Beiträge von Outsider81
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Factotum von Bukowski
Ulrike meinhof ein Leben im widerspruch ( ERmpfehlenswert für alle die sich mit der RAF auseinandetzen
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Zitat
Original von TBV Phil
Ich mag den Hopp nicht... Er stellt sich sowas von leidend und als opfer da... Was sollen denn ein Hoeness oder früher Kahn sagen? Einfach lächerlich der Typ.
Lächerlicher noch die Anweisungen vom DFB. Ein Plakat mit "HOPPe HOPPe reiter wenn er fällt dann schreita" zu verbieten...Aber hat Hopp sicher was springen lassen das er bloss nicht beleidigt wird. Wenn es unter die Gürtellinie geht ist das oke es zu verbieten. Aber solche sachen muss er abkönnen oder er soll zum Schach gehen...
Oder die Schiedsrichter, Angestellte des DFB, welche Spieltag für Spieltag aufs übelste beschimpft werrden, und teilweise auch Drohungen anhören dürfen
Die "Heimspiel in Mannheim" Sprechchöre waren im übrigen nicht wie vom DSF behauptet eine Anspielung auf die Heimatlosigkeit der Hoppenheimer, sondern auf die stimmungsmässige Überlegenheit der Frankfurter Fans.
Schon wohlwissend (?) ertönte vor dem Spiel auch der Hosen-Song"Auswärtsspiel, worüber ich mich köstlich amüsierte.Lächerlich in meinen Augen auch vor dem Spiel das schleimerhafte Getue des Sradionssprechers die Eintracht zwar als jetzigen Tabellen 17 ten vorzustellen, der aber am Saisonende mizt Sicherheit nicht auf einem Abstiegsplatz stehen wird.
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Stefan Kretzschmar
Anders als erwartet
16.95 Euro, 29.90 sFr
November 2008
ISBN:9783821857022
256 Seiten
»Handballist ein absoluter Mannschaftssport, da gibt’s keine Stars. Außer Kretzschenatürlich. Trotzdem wollte er immer Mannschaftsspieler sein.« Heiner BrandOffen,selbstkritisch, überraschend: Die Autobiografie von Stefan Kretzschmar gibtEinblicke in sein exzentrisches Leben zwischen Ost und West und erzählt vongroßen Siegen und kleinen Niederlagen in Sport, Showbiz, Politik und der Liebe.
Er sieht aus wie jemand, bei dessen Anblick man lieber dieStraßenseite wechselt — sieben Piercings, 18 Tätowierungen, ständig neueHaarfarben und Frisuren: Stefan Kretzschmar, genannt Kretzsche, dieGalionsfigur des deutschen Handballs. Über sein schillerndes Leben weiß mannicht viel. Bis jetzt.
In seiner Autobiografie erzählt Stefan Kretzschmar vonseiner Kindheit und Jugend in der DDR, in der er sich »sauwohl« fühlte. Durchseine Eltern mit der Begeisterung für Handball infiziert, wird er nach derWende zum bekanntesten und besten deutschen Nationalspieler, der denOst-Vorzeigeclub SC Magdeburg dem ruhmreichen West-Verein VfL Gummersbachvorzieht — um mit seinem Club in den folgenden Jahren die größten Erfolgeseiner Karriere zu feiern.
Offen schildert Kretzschmar seine Erfahrungen hinter denKulissen des Sports, der Showwelt und der Politik. Stefan Kretzschmar wirdgerne gehört und auch gerne zitiert, er ist ein politischer Mensch, engagiertsich für caritative Organisationen, undseine Meinung, immer direkt und ungeschminkt, zählt. Für seinen Sport tut dasEnfant terrible alles, raucht aber auch gerne mal zwei Schachteln Zigaretten amTag. Er ist bekennender Familienmensch, aber nur Tage, nachdem seine kubanischeFrau die gemeinsame Tochter zur Welt brachte, beginnt er eine Liaison mit eineranderen Frau.
Das Handball-Idol Stefan Kretzschmar provoziert und polarisiertÖffentlichkeit und Sportwelt — bis heute.
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Ich werde ihmn mir anschauen. Ich habe bisher gelesen unf gehört dass der Film den Mythos zerstören soll die RAF sei eine Gruppe von sozial-romantischen Revoltionären die die Welt nur verbessern wollten gewesen sei.
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Wenn der Torawart den Angreifer regelwidrig angreift klar, aber bassenger fordert grundsätzlich für das Verlassen des Torraumes durch den Torwart 7 m.
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bassenger: Allein das Verlassen des Torraumes durch den Torwart erfüllt nicht den Tatbestand der Vereitelung einer klaren Torgelegenheit.
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TSG Ketsch erwartet alte Bekannte aus Nordhessen - SG Kirchhof am Sonntag zu Gast. Steffi Trunks Verletzung senkt Schnitt
2. Handball-Bundesliga: TSG Ketsch - SG 09 Kirchhof (Sonntag, 16 Uhr, Neurotthalle Ketsch)
Jetzt wird es ernst für Frauen-Handball-Zweitligist TSG Ketsch: Zum Auftakt der neuen Runde kommt zunächst ein Gegner aus Hessen, die SG 09 Kirchhof. Die Sportgemeinschaft aus dem Melsunger Stadtteil im nordhessischen Bergland, 2006 aus der ersten Liga abgestiegen, ein Jahr später noch weiter runtergegangen und in diesem Jahr - die Regionalliga lange deutlich dominierend - wieder in die zweite Spielklasse zurückgekehrt, will von Anfang an alles dafür tun, damit für das kommende Jahr zum 100-jährigen Bestehen des Vereins der Klassenerhalt sicher ist.Bären gewannen zweimal
Keine leichte Auftaktaufgabe für die Roten vom Altrhein. Ketsch und Kirchhof trafen bisher zweimal aufeinander, beide Male gewannen die Bären deutlich. Das dürfte nun nicht so einfach werden gegen international erfahrene Spielerinnen wie Rocsana Negovan und Anna Miszczyj, die Top-Torfrauen Katja Frommann und Elisabeth Wehr sowie die überzeugenden Werferinnen Juliane Pregler, Carina Kühlborn, Kristina Startschenko oder Viktoria Marquardt in der "Übermannschaft" mit Trainer Udo Horn.
Nach der schweren Kreuzbandverletzung von Steffi Trunk (27) hat sich das Durchschnittsalter bei der TSG noch einmal auf unter jetzt 21 Jahre gesenkt. Die Rechtsaußen und Kreisläuferin wird der Mannschaft fehlen, "und zwar im Angriff wie auch in der Abwehr", sagt Trainer Abel.
So richtig bemerkbar machen werde sich das erst im weiteren Verlauf der Runde, denn Bangemachen gilt nicht im Hinblick auf Sonntag: "Wir werden beherzt und frech und mit viel Geschwindigkeit zu Werke gehen", ist er optimistisch, den Saisonauftakt mit seiner neuen Mannschaft - und mit der notwendigen Unterstützung durch das Publikum - positiv zu gestalten.
Dass Ketsch erst am Sonntagnachmittag ran muss und alle anderen Spiele bereits am Samstag über die Bühne gehen, sei eigentlich egal, für ihn selbst habe es durchaus einen Vorteil: Dann kann der 41-jährige Bären-Trainer nämlich am Samstagabend bereits den einen oder anderen weiteren Gegner der Südliga in Augenschein nehmen.
Schwetzinger Zeitung
12. September 2008
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 12.09.2008 -
Zitat
Original von TLpz
Nicht durchführbar und nicht sinnvoll. Die Bestrafung ist völliger Quatsch, einen 7m gibts bei Vereiteln einer klaren Torgelegenheit. Man hat ja auch den 7m bei Rückpaß zum TW abgeschafft, weil das mit der Definition der klaren Torgelegenheit nun mal überhaupt nicht im Einklang steht.
.Warum sollte dies nicht durchführbar sein?
Schließlich gab es auch lange Zeit außer der Vereitelung einer klaren Torgelegenheit auch bei groben Verstößen zum Gegner innerhalb der eigenen Spielhälfte einen 7 Meter für die benachteiligte Mannschaft. -
Im Fokus: Eine Torhüterin und vier Feldspielerinnen sind neu im Trikot der Bären
Neue Gesichter in KetschEine Torfrau und vier Feldspielerinnen sind neu im Bären-Trikot. Mit Weena Ghosh, Johanna Holstein, Andrea Bonk, Kristin Kartheuser und Norma Krake gilt es für die Zuschauer, sich neue Gesichter einzuprägen.
Weena Ghosh
Die Torhüterin trägt das Trikot mit der Nummer 1. Die 21-Jährige kam von der HSG Bensheim/Auerbach, wo sie zwei Jahre spielte, zum Erstliga-Absteiger. Vorherige Stationen waren die SG Zwehren und Bad Wildungen. Das sportliche Ziel der Studentin: "Mich persönlich weiter zu entwickeln, dabei verletzungsfrei zu bleiben und mit den Bären den Klassenerhalt zu schaffen." Beim Handball fasziniert sie besonders die Komplexität der Sportart: Die Verbindung von Dynamik, Kraft und Taktik zu einem aktionsreichen Spiel - und nicht zuletzt "das Gefühl, einen Tempogegenstoß gehalten zu haben".Johanna Holstein
Johanna Holstein kam von der TSG Ober-Eschbach zu den Bären. Die 21-jährige Rückraumspielerin, die auch am Kreis eingesetzt werden soll und das Trikot mit der Nummer 4 trägt, kennt Co-Trainer Rolf König noch von ihren Spielen in der Hessenauswahl. Der handballerische Werdegang der gebürtigen Münchnerin begann im Alter von neun Jahren bei der TSG Oberursel, mit der sie 1999 die Hessenmeisterschaft gewann. Jeweils zwei Jahre spielte Holstein bei der TGS Walldorf und in Ober-Eschbach, bevor König das hoffnungsvolle Talent nach Ketsch empfahl. Die Studentin "fühlt sich sehr wohl" in ihrem neuen Team "und auch sportlich wachsen wir immer mehr zusammen". Die Saisonvorbereitung sei "intensiv und erfolgreich" verlaufen: "Wir haben aus der neuen Mannschaft ein richtiges Team geformt." Holstein, die als Hobbys Kochen, Lesen, Wandern sowie Ski und Snowboardfahren angibt, sieht der kommenden Runde zuversichtlich entgegen: "Ich bin sehr aufgeregt und hoffe, dass wir einen guten Start erwischen, ich mich weiterhin gut in das Team integriere und in meiner neuen Position am Kreis erfolgreich weiter entwickeln werde. Wir haben das Potential, oben mitzuspielen."
Andrea Bonk
Rechtsaußen Andrea Bonk trägt das Trikot mit der Nummer 20. Die 17-jährige Gernsheimerin, die im nächsten Jahr ihr Abitur macht, wechselte vom Regionalligisten HSG Mörfelden-Walldorf an den Altrhein. Für die gebürtige Heppenheimerin, die mit sechs Jahren zum Handball kam, hatte ebenfalls Co-Trainer Rolf König den Kontakt zu den Bären hergestellt. Die wurfgewaltige Linkshänderin hatte unter König vielfach in der Hessenauswahl gespielt und wurde 2006 für die Jugendnationalmannschaft nominiert. In der letzten Runde hatte Bonk ab und zu schon im Bären-Team mittrainiert: "Die Stimmung war schon kurze Zeit nach dem Kennenlernen richtig geil. Und trotz meiner langwierigen Verletzung fühle ich mich sehr wohl und gut in die Mannschaft integriert." Sportlich werde es noch einige Zeit dauern, bis man sich blind verstehe, aber das Team sei auf einem guten Weg. Die Saisonvorbereitung hat Andrea Bonk für Reha-Maßnahmen genutzt: "Sauanstrengend, aber auch saulustig." Einerseits freut sie sich auf die Saison, andererseits werde es "nicht einfach sein, die Mädels übers Feld laufen zu sehen und selbst nichts tun zu können".
Kristin Kartheuser
Rückraumspielerin Kristin Kartheuser kam vom Bundesligisten Thüringer HC nach Ketsch. Die studierte Diplomsportwissenschaftlerin und ausgebildete Arzthelferin trägt das Trikot mit der Nummer 9. Über die HSG Nordhausen und den HC Erfurt führte der handballerische Werdegang 2000 zum Thüringer HC, der Kontakt nach Ketsch kam schließlich über Ex-Bären-Trainerin Karin Euler zustande.
Ein großes Ziel für ihre neue, junge ehrgeizige Mannschaft sei sicherlich der Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga, trotzdem dürfe man die zweite Liga aber nicht unterschätzen, warnt die 27-Jährige vor allzu viel Euphorie.
Norma Krake
Kreisläuferin Norma Krake, die das Trikot mit der Nummer 5 trägt, hat im Alter von vier Jahren mit dem Handballspielen angefangen. Die 19-Jährige kam vom TS Ottersweier nach Ketsch, wo sie für den Rückraum und den Kreis geschult werden soll, "aber eigentlich bin ich eine Linksaußen". "Menschlich" habe sich das Bären-Team längst zusammengefunden, "sportlich" müsse man noch sehen: "Wir hatten gute und schlechte Vorbereitungsphasen, aber ich denke, wir sind eine tolle Truppe und können für die eine oder andere Überraschung sorgen."
Jetzt will die Schülerin des Kepler-Gymnasiums in Freudenstadt aber erst einmal wieder Anschluss finden: Nach ihrem Bänderriss ist sie eben erst wieder ins Training eingestiegen und hofft, nun verletzungsfrei zu bleiben.Schwetzinger Zeitung -Volker Widdrat - Fotos: (4) J.Pfliegensdörfer
10. September 2008
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 10.09.2008Schlechte Nachrichten für die Bären, Steffi Trunk fällt mit Kreuzbandriss lange aus
Hiobsbotschaft für die Zweitliga-Handballerinnen der TSG Ketsch: Nur wenige Tage vor dem Saisonauftakt mit dem Heimspiel gegen die SG Kirchhof (Sonntag, 16 Uhr, Neurotthalle Ketsch) hat sich Steffi Trunk im Training das vordere Kreuzband gerissen. Nach dem jetzigen Stand der Dinge deutet alles darauf hin, dass die Runde für sie gelaufen ist.
Zugezogen hatte sich die 27-jährige Rechtsaußen und Kreisläuferin der Bären die schwere Verletzung am Dienstag ohne Fremdeinwirkung bei einer 1:1-Situation. Eine Kernspintomographie gestern in Heidelberg brachte endgültig die Diagnose. Am 1. Oktober wird sich die Sport- und Mathematiklehrerin, die sich für die neue Runde viel vorgenommen und auf die Herausforderung gefreut hatte, einer Operation unterziehen. "Das war schon ein Schock für mich", meinte Trunk gestern niedergeschlagen.
Im Pokal gegen SindelfingenDurch die Verletzung der Linkshänderin geriet das Ergebnis der Auslosung der zweiten DHB-Pokalrunde fast in Vergessenheit. Hier müssen die Ketscherinnen am Wochenende 4./5. Oktober bei Ligakonkurrent VfL Sindelfingen antreten, die Erstligisten greifen erst in der dritten Runde ins Geschehen ein. Die Aufgabe gegen Aufsteiger VfL sieht Ketschs Trainer Eric Abel als attraktiv an. "Da kann man nicht meckern, es wird viel los sein in der Halle. Zum Erreichen der nächsten Runde hätte das Los allerdings leichter sein können." Für den neuen Mann bei der TSG gilt Sindelfingen als großer Favorit auf die Spitzenposition in der 2. Liga.
Die HSG Bensheim/Auerbach muss auch auswärts ran. Allerdings ist die Aufgabe bei Süd-Regionalligist TV Grenzach um einiges leichter als die der Bären.
Schwetzinger Zeitung
11. September 2008 - Steffi Lang - Foto: J.Pfliegensdörfer
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 11.09.2008 -
da steckt bestimmt die asiatischwe Wettmafia dahinter, wetten :-P?
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In einem Interview mit der Blöd-Zeitung leugnet der Verdächtige die Vorwürfe.
Heute Abend ist bei "Beckmann" der Journalist Declan Hill zu Gast. -
Dreieinhalb Jahre nach dem Skandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer muss sich der deutsche Profi-Fußball wieder mit Wett- und Manipulationsvorwürfen auseinandersetzen.
Der Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL), Reinhard Rauball.Nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» könnten zwei «auffällige» Spiele im Jahr 2005 verschoben worden sein: die Erstliga-Partie Hannover 96 gegen 1. FC Kaiserslautern am 26. November (5:1) und das Zweitliga-Spiel Karlsruher SC gegen die Sportfreunde Siegen am 7. August 2005 (2:0). Die Dachverbände Deutsche Fußball Liga (DFL) und Deutscher Fußball-Bund (DFB) kündigten eine «umfassende Aufklärung der Angelegenheit» an.DFL und DFB beauftragten das Unternehmen Sportradar mit einer Analyse der Partien. Das teilten Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball und DFB-Chef Theo Zwanziger in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Mögliche Täter würden bei nachweisbaren Verfehlungen konsequent bestraft.
«Der DFB-Kontrollausschuss wird nach Auswertung des Materials entscheiden, ob er ermittelt. Wir werden mit Sicherheit nichts unter den Teppich kehren», sagte Zwanziger der «Bild am Sonntag». Der DFB- Chef stellte aber auch klar, dass die Saison 2005/2006 nicht neu aufgerollt werde. Nach dem Hoyzer-Skandal war beschlossen worden, dass in vergleichbaren Fällen keine rückwirkenden Ergebnis-Veränderungen nach dem 30. Juni eines Spieljahres erfolgen können.
Der kanadische Journalist Declan Hill äußerte im «Spiegel» auch Verdächtigungen bezüglich des WM-Achtelfinalsieges (3:0) von Rekordweltmeister Brasilien gegen Ghana und vermutete Verwicklungen eines asiatischen Wettsyndikats. «Ich war täglich mit der Mannschaft zusammen und habe nichts von irgendwelchen Absprachen mitbekommen», sagte allerdings der 2006 als Teammanager von Ghana tätige Ex- Bundesliga-Profi Anthony Baffoe in einem Interview mit der Zeitung «Welt». Er könne sich so etwas «absolut nicht vorstellen». Die angeblich durch die Wettpaten gebotenen 30 000 US- Dollar seien zudem weit weniger gewesen, als die Spieler bei einem Erfolg über die Brasilianer bekommen hätten. «Dafür verrät doch niemand sein Land», meinte Baffoe.
Bei den beiden deutschen Profi-Partien Hannover gegen Kaiserslautern und KSC gegen Siegen stieß der «Spiegel» bei seinen Recherchen auf Auffälligkeiten. «Es gibt keinerlei Anhaltspunkte», betonte Rauball und erklärte: «Bevor nichts erwiesen ist, gilt bei allen Vereinen und Spielern die Unschuldsvermutung.» Vertreter der betroffenen Clubs reagierten skeptisch, forderten aber ebenfalls eine schnelle und umfassende Aufklärung.
«Es handelt sich um eine Anfangsvermutung, die aber ernst genommen werden muss. Es muss eine umfassende Aufklärung stattfinden», sagte Hannovers Vorstandsvorsitzender Martin Kind. «Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre das für den Fußball eine Katastrophe.» Lauterns damaliger Trainer Wolfgang Wolf erklärte: «Ich halte meine damaligen Spieler erst einmal für unschuldig. Zudem bin ich davon überzeugt, dass man solche Dinge nicht manipulieren kann.»
Der angebliche Wettpate war bereits im Juni vergangenen Jahres vom Frankfurter Landgericht wegen versuchter Manipulation von Spielen in der deutschen Regionalliga und der österreichischen ersten Liga zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt worden. Auf das Hannover-Spiel sollen 2,8 Millionen Euro gesetzt worden sein. Durch das 5:1 soll der Mann aus Malaysia 2,2 Millionen Euro gewonnen haben. Auf das Zweitliga-Match wettete er angeblich fast vier Millionen.
«Ich bin bereits von der DFL informiert worden, die sind genauso wie wir von dem Bericht auf spiegel online überrascht worden», sagte KSC-Manager Rolf Dohmen. «Aber ich sage Ihnen, wenn einer beim Spiel Karlsruhe gegen Siegen auf Karlsruhe setzt, dann hat er, denke ich, einfach Ahnung.» Für die Sportfreunde, mittlerweile in der fünften Liga, war es damals die erste Partie nach dem Aufstieg. «Sicherlich haben wir hinterher, als der Wettskandal (Hoyzer) aufgeflogen ist, über dies und das gesprochen, aber nie über den Sieg von Karlsruhe. Ich weiß nicht mehr, wie die Tore gefallen sind, wenn sie aber ungewöhnlich gewesen wären, hätte ich mir das gemerkt», sagte Siegens Coach Peter Nemeth, der gegen den KSC noch als Spieler dabei war.
Alle Spieler, deren mutmaßliche Verbindungen zu der angeblichen Schlüsselfigur der «Spiegel» offenlegt, beteuern ihre Unschuld, hieß es in dem Bericht. Der Asiate indes soll im Ausland untergetaucht sein, nachdem er gegen Kaution freigelassen wurde. Gegen ihn soll in Deutschland seit Mitte Januar ein Haftbefehl bestehen. Unterdessen äußerte der Journalist Hill im «Spiegel», dass die WM-Partie Ghanas gegen den Rekord-Weltmeister Brasilien durch ein asiatisches Wettsyndikat angeblich verschoben worden sei. Die Partie in Dortmund endete 0:3 aus Sicht der Afrikaner, die Wettpaten hatten auf einen Brasilien-Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied gesetzt
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YEAHHHHHH!!!!!!!!!!!!!! -
Warum immer wieder diese nervige Klischee von den doofen,arroganten,unfreundlichen etc. Fußballern im Gegensatz zu den grundsätzlich allen tollen,freundlichen,intelligenten Handballern???
Was soll dieses immer wieder zu hörende/lesende, meines erachtens, vollkommen sinnlose und und grundsätzlich unzutreffende, pauschalisieren???
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Linksaussen: Der Handballsport ist auch nicht dopingfrei, von daher.
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Ich könnte Dir Feldhandballregeln kopieren und zuschicken, wenn Du magst.
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WELLTTTTTMMEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIISSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSTTTTTTTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEEEEERRRRRRRRRRR -
Zitat
Original von Fremdlingerin
Hatte ich es schon erwähnt? Bei steffi-melbeck.de gibt es wieder (Insider-)Infos live aus Peking.... immer mal wieder reinschauen lohnt sich!Ich dachte den Sportlern sei vom DOSB blogs schreiben verboten worden?
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Zitat
Original von Schwaniwolli
Und drei Mädels aus Ketsch sind dabei !!!!!!!Das sollten wir feiern Wolfgang!!!
