Alles anzeigenIch habe das ereignislose Wochenende genutzt um hier einige Fragen/Gedanken zu recherchieren.
Zum letzten Beitrag: Andreas Köckeritz muss dann ja recht bald zu Dynamo gewechselt sein. Also doch eine Karriereplanung Klubübergreifende? Köckeritz hatte es dann noch noch zum Auswahlspieler gebracht.
Noch ein interessanter BSG-Name BSG Obertrikotagen Apolda. Der HSV Apolda ist ja noch in der Mitteldeutschen Oberliga eine Nummer wenn ich nicht irre.
Suhl hatte auch eine bewegt Vergangenheit. Kann man auf Wikipedia unter HSG Suhl nachlesenSchwerin hatte eigentlich die beste Handballhalle. Die dortige Sport- und Kongresshalle wurde schon Ende der 60er Jahre gebaut und war zu diesem Zeitpunkt die größte Halle in der DDR. Kann mir vorstellen, dass in den Derbies gegen Empor dort ordentlich die Stimmung abging. Warum man gerade in Schwerin zu der Zeit eine Riesenhalle baute?
Bezirk Schwerin war und ist LPG-Land. Hatten vielleicht einen starken Parteichef.
Bei Schwerin darf man den Namen Erwin Kaldarasch nicht vergessen. War Nationalspieler der ersten Generation und dann von 67 bis 76 Trainer bei Post. Danach durfte er in Algerien Devisen verdienen. Nach der Wende dann noch Trainer in exotischen Ländern wie Mali oder Kamerun.
HIer ein interessanter Artikel. Dort wird auch klar, dass man bei Post in den 70er Jahren schon kmplett unter Profibedingungen trainierte. Mit Peter Larisch wechselte auch ein guter Mann vom SC Leipzig.Die Entwicklung in Brandenburg hing eng mit Jürgen Hildebrandt zusammen. Über 140 Länderspiele. Kam über Dynamo Berlin - Dynamo-Halle dann zu Dynamo Brandenburg. Baute ein TZ auf und irgendwann übernahm dann dann das Stahlwerk.
Interessant auch, dass Empor seine Wurzeln als SV Motor Rostock hatte. Empor gehörte eigentlich zur Gewerkschaft Handel, Nahrungs. und Genussmittel. Die Spieler waren dann aber auch bis zum Ende beruflich nach meiner Kenntnis eng mit der Warnowwerft verbunden. Vielleicht war ja mal vorgesehen, dass das Fischkombinat hinter dem Verein steht. Gab ja in der KJS auch noch erfolgreiche Leichtathleten.
Wo spielte Dynamo eigentlich. Werner-Seelenbinder- Halle oder in einer kleineren Halle im Sportforum Hohenschönhausen? Vermute letzteres. Viele Anhänger werden die nicht gehabt haben. In Leipzig wurde 1980 die Halle in der Brüderstrasse gebaut. Für Europacupspiele ging man aber in die Messehalle. Habe da noch ein ein EC Spiel gegen Bukarest vor Augen.
Die Hallen war wohl eine generelle Herausforderung. Piesteritz spielte einer Halle, die hieß "Am tor 2" also auf dem Werksgelände.War die Gieselerhalle auch ein ehemaliger Lokschuppen. In meiner Erinnerung baugleich mit Marienehe.
Habe noch was zur Halle vom SC Dynamo Berlin gefunden. Berlin Weißensee, Ho-Chi-Minh-Straße, Dynamo Sporthalle.
Ist heute wohl Weißenseer Weg 53 Sportforum.