Beiträge von Guido

    Ist schon merkwürdig wie wenig Karten nach MD gegangen sind. :mad:
    Wir haben uns trotzdem welche besorgt (haben sie aber noch nicht in der Hand) und kommen.
    Leider sind die Karten nicht zusammenhängend.
    Ich bin ja echt mal gespannt auf die Halle. Dort war ich noch nicht.

    Zitat

    Original von Jenny

    Das ist schon mal sehr gut 1. für den Deutschen Handball, wenn wirklich so lange 2 Deutsche Mannschaften in der Champions League vertreten sind und 2. für den SCM, denn je später sie auf den THW treffen, desto später scheiden sie aus :D

    Das wird der THW schon verhindern und die Segel schon in der Vorgruppe streichen. :thefinger:

    Zitat

    Original von Jenny

    Wovon redest du ? ich weiß nur von einem Tor welches gegeben wurde, obwohl es gar keins war !

    Der Ball war defenitiv drinnen. Das sagen jetzt auch THW-Fans die es nochmal auf N3 gesehen haben.

    Ansonsten wird die Hanballwelt hoffentlich bald wieder normal. Das ist ja nicht mehr auszuhalten was wegen diesem Spiel gesabbert wird.

    Zitat

    Original von Micha

    OK, ich glaube, das können wir gelten lassen. Weiter geht's jetzt mit dem Guido...* ;)

    Viele Grüsse, Micha

    * Na, welche Rateshow ist gemeint? :bigok:

    Was bin ich ? Im Rateteam mit Guido Baumann.
    Von dem haben meine Eltern den Namen genommen. :ball:

    So überragend hat Lemgo gegen den SCM am ersten Spieltag auch nicht gespielt.
    Wenn der SCM sich nicht so bescheuert angestellt hätte kurz vor Schluss, wäre durchaus ein Sieg drinnen gewesen.
    Lemgo wird spätestens nach der WM etliche Federn lassen.

    Eine Galavorstellung des SCM. Es wurden noch eine Masse an Kontern vergeigt, ansonsten wären wohl fast die 40 fällig gewesen.
    Essen absolut schwach. Mein Freund Velyky enttäuschend und Hannawald bekam die Bälle nach seiner Einwechslung nur so um die Ohren. Larsson hatte eigentlich gut im Tor begonnen.
    Torgovanov war völlig genervt.
    Als er dann endlich runter musste, machte Roggisch eine
    solide Partie am Kreis.
    Cazal eigentlich der Beste auf Essener Seite.

    Perunicic dürfte sich sehr schwer verletzt haben. Wird wohl leider ein Kreuzbandriss sein.
    Das hat man auch gleich an seiner Reaktion gesehen.
    Er wusste sofort was Sache ist und wollte es nicht wahrhaben.
    Tkaczyk wieder wie gegen Flensburg mit eienem
    Pirouettenstrafwurf. Einfach geil die Würfe.
    Tabellenspitze wir kommen. :head::head::head:

    In einigen Jahren wird der Bevölkerungsverlust noch eklatanter werden. Es wird in manchen Regionen Deutschlands ein Verlust von 50 % erwartet!!! Das lässt auch die Forderungen Stoibers, die Einwanderung noch stärker zu unterbinden, vollkommen idiotisch erscheinen.

    an Christian / CiJay:
    Schöne Recherche. Wo hast Du die Daten her?
    ------------------------------------------------------------------------ :D Massiv etwas zutun um es einigermassen möglich zu machen mehr Kinder in die Welt zu setzen, wäre aber auch nicht übel.
    Das ist ja das Grundübel in Deutschland.

    Ein anderes Gerücht gibt es auch. Das DSF soll an den Ami-Multi Anschütz verkauft werden.
    Das dürfte dann auch Veränderungen für den Handball bedeuten. Positiv oder negativ.
    Weiss Olaf da evtl. was genaueres ?

    HIer mal der ganze Artikel. Es geht ja eigentlich um das Thema neues Marketingkonzept.
    Bezüglich der Fans trifft es für mich auch zu, nur das Einkommen stimmt wohl nicht. :D

    Handball: Traditionsverein SC Magdeburg präsentiert sich in neuem Gewand

    Magdeburg - "Wir sind die modernen Gladiatoren", erklärte Stefan Kretzschmar einmal mit Blick auf die Saison 2000/2001 in einem Volksstimme-Interview, begründete seine Einschätzung mit Fakten: "38 Bundesliga-Spiele, dazu DHB-Pokal, Europacup sowie die Partien im Nationalteam u.a. bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaft. Ich komme auf 90 Spiele."
    Gladiators - ein Name, der (noch) viele Fragen aufwirft
    Der Handball-Star verstand seine Erklärung als Anklage, den Begriff "Gladiatoren" interpretierte die Kultfigur als negativ besetzten Wert. Vorwurfsvoll sagte er: "Wir werden rücksichtslos zum Fraß vorgeworfen. Wer gesund durchkommt, hat Glück. Wer auf der Strecke bleibt, hat Pech gehabt." Angesichts dieses Statements verwundert es, dass gerade sein Club neuerdings die Bezeichnung "Gladiators" als Bestandteil einer Image-Kampagne verwendet.

    In welcher Form der "Kampfname" künftig ins Bewußtsein der Handball-Gemeinde dringen soll, darüber scheinen sich die Protagonisten noch nicht einig zu sein. Heute Abend möchte der Traditionsverein im Maritim-Hotel jedoch seine neue Konzeption präsentieren, die wichtigste Frage beantworten: Wie wird sich der Bundesligist künftig nennen? Manager Bernd-Uwe Hildebrandt nannte bisher zwei Versionen. In einer Pressekonferenz am 13. August sagte er, dass "der SC Magdeburg immer der SC Magdeburg bleiben wird", erklärte aber tags darauf der "Berliner Zeitung", man heiße künftig "SC Magdeburg Gladiators". Die für die Kreation verantwortliche Agentur Markt- & Medien-Kommunikation (MKK), die mit Ciz Schönberger, der Berliner Managerin von Stefan Kretzschmar, als Ideengeber fungiert, hingegen plädiert für die Variante "Gladiators Magdeburg".

    Das "Geschrei" um die Veränderung des Weltruf besitzenden Markenzeichens "SCM" versteht Suzanne Örtl (MKK) nicht so recht. "Die Gladiatoren sind verehrt worden, starke Männer, beseelt vom Siegeswillen", versucht sie positive Assoziationen darzulegen. Sie setzt wie der Verein auf die verklärenden Darstellungen der kitschig inszenierten Verfilmungen, z.B. dem Helden-Epos des Sklavenaufstandes um den Gladiator Spartacus. Da bewies "Rebell" Kretzschmar vor zwei Jahren eine detailliertere Kenntnis römischer Sozialgeschichte, sah die heutigen "Handball-Gladiatoren" eher in ihrer historischen Rolle als ausgebeutete Sklaven, brachte ins Gespräch, "nachzudenken, eine Spielergewerkschaft zu gründen".

    Doch die Diskussion in der Öffentlichkeit um den Begriff "Gladiators", die von Lob für den Mut bis zu Schmähungen wie "Über Magdeburg lacht die Sonne, über den SCM die ganze Handball-Welt" reichen, bildet sozusagen bereits die zweite Phase. Zuvor bewegt die Gemüter die Frage: Warum überhaupt die laut "Sportbild" auf 100000 Euro geschätzte Kampagne? Was ist so schlimm am Namen SC Magdeburg, der synonym für eine glanzvolle Erfolgsstory steht? In der Werbebranche gilt: Einen eingeführten, erfolgreichen Markennamen ändert man nicht ohne Not.

    Natürlich hat sich der Verein dabei etwas gedacht. "Wir müssen in der Vermarktung neue Wege gehen, die Außendarstellung optimieren. Ich halte das Konzept als Ganzes für sehr gelungen", äußert sich Hildebrandt angetan vom "Paket". Zu ihm gehören ein neues Logo, neue Hymne der Gruppe "Scycs" (im Handel erhältlich), "relaunchter" Internet-Auftritt (http://www.sc-magdeburg.de) sowie eine erweiterte Produktpalette an Fan-Artikeln. Wobei Traditionalisten bereits unkten: hoffentlich keine Gladiatoren-Figuren mit Köpfen der Spieler.

    Dass Hildebrandt damit kokettiert, in Sachen "Namensgebung" Vorreiter der Branche zu sein, stimmt jedoch nicht. Die SG Wallau probierte, als "Panthers" für Aufsehen zu sorgen, zog nach Frankfurt um. Mitbekommen hat davon kaum jemand etwas, das Buhlen um "Kids" als Klientel erwies sich als Misserfolg, finanziell stand der Verein jetzt kurz vor dem Aus. Ein Name allein macht's nicht. Der konservative Handballfan definiert seine Zuneigung weiter in erster Linie über Leistung, nicht über eine noch so gut inszenierte Show. Das gilt auch fürs Fernsehen. Die TV-Highlights hießen: Meisterschafts-"Endspiel" 2001 und das Champions-League-Finalrückspiel 2002. Eigenwerbung pur.

    Beim SCM glaubt man jedoch, im neuen "Gewand" neues Zuschauerpotenzial gewinnen zu können. "Wir wollen die Zielgruppe der 16- bis 30-Jährigen ansprechen", hofft "Imperator" Hildebrandt auf steigende Nachfrage. Dass Kiel ohne Namensänderung und Eventcharakter in der Halle eine 10000-Zuschauer-Arena mit Dauerkartenabonnenten füllt, relativiert der Manager. "Der Raum Kiel hat bessere wirtschaftliche Bedingungen, die Leute dort verfügen über mehr Geld", so seine Begründung dafür, dass trotz des "Sammelns" zahlreicher hochkarätiger Titel die Zuschauerzahlen hierzulande nicht explodierten. Ob die von Werbestrategen eher finanzschwache Gruppe der Jugendlichen mobilisiert werden kann, um die Halle zu füllen, scheint nicht der logische Weg. Soziologische Analysen belegen: Handballfans sind überwiegend männlich, 30 Jahre und älter, verfügen über gehobenes Einkommen.

    Als wenig professionell erwies sich das Vorhaben der Medien-Agentur, Bilder der Mannschaft ausschließlich in Eigenregie herzustellen. Was bei Bayern München oder Borussia Dortmund selbstverständlich ist - ein öffentlicher Foto-Termin - strich man einfach von der Tagesordung.

    Und über die Aktion, das Team eingeölt in Unterhosen zu präsentieren, gehen die Meinungen weit auseinander. Solche Motive werden eigentlich im Sport als "letzter Hilfeschrei" eingeordnet, um zu zeigen: Unsere Sportart existiert noch. Derartige Auftritte hat Magdeburg nicht nötig. Der Club ist in der günstigen Situation, nicht nach der Devise handeln zu müssen: Hauptsache man redet über uns, egal wie.

    (VS)

    Da spiegelt sich auch etwas die Verbitterung wieder, wie mit der Presse neuerdings umgegangen wird.
    Es gibt ja für die Fotos nur noch exklusiv Herrn Kretzschmars Kumpel und die Bilder sehen teilweise naja aus.
    Die Bilder von Flensburg die letztens in der Sport1 Diashow waren, die sind toll.
    Die sahen wenigstens aus wie vom Profi gemacht und waren auch lustig.
    Heute wird ja endlich das Konzept öffentlich gemacht beim SCM.

    Stimmt nicht ganz. Der urprüngliche Termin war Freitag den 13.9..
    Man ist wieder wo man mal war.
    Ab Donnerstag sollen die 120000 Sandsäcke wieder aus der Halle geholt werden.
    Am gleichen Tag wird im Maritimhotel auch das neue Marketingkonzept vorgestellt. (Endlich)