Aufhören, aufhören !!!
Beiträge von Guido
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-5 das wars. Gruselig.
Und dann will Sky Benno hinterher noch auf Mika ansprechen.
Viel Spaß jetzt schon mal. -
Da kommt nix mit Steigerung. Oh, oh die werden doch nicht wirklich ...
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Es läuft überhaupt nicht rund. So wollen sie nen Titel holen beim Final Four?
Formkurve ist nicht gut.
Mit solchen Leistungen gibts Haue wie in Göppingen FF und beim Heim FF.
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Das geht ja schon wieder gut los (1:4) und dann dieser elende Dampfplauderer.
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Der Stabbel wird heute Fuffzich.
Alles Gute.
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Selbst schuld, zu viele Fehler im Spiel. Keine Torhüter. Das Foul gegen unseren Isländer nicht zu pfeifen geht aber nicht.
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Ist das jetzt gruselig. 23:21
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HZ 12:16
Festspiele des frisch verlängerten Kapitän. 9 Tore. -
Oh,oh. Das sieht nicht gut aus für das Knie vom Torhüter HCE Ferlin.
War ja eigentlich ne recht normale Bewegung.
Gute Besserung.
Der SCM tut sich etwas schwer bisher. -
Sully verlängert bis 2025 und Daaaanieeeell P bis 2024.
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SCM Rückspiel zur Halbzeit 23:12 !!!! gegen Kristianstad.
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28:34 Auswärtssieg in Schweden
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Guido, wie muss ich mir das vorstellen? Liefen bis in die 60er Jahre hinein Hallen- und Feldhandball parallel? Aber die hatten doch keine 2 Mannschaften, oder? Klaus Miesner hat doch auch noch Feldhandball gespielt.
Meine Mutter hat ja auch bei Lok Südost gespielt und die kannte ja Miesner, Wende und so auch persönlich, aber ihre Erinnerung ist auch nicht mehr die beste. Außerdem bekam sie dann auch meinen Bruder und fing selber an zu studieren.
Auf jeden Fall hat sie bestätigt, dass Miesner 1957 zur DHfK delegiert wurde, bei Wiki steht, dass er mit DHfK ´61 und ´62 Meister wurde. Das kann ja alles sein, bzw. auch mit Südost dann ´63 wieder Meister geworden zu sein. Passt ja, so 4-5 Jahre Studium.
Also was ich partout nicht mehr sauber getrennt bekomme ist das Ding mit Feld- und Hallenhandball und die Metamorphose der Vereine von Lok Südost, über SC Aufbau bis hin zum SCM und wie das konkret beim Handball war. Wiki sagt ja auch, dass der SCM 1967 Feldhandballmeister wurde. Wann war Schluss mitt Feldhandball?
Den Verein SC Aufbau gabs ja auch schon länger, glaube seit 1950, aber dann wohl mit anderen Sportsparten.
Hats den Handball unter dem Dach SC Aufbau überhaupt mal gegeben oder ging Südost direkt in den SCM über?Da fragst du mich zu viel. Feldhandball habe ich nix. 1-2 bekannte Handballbücher und ab der ersten Meistersaison 1969/70 habe ich mehrere dicke Aktenordner mit Artikeln (VST,Sportecho etc), teilweise offiziellen Handball-Zeitschriften aus DDR Zeiten, handschriftliche Statistiken etc. Ich habe ja mal etliche Wochen in der Bibliothek verbracht und das alte Volksstimme Archiv durchforstet und kopiert. Damals hatte ich ja fest vor ein richtiges Archiv zu machen, habe dann auch noch von einem ehemaligen SCM Mitarbeiter etliches "geerbt". Richtiges Interesse gab es aber vom SCM aus nie. Hatte auch seit vielen Jahren die Lust verloren.
Haben wir ja glaube ich auch mal drüber gesprochen. Das Thema hier spornt wieder an mal wieder rein zu schauen.
Interessant ist das schon und die ganzen Sachen sollten ja auch irgendwie erhalten werden.
Vor ein paar Jahren, als ich noch bei der SCM Seite mitgemacht habe, kam mal von Frank Martin vom MDR die Frage auf wer das erste Europapokaltor des SCM geworfen hat. Da habe ich nochmal richtig losgelegt mit Recherche, war aber nicht raus zu bekommen. Kann man nur eingrenzen, auch Harry Jahns der damals ja noch ganz jung dabei war konnte es nicht sagen.
Da habe ich sogar nach Zürich geschrieben und tatsächlich recht schnell eine Antwort bekommen mit einem Artikel von damals, war echt stark.
Leider nur ein Artikel den ich schon kannte und auch nichts bezüglich Statistik stand.
Eine andere leider sehr traurige Geschichte. Wir hatten vor einigen Jahren bei uns auf Arbeit mal einen Praktikanten oder Zivi, kann ich nicht mehr genau sagen, der war der Enkel vom langjährigen Handballfotografen Käpermann. Stellte sich nach einiger Zeit beim Thema Handball raus.
Bei dem wollte ich damals immer mal anfragen ob er noch schöne Fotos hat für ein Archiv. Was für ein Zufall.Kontakt gab es wohl kaum zu seinem Opa, er wusste aber das wohl alle Bilder vernichtet worden.
Wie übel. -
Wenn hier nun schon einige Alte in der Recherche sind.
1983/84 hat keine Mannschaft der DDR im Europapokal gespielt, auch nicht der SCM als Meister.
Warum?
Dies habe ich vor Jahren schon mal versucht raus zu finden.Hat doch bestimmt irgendwie mit dem Olympiaboykott zu tun.
Ich glaube dies gab es nochmal bei einem anderen Olympiajahr habe ich noch ganz schwach in Erinnerung.
PS: Jetzt habe ich was zu Stephan Hauck gefunden. Volksstimme vom 7. Mai 1984.
Beim Pokalsieg des SCM in Rostock wird er beim SCM mit als stabilster Spieler erwähnt. Da wird noch klar geschrieben, es war die letzte nationale Chance der Spieler sich für Los Angeles zu empfehlen.
Dann kann dies als Begründung für keine EC Teilnahme nicht herhalten.Im Interview mit Klaus Miesner steht, aus dem geplanten Zusammenspiel zwischen Hauck und Dreibrodt ist ja leider nichts geworden, weil Dreibrodt sich im Training verletzte und nicht eingesetzt werden konnte. Mit Hauck hat es laut Miesner aber trotzdem gut geklappt.
Er hat also da eindeutig für den SCM gespielt für die Vorbereitung auf Olympia. -
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Ich habe das ereignislose Wochenende genutzt um hier einige Fragen/Gedanken zu recherchieren.
Zum letzten Beitrag: Andreas Köckeritz muss dann ja recht bald zu Dynamo gewechselt sein. Also doch eine Karriereplanung Klubübergreifende? Köckeritz hatte es dann noch noch zum Auswahlspieler gebracht.
Noch ein interessanter BSG-Name BSG Obertrikotagen Apolda. Der HSV Apolda ist ja noch in der Mitteldeutschen Oberliga eine Nummer wenn ich nicht irre.
Suhl hatte auch eine bewegt Vergangenheit. Kann man auf Wikipedia unter HSG Suhl nachlesenSchwerin hatte eigentlich die beste Handballhalle. Die dortige Sport- und Kongresshalle wurde schon Ende der 60er Jahre gebaut und war zu diesem Zeitpunkt die größte Halle in der DDR. Kann mir vorstellen, dass in den Derbies gegen Empor dort ordentlich die Stimmung abging. Warum man gerade in Schwerin zu der Zeit eine Riesenhalle baute?
Bezirk Schwerin war und ist LPG-Land. Hatten vielleicht einen starken Parteichef.Bei Schwerin darf man den Namen Erwin Kaldarasch nicht vergessen. War Nationalspieler der ersten Generation und dann von 67 bis 76 Trainer bei Post. Danach durfte er in Algerien Devisen verdienen. Nach der Wende dann noch Trainer in exotischen Ländern wie Mali oder Kamerun.
HIer ein interessanter Artikel. Dort wird auch klar, dass man bei Post in den 70er Jahren schon kmplett unter Profibedingungen trainierte. Mit Peter Larisch wechselte auch ein guter Mann vom SC Leipzig.Die Entwicklung in Brandenburg hing eng mit Jürgen Hildebrandt zusammen. Über 140 Länderspiele. Kam über Dynamo Berlin - Dynamo-Halle dann zu Dynamo Brandenburg. Baute ein TZ auf und irgendwann übernahm dann dann das Stahlwerk.
Interessant auch, dass Empor seine Wurzeln als SV Motor Rostock hatte. Empor gehörte eigentlich zur Gewerkschaft Handel, Nahrungs. und Genussmittel. Die Spieler waren dann aber auch bis zum Ende beruflich nach meiner Kenntnis eng mit der Warnowwerft verbunden. Vielleicht war ja mal vorgesehen, dass das Fischkombinat hinter dem Verein steht. Gab ja in der KJS auch noch erfolgreiche Leichtathleten.
Wo spielte Dynamo eigentlich. Werner-Seelenbinder- Halle oder in einer kleineren Halle im Sportforum Hohenschönhausen? Vermute letzteres. Viele Anhänger werden die nicht gehabt haben. In Leipzig wurde 1980 die Halle in der Brüderstrasse gebaut. Für Europacupspiele ging man aber in die Messehalle. Habe da noch ein ein EC Spiel gegen Bukarest vor Augen.
Die Hallen war wohl eine generelle Herausforderung. Piesteritz spielte einer Halle, die hieß "Am tor 2" also auf dem Werksgelände.War die Gieselerhalle auch ein ehemaliger Lokschuppen. In meiner Erinnerung baugleich mit Marienehe.
Habe noch was zur Halle vom SC Dynamo Berlin gefunden. Berlin Weißensee, Ho-Chi-Minh-Straße, Dynamo Sporthalle.
Ist heute wohl Weißenseer Weg 53 Sportforum. -
Es gibt noch eine ungewöhnliche Sache die mir wieder einfällt. Manfred Hoppe spielte zu den erfolgreichsten Zeiten des SCM auf RA und dies als Rechtshänder.
Gab es das bei anderen Spitzenmannschaften auch?
1983 wurde er nach 728 Spielen in 13 Jahren für den SCM verabschiedet. 1039 Tore erzielte er, hat 46 von damals 49 Europapokalspielen mitgemacht.
6 Meistertitel, 3 Pokalsiege, 2 EC Siege Landesmeister und 1981 Europameister der Klubmannschaften.
Auf RA begann die Zeit des Holger Winselmann. -
Guido: Bei den alten Aufstellungen werden bei mir auch Erinnerungen jenseits des Handballs wach. Udo Röhrig zum Beispiel kannte ich noch als Lehrmeister in der Gießerei.
Ja, habe ich auch einen Artikel über ihn. Lehrobermeister in der Gießerei.
In dem Artikel steht auch das er Wieland Schmidt entdeckte. Gemeinsam mit Walter Neppe betreute er an der Otterslebener Ernst-Wille-Oberschule so nebenbei die A- und B-Pioniere. (so steht es da) Schon Schmidts Vater Willi (daher auch sein Spitzname) war bei Traktor Ottersleben Spieler. Wieland war erst als Linkshänder auf RA und strahlte auch Gefahr aus. Als Aushilfe steckte Röhrig ihn dann mal ins Tor (war früher auch schon beim Fußball mal im Tor und Röhrig wusste dies) und erkannte schnell sein Talent im Tor. Das er so gut wird natürlich noch nicht. Auch ein gewisser Jürgen Rohde begann in Ottersleben im Tor und landete ja dann auch kurz beim SCM, bevor es ihn nach Rostock verschlug. -
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Ich habe das ereignislose Wochenende genutzt um hier einige Fragen/Gedanken zu recherchieren.
Zum letzten Beitrag: Andreas Köckeritz muss dann ja recht bald zu Dynamo gewechselt sein. Also doch eine Karriereplanung Klubübergreifende? Köckeritz hatte es dann noch noch zum Auswahlspieler gebracht.
Noch ein interessanter BSG-Name BSG Obertrikotagen Apolda. Der HSV Apolda ist ja noch in der Mitteldeutschen Oberliga eine Nummer wenn ich nicht irre.
Suhl hatte auch eine bewegt Vergangenheit. Kann man auf Wikipedia unter HSG Suhl nachlesenSchwerin hatte eigentlich die beste Handballhalle. Die dortige Sport- und Kongresshalle wurde schon Ende der 60er Jahre gebaut und war zu diesem Zeitpunkt die größte Halle in der DDR. Kann mir vorstellen, dass in den Derbies gegen Empor dort ordentlich die Stimmung abging. Warum man gerade in Schwerin zu der Zeit eine Riesenhalle baute?
Bezirk Schwerin war und ist LPG-Land. Hatten vielleicht einen starken Parteichef.Bei Schwerin darf man den Namen Erwin Kaldarasch nicht vergessen. War Nationalspieler der ersten Generation und dann von 67 bis 76 Trainer bei Post. Danach durfte er in Algerien Devisen verdienen. Nach der Wende dann noch Trainer in exotischen Ländern wie Mali oder Kamerun.
HIer ein interessanter Artikel. Dort wird auch klar, dass man bei Post in den 70er Jahren schon kmplett unter Profibedingungen trainierte. Mit Peter Larisch wechselte auch ein guter Mann vom SC Leipzig.Die Entwicklung in Brandenburg hing eng mit Jürgen Hildebrandt zusammen. Über 140 Länderspiele. Kam über Dynamo Berlin - Dynamo-Halle dann zu Dynamo Brandenburg. Baute ein TZ auf und irgendwann übernahm dann dann das Stahlwerk.
Interessant auch, dass Empor seine Wurzeln als SV Motor Rostock hatte. Empor gehörte eigentlich zur Gewerkschaft Handel, Nahrungs. und Genussmittel. Die Spieler waren dann aber auch bis zum Ende beruflich nach meiner Kenntnis eng mit der Warnowwerft verbunden. Vielleicht war ja mal vorgesehen, dass das Fischkombinat hinter dem Verein steht. Gab ja in der KJS auch noch erfolgreiche Leichtathleten.
Wo spielte Dynamo eigentlich. Werner-Seelenbinder- Halle oder in einer kleineren Halle im Sportforum Hohenschönhausen? Vermute letzteres. Viele Anhänger werden die nicht gehabt haben. In Leipzig wurde 1980 die Halle in der Brüderstrasse gebaut. Für Europacupspiele ging man aber in die Messehalle. Habe da noch ein ein EC Spiel gegen Bukarest vor Augen.
Die Hallen war wohl eine generelle Herausforderung. Piesteritz spielte einer Halle, die hieß "Am tor 2" also auf dem Werksgelände.War die Gieselerhalle auch ein ehemaliger Lokschuppen. In meiner Erinnerung baugleich mit Marienehe.
Zur Saison 1979/80 habe ich noch eine Zuschauerübersicht gefunden:
SC Magdeburg 16600
SC Empor 20000
ASK Vorwärts 9000
SC Leipzig 7000
Post Schwerin 29800
Dynamo Halle-N. 6700
SC Dynamo Berlin 4700
Wismut Aue 9000
Motor Eisenach 4700
Rotation PB Berlin 2400
Das waren Saisonzahlen! Rund 110000 Zuschauer in 90 Männerspielen. Dynamo Berlin konnte zu sieben Heimspielen nicht in ihre Halle, steht leider nicht in welche. Post Schwerin musste zu zwei Spielen nach Ludwigslust ausweichen, sonst wären es noch mehr Zuschauer.
Empor Rostock musste auch zwei Spiele in Marienehe austragen. -
Zu den Frauen gehörten noch Babara Hoffmann, Susanne Oertwig und Regina Pysall ( auch eine interessante Geschichte, warum sie von heut auf morgen gehen musste Trainer Irmer
Standen in der Jahresübersicht nicht mit bei. In einer Einzelstatistik steht auch der Name Hoffmann und dann noch Heinemann.