"Die Medien" sind all die Medien welche ich bisher zu dem Thema gelesen und gesehen habe, das waren nicht wenige, und diese meinten alle das Stellen abgebaut wurden, daher mein "Unreflektiertes" geschreibe!!! Wie siehts dann mit den Richterstellen aus?
Beiträge von Outsider81
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Eine Frage dich ich mir stelle ist die ob Medien und Gerwerkschaften mit der Aussage das Polizei- und Richterstellen abgebaut wurden, die Unwahrheit sagen, oder Koch der diese Behauptung als Lüge darstellt!?
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Original von Lothar Frohwein
*gähn* - Denen fällt jetzt offenbar gar nichts mehr ein... Arm!
Diese neue Kampagne offenbart doch das der hessischen CDU alle noch so billigen und diffamierenden Mittel recht sind um den Machterhaltung zu sichern.
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Original von cruise
Puljezevic ist wieder da!! und diesmal hoffentlich verletzungsfrei über das ganze turnier. bei spanien hat der stammtorhüter gefehlt und urios war in den kurzeinblendungen auch nicht zu sehen.Fehlt der nicht verletzungsbedingt?
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Original von Schmiddy
Ja Udo das ist korrekt, aber die letzte Entscheidung obliegt den Schiedsrichtern.
Extrem Beispiel:
Mannschaft A hat den Ball, MV Mannschaft B legt die grüne Karte auf den Tisch. Zeitnehmer Pfeift.
Jetzt dürfen die Schiedsrichter kein TTO gewähren, da Mannschaft B nicht im Ballbesitz war (grüne Karte geht zurück).Gruß
SchmiddyGenau so eine Situation hab ich schon einmal in einem Frauenbundesligaspiel erlebt. Tragischerweise wurde dadurch auch noch eine klare Torgelegenheit verhindert, die ballführende Spielerin lief alleine, meilenweit keine gegnerische Spielerin in Reichweite, aufs gegnerische Tor zu und wurde dann durch das unrrechtmässige TTO des Zeitnehmers zurückgepfiffen. Die schiris haben dann das TTO nicht anerkannt. leider jedoch nur auf Freiwurf für die benachteiligte Mannschaft entschieden. Meiner Meinung nach hätte es einen 7 m geben müssen. was sagen die unsere Boardschiris zu der Entscheidung?
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Goldmedaille
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Original von Stenimaus
Ich habe auch kein Abi gemacht, aber zum Schulabschluss haben meine Eltern mir eine Uhr geschenkt.
Zur "Einschulung" in die weiterführende Schule habe ich damals einen Ring bekommen, den ich bis vor 3 Wochen rund um die Uhr getragen habe.. Daran hängen sehr viele Erinnerungen..Ist der Ring Deiner Eltern durch einen anderen ersetzt worden;)?
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Marco: Meinste Boarderliner, oder watt?

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Original von Lothar Frohwein
Wenn du zur Polizei willst, Lisa, wären Handschellen sicherlich ein nettes Geschenk (bei überwiegend beruflicher Nutzung wäre das steuerlich sogar absetzbar),Den Steuervorteil könnten einge Berufsgruppen nutzen

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Original von Ex-HVS-SR
Natürlich kann man Kinder nicht jeder Gefahrensituation entziehen, aber man muss sie auch nicht ins offene Messer laufen lassen. Sieht nachher nicht gut aus, wenn in der Todesanzeige steht : Diese Erfahrung musste er selbst machen, die wollten wir ihm nicht nehmen.
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Da bin ich Deiner Meinung, nur über die Mthoden lässt sich streiten.
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Original von Felix0711
Und wenn dann der Sprössling kommt und auf die Platte bzw. das Herdfeld langt? Wenn du nicht kochst, ist der Herd ja ausgeschaltet und somit ungefährlich...Felix bitte was ist heute mit Dir los? Na beim kochen wird Mama oder Papa, oder wer sonst kocht es noch hinbekommen zu gucken das sein Kind nicht die Platte berührt. Außerdem gibt es Vorrichtungen die das Kochen nicht verhindern.
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Original von Felix0711
Wie kocht man denn auf nem Elektroplattenherd, wenn da ein Schutzgitter drauf ist? Oder auf nem Ceranfeld mit Schutzgitter?Naja, das soll ne Frau erklären...

Das weiß selbst ich als Mann;), ganz einfach wenn kochst Schutzvorrichtung ab.
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@Ex-HVS-SR:
Alice Miller ist zweifache Mutter, und das in der Praxis niemand zu finden ist der nach ihrem manifest arbeitet ist falsch.
Sicherlich gibt es Situationen in die sich ein Kind begeben kann die so schädlich für seine Gesundheit sein könnten dass die Eltern eingreifen sollten, generell Kinder jeglicher Gefahrensituation zu entziehen halte ich jedoch für Entwicklungshemmend oder gar schädigend. Eine gänige Meinung der modernen Pädagogok.
In Deinem Herdplattenbeispiel würde bspw. ein Schutzgitter die Gefahrensituation verhindern.Bezüglich der Herabsetzung der Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahre, verweise ich auf die Mehrheit der sich mit Moralentwicklung, welche übrigens bis ins hohe Erwachsenenalter andauert und nicht etwa mit 18 Jahren abgeschlossen ist, beschäftigenden Wissenschaftlern welche einen erheblichen unterschied im moralischen Denken UND Handeln 12 und 14 Jähriger sehen.
da diese 14 Jahre jedoch eine künstliche Grenze sind, da die Entwicklung eines jeden Kindes individuell verläuft und nur äußerst grob in Phasen einzuteilen ist, wäre es richtiger jeden Fall und die eventuelle Strafmündigkeit des jeweiligen Täters individuell zu prüfen.
Dies würde aber wieder kurzfristig kosten verursachen, langfristig sicherlich mithelfen Kosten einzusparen, da so der Krmininologe Christian Pfeiffer, ehemaliger Justizminister von Niedersachsen, der meint das für dieselben Straftaten für die Jugendliche Straftäter noch vor 10 nJahren nicht mit Freiheitsentzug bestraft wurden,heute erheblich mehr "verknackt" werden.
Aber auch dieser Herr wird bestimmt von einigen Schreibern dieses Threads als Spinner, Träumer, realitätsfern und als Sozialromantiker angesehen, oder? -
Jeder Klaps ist eine Demütigung, Ein Manifest
Alice Miller
Es gibt wenige Erkenntnisse der letzten zwanzig Jahre, die so gesichert sind, wie die Erkenntnis, dass das, was wir dem kleinen Kind zufugen, im Guten wie im Schlechten, zu seinem späteren Verhaltensrepertuar gehören wird. Geschlagene Kinder lernen schlagen, gestrafte Kinder lernen strafen, belogene Kinder lernen lügen, beschützte lernen zu beschützen, respektierte lernen, Schwächere zu respektieren. Es ist bereits bewiesen, dass körperliche Strafen zwar am Anfang zum Gehorsam führen, aber später u.a. aggresives Verhalten, Lernschwierigkeiten, oder gar Drogensucht und Suicid verursachen, wenn keine aufgeklärten oder zumindest helfenden Zeugen diese Entwicklung verhindern konnten. Hitler, Stalin, Mao und andere Tyrannen hatten als Kinder keine solchen Zeugen. Sie lernten sehr früh, Grausamkeit "zu deinem besten" zu verherrlichen und haben später Millionen Menschen umgebracht. Und Millionen, die auch im Terror erzogen worden waren, halfen ihnen dabei.
Wir müssen uns daher unbedingt bemühen, ein Gesetz, das das Schlagen der Kinder eindeutig verbietet, in den grossen europaischen Landern so rasch wie möglich durchzusetzen. Es soll eine protektive und informative Funktion für die Eltern haben und nicht eine kriminalisierende. Eltern, die das Gesetz missachten sollten, könnten dazu verpflichtet werden, sich die ihnen vom Gericht ausgehändigten Informationen uber die Folgen der korperlichen Strafen anzueignen, genau wie ein Autofahrer vom Staate dazu verpflichtet ist, die Verkehrsregeln zu kennen. Wie bei der Strassenverkehrsordnung geht es beim Schlageverbot nicht ausschliesslich um das Wohl der einzelnen Kinder und einzelner Familien, sondern um die vitalsten Interessen der ganzen Gesellschaft. Daher müssen Informationen über die schädigende Wirkung der "guten Klapse" in Schwangererkursen, Säuglingsberatungen, Schulen und an möglichst vielen anderen Stellen frühzeitig vermittelt werden. Denn die unbewusste. ahnungslose Erziehung zur Gewalt beginnt sehr früh und ist oft ein Leben lang wirksam.
Die Behauptung, dass milde Strafen - Klapse - keine negative Wirkung hätten, ist noch weit verbreitet, weil wir diese Meinung sehr früh übernommen haben. Doch der Schaden zeigt sich gerade in der weiten Verbreitung dieser Behauptung, die Jahrtausende hindurch dazu geführt hat, dass jede nächste Generation ebenfalls geschlagen wurde und dies für normal, notwendig und richtig, erachtete. Sie fand es in Ordnung, dass es verboten war, Erwachsene anzugreifen, nicht aber ein hilfloses Kind. Menschen, die noch heute körperliche Strafen für Kinder propagieren, verleugnen die eigenen schmerzhaften Erfahrungen und sind sich nicht darüber im Klaren, dass sie Kinder als erlaubte Ventile benutzen. Nur ein neues Gesetz kann diesem verhängnisvollen Brauch ein Ende setzen.
Als das Gesetz über das Verbot körperlicher Strafen 1977 in Schweden lanciert wurde, waren noch 70% der befragten Burger dagegen. Beiden letzten Befragungen, 20 Jahre später, waren es nur noch 10%, die an der gewaltsamen Erziehung festhielten. Diese Statistik zeigt, dass sich innerhalb von nur 20 Jahren die Mentalität der Bevölkerung stark geändert hat. Eine destruktive Tradition, die Jahrtausende lang geehrt und praktiziert wurde, konnte mit Hilfe der neuen Gesetzgebung abgelegt werden. Warum sollte dies nicht auch anderen demokratischen Staaten gelingen?
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-----Copyright © Alice Miller, 1997 ^
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Original von Gottfried
. Ich sehe aber immer zu, daß die Hilfe dort ankommt, wo sie hingehört und nicht bei irgendwelchen Sozialromantiktrollos wie Dir hängenbleibt, die von Menschenwürde der Täter sabbeln und denen die Opfer im Prinzip doch am Arsch vorbeigehen.
Wie kannst Du einen solchen Mist behaupten? Bitte unterlasse in Zukunft Aussagen über meine Person die nicht der Wahrheit entsprechen, und wenn Du mich zitierst dann im Kontext, und verdrehe nicht meine Aussagen, DANKE!Aussagen welche von mir getätig werden als sozialromantisch zu bezeichnen finde ich sehr interessant, da diese konform sind mit Aussagen etlichen Personen des Rechtes, wie bspw. den Verfassungsgerichtspräsidenten den ich als alles nur keinen Sozialromantikern bezeichnen würde!
Nochmal, Träumer sind für mich dijenigen die meinen die Androhung und Vollstreckung von härteren und längeren Gefängnisstrafen würden Jugendkriminalität, die es nicht erst seit Ende letzten Jahres. als der Münchner Vorfall unter anderem von der BILD schlagzeilenträchtig präsentiert wurde, vermindern.
Wer das glaubt war noch nie in einem Knast und keine Ahnung von der Realität. -
Teddy: Es freut mich zu lesen das ein Mann, wie Du der mit Straftätern zu tun hat, klar stellt das die derzeitig gültigen Jugendgesetze ausreichend sind.
Ich bin nicht grundsätzlich gegen Gefängnisstrafen, es gibt sicherlich fälle in denen sie notwendig sind, bspw. um die Gesellschaft vor einem Kriminiellen zu schützen. Eine solche Massnahme sollte jedoch vorher genauestens auf Berechtigung und Zweck überprüft werden, Du selbst hast in einem Deiner früheren Beiträge geschrieben"Naja, wer in Niedersachsen als gewalttätiger Jugendlicher noch keine "richtig harten Jungs" kennengelernt hat, der lernt sie spätestens dann kennen, wenn er in der Jugend-JVA Hameln einsitzt ...
Ein Jugendlicher, der bereits im Jugendknast saß und jetzt in einer der sehr wenigen pädagogisch halbwegs sinnvollen "freien Vollzugseinrichtungen" seine Zeit verbringen darf, sagte sinngemäß "Hier lerne ich einen Beruf und etwas sinnvolles, um aus meinem Leben etwas zu machen - im Jugendknast habe ich nur gelernt, wie man einen Roller knackt."
Dazu volle Zustimmung von meiner Seite.
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Da einige Schreiberlinge in diesem Forum NULL Ahnung haben, siehe vorlauts letzten Beitrag der mit Sicherheit nicht weiß woraus die Arbeit von Jugendhilfe und co. besteht, und wie diese Ämter arbeiten, da er dann nicht so einen Mist von sich geben würde wie er es tut, werde ich mich in diesem Thread nicht mehr äußern.
Nur eine Frage noch an diejenigen Schreiberlinge dieses Forums die unzufrieden scheinen das in Deutschland die Menschenwürde für jeden gilt, das es keine Erziehungscamps gibt, das ausländische Straffällige nicht sofort ausgewiesen werden, das körperliche Züchtigung nicht erlaubt ist, das es Grundrechte gibt die für jeden gelten, auch für Straftäter,das es kein Feindgesetz gubt, etc. warum wandert Ihr dann nicht aus??? -
@Ex-HVS-SR:
Ich rede von den Jugendlichen die, vor der Gesetzesänderung, in der Öffentlichkeit rauchen durften, keinen 13 jährigen kids.
Außerhalb des Jugendzentrums kann ich, selbst wenn ich wollte, nix gegen rauchende Jugendliche unternehmen, außer ihnen zu verbieten wenn sie außerhalb des JUZ rauchen dies dann wieder zu betreten, oder anzudrohen das ich die Polizei anrufe, und da solche Aktionen die immens wichtige Beziehung zwischen mir und den Kids "zerstören" würden, oder verhindern das überhaupt eine aufgebaut wird, und diese Jugendlichen dann unter Umständen das Juz gar nicht mehr betreten würden, halte ich diese Methoden füe absolut unangemessen.
Viel wichtiger ist die Vorbildfunktion von Erwachsenen selbst nicht zu rauchen, oder zumindest nicht vor Kids, denn wie soll ich glaubwürdig den Kids näherbringen können wie schädlich rauchen ist, wenn ich selbst rauche.
Außerdem bitte ich jeden hier im Forum schreibenden mal darüber nachzudenken was für Regelwidrigkeiten und nicht so ganz korrektes Verhalten er als Kind und Jugendlicher an den Tag gelegt hat, ohne zu einem kriminiellen zu werden.
Außerdem muss man jeden Regwelverstoß eines Kindes/Jugendlichen seperart zu betrachten, um die Hintergründe des Verhaltens zu verstehen bspw. raucht mein Kind weil es cool sein will, weil es so sein will wie die Erwacsenen, aufgrund des Reizes des Verbotenen oder weil es dadurch einen Schritt hin zu eigener autonomie gehen will. -
@Meteo:
Ich glaube Du hast meinen Regelvorschlag nicht ganz verstanden, ich fordere das der Torwart bei gegnerischem Ballbesitz nie aktiv ins Spielgeschehen eingreifen darf. Auch dann nicht wenn er zuvor regelgerecht, also bei eigenem Ballbesitz seinen Torraum verlassen hat.