ja, das heißt das wohl
Beiträge von Olaf
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Original von eckes99
Zu was sind Fristen da?Zum einhalten

Und wer die Fristen nicht einhält kann nicht immer darauf hoffen,das
nachgebessert werden kann(oder soll) oder wie auch immer.Also Frist verpasst-nachbessern geht nicht!!
Und tschüss
P.S.Hamburg war gestern und ist vorbei
kommt also nicht immer mit dem HSVEs muss endlich mal ein strich gezogen werden,auch wenns für die
betroffenen vereine ganz übel ist.das sehe ich insoweit ein wenig anders, als das es unter den sechsen einige gibt, die eine Fristerlängerung auf Antrag bekommen haben, andere wiederum nicht. Entweder oder...
Die Termine sind nicht dafür da, nur um Vereine rauszuschmeißen, wenn man meint, das starke Hemd anhaben zu müssen. Bei 54 Lizenz-Anträgen benötigt die HBL eine gewisse Vorlaufzeit, um alles termingerecht bearbeiten zu können, keine Frage. Trotzdem sehen die Richtlinien ausdrücklich Ausnahmen vor, was auch geboten erscheint. Dafür ist der 10. März schlicht etwas früh im Jahr.
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Original von meteokoebes
Wie viele Threads wird es eigentlich für neue Trainer im Oberbergischen geben?
Vielleicht wählen wir vorsichtshalber eine neutralere Formulierung: "Neuer Trainer beim VfL" soweit muss es ja nicht kommen. Deshalb habe ich die beiden VfL-Trainer-Themen zusammengeklebt.
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ach? Plötzlich sind es die Fristen?
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Original von Meikel
Und die Schale habe ich auch kurz berührt, noch bevor sie Lövgren in der Hand hielt.

Ich auch ich auch ich auch!

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ob das stimmt, weiß ich auch nicht, es kommt mir nur so vor...
Mocsai sagt ab, Gummersbach auf akuter Trainersuche, Gislasson aber nicht frei, was liegt da näher, es über die Presse zu versuchen?
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Original von Snuffmaster
Laut SCM-Forum fordern die Fans nach Bekannt werden der wechselabsichten den sofortigen Rauswurf des Trainers, und die Einstellung von Bob Hanning...
Ich unterstützen jeden Antrag der SCM-Fans bei ihrem Vorstand.
weil Gislason schon nächste Saison besser als wieder jedes Jahr ein neuer Trainer.
.was meinst Du, warum der Artikel im Express wohl drin stand?
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auch bei Willstätt war es die Frist....
TVW hat angeblich Fristen verstreichen lassen
26.05. 22:49:00Nach der Lizenzverweigerung durch die Handball Bundesliga der Männer zeigen sich die Verantwortlichen des TV Willstätt verärgert über die Begründung der Ablehnung. "Nicht wirtschaftliche Gründe, sondern die Nichteinhaltung von Fristen sollen Grund der Verweigerung sein," teilte uns Gesellschafter Rainer Lusch am Donnerstag Nachmittag erregt den Inhalt des sehr knapp gehaltenen Schreibens mit.
Rein formaljuristische Gründe also, die den Ortenauer Zweitligisten in der Pressemitteilung der HBL vom Mittwoch (die Begründung wurde Rainer Lusch erst gegen 17 Uhr per Fax zugestellt) als wirtschaftlich desolaten Verein darstellen. Dem widerspricht Lusch aufs Heftigste. "Wir haben den ersten Antrag TV Willstätt als wirtschaftlicher Träger gemeinsam mit der OMSV Ortenauer Marketing & Sportvertriebs GmbH fristgerecht eingereicht," stellt Lusch klar. Danach sei im ständigen Dialog mit dem Gutacherausschuss die OMSV aus den Unterlagen herausgenommen und die modifizierten Daten mit dem TV Willstätt als alleiniger Träger nachgebessert worden.
"Wir haben es vom Vorsitzenden des Gutacherausschusses schwarz auf weiß, dass es hierdurch zu keiner Fristverletzung kommen würde - und nun das," verweist Lusch nochmals auf die von einem Wirtschaftsprüfer kontrollierten und als wirtschaftlich bestätigten eingereichten Zahlen hin. Ob noch eine detailliertere Begründung nachfolgen wird, muss abgewartet werden. "Wir werden auf jeden Fall in die 2. Instanz gehen und wenn nötig auch das Schiedsgericht anrufen."
Wie die anderen betroffenen Vereine Essen, Wallau-Massenheim und Schwerin würde der TV Willstätt auch den Gang vor das Sportgericht nicht scheuen. "Ich sehe nicht ein, dass wir hier das Bauernopfer sein sollen," gibt sich Lusch kämpferisch. Schon im vergangenen Jahr gab es im Lizenzierungsverfahren Irritationen, als ein Fax an die HBL Geschäftsstelle über die Stellung eines Insolvenzantrages des Kölner Rechtsanwaltes Hans-Helmut Schäfer gegen den HSV Hamburg nicht an den achtköpfigen HBL Vorstand weitergeleitet wurde. Vier Tage später erhielt der HSV die Lizenz.
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Original von zmagoválec
die haben sich wohl mit dem Datum vertan - heute ist glaube ich nicht der 1.4.
vertue Dich da man nicht...ein Aprilscherz ist das mit Sicherheit nicht
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tja, leider hat Schorn nicht den Lotto-Jackpott geknackt, der ging nach Baden-Württemberg (ich hoffe doch nicht nach Kornwestheim oder Göppingen?)
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bei einer Aufstockung auf 20 Klubs (oder gar 21!?) wäre übrigens der SMS-Dienst nicht mehr möglich. Bei 160 Zeichen dürfen es nicht mehr als 9 Spiele pro Spieltag sein... aber das nur nebenbei.
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ein weiterer interessanter Artikel, diesmal aus dem Tagesspiegel aus Berlin
ZitatAlles anzeigenNull Toleranz
Sechs Handball-Bundesligisten bekommen keine Lizenz für die neue Saison – auch das Projekt in Berlin ist in Gefahr
Von Hartmut Moheit
Berlin - Noch einmal sprach Frank Bohmann gestern von „einer anderen Kultur“, die jetzt einziehen werde. „Es bleibt uns nichts anderes übrig, die höchsten Handball-Klassen kurz- oder langfristig auf gesunde Beine zu stellen“, sagte der Bundesliga-Geschäftsführer. Nichts anderes hatte er angekündigt, als er vor Wochen die neuen Prinzipien bei der Lizenzvergabe vorstellte: Ohne Rücksicht auf Namen, Marken oder Traditionen werde künftig darüber entschieden, wer in der Bundesliga spielen dürfe. Was das konkret bedeutet, bekamen nun sechs Vereine zu spüren: Ihnen wurde die Lizenz für die Saison 2005/2006 verweigert.
Erwischt hat es von den insgesamt 54 Antragstellern EHF-Cup-Gewinner TuSEM Essen, SG Wallau-Massenheim sowie Absteiger SV Post Schwerin aus der Ersten Liga, sowie Willstätt-Schutterwald, Werratal und die Reinickendorfer Füchse aus Berlin aus der Zweiten. Ihnen allen droht nun die Rückstufung in die Drittklassigkeit, wenn sie mit ihren Einsprüchen gegen das Urteil in der kommenden Woche nicht den Bundesliga-Vorstand, oder dann als letztmögliche Instanz das Schiedsgericht des Deutschen Handball-Bundes, eines Besseren belehren können.
„Spätestens am 30. Juni muss Klarheit herrschen, wer in der neuen Saison in den Bundesligen spielt, damit alle Beteiligten Planungssicherheit haben“, erklärte Bohmann. Er räumte ein, dass nicht alle sechs Fälle das gleiche Ausmaß haben, aber „an eindeutigen Regeln und Fristen gemessen wurden“. Wegen des schwebendes Verfahrens wollte er sich zu den Chancen jedes Einzelnen nicht äußern. Fest steht bereits, dass die Relegation zwischen dem Drittletzten der Ersten Liga und dem Sieger aus den Spielen der beiden Zweitliga-Zweiten entfallen wird. „Falls doch ein Einspruch positiv behandelt wird, wird die Liga aufgestockt“, sagte Bundesliga-Beisitzer Gottfried Staiger, gleichzeitig Manager des Bundesliga-Vorletzten VfL Pfullingen, der mit dieser Regelung den Klassenverbleib sicher hat. Die Regelung gelte auch für die Zweite Liga.
Auf einen positiven Bescheid hoffen vor allem die Reinickendorfer Füchse. „Bei uns ist alles in Ordnung. Wir haben unsere Unterlagen eingereicht, nur leider nicht fristgemäß zum 10. März “, sagt Manager Mike Männel. „Dieser Formfehler ist ganz klar unser Verschulden.“ Er hofft nun, dass die besondere Situation, die dazu geführt hat, in Nachhinein positiv berücksichtigt wird. „Wir sind jedoch Teil eines gemeinnützigen Vereins, der zehn Abteilungen hat. Sie alle mussten uns erst zuarbeiten, das ist eben nicht pünktlich passiert. Die anderen Bundesligisten dagegen sind eine GmbH und für sich selbst verantwortlich.“
Bliebe es beim Nein zur Lizenz, wäre das gesamte Projekt Erstliga-Handball in Berlin in Frage gestellt. In dieses Projekt ist auch Bob Hanning involviert, der noch beim HSV Hamburg unter Vertrag steht. „Mein Vertrag beim HSV läuft noch bis zum 30. Juni. In Berlin etwas aufzubauen, wäre eine sehr interessante Aufgabe. Ich bin mit den Reinickendorfern im Gespräch“, bestätigte er gestern dem Tagesspiegel.
Auf die überzeugende Argumentation in ihrem Widerspruch wird es nun ankommen, dass in Berlin tatsächlich „etwas Großes“ geschaffen werden kann. Die Verträge mit den Spielern gelten bei den Reinickendorfer Füchsen allein für die Zweite Liga.
und gleich der dazugehörige Kommentar von Hartmunt Moheit:
Zitat
UnverbindlichesMauschelnHartmut Moheit differenziert die Lizenzverweigerungen im Handball
Welche Gefahren ein Leben auf Pump mit sich bringt, wusste schon Benjamin Franklin im 18. Jahrhundert. Sein unverbindlicher Rat zum Umgang mit Verbindlichkeiten lautete: „Lieber ohne Abendbrot ins Bett gehen, als mit Schulden aufwachen.“ Verbindlichkeiten, das ist die Umschreibung für Außenstände, die seriös sein können, es aber sehr oft nicht sind. Zum Beispiel in der Handball-Bundesliga. Dort haben sich einige Klubs derartig übernommen, dass ihre Existenz gefährdet ist. Sie haben sich teure Stars geleistet, konnten diese aber nicht bezahlen. Damit soll nun Schluss sein.
Sechs Vereinen wurde die Lizenz für die neue Spielzeit verweigert. Damit erhöht sich der Druck auch auf alle anderen, künftig solider zu wirtschaften. Die Vereine der Handball-Bundesliga werden gezwungen, seriöse Geschäftsbeziehungen zu ihren Partnern einzugehen, zu den Sponsoren, zum Fernsehen, zu den Spielern, zu den Zuschauern.
Die Reinickendorfer Füchse aus der Zweiten Liga gehören zu dem Sextett, dem die Lizenz verweigert wurde. Doch die Berliner sind nicht an den Finanzen gescheitert, sondern an dem nicht eingehaltenen Termin für die Abgabe der Lizenzunterlagen. Der Verein bekennt sich zu dieser Schuld. Dennoch sollte dieser Fall in der zweiten Instanz mit Augenmaß behandelt werden. Eine sportlich faire Lösung ist deshalb berechtigt, weil durch das Versäumnis kein Wettbewerbsnachteil für andere entstanden ist. Formfehler sind keine Verbindlichkeiten.
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die taz respektive Erik Eggers schreibt:
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Absturz der großen NamenErstmals versagt die deutsche Handball-Liga drei Bundesligisten die Lizenz für die kommende Saison. Der SG Wallau/Massenheim, TuSEM Essen und Post Schwerin droht somit die Regionalliga.
AUS KÖLN ERIK EGGERS
Ein schlichtes Fax verkündete den Absturz. Vor zwei Wochen noch jubelte Klaus Schorn über den Gewinn des Handball-Europapokals, nicht zuletzt weil der 70-jährige Manager des TuSEM Essen hoffte, mit dem Triumph den schleichenden Niedergang der letzten Jahre aufhalten zu können. Die Hoffnung auf eine bessere Zukunft allerdings trog, gestern Vormittag zerstörte ein Fax aus der Zentrale der deutschen Handball-Liga (HBL) alle Visionen. "Nach intensiven Beratungen", so hieß es da, habe der Vorstand der HBL "auf der Grundlage der Empfehlungen des Gutachter-Ausschusses" eine Entscheidung für die nächste Saison getroffen. Weiter unten, unter der Rubrik "Keine Lizenz erhalten", stand schließlich auch der Name TuSEM Essen. Der deutsche Meister der Jahre 1986, 87 und 89 muss demnach in die Regionalliga absteigen. Schorn, der den Ausfall des Großsponsors Weinerplan nicht kompensieren konnte, war ob dieser Nachricht sprachlos: "Sie werden verstehen, dass ich dazu noch gar nichts sagen kann."
Den dienstältesten Manager der Liga wird kaum trösten, dass das harte Schicksal seines Klubs kein Einzelfall ist, sondern nur ein Mosaik beim radikalsten und spektakulärsten Schnitt in der Geschichte der seit 1977 bestehenden Handball-Bundesliga. Die SG Wallau/Massenheim, Meister der Jahre 92 und 93, erhält nämlich ebenso wenig eine Lizenz wie Post Schwerin. Beide Klubs haben sich in dem Bestreben, in der stärksten Liga der Welt mithalten zu können, schlichtweg verzockt. In der zweiten Liga Nord trifft es die Reinickendorfer Füchse, im Süden die SG Willstätt/Schutterwald und die SG Werratal. Vom Zwangsabstieg profitieren in der höchsten Klasse der VfL Pfullingen und GWD Minden, das nun nicht in die Relegation muss, entsprechend spielen die SG Kronau/Östringen und Eintracht Hildesheim am Samstag den letzten BL-Aufsteiger neben Delitzsch und Melsungen aus (Hinspiel 33:29). Aus den zweiten Ligen steigt in diesem Jahr kein Klub ab. Europapokalsieger Essen wiederum wäre auch als Regionalligist berechtigt, im EHF-Pokal zu spielen, im Verzichtsfall rückt FA Göppingen nach.
Die Szene reagierte gestern teilweise geschockt, billigte aber das Vorgehen der HBL. "Das ist eine bittere Erkenntnis, weil Essen und Wallau große Namen im Handball sind", sagte Uwe Schwenker, Manager des THW Kiel. Andererseits begrüßten jene Klubs mit seriös kalkulierten Etats die Entscheidung des achtköpfigen Ligavorstandes, der einer Empfehlung von Geschäftsführer Frank Bohmann sowie Wirtschaftsprüfer Siegfried Friedrich nachkam. "Das ist alles sehr konsequent", sagte Thorsten Storm, Manager der SG Flensburg. "Es gibt verbindliche Regeln, und danach muss entschieden werden." Schon vor Wochen hatte HBL-Vorstandschef Bernd-Uwe Hildebrandt ein hartes Durchgreifen angekündigt, da "sonst die kleinen Vereine, die seriös arbeiten, klagen werden".
Die handballhistorische Zäsur - noch nie wurde bisher einem Erstligaklub die Lizenz verweigert - ist ein mutiges Signal der 2002 konstituierten Profiklub-Vereinigung, das unseriöse Geschäftsgebaren einiger Klubs unterbinden zu wollen. Noch im letzten Jahr war dem HSV Hamburg die Lizenz erteilt worden, obwohl der Liga zwei Insolvenzanträge gegen den Verein bekannt waren. Geschäftsführer Bohmann erklärt die Politik des harten Durchgreifens mit dem Prinzip des fairen Wettbewerbs, das alleine Glaubwürdigkeit herstelle: "Das Verfahren wurde ohne Rücksicht auf Namen, Marken oder Tradition durchgeführt. Alle wurden gleich behandelt. Es bleibt uns nicht anderes übrig, als die Liga kurz- oder langfristig auf gesunde Beine zu stellen." Die Liga ist die negativen Schlagzeilen um die zahlreichen Insolvenzen schon seit längerem leid. "Für viele sind wir nur die Pleite-Liga", hatte Bohmann im Frühjahr über das schlechte Image geklagt.
Den betroffenen Klubs bleibt allerdings noch die Möglichkeit einer Beschwerde bei der HBL; diese muss nach Auskunft von HBL-Rechtsbeistand Andreas Thiel eine Woche nach Zustellung des Lizenzbescheids eingehen. "Wenn die Beschwerde abgelehnt wird, wovon auszugehen ist, können die Klubs noch das ständige Schiedsgericht für Lizenzvereine anrufen", erklärt Thiel: "Im ungünstigen Fall", wenn etwa Wallau und Essen doch die Lizenz erhielten, "wird in der nächsten Saison mit 20 Klubs in der Ersten Liga gespielt".
Sowohl Wallau als auch Essen kündigten bereits gestern an, die rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen zu wollen. Das Thema, so steht zu befürchten, wird den deutschen Handball noch eine ganze Weile beschäftigen.
taz Nr. 7673 vom 26.5.2005, Seite 19, 153 Zeilen (TAZ-Bericht), ERIK EGGERS
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man hat beantragt und zwar rechtzeitig. Man erhielt von der HBL sogar eine Fristverlängerung um einige Unterlagen nachzureichen. Das Problem steckt schlicht und ergreifend im Vereinsrecht. Im Gegensatz zu anderen Vereinen gibt es in Berlin noch keine GmbH, die den Spielbetrieb durchführt. Und bei einem e.V. wie dem Reinickendorfer Füchse e.V. sind 10 Abteilungen und 300 Mitglieder organisiert. Diese legen auf einer Jahreshauptversammlung eine Bilanz vor. Und diese JHV war vor 2 Tagen. Die Füchse haben demzufolge nicht vollständig alle Unterlagen einreichen können, eine Teilbilanz ist rausgegangen, ebenfalls fristgerecht. Die HBL wußte um die besonderen Probleme, das ist mehrfach telefonisch mitgeteilt worden.
Es ist alles fristgerecht bei der HBL eingegangen, es fehlte lediglich die Gesamtbilanz. Die Statuten der HBL sehen offenbar einen e.V. in diesen Punkten nicht vor.
Fakt ist, dass die Füchse nach dem Schreiben der HBL von heute den 10. März verpasst haben sollen. Und dieser Punkt ist nach Lage der Dinge mehr als angreifbar.
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Genau so ist es. Dieser Kahlschlag ist hart, aber letztlich wohl notwendig. Andererseits haben Nordhorn und Gummersbach bewiesen, dass sich Vertrauensvorschuss auszahlen kann. Ich bin gespannt, ob die Entscheidungen noch revidiert werden können...
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Die Lizenz wurde von den Füchsen beantragt. Weitergehende Informationen werde ich aber öffentlich nicht geben können...
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Der Fall Hamburg hat ja sicher zum jetzigen harten Durchgreifen geführt. Alles andere häte die HBL lächerlich gemacht. Im Fall Hamburg besteht ja immer noch die Möglichkeit, dass der Insolvenzrichter aus seinem Koma erwacht,
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Pressemitteilung
Dortmund, 25.Mai 2005
Der Vorstand der Handball - Bundesliga (HBL) hat bei seiner Sitzung am 24.5.2005 in Hamburg über die eingereichten Lizenzanträge der Vereine der 1. und 2. Bundesliga für die Saison 2005/2006 entschieden.
Nach intensiven Beratungen wurden auf der Grundlage der Empfehlungen des Gutachter – Ausschusses folgende Entscheidungen getroffen:
Lizenzerteilung für die 1. Bundesliga für die Saison 2005/2006
Keine Lizenz erhalten
TuSEM Essen
SG Wallau/Massenheim
SV Post SchwerinDie Lizenz erhalten
HSG Düsseldorf
SG Flensburg-Handewitt
Frisch Auf GöppingenTV Großwallstadt
VfL Gummersbach
HSV Hamburg
THW Kiel
TuS N-Lübbecke
TBV Lemgo
SC Magdeburg
GWD Minden
HSG Nordhorn
VfL Pfullingen
HSG D/M Wetzlar
Wilhelmshavener HVDie Lizenzerteilung ist teilweise mit Bedingungen und/oder Auflagen verbunden.
Lizenzerteilung für die 2. Bundesliga Nord für die Saison 2005/2006
Keine Lizenz erhält: Reinickendorfer Füchse
Die Lizenz erhalten
Ahlener SG
TSV Altenholz
HSG Augustdorf/Hövelhof
SG OHV Aurich
SV Anhalt Bernburg
1. SV Concordia Delitzsch
Dessauer HV 1996
TV Emsdetten
VfL Fredenbeck
Eintracht Hildesheim
SG PSV SR Solingen
TuS Spenge
HSG Niestetal-Staufenberg
Stralsunder HV
SG Insel Usedom
HSG Varel
LTV WuppertalLizenzerteilung für die 2. Bundesliga Süd für die Saison 2005/2006
Keine Lizenz erhalten
SG Werratal 92
SG Willstätt/SchutterwaldDie Lizenz erhalten
EHV Aue HBW Balingen-Weilstetten TSV Bayer Dormagen
ThSV Eisenach
TSG Friesenheim
TV Gelnhausen
HSG Gensungen/Felsberg
TSG Groß-Bieberau
TV 05/07 Hüttenberg
TV Kornwestheim
SG Kronau/Östringen
SG Leutershausen
TSG Ludwigsburg-Oßweil
MSG Melsungen/Böddiger
TuSpO Obernburg
HG OftersheimDie Lizenzerteilung ist teilweise mit Bedingungen und/oder Auflagen verbunden.
Die Anträge der Aufsteiger in die 2. Bundesliga wurden noch nicht abschließend behandelt.
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Es ist mit Sicherheit ein Befreiungsschlag für die Liga.
Nach neuesten Informationen gibt es nach derzeitigem Stand keine Relegation zwischen 1. und 2. Liga. Pfullingen bleibt drin, der Sieger Kröstis vs Hildesheim steigt ohne Umschweife auf.
Es existiert eine einwöchige Einspruchsfrist, die Relegationsspiele 1./2. Liga beginnen erst am 4. Juni, was bedeutet: sollte eine oder mehrere Entscheidungen revidiert werden, würden die Reli-Spiele wie geplant stattfinden können.
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