haben die Verantwortlichen es so entschieden und sie haben meist bis auf ein paar Kleinigkeiten in Sachen Neuverpflichtung immer das Richtige getan und ein gutes Händchen gehabt- darauf verlasse ich mich auch jetzt ! Es wird anfangs vielleicht ein wenig seltsam , aber man gewöhnt sich schließlich an alles, wenn man nur will ...noch besteht ja "Hoffnung", dass er nach Gummersbach geht...
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was bleibt Dir übrig - oder willst Du Handball nur noch in deiner Wohnstadt erleben?
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hier mal ein sehr interessanter Beitrag aus dem Spiegel, der meine Sicht der Dinge weitgehend wiedergibt...
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Das Leben des Brian mit dänischen UntertitelnVon Hubert Kleinert
Das treuherzige Bekenntnis westlicher Politiker, man wolle keinen Kampf der Kulturen, hilft leider nicht weiter. Was tun, wenn die islamistische Seite genau das will? Und was wird passieren, wenn der Westen und die islamische Welt um mehr streiten müssen als ein paar lächerliche Karikaturen aus Dänemark?
Nehmen wir einmal an, bei Erscheinen des Films "Das Leben des Brian" hierzulande hätte die katholische Bischofskonferenz Anfang der neunziger Jahre zu Massendemonstrationen aufgerufen, weil die gotteslästerliche Verunglimpfung von Jesus Christus auf Kinoleinwänden nicht länger mehr hingenommen werden könne. Nehmen wir weiter an, einige besonders heißblütige Gottesdiener hätten den Sonntagsgottesdienst genutzt, um zum Sturm auf die Kinos als Tempel des Unglaubens aufzurufen. Und unterstellen wir ferner auch noch, Tausende hätten diesen Aufruf befolgt, wären tatsächlich vor die Kinos gezogen, es wäre dabei zu Übergriffen gekommen, zu Tätlichkeiten und Zerstörung.
Was immer sich daraus hätte entwickeln können, eines wäre gewiss gewesen: Ein ziemlich einhelliger Proteststurm der Öffentlichkeit. Niemand hätte es gewagt, auch nur das mindeste Verständnis für derlei Aktionen zu bekunden. Vordemokratisches, ja totalitäres Denken wäre der katholischen Kirche attestiert worden, ein fundamentales Missverständnis der Rolle von Kirche und Religion in der freiheitlichen Gesellschaft. Und vermutlich wären die Vorkommnisse genutzt worden, um alsbald die Sonderrechte der christlichen Kirchen hierzulande zu attackieren. Ganz vorne in der politischen Verurteilung wäre die politische Linke gewesen, am lautesten wahrscheinlich die Grünen.
Selbst die christlichen Parteien hätten sich dem nolens volens angeschlossen. Vielleicht hätte der eine oder andere verschämt einen Hinweis darauf versucht, dass ihm der Film auch nicht besonders gefallen habe. Aber selbst das hätte er wahrscheinlich nur einmal gewagt; erbarmungslos nämlich wäre das Fallbeil der Political Correctness niedergesaust und hätte ihm klargemacht, dass jede Äußerung von Verständnis in diesem Fall unschicklich sei, wenn nicht gar eine indirekte Billigung darstelle.
Wenn man diesen zugegeben arg konstruierten Fall mit den weltweiten Vorgängen dieser Tage und den westlichen Reaktionen darauf vergleicht, erschließt sich rasch, in welche Schieflage wir im Grunde längst schon geraten sind. Natürlich ist es richtig, in einer aufgeheizten Lage, in der aufgehetzte und fanatisierte Massen in der islamischen Welt zum Sturm auf westliche Einrichtungen antreten, Wege der Mäßigung und Deeskalation zu suchen. Das Leben von Menschen steht auf dem Spiel, von amerikanischen und britischen Soldaten wie von deutschen Geiseln.
Also mag es richtig, mindestens vertretbar sein, wenn regierungsamtlich selbst im Angesicht verwüsteter dänischer Auslandsvertretungen noch auf das für Demokraten selbstverständliche Recht zum gewaltfreien öffentlichen Protest hingewiesen wird. Aber ist es tatsächlich angemessen, wenn sich in den westlichen Reaktionen dabei die Töne des Verständnisses allzu sehr mischen mit solchen der Verteidigung der Pressefreiheit und der Abwehr von Gewalt?
Die Dänen haben den Islam nicht angegriffen
Man kann die Veröffentlichung der Karikaturen geschmacklos oder unsensibel finden, gewiss. Und wer sie nicht ertragen kann, mag die Gerichte bemühen oder sich meinethalben für eine Verschärfung von Gesetzen verwenden. Aber es kann im Ernst in unserer demokratischen Kultur keine Frage sein, dass nicht Dänen den Islam angegriffen haben, nicht einmal eine dänische Zeitung, sondern umgekehrt Muslime tragende Grundlagen der europäischen Zivilisation attackieren. Das ist der Kern des Problems und wer das verständnisvoll durcheinander bringt oder gleichsetzt, liegt schief. Und deshalb gibt es bei allem notwendigen Bemühen um Besonnenheit und Abbau von Spannungen auch Formen des Verständnisses für muslimische Empörung, die falsch und unangebracht sind und letztlich auch niemandem weiterhelfen.
der Text geht im Spiegel noch weiter, wer mehr lesen mag:
[URL=http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,399670,00.html]weiterlesen im Spiegel[/URL] -
das ist eben das Hamburger Du, Du, Herr Polizist, Du, Frau Meier...
ich lass mich ja gerne von meinen Kindern siezen, das verschafft Respekt im täglichen Umgang. Ich hoffe, sie lesen das Urteil nicht, sonst droht bei uns zuhause der Sittenverfall...
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Erst habe ich es ja nicht glauben wollen, dass wegen der Karrikaturen tatsächlich die islamische Welt hoch geht wie Schmitz Katze. Aber die "Proteste" eskalieren täglich. Unfassbar.
Die "Welt " hat die Karrikaturen in Deutschland veröffentlicht und als aufgeklärter Demokrat kann ich nur sagen: sehr gelungene Darstellung, die die friedlichen Moslems durchaus zum Nachdenken anregen könnte. Denn Fakt ist seit diesen Angriffen auf die USA im September 2001, dass der Islam immer mehr als Terror-Religion wahrgenommen wird. (Dass unsere Freunde aus Übersee an der Entwicklung nicht unschuldig sind, braucht man hier nicht zu debattieren, auch das ist ja eine Tatsache).
Diese Karrikaturen sagen nichts anderes aus: Im Namen des Islam wird gebombt und getötet. Und nun fühlt sich der gesamte Nahe Osten zu Tode beleidgit. Übrigens der Nahe Osten, der alle Nicht-Moslems einfach mal so als Ungläubige abstempelt (was man ja nun auch als tiefe Beleidigung der religiösen Gefühle betrachten darf).
Und nun hat der Iran also sämtliche Handelsbeziehungen zu Dänemark eingestellt. Morgen sind wahrscheinlich wir dran. Dann sollten wir dem aber schleunigst zuvorkommen.
Ich bin unfassbar wütend über diese Entwicklung. Diese Betonköpfe, die sich da als Rädelsführer aufspielen und Hass predigen, reissen nicht nur eine Weltreligion in den Dreck, sie sorgen dafür, dass unseren moslemischen Nachbarn hier in Deutschland mit Mißtrauen begegnet wird.
Ich neige ja eigentlich nicht zu radikalen Ideen, aber derzeit würde ich vorschlagen, dass zunächst alle Europäer den Nahen Osten verlassen, wir sämtliche Lieferungen groß mit einer dänischen oder europäischen Fahne versehen und auf die Rücklieferung warten. DHL kann das sicher locker organisieren. Meinetwegen kann die Ware auch gleich hier bleiben. Es gibt ja eh keine Rückladung.
Jedenfalls ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, was da gerade abläuft. Ich habe auch keine Lust, mich mit dieser Kultur auseinanderzusetzen. Dass in London "Demonstranten" öffentlich zum Abschlachten des Karrikaturisten aufrufen dürfen ohne dafür vor Gericht zu landen, ist ein Skandal sondergleichen. Und nun soll sich ein ba-wü Minister auch noch dafür entschuldigen, dass er gesagt hat, wer glaube, dass das Grundgesetz und der Koran nicht vereinbar seien, möge sich bitte eine Fahrkarte kaufen. Ja, hallo? Ich glaube, dass der Koran mit meinen Lebensgrundsätzen nicht vereinbar ist. Meine Konsequenz: ich lebe in einem weitgehend nicht-moslemischen Land, wo der Koran eben keine Rolle spielt. Somit habe ich keine Schmerzen mit den hier vorherrschenden Gesetzen und gesellschaftlichen Regeln.
Mannmannmann, was ist das für ein beschissenes Jahrtausend
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Kann man das sagen? Bundesliga schlägt Liga Asobal? Immerhin spielen fünf Franzosen hier bei uns....
Frankreich das athletischere Team mit einem sensationellen Omeyer. Karabatic nicht zu stoppen. Insgesamt ein verdienter Europameister-Titel, denn die Franzosen haben nach der Niederlage gegen Spanien in der Vorrunde jedes Spiel überlegen gewonnen.
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Wenn man sich die Ergebnisse des gestrigen Tages anschaut, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass die Gruppeneinteilung nicht gerade gleichmäßig war. Die Schweiz durfte sich ihre Gruppe aussuchen und wählte logischerweise die schwächste. Hat aber nix genützt.
Gruppe B mit dem Weltmeister, WM-Dritten und Europameister war dagegen schon ein HAmmer. Gruppe C und D zumindest mit jeweils zwei absoluten Topteams besetzt, was in der Hauptrunde zu einer enormen Belastung für alle wurde, während die andere Hauptrundengruppe sich deutlich leichter zeigte. Die Polen platt (wenta kritisierte denn auch sein medizinisches Personal), die Ukraine nicht gut genug und Slowenien war vorher wohl nicht so recht gefordert worden und kam nicht mehr ins Turnier.
Deshalb setzten sich folgerichtig auch die beiden Teams durch, die in der Hauptrunde den Schongang einlegen konnten. Kroatien und Dänemark hatten sich in der Hauptrunde verausgabt, die waren stehend k.o.
Was ich sehr schade finde, denn beide Teams spielen eigentlich den attraktiveren Handball. Vielleicht müsste man den Modus mal überdenken. Bei der WM 2007 gibt es ja wieder ein Viertelfinale, das erspart den Teams mindestens zwei aufreibende Hauptrundenspiele. Dafür ist man im Mißerfolgsfall eben raus und kann sich nicht doch noch ins Halbfinale retten.
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Na, das könnte doch mal was Interessantes für die Spiele-Freaks sein...
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05/02/2006
Coming soon - Handball, das ComputerspielDer einstige schwedische Top-Spieler Per Carlén und der langjährige TV-Kommentator Ake Unger (im Bild) arbeiten derzeit am ersten online Handball-Action-Spiel. Die erste Ausgabe des webbasierten Games "World Cup Handball" soll am 1. Oktober 2006 lanciert werden. Euro06.com nutzte die Gelegenheit, mit Per Carlén und Ake Unger während des Finalwochenendes über ihr Spiel zu sprechen.
Erstes online Handballspiel
Die Idee eines Handball-Computerspiels wurde vor ungefähr drei Jahren geboren. Ake Unger erklärt die Hintergründe: "Wir waren unterwegs von Schweden zum Abschiedsspiel von Mats Wislander in Kiel. Wir diskutierten über unsere Kinder und waren erstaunt, wieso keine Handball-Computerspiele verfügbar waren. Zehn Entwickler arbeiten an der ersten Ausgabe von "World Cup Handball", das am 1. Oktober 2006 lanciert werden soll. Ake Unger zu seiner Vision des Computerspiels: "Das Spiel ist webbasiert und wir wünschen uns, dass Menschen weltweit online gegeneinander zum Handballspiel antreten. "Die Spieler sehen, wer sonst noch online ist und können andere zu einem Spiel auffordern. Zusätzlich können die Benutzer auch Partien von anderen online mitverfolgen". Die "Handball World Cup-Website" ist jetzt im Aufbau begriffen und wird, wenn sie fertig gestellt ist, auch die Platzierungen ausweisen und Statistiken umfassen.
Authentisch muss es sein
Per Carlén und Ake Unger besuchen derzeit die Finalspiele der Euro06 in Zürich, um Kamerabewegungen und Einstellungswinkel zu studieren. "Unser Ziel ist es, das Spiel sehr authentisch werden zu lassen. Beispielsweise in einer 1:1-Situation wird der Angreifer in Richtung Torhüter schauen, um den Schusswinkel zu wählen. Der Torhüter seinerseits wird den angreifenden Spieler beobachten und fähig sein, auf seinen Schussversuch der Situation entsprechend zu reagieren", erklärt Per Carlén.
Gute Werbung für den Handballsport
"Wir sind überzeugt, dieses Spiel ist ein gutes Marketinginstrument für Handball, das sich weltweit verbreiten kann. Fans wählen ihre Idole aus, stellen ihre eigene Mannschaft zusammen und nehmen teil an den wichtigen Turnieren", erklärt Ake Unger. "World Cup Handball" hat sich die Rechte an der EHF Europameisterschaft und Champions League, der IHF Weltmeisterschaft und den wichtigen europäischen Handball-Ligen, u.a. mit Teams aus Deutschland, Spanien und Frankreich, gesichert. Das erste grosse Online-Turnier wird die Weltmeisterschaft von 2007 in Deutschland sein. Parellel zur "richtigen" WM können die Online-Spieler das Turnier zuhause an ihren Computern austragen.
Text: euro06.com
Fotos: Leo Hagen / World Cup Handball
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holla, da werden die müden Kroaten aber ganz schön vorgeführt von den Franzosen
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sieht so aus
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jetzt auch live in der ARD
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ich denke, die zwei Spiele sind völlig offen. Frankreich hat eine beeindruckende Hauptrunde gegen - zugegeben - schwächere Gegner gezeigt. Spanien hat sich sehr stark präsentiert, spielerisch aber nicht gerade überzeugt. Urios alsdie beweglichste Dampfwalze am Kreis, dazu ein starker Rückraum und klasse Torleute, das wars eigentlich.
Kroatien ist die kompletteste Mannschaft mit einem genialen Ivano Balic. Dass man sie zumindest in Schwierigkeiten bringen kann, haben Dänemark und Island gezeigt. Am Ende gewinnt aber doch Kroatien.
Dänemark hat die üblichen Probleme, das ist unter Wilbek nicht wirklich besser geworden: die Nervenstärke ist nicht ihr Ding. Dafür überzeugen sie durch Schnelligkeit.
Tja, also ich gebe keinen Tip ab, wer sich durchsetzt.