In meiner Jugendzeit war es durchaus üblich das Schiries, im von Hasenhirn angesprochenen Handbalkreis Mannheim, in solchen Situationen 2 min. Strafen ausgesprochen haben.
Beiträge von Outsider81
-
-
Folgendes ist in der aktuellen Ausgabe des Handballmagazins zu lesen
"...Im Internetforum der Handballecke scherzen User, dass Markus Baurs gerade zur Welt gekommener Sohn Kimi bereits einen Vertrag als Mittelmann bei Frisch auf Göppingen unterzeichnet habe, der 2026 in Kraft trete. Was die Göppinger Verantwortlichen allerdings nicht wüssten: 2028 habe sich bereits der HSV Hamburg Kiel Kimis Dienste gesichert. Lustik, klar! Und doch kann man User Che Guevara mehr als verstehen. Der nämlich findet diesen Trend, einfach zum ... genau!
Außerden stand folgendes im HM in einem Artikel über den Olympiaqualiskandal
"...Das Internet.Portal Handball-World.Com, das in Deutschland Anfang September zuerst darüber berichtet hat, stellt die Berichterstattung danach wieder ein...." -
Meine Stimme habt Ihr.
-
Zitat
Original von kuestentanne
Wieso sollte das nur für den Fußball gelten?
Auslöser ist Artikel 17Webster berief sich auf den Artikel 17 der FIFA-Regularien, der 2001 auf Druck der EU-Kommission ins Regelwerk aufgenommen wurde.
Deswegen, bisher zumindest noch.
-
Zitat
Original von nadiner
4.) Letzter Punkt, der rein private Balic: Angeblich untadelig und ein feiner Kerl. Wird sicherlich so sein, dass wäre auch kein Widerspruch zu seinem Verhalten auf dem Spielfeld. Das sollten aber grundsätzlich nur die beurteilen, die Kenntnisse aus erster Hand haben.
.
Einer derjenigen die sich in diesem Thread über den privaten Balic geäußert hat, hat ihn schon privat erlebt!
-
Premiere für „Radio Tatort“
Nun ist es also endlich so weit, und es gibt den „Tatort“ für die Ohren. Sicher nicht wenige regelmäßigen Seher der Reihe sind gespannt darauf, wie die Hörspiele inszeniert sein mögen. Vielleicht wird sich dieses Projekt schnell einspielen, und zu einem Dauerbrenner im Radio werden? Schließlich hätte wohl auch nicht jeder Televisionär daran geglaubt, über welchen Zeitraum sich die Ausstrahlung der „Tatort“-Reihe erstrecken würde…Bild: WDR/AnneckDer Emir
Ich komme aber gleich zum Wesentlichen, und das ist die erste Folge von "Radio Tatort". Nadir Taraki, einst verdeckter Ermittler des LKA, erhält einen Anruf seines Vorgesetzten Wilfried Suttner, und wird sehr schnell davon überzeugt, dass er die besten Voraussetzungen hat, um einem Menschenhändler das Handwerk zu legen, der jetzt auch ins Drogengeschäft einsteigen will. Taraki hatte mit dem Kerl schon zu tun, dessen Spitzname "der Emir" lautet. Im Zuge einer Ermittlungsaktion lief so gut wie alles schief, und Taraki wurde in ein Düsseldorfer Büro des LKA versetzt.
Der alte Job lockt
Tarakis Mutter ist Deutsche, sein Vater ist Afghane. Er wurde in Deutschland geboren, und hat einen persönlichen Bezug zum libanesischen Bandenchef, der vor kaltblütigem Mord nie zurückschreckt. Umso dramatischer ist es, dass Taraki Vorsichtsmaßnahmen übergeht, und sich damit dem Libanesen fast ausliefert. Ein kleiner Hinweis, den er gab, ehe er die Verbindung zu seinen Kollegen abbrach, bringt die Kriminalisten ins Schwitzen. Taraki wäre gerne wieder an seiner alten Dienststelle, und dafür scheint er höchstes Risiko in Kauf zu nehmen.
Eine komplexe Ermittlerfigur wird langsam lebendig
Der Plot ist vielschichtig und dennoch leicht nachvollziehbar. Die Ermittlerfigur Taraki wird behutsam eingeführt. Erst im Laufe der Zeit wird klar, welche Eckpfeiler diesen Menschen kennzeichnen. Der Hörer kann sich ein "Bild" machen, ohne von Bildern dazu gezwungen zu werden, gewisse Eigenheiten oder persönliche Einstellungen überprüfen zu müssen. Taraki trifft sich mit seiner Freundin Sima, und vergisst doch auf sie, als er sich in seinen neuen Fall vertieft. Er ist kein Migrant, und nur auf dem Papier Deutscher. Seine kulturelle Identität ist komplexer Natur, was in einem der Dialoge zur Sprache kommt.Bild: WDR/Sibylle AnneckEin Spiel um Leben und Tod
Es gelingt ihm, über einen befreundeten Wirt ein Treffen mit Lahoud (dem "Emir") zu vereinbaren, und tatsächlich spielt er mit dem gefährlichen Menschenhändler schließlich an einem abgeschiedenen Ort eine harmlose Partie Backgammon. Welcher Preis auf den Gewinner des Spiels wartet, will anfangs keiner der beiden Mitspieler wissen. Geht es um das Leben von Taraki? Es wird sich tatsächlich ein Spiel um Leben und Tod entwickeln, in dem die Kollegen von Taraki blitzschnell agieren müssen, um das Schlimmste zu verhindern.
Verdichtete Dramatik
Was die Geschichte sehr dynamisch macht, sind die vielen kleinen Hörschnipsel, durch die sämtliche Haupt- und Nebenstränge miteinander verbunden werden. Es sind nicht nur die Dialoge, sondern gleichermaßen Musik, Geräusche und manchmal überlappen sich die Sequenzen. Der Hörer ist dazu aufgefordert, dem Geschehen aufmerksam zu folgen, wodurch die ganze Bandbreite der Inszenierung aufgenommen werden mag. Dies trifft insbesondere auf die Rückblenden zu, die zu einer Verdichtung der Dramatik führen. Tarakis Vergangenheit trifft sich irgendwann mit der Gegenwart, und wie es sich für einen guten Krimi gehört, muss der Hörer die Puzzle-Steine zusammenfügen, um Hintergründigkeiten zu decodieren.Bild: WDR/Sibylle AnneckEin vorhersehbarer Showdown
Neben der ausgezeichneten Musik, welche die kulturelle Identität von Taraki zu beschreiben scheint, sind es freilich die ausgezeichneten Sprecher, die dieses Hörspiel zu einem Erlebnis machen. Am bekanntesten ist wohl Rudolf Kowalski, der Wilfried Suttner verkörpert, den Vorgesetzten der Hauptfigur Nadir Taraki.Einziges Manko ist die Tatsache, dass die Umtriebigkeiten des "Emirs" als Menschenhändler nur am Rande erwähnt werden. Es steht fest, mit ihm einen gefährlichen Menschen zur Strecke bringen zu wollen, und es wird Wert darauf gelegt, die Ermittlerfiguren (insbesondere Taraki und Suttner) einzuführen, und eine Art von Showdown am Backgammon-Brett mit plötzlichem Ende zu inszenieren. Irgendwie auch ein Kampf zwischen "Gut und Böse", dessen Ausgang freilich von Anfang an nicht bestritten werden kann. Gesellschaftspolitische Aspekte werden weitgehend außen vor gelassen, und können nur aus dem Freiraum, welcher dem Hörer als "Bildinszenator" gewährt wird, weitgehender zur Entfaltung gelangen.
Ein Blick in die Zukunft
Die erste Folge des "Radio Tatort" hat allemal viel Potenzial, und macht neugierig darauf, wie sich die Dinge entwickeln mögen. Vielleicht wird sich ja tatsächlich der Kreis schließen, und irgendwann werden "Radio Tatort"-Fans vor ihren Empfängern sitzen, und dem gemeinsamen Hören der aktuellsten Folge der Reihe frönen.Jürgen Heimlich
-
Zitat
Original von Teddy
[Und Olli, ich halte es für ein Gerücht, dass deswegen die Wahl erfolgreich angefochten werden kann. Du wirst akute Schwierigkeiten haben nachzuweisen, dass durch diese Unregelmäßigkeiten eine Fälschung der Wahl/ Veränderung des Ergebnisses aufgetreten ist ...War auch nicht ernst gemeint von mir;) Nur müsste dann keine der Parteien Wort brechen um eine regierungsfähige Koalition zustande zu bringen, es bliebe uns Hessen eine große Koaltion erspart, und das ganz einfach perWahlanfechtung und anschließender Neuwahl, irgendwie praktisch, oder nicht?

-
Vielleicht gibts bald Neuwahlen :D, der Chaos Computer Club möchte jedenfalls das Wahlergebnis anfechten, da in einem Ort die Computer in der Nacht vor der Wahl bei Parteimitgliedern gelagert wurde, und in Viernheim ein Geräteaustausch erfolgen musste und eine Stunde nicht gewählt werden konnte. So würde man sich den ganzen Koalitions hick-hack, zumindest fürs erste, ersparen

-
Zitat
Original von Snuffmaster
Was noch gehen würde, wäre eine Rot-Grüne Regierung unter Duldung der PDS. Die Kernaussage der PDS: Unter keinen Umständen Koch wieder wählen. Die SPD würde dann auch ihre Aussage treu bleiben: keine Regierung mit der PDS...Wäre eine schlechte aber machbare Lösung, die eventuell auch schnell zustande käme.Ypsilanti hat auch diese Möglichkeit (bisher) ausgeschlossen.
Zum Thema Schulsystwem halte ich dringende und radikale Änderungen für notwendig, dazu gehört unter anderem Abschaffung der Hauptschule, Lehrer künftig nicht mehr in den Beamtenstatus zu erheben, spätere stattfindene Gliederung.
-
nö, Orginale.
-
günstiger dürftest Du bei Schwanniwolli an Aufzeichnungen rankommen, schreib dem mal eine pn.
-
Zitat
Original von Gottfried
Wer sind denn "die Medien" schon wieder? Unreflektiertes Geschreibsel. Je weniger Polizisten, desto weniger menschenunwürdige und Strafverfolgung samt verfassungswidriger Haft, sollte doch zu Deiner Freude gereichen.Polizeistellen - Mehr oder weniger Polizisten, wer hat recht? ist ein Artikel der Frankfurter Rundschau. Für poltisch Interessierte: die Frankfurter Rundschau steht eher der SPD nah. Deren Fazit:
Unglaublich, aber wahr: Beide Seiten könnten recht haben. Die Oppositionsparteien stützen sich auf die öffentlich zugängliche Quelle: auf die Stellenpläne, die mit den Haushaltsplänen im Landtag verabschiedet wurden. CDU-Minister Bouffier aber sagt, dass jahrelang bei weitem nicht alle Stellen besetzt worden seien, die in den Haushalt eingestellt waren. Das kuriose Ergebnis: Faktisch sind mehr Polizisten im Einsatz als früher, auch wenn das Parlament weniger genehmigt als noch vor Jahren.
Wenn das stimmen sollte frage ich mich jedoch warum ausgerechnet in Viernheim, der Stadt mit der mit Abstand höchsten Kriminalitätsrate im Kreiß Bergstraße, seit gut zwei Jahren nur noch eine Teilzeit besetzte Polizeistation hat???
nadiner: Ich hab noch wichtigere Dinge zu erledigen als ständig vor dem Internet zu sitzen. Keine Ahnung wie dies bei Dir aussieht.
Nochmal zum eigentlichen Thema
Mehr als 600 Richter,Staatsanwälte und Kriminologen sprechen sich in einer Resolution der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen gegen eine Verschärfung des Jugenstrafrechts aus. Härtere Strafen würden nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die Rückfallquote erhöhen, ursächlich für Jugendkrminalität seien häufig soziale Probleme, die nicht mit den Mitteln des Strafrecht beseitigt werden können, so der Kriminologe Wolfgang Heinz in einer Stellungsnahme(Ja ich weiß, alles Spinner und Sozialromantiker) -
Zitat
Original von Ex-HVS-SR
Ich gehe jetzt mal voll auf off topic !Diejenigen, die gegen Schäubles Datensammelflut wettern, hinterlegen ihre persönlichen Daten freiwillig bei StudiVZ, wo jeder durchschnittliche Hacker draufkommt ?
Das nenn ich konsequent, es lebe Web 2.0

Ich achte schon genau darauf welche Daten ich dort öffentlich mache, Klugscheißer.
-
Sry Jungs, ihr seid momentan genauso off wie Gottfried und ich es zuvor waren.
Gottfried: Ich glaub ich streich den heutigen Tag im Kalender rot an. Wir beide einer Meinung im Studivz???
-
Zitat
Original von Arcosh
Der Modus scheint wohl für einige Kommentatoren zu schwierig zu sein. In der ARD war heute beim Deutschland-Spiel auch ständig die Rede davon, dass wir etwas fürs Torverhältnis tun müssten.Wir waren auch vor diesem Spieltag hinter den Ungarn, aufgrund des direkten Vergleiches zwischen den uns, und den punktgleichen Spaniern und Ungarn. Auch das mit dem etwas fürs Torverhältnis tun ist nicht ganz falsch, zwar sehr unwahrscheinlich, aber am ende der Hauptrunde könnte die Höhe des heutigen Sieges mitentscheidend für unsere Gruppenplazierung sein.
-
Zitat
Original von Gottfried
Ich ergänze noch ein Komma, ändere "labern" in "Labern", füge in "Beherschung" ein "r" ein und streiche ein "das" samt Komma.Sinn macht das immer noch nicht, beweist aber, daß man in Hessen auch ohne Grundkenntnisse irgendeine Studienberechtigung erwerben kann - trotz Roland Koch. Und das auch trotz der Mitgliedschaft in der "Ich bremse nicht für Roland Koch!"-Gruppe.
Prost!
Deswegen bin ich froh in Hessen leben zu dürfen;) Ich fühle mich übrigens gerade ausspioniert.
-
Zitat
Original von Gottfried
Das verstehe ich nicht mal mit 1,5 Promille.
Upps mach aus könnte konnte, und trink noch etwas mehr. Wobei, ich kann noch so betrunken sein und verstehe Dich auch nicht. Nüchtern jedoch noch weniger. Ich glaube wir haben erhebliche Kommunikationsprobleme.
-
Zitat
Original von Gottfried
Mir gefällt der ganze Satz. Er zeigt, daß im hessischen Schulwesen noch einiges getan werden muß.
Glücklich ist derjenige der noch unter Ministerpräsident Koch sein Abi machen könnte und eine Pädagogikausbildung beginnen als groß labern, wie es der Landesvater vormacht, und nicht die Beherschung von das,das und daß entscheidend für die Reifeprüfung war.
-
Sonderlich interessant fand ich das Duell nicht, hab aber auch nur mit einem Ohr hingehört. Was mir dann jedoch aufgefallen ist, ist das Koch scheinbar(?) ein sehr eigenes Verhältnis zur Wahrheit zu haben scheint. Erst nachdem Ypsilanti ihn darauf aufmerksam machte das seine Aussage alle Vertretungskräfte welche im Rahmen von Unterrichtsgarantie Plus Vertretungsstunden halten gelernte Pädadgogen seien relativierte dies auf 70 Prozent seien Pädagogen. Ob diese Prozentangabe richtig ist?
-
Zitat
Original von Lelle1605
20.30 Uhr am Dienstag - zur Primetime.Auch eine Premiere.Das gab es noch nie.
Jedenfalls eine Handballübertragung auf ARD/ZDF um diese Uhrzeit.(Klugscheiß) Meines Wissens nach während der WM 82 schon (Klugschei?)
