Sinnlosigkeit
Beiträge von Outsider81
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Original von Frau Bechtloff
Vorher war ja Länderspiel. Vielleicht hat er ja auch was von dem Arzt der Nationalmannschaft bekommen. Ich weiß ja nicht ob es Tschechien nicht auf der Dopingliste steht. Der hat nach der Doping-Probe noch Scherze gemacht das macht doch keiner der genau weiß das er gedopt ist.
Es soll Leute geben die geben Haarproben von sich ab, obwohl sie genau wissen, dass sie gekokst haben:-)
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Original von Ustra
Sorry, da wird aus guten Grund eher "abgerundet"...

Aus steuerlichen Gründen vermute ich mal.
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nichts, oder
paschi: Keine Ahnung ob ich Kompetenzen habe. Das solltest Du besser meine Kids fragen:-)
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paschi: Warum assoziierst Du Erzieher mit sinnlos:-)?
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Löbich bleibt den Bären treu - Eigengewächs weiter in Ketsch am Ball / Treinzen hört auf
Zwei weitere Baustellen im Bereich Personalplanung für die nächste Runde hat Frauen-Zweitligist TSG Ketsch in den letzten Tagen abgeschlossen - aus Bären-Sicht mit einem positiven und einem negativen Ergebnis.
Die positive Nachricht: Ein weiteres Jahr das Bären-Trikot tragen wird Mittelfrau Julia Löbich. Die 21-jährige Studentin bleibt ihrem Heimatverein auch in der Saison 2009/2010 treu.Aus gesundheitlichen Gründen in der neuen Runde nicht mehr an Bord wird indes Torhüterin Daniela Treinzen sein. "Wenn es bei ihr wieder geht von der gesundheitlichen Situation her, setzen wir uns zusammen", betont Spielbetriebs-GmbH-Geschäftsführer Tom Löbich, dass die Tür für eine Rückkehr der 25-Jährigen in den TSG-Kasten der ersten und/oder zweiten Mannschaft auf keinen Fall verschlossen sei. Als dritte Frau hinter Ilka Arndt (hat ihre Knie-Operation hinter sich) und Weena Ghosh werde Nachwuchstorfrau Katrin Rüttinger aus der Regionalliga-Mannschaft gesetzt sein, die in dieser Saison beim Gastspiel in Mainzlar Ende März bereits ihr Zweitliga-Debüt gegeben hat.
Mit Julia Löbich bleibt ein echtes Eigengewächs der TSG Ketsch auch in der nächsten Saison für die Bären am Ball.
BBis gestern Abend stand laut Auskunft der Verantwortlichen noch nicht fest, ob sich Annick Bosshart für oder gegen ein weiteres Engagement bei der TSG Ketsch entschieden hat. Allerdings werde die 20-Jährige Schweizerin an diesem Wochenende bekannt geben, wie es bei ihr weiter gehe, sagte Geschäftsführer Berthold Barcaba. "Wir sind mit unserem Angebot an sie an unsere finanzielle Schmerzgrenze gegangen", weiß Barcaba, dass den Bären an einer Weiterverpflichtung der Leistungsträgerin (bisher 99 Tore), einiges liegt.
Noch nicht abgeschlossen sind auch die Verhandlungen mit Theresa Köhler und Andrea Bonk, die wegen Kreuzbandrissen zwangspausieren. Die Bären haben laut Barcaba und Löbich ihre Angebote abgegeben und Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit signalisiert.
Apropos Verhandlungen: Die laufen auch noch mit Kandidaten für das Amt des Trainers, verkündbare Ergebnisse gäbe es laut Löbich aber noch keine. Lieber wieder auf dem Parkett stehen als hauptverantwortlich coachen möchte Steffi Trunk nach ihrem Kreuzbandriss und der Zeit als Interimstrainerin in der nächsten Saison. Die genaue Funktion, in der Trunk für die TSG weiter aktiv sein könnte, steht wohl erst nach Klärung der Trainerfrage fest.
Sicher an Bord in der neuen Runde sind die Torhüterinnen Ilka Arndt und Weena Ghosh und die Feldspielerinnen Anke Schalk, Corinna Kaden, Yvonne Rolland, Norma Krake, Sina Michels und Caroline Vreden sowie Julia Barth. Die Kreisläuferin war mit der Ketscher B-Jugend 2003 deutscher Vizemeister geworden, bevor sie die TSG in Richtung Pforzheim verließ. Sie ist der (bisher) einzige echte Neuzugang. Ketsch verlassen werden Elli Garcia Almendaris und Marlene Zapf (Leverkusen), Friederike Gubernatis (Frankfurter HC) und Kristin Kartheuser (Ziel unbekannt, wir berichteten bereits).Schwetzinger Zeitung - Steffi Lang -
18. April 2009
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 19.04.2009Bären verlieren erneut klar - Bosshart geht - Metzingen - Ketsch 44:33 (21:17)
Die Handballerinnen der TSG Ketsch werden ihre erste Zweitliga-Saison nach dem letztjährigen Bundesligaabstieg maximal mit dem sechsten Rang beenden. Die Bären unterlagen in ihrem letzten Auswärtsspiel beim TuS Metzingen deutlich mit 33:44 (17:21) und müssen nun befürchten, am nächsten Samstag zu Hause bei einer Niederlage oder einem Unentschieden gegen Tabellenführer VfL Sindelfingen auch noch vom Tabellensiebten SV Allensbach eingeholt zu werden.Metzingen hatte sich viel vorgenommen und wollte nach einer turbulenten und wechselhaften Saison zur Verabschiedung des Trainerduos Jochen Griesmeier und Larissa Wagner und von fünf Spielerinnen einen für alle versöhnlichen Abschluss hinlegen. Vor allem wollte der Tabellenachte aber den torgefährlichen Bären-Rückraum mit Annick Bosshart, Friederike Gubernatis und Marlene Zapf schnell in den Griff bekommen. Das gelang anfangs nur bedingt, schließlich sorgte die TuS aber für eine eindrucksvolle Revanche für die 30:31-Hinspielniederlage. Ketsch lag nur bis zur dritten Minute zweimal in Front, musste dann ab der 6:5-Führung (7.) durch Ex-Bärin Urszula Lipska immer einem Rückstand hinterherrennen. Zu viele technische Fehler, zu wenig Durchschlagskraft im Angriff - die Bären-Truppe zollte einmal mehr dem schmalen Kader Tribut. Trainerin Steffi Trunk hatte nur acht Feldspielerinnen im Aufgebot, Julia Löbich musste dann auch noch frühzeitig wegen Magenproblemen aufgeben. Die Gastgeberinnen bauten den Vorsprung schnell auf neun Tore (20.) aus, die Roten vom Altrhein kämpften sich bis zur Pause noch einmal heran. Nach dem Seitenwechsel kam der endgültige Einbruch. In den letzten zehn Minuten lag die TSG immer mit mindestens zehn Treffern zurück und hatte kräftemäßig nichts mehr entgegenzusetzen, die Ketscher Defensive bot keine Gegenwehr mehr. "Wir waren geradezu passiv in der Abwehr", monierte Steffi Trunk die mangelnde Aggressivität am eigenen Kreis: "Dann haben die Kräfte auch vollends nachgelassen."
Beste Bären-Werferinnen waren Yvonne Rolland und Annick Bosshart mit jeweils acht Treffern. Letztere wird den Verein definitiv verlassen - Ziel noch unbekannt. Die Schweizerin informierte am Samstag vor dem Spiel in Metzingen die Geschäftsführung, dass sie in der nächsten Saison den Bären nicht mehr zur Verfügung stehen wird.
TSG Ketsch: Ghosh, Treinzen; Zapf (4/1), Löbich, Bosshart (8), Kartheuser (5), Schalk (4), Rolland (8/2), Gubernatis (3), Kaden (1). vw
Schwetzinger Zeitung - Volker Widdrat -
20. April 2009
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 20.04.2009kein Aufstieg: Darf man erfahren was die geplatzte Bombe ist??
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Deutschland