Kapitalismus
Beiträge von Outsider81
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Wunschdenken
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wahnsinns wilde weiber;)
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Schiffe versenken
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Original von tausendfeuer
Ogott... habe die Umfrageergebnissestudiert:Soviele Leute bar jeder Vorstellungsgabe und darüberhinaus noch mit vollständigem Realitätsverlust:
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"Kann ich mir absolut beim Handball nicht vorstellen,der Handball ist sauber !!! 30 Stimmen 20.69% " Zitatende

Oder unverbesserliche optimisten

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Lottogewinn
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Original von meteokoebes
Rund um Köln droht heute im Schnee zu versinken.Wurde abgesagt.
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20.03.2008 - Arnulf Beckmann - PM HBL
"Das Ultimatum kommt aus heiterem Himmel" - Frank Bohmann zur geplanten EuropaligaGeschäftsführer der HBL und seine Mitarbeiter bereiten das Final Four in Hamburg (29./30. März) vor. Gleiches gilt für das All Star Game in Berlin, zudem steht das Lizenzierungsverfahren vor der Tür. Doch als sei das alles noch nicht genug, droht Ärger zwischen den Vereinen, die sich in der Group Club Handball (GCH) – der so genannten G 14 – organisiert haben, und dem europäischen Dachverband EHF. Bohmann unterstützt die Forderungen der Vereine auf ganzer Linie, hält aber das von der GCH gestellte Ultimatum für kontraproduktiv. Im Interview mit HBL-Mitarbeiter Arnulf Beckmann erläutert er, warum.
Die Group Club Handball (GCH) hat der EHF ein Ultimatum bis zum 30.03.2008 gestellt. Sollte die EHF bis dahin nicht auf Forderungen der GCH eingehen, werden die 24 Clubs der GCH in der kommenden Saison nicht an der Champions League teilnehmen, sondern einen eigenen Wettbewerb durchführen. Unterstützen Sie dieses Vorgehen?
Bohmann: Ich halte es für richtig und legitim, dass sich die europäischen Top-Klubs zu einer Interessensgemeinschaft zusammenschließen. Die Forderungen der GCH nach einer größeren Transparenz und Mitbestimmung hat die Handball-Bundesliga in allen wesentlichen Punkten unterstützt. In einer eigens einberufenen Versammlung der Klubs der 1. Liga haben wir im Dezember 2007 mit Unterstützung aller deutschen Klubs der GCH, ihres Geschäftsführers Gerd Butzeck und einer Zustimmung von 17:1 in der Liga einen Maßnahmenkatalog verabschiedet, den wir gemeinsam mit dem DHB zur Abstimmung beim EHF-Kongress in Lillehammer vorgetragen haben. Der Kongress als höchstes Gremium der EHF hat mit überwältigender Mehrheit unseren Anträgen zugestimmt. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgte, wie vom Präsidenten Tor Lian zugesagt, umgehend. Die Ergebnisse der ersten Umsetzungsphase werden auf der EHF Competition Conference am 19. und 20. April in Wien vorgestellt. Das Ultimatum der GCH kommt jetzt aus heiterem Himmel, ist nicht im Sinne des Handballs und kontraproduktiv.
Die GCH beklagt, dass die EHF zu keinen Gesprächen bereit wäre.
Bohmann: Mir liegt ein Schreiben vom EHF-Präsidenten Tor Lian an den Präsidenten der GCH Joan Marin vor, mit dem mehrmals Gesprächstermine angeboten wurden. Das Vorgehen der GCH muss ganz offenbar andere Gründe haben.
Ein Grund könnte sein, dass eine so genannte Privatliga lukrativer vermarktet werden könnte als die Champions League der EHF.
Bohmann: Das halte ich nicht mal für ausgeschlossen. Allerdings hat die Champions League in den letzten beiden Jahren große Fortschritte gemacht. Der eingeschlagene Weg ist richtig, auch wenn es sicherlich noch Optimierungsbedarf und großes Steigerungspotential gibt. Durch die Entscheidungen des EHF-Kongresses haben die beteiligten Klubs nun einen direkten Entscheidungseinfluss auf die Vermarktung und Terminierung ihrer Wettbewerbe und somit die Steigerung der Lukrativität selbst in der Hand. Sollte die positive Entwicklung nicht weiter voran gehen, ist es immer noch früh genug, über Alternativen nachzudenken.
Sie plädieren also nicht für eine Privatliga zur kommenden Saison?
Bohmann: Eine Kirmesliga würde man sicherlich noch hinbekommen. Aber Spaß beiseite, weder mir noch den Gesellschaftern der GCH ist eine Marken-, PR- und Vermarktungsstrategie, eine internationale Mediaplanung in allen Kanälen oder eine technische Umsetzungsplanung bekannt. Eine zwingend erforderliche Administration müsste aus dem Boden gestampft werden. Pensionierte Schiedsrichter müssten reaktiviert werden, Schiedsgerichte, Kampfgerichte, einheitliche Hallenböden müssten erst einmal organisiert werden. Ich kann vor einer solchen Umsetzung nur warnen. Das Risiko, dass die bislang geschaffenen Werte über Bord geworfen werden, halte ich für sehr groß. Zudem ist das von der GCH geplante quasi geschlossene System ungerecht, von den meisten Klubs der europäischen Ligen nicht akzeptiert und im europäischen Sport nicht durchsetzbar.
Die Finanzierung soll laut GCH aber gesichert sein.
Bohmann: Ich glaube gerne, dass ein oder zwei großzügige Mäzene Sicherheiten ausgesprochen haben. Eine ernsthafte Vermarktung kann vor dem Hintergrund der fehlenden eben genannten Umsetzungen nicht erfolgt sein. Auch hier halte ich das Risiko, sich dem Wohlgefallen von ein bis zwei Personen oder Unternehmen zu unterwerfen, für zu groß.
Also lieber noch ein Jahr warten und dann die Trennung vornehmen?
Bohmann: Die 49 Verbände der EHF haben im Januar einen historischen Schritt gemacht und den Klubs, deren Belange und Rechte bis dahin nicht ausreichend berücksichtigt wurden, die Hand zur Zusammenarbeit gereicht. Ich bin mir sicher, dass die Verbände die Zeichen der Zeit erkannt haben und die Bereitschaft zur gemeinsamen gleichberechtigten Zusammenarbeit aufrichtig ist. Sollten die Karten gezinkt sein, können die Alternativen wieder ausgepackt werden. Lassen Sie uns doch erst einmal den 19. April und die Ergebnisse der Competition Conference abwarten.
Leidet der Handball insgesamt unter der Auseinandersetzung?
Bohmann: Es ist für den Sport immer besser, wenn über sportliche Leistungen und Erfolge und nicht über organisatorische Querelen berichtet wird. Der Handball erfährt momentan europaweit eine große Zustimmung und Sympathie. Media-Unternehmen und Marktforschung prognostizieren für den Handball europaweit die größten Steigerungspotentiale aller Sportarten. Diese Chance wird der Handball allerdings nur gemeinschaftlich nutzen können. Eine Aufsplittung der Kräfte oder ein Arbeiten gegeneinander wird unweigerlich dazu führen, dass der Handball wieder dahin zurückfällt, wo er irgendwann in den 90er Jahren gestanden hat.
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TSG Ketsch holt zwei Talente , Zwei Neue für die Bären - und eine geht
Kurz vor Ostern hat Handball-Bundesliga-Absteiger TSG Ketsch seine Personalplanungen für die nächste Saison weiter vorangebracht. "Wir haben zwei Neue", verkündete Brigitte Haller, die Geschäftsführerin der Spielbetriebs-GmbH.So werden in der kommenden Zweitliga-Runde mit Norma Krake (18) und Johanna Holstein (20) zwei vielverspechende Talente für die Bären auf Torejagd gehen. Norma Krake kommt vom Regionalligisten TS Ottersweier und ist auf vielen Positionen einsetzbar, soll aber vorrangig am Kreis die Lücke nach dem Weggang von Franzi Garcia-Almendaris schließen.
Vornehmlich im linken Rückraum wird Johanna Holstein agieren, die noch beim Zweitligisten TSG Ober-Eschbach spielt. Sie kennt Ketschs Co-Trainer Rolf König bestens aus der Hessenauswahl.
Verzichten muss die TSG künftig auf Torhüterin Mandy Burrekers, die es nach Norwegen zieht. Zu welchem Verein, ist noch nicht bekannt. Einzige Unbekannte ist jetzt noch Annick Bosshart, deren Verbleib von Studienplatz abhängt. ali
Schwetzinger Zeitung - Andreas Lin -
22. März 2008
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 22.03.2008 -
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Original von Felix0711
Naja... fast.Upps, ich sollte besser die Finger vom Alohol lassen bevor ich hier Beiträge verfasse;)
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Original von kuzorra
Nun, was haben Litauer davon wenn Kroaten weiterkommen? Eigentlich nichts ,sollte man meinen.
Andererseits gibt es diesen Gemeinschaftssinn des ehemaligen Ostblocks sehr wohl (wir armen Länder müssen gegen die reichen Weststaaten zusammen stehen).
Man wird dies demnächst wieder beim europäischen Gesangswettbewerb feststellen, wo man sich die Punkte gegenseitig zuschanzt.Das machen jedoch nicht nur die Ostblockstaaten so.
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Der Handballsport verspielt immer mehr an Glaubwürdigkeit, traurig, traurig.
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Original von Claudi1981
Was mir spontan einfällt:http://www.myvideo.de/watch/169829/Es_war_einmal_das_Leben
Hat da zufällig jemand Folgen von??? Des war soooooo scheen immer...

Das hab ich, ebenso wie "es war einmal die Zeit" immer gern geschaut.
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Original von Mister Bösi
Mein Held war David Hasselhoff.Warum? Bilder sagen mehr als Worte.
[Blockierte Grafik: http://minus3.ch/blog/wp-content/uploads/2007/05/hasselhoff.jpg]
Ich bin ehrlich, er war auch einer meiner Helden. KIT war einfach ein saucooles Auto, aber das Bild ist naja;)
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Original von RolfB
So, habe das Buch gerade durch. Mal mein persönlicher Eindruck.Wer sich mit dem Sportsystem in der DDR ein wenig beschäftigt hat wird keine aussergewöhnlichen Neuigkeiten erfahren. Das Doping im Handball ein Thema war, oder meinetwegen auch ist, dürfte wohl auch kaum jemanden überraschen.
Das Ganze ist interessant zu lesen. Mir fehlt jedoch so ein wenig die Nähe zum "Helden" der Geschichte. Ich war irgendwie seltsam distanziert, trotz der schreienden Ungerechtigkeit. Eggers ist es nicht gelungen den "Helden" Böhme so in den Mittelpunkt zu stellen das man mit ihm leidet. Ein bisschen wirkt das auf mich so als wenn Eggers, bewusst versucht hat neutral zu sein. Auf diese Art und Weise kann man vielleicht die deutsch-deutsche Sportgeschichte aufarbeiten, wobei ich schon da meine Zweifel hätte. Für mein Gefühl kann man auf gar keinen Fall ein persönliches Schicksal so abhandeln. Da hätte ich mir von Eggers noch mehr Parteinahme für Böhme gewünscht.
Also mich hat die Biografie, und dass darin geschilderte Schicksal, Böhmes schon berührt. Wobei ich es auch so sehe dass auch viel in dem Buch geschrieben steht was sich nicht direkt mit Böhme beschäftigt, jedoch ich interessant fand um mehr über das DDR-Sportsystem zu erfahren. Außerdem erfährt der Leser einiges über die Handballsport in der damaligen Zeit.
Dass die Eugen Haar Anschuldigung so bekannt ist wusste ich nicht.
Jedoch werden sich wohl noch einige Andere Herren auf den Schlips getreten fühlen. -
Heute morgen hab ich mal wieder Pipi Langstrumpf, eine meiner großen Kindheitsheldinnen, im TV gesehen. Köstlich die gelebte Anarchie und die Emanzipation ( das Chauvi-Triumvirat möge mir diese Freude verzeihen ) Pipis, und herrlich wie Pipis erwachsene Gegenspieler ihr intellektuell unterlegen sind
Pipi, sowohl in Buch- als auch in Filmform, sollte zum Pflichtprogramm an deutschlands Schulen werden
Welches waren die Helden eurer Kindheit und warum?
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Original von Felix0711
Ich bin für eine Verkürzung der Tour de France... wir brauchen eine Spritztour...

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Original von Felix0711
Möchtest du uns mit diesem Posting sagen, dass du Freunde hast, die auch noch spanisch sprechen? Ansonsten wäre es nämlich völlig unnötig, da Steffi weiter oben schon die korrekte Übersetzung geliefert hat.
Ja Felix, mein imaginärer Freund kann das, und darauf bin ich stolz;) Außerdem hab ich Steffis Post überlesen, tut mir sorry.