Mit Anfang/Mitte 30 ist man halt für den gefühlt 27. Umbruch des Kaders nicht mehr sooo interessant.
Zudem seit gefühlt 10 Jahren im Ausland unterwegs und das nicht gerade um die Ecke.
Allgemein finde ich gesundes Selbstvertrauen gut, aber manche Profisportler leiden z.T. wirklich unter Realitätsverlust und einem Anspruchsdenken, zu dessen Selbstbewertung ich nur regelmäßig mit dem Kopf schütteln kann.
Andererseits geht ihnen aber auch Diplomatie und Beziehungspflege zu den Entscheidungsträgern vollkommen ab und sie meinen, nur die objektive Leistung würde als Maßstab für Nominierung/Verpflichtung gelten. ![]()