diese Vormucker von sport1...
ja, es stimmt, es steht 3:3 zwischen HBL und den Klubs...
diese Vormucker von sport1...
ja, es stimmt, es steht 3:3 zwischen HBL und den Klubs...
ZitatOriginal von spiderman
@ Olaf
kannst du mir erklären warum das SG entfallen sollte ? es ist und bleibt eine Spielgemeinschaft von 2 Vereinen .
mfg spiderman
na, aus Marketinggründen natürlich. Da ist ein kurzer prägnanter Name einfach besser....ansonsten verstehe mein obiges Posting einfach als kleine scherzhafte Äußerung.
"Einmal selbst in der stärksten Liga der Welt spielen..."
Sensationelle Wende im Lizenzgerangel der Bundesliga: Das neu formierte Team der Handballvereinigung Handballecke (HVH) beantragt eine Lizenz für die kommende Spielzeit 2005/06. Dies gab die HVH in einer bundesweit gestreuten Pressemitteilung bekannt. Ursprünglich war geplant, eine Lizenz für die erste Bundesliga für den Fall, dass die Liga anderenfalls mit einer ungeraden Anzahl von Mannschaften in die Bundesligasaison gehen müsste, zu beantragen. Nachdem das Schiedsgericht jedoch die Lizenzverweigerungen in den Fällen Essen und Wallau bestätigt hat, will die HVH entweder in der Zweiten Liga Nord oder Süd spielen.
handball -world (08.07.2005)
Der Saisonetat von 0 Euro sei gedeckt, sieht Finanzvorstand Ronald Maier keinerlei finanzielle Probleme. Auch die renommierte Rechtsanwaltskanzlei Waldorf und Dreher sieht gute Chancen auf eine Teilnahme an der Zweiten Bundesliga. "Geht eine ungerade Anzahl an Mannschaften an den Start, so wäre eine Mannschaft am letzten Spieltag spielfrei. Dies ist im höchsten Maße fördernd für mögliche Wettbewerbsverzerrungen", so HVH-Rechtsexperte Jörg Dreher.
"Wir haben die Rückendeckung aller 55 bis 57 Vereine der Bundesliga, da die Vereinsverantwortlichen in den letzten beiden Jahren unsere Kompetenz live im Internet verfolgen konnten", sagte der HVH-Chefjurist Waldorf. "In der Ligaversammlung werden wir darauf drängen, das Lizenzierungsverfahren komplett zu überarbeiten und die Lizenzen nach Lust und Laune zu vergeben. Lediglich der HSV Hamburg ist aus traditionellen Gründen gesetzt. Ein Teil der Lizenzen werden wir bei einem Auktionshaus versteigern und zwei weitere Lizenzen werden wir verlosen.", so Waldorf weiter.
Die Heimspiele der HVH, die ohne nähere Ortsangabe im Vereinsnamen an den Start gehen will, finden dort statt, wo es nichts kostet. Bevorzugter Heimspielort ist wegen seiner Atmosphäre die Werner-Aßmann-Halle in Eisenach. "Allerdings sind wir auch für andere Angebote offen", sagte Dreher.
Lücken auch bei der HBVF?
Nach einer Lücke im Lizenzierungsverfahren sucht die HVH auch bei der HBVF. "Wir wollen auch in der Damenbundesliga eine Mannschaft platzieren. Unsere Spielerbeobachter sind regelmäßig bei allen Bundesliga-Topspielen vor Ort", so Finanzvorstand Maier. Durch Handballecken-Mitglied Gunnar Prokop soll eine Partnerschaft mit Hypo Niederösterreich in Angriff genommen werden.
Sollte die HBL dem Lizenzantrag nicht zustimmen, so hat sich die HVH "Plan B" zurechtgelegt:"Dann starten wir mit zwei Mannschaften in Grönland", stellte Maier in Aussicht. "In einem Jahr würde dann unsere erste Mannschaft in der Champions-League-Qualifikation spielen und unsere zweite Mannschaft im Pokalsieger-Wettbewerb antreten."
Wie handball-world.com exklusiv erfuhr, arbeitet der Vorstand der HVH aber auch an einem weiteren Alternativplan. Die Handballvereinigung Handballecke will die Lizenz eines interessierten Erst- oder - notfalls - auch eines Zweitligisten übernehmen. Die Planungen sehen für diesen Fall einen Etat von maximal 100.000 Euro vor. In Zeiten von "Geiz ist geil" und allgemeinem Sparzwang will die HVH beweisen, dass auch mit geringen finanziellen Mitteln Lizenz-Handball gespielt werden kann.
Kader von über 30 Spielern
Um so erstaunlicher, dass man mit einem Kader von weit über 30 Spielern antreten wird. Den Kern der Mannschaft stellen dabei die beiden im Fanclubturnier in Eisenach erprobten und glorreichen Teams der Handballecke, die sich seit Jahren durch genaues Studium der Bundesligaspiele vorbereitet haben. Ergänzt wird der Kader um interessierte Spieler, die sich ihren Platz im Team bei namhaften Online-Auktionsplattformen ersteigern können. Den potenziellen Spielern werden dabei Einsatzzeiten garantiert, so dass jeder interessierte Handballer in absehbarer Zeit seine Abwehrqualitäten gegen den Kieler Christian Zeitz, seine Angriffsstärke gegen EHF-Cup-Gewinner Oliver Roggisch oder seine 7m-Trefferquote gegen den 7m-Killer Martin Galia unter Beweis stellen kann.
Der außergewöhnlich niedrige Etat wird möglich, da sämtliche Spieler auf Gehälter und Aufwandsentschädigungen verzichten. Das Heimrecht soll jeweils gegen Kost und Logis für die Spieler und das ehrenamtliche Betreuerteam an die gegnerische Mannschaft abgetreten werden. Die gegnerischen Clubs werden darüber hinaus eine Halleneinheit für die am Vormittag des Spieltags stattfindende Trainingseinheit bereitstellen. Durch den Verzicht auf Heimspiele, umfangreiche Sponsorenbetreuung und detaillierte Reiseplanung - die Spieler organisieren die Anreise individuell - wird man sich auf einen Mitarbeiter im Management beschränken können. Dieser Manager wird über einen Geschäftsbesorgungsvertrag gebunden und erhält als Honorar 50% der von ihm akquirierten Werbeverträge. "Die Handballvereinigung Handballecke sieht sich als idealen Werbeträger für klassische Low-Cost-Unternehmen und Discounter", sagte Finanzvorstand Roland Maier.
Sportlich wird sich das Team auf eine morgendliche Trainingseinheit vor jedem Spiel beschränken, geleitet wird das Training wahlweise durch einen Spielertrainer oder ehrenamtliche Trainer. Nachdem nahezu jeder Bundesligist einen Tabellenplatz im oberen Drittel anvisiert, beschränkt sich die HVH ganz klar auf das Saisonziel "Klassenerhalt". Der Mannschaft zugute kommen wird dabei ihr großer Kader, die unkonventionelle Spielweise und die daraus resultierende Unberechenbarkeit für den Gegner. "Darüber hinaus sind ambitionierte Regional- und Zweitligaspieler zwischen 18 und 23 Jahren herzlich willkommen über ein Zweitspielrecht die HVH qualitativ zu verstärken", ruft Maier Nachwuchstalente auf, sich bei der HVH zu engagieren.
Einziger Fixposten der Etatplanung wird die Festbeschäftigung eines auf Sportrecht spezialisieren Juristen sein. "Für den unwahrscheinlichen Fall eines sportlichen Abstieges sollte durch Aufdecken weiterer Lücken des Lizenzierungsverfahrens ein Klassenerhalt auf dem juristischen Weg problemlos möglich sein", ist Maier überzeugt, der nach eigenen Aussagen sämtliche Anträge auf denkbare Fristverlängerungen bereits per Fax an die HBL in Dortmund geschickt habe. "Da wir zu jeder Saison eine neue Spielbetriebs-GmbH gründen werden, müssen wir strukturell vorgehen, um ja keine Frist zu versäumen."
Wirtschaftsfachmann Ronald Maier hält es sogar für möglich mit zwei Mannschaften im kommenden Jahr an den Start zu gehen. "Die Euphorie ist großartig. Viele Leute wollen uns bei unserem Projekt unterstützen, so dass wir darüber nachdenken müssen ein Team HV Handballecke-Nord und ein Team HV Handballecke-Süd zu melden.", so Maier. "Die Mannschaften werden nach rein geografischen Gesichtspunkten zusammengestellt werden. Wir werden uns da an den von der HBL durchgeführten geografischen Schnitt halten und die Mannschaftseinteilungen vornehmen.", so Spielerbeobachter Steinar Christ.
und so saßen sie alle um das wärmende Lagerfeuer herum und hauten auf die Scheiße, die vom Himmel fiel. Das war nicht schön, aber irgendwo musste der Dreck ja hin.
Der Turnverein Hassee Winterbek Kiel ist ja letztlich auch ein Namensungetüm, was man aber glücklicherweise mit THW sehr schön abgekürzt hat. Das TuS N.-Lübbecke ist da noch etwas sperriger, aber da von einer SG zu reden, ist ja schon fern jeder Realität. Wobei ich mich frage, wann Flensburg/Handewitt endlich die SG weglässt und als TSB oder TV oder VfL oder THW Flensburg (Turnverein HandeWitt)aufläuft.
Aber ich fürchte, das hat mit dem Thema hier wenig zu tun...
Früher wurden Kriege auf einem Schlachtfeld ausgetragen. War auch nicht schön, aber wer dahin ging, wusste, was ihn erwartet.
Immerhin dürfen die Pfullinger in der kommenden Saison schonmal Kölnarena-Luft schnuppern. Ist doch als Test schon ganz gut...
weil das schlicht eine Nummer zu groß für den DHB ist. Die werden so schon genügend Schwierigkeiten haben, die Organisation hinzubekommen. Zwar geben sie die Verantwortung komplett an die Hallenbetreiber ab, aber dadurch gibt es nur eine Schnittstelle mehr. Ein Finale vor 19.500 Zushauern ist ausreichend genug, um Geschichte zu schreiben. Schalke im Winter muss nicht sein.
sonst noch Wünsche? Delitzsch hat ne Seite im Internet, da wirst Du sicherlich fündig
Das Finale gehört in die Kölnarena. Den Quatsch mit Schalke sollte man schleunigst begraben.
ich lese immer nur Zitate von Funktionären, Herr Stein! Gibbet noch keine Spieler?
die HBL hat es ja immerhin erkannt und die Richtlinien in den strittigen Punkten entsprechend konkretisiert. Im nächsten Jahr gibt es keine "Unstimmigkeiten" mehr, denn es scheint nun alles klar geregelt zu sein. Dass bei den Füchsen nun kein mündliches Verfahren mehr vorgesehen ist, ist ein ziemlich deutliches Signal.
Helge hat dem Handball heute einen großen Dienst erwiesen. Das war perfekt!
Danke für die zeitnahen Infos aus Minden. Du hast heute viele Leute glücklich gemacht
FrischAuf darf sich freuen
Kiel ist der ORt, wo HErr Tholund seinen Sitz hat. Und Tholund ist noch bis heute 24 Uhr stellvertretender Vorsitzender des Schiedsgerichts. Ab 00:01 Uhr ist er Vorsitzender.
der perfekte Generalsponsor!
wieviele Journalistenkollegen hast Du da eigentlich so um Dich herum, Helge? Ü-Wagen, Fotografen? ISt das Catering gut organisiert?
Helge lungert auf dem Flur, im Hintergrund sieht man ältere Herren, in Gespräche vertieft. "Meine Damen und Herren", flüstert Helge ins Mikrofon, "hier herrscht eine sehr angespannte Stimmung, versteinerte Gesichter wohin man auch schaut. Da! Das Gericht hat eine Entscheidung gefunden, der Flur leert sich und man geht wieder in den Sitzungssaal. Stille.
Haben Sie den Schrei gehört? Das war Klaus Schorn! Was mag das bedeuten?
ist das eine Programmänderung, Sören? Nach meinen Informationen überträgt Eurosport von 17-18.30 das1. Halbfinale, von 19.30 - 21Uhr das zweite...
Nach der Genfer Konvention und der Schlusskonferenz von Helsinki übersteigt dieser Threat mittlerweile deutlich die Bestimmungen zum Schutze jugendlicher Handballer.
Zudem entgleitet das Thema auf den letzten beiden Seiten seiner eigentlichen Bestimmung. Ich rate dazu, wieder die herausragenden Unterschiede zwischen Mann und Frau herauszuarbeiten, was auf den ersten 125 Seiten dieses Themas ja recht gut gelungen war, statt die Wiedervereinigung beider Geschlechter technokratisch zu thematisieren.