ZitatOriginal von Ex-HVS-SR
Die Aussage versteh ich nicht.
Vielleicht hält Ihn Felix für zu alt.
ZitatOriginal von Ex-HVS-SR
Die Aussage versteh ich nicht.
Vielleicht hält Ihn Felix für zu alt.
Jahr, blondes cHaar
Führerschein
ZitatOriginal von Teddy
Hat die Todesstrafe jemals irgendwen abgeschreckt? Ist durch die Todesstrafe jemals die Kriminalitäts-Statistik "besser" geworden, haben also die Verbrechen abgenommen?
Die Antwort ist NEIN, und damit hat sich m.E. auch der komplette Quatsch mit "höhere Strafen schrecken ab" erledigt. Die weitaus meisten Leute, die eine Straftat begehen, denken erstens nicht darüber nach, ob sie erwischt werden und kalkulieren zweitens nicht "Strafrisiko" gegen "Gewinn durch Verbrechen". Was wirklich hilft, weiß jeder, der sich ein kleines bißchen damit auskennt - hohe Aufklärungsquote!
Und wie ich schon oben geschrieben habe belegen Studien das krasse Gegenteil das Koch und co. behaupten bzw. wünschen.
Schockierend finde ich die bisherige Hetzkampagne der Bild-Zeitung die nun ihren Höhepunkt in einer täglichen Serie über jugendliche Straftäter findet. Sowas ist für mich VOLKSVERHETZUNG!!!
Härtere Jugendstrafen: CDU drängt SPD zu Gesprächen
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Koch gibt den Kurs vor: Die CDU setzt auf Härte
05. Januar 2008 Bundeskanzlerin Angela Merkel will in der übernächsten Woche mit der SPD über ein härteres Jugendstrafrecht verhandeln. Die CDU-Vorsitzende nahm am Samstag ein Gesprächsangebot von SPD-Parteichef Kurt Beck an. „Das zeigt, dass die Sozialdemokraten die Brisanz des Themas eventuell erkannt haben“, sagte sie. „Wir sollten das auch nicht auf die lange Bank schieben.“ Basis der Verhandlungen seien Anträge des Bundesrates, die die Sozialdemokraten bislang blockiert hätten.
Beck hatte im „Spiegel“ grundsätzliche Gesprächsbereitschaft seiner Partei im Streit um eine bessere Bekämpfung der Jugendkriminalität signalisiert, zugleich aber Gesetzesänderungen abgelehnt. „Die SPD ist selbstverständlich bereit, zwischen Bund und Ländern gemeinsam zu beraten, wie wir für eine bessere Umsetzung der bestehenden Gesetze sorgen können, wenn die Landesregierungen in Hessen, Niedersachsen oder Hamburg damit Probleme haben. Das ist sinnvoller, als jetzt Schnellschüsse aus Motiven zu produzieren, die allein dem Wahlkampf geschuldet sind“, sagte Beck. Die SPD stehe auf der Seite der Menschen, die hart arbeiteten und sich an die Regeln hielten. „Wer gegen Recht und Gesetz verstößt, muss die Konsequenzen spüren. Da reichen die jetzigen Mittel aber voll aus“, sagte der SPD-Vorsitzende.
Härtere Jugendstrafen
Drei Wochen vor den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen will die CDU mit Vorschlägen für härtere Jugendstrafen und Steuersenkungen auf breiter Front punkten. Der Parteivorstand verabschiedete am Samstag auf seiner Klausurtagung in Wiesbaden eine Erklärung zur Stärkung von Wachstum, Sicherheit und Familien. Damit sollen erste Leitlinien des Unionsprogramms für den Bundestagswahlkampf festgeschrieben werden. Im Mittelpunkt des Papiers stehen die Einführung von „Warnschussarresten“ für kriminelle Jugendliche, die Einrichtung von Erziehungslagern, die Anhebung der Höchststrafe für Jugendliche von 10 auf 15 Jahre, längere Gefängnisstrafen für Täter zwischen 18 und 21 Jahren sowie eine leichtere Abschiebung ausländischer jugendlicher Straftäter.
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Kriminelle Ausländer sollen künftig schon bei Verurteilung zu einer Haftstrafe von einem Jahr zwingend in die Heimat abgeschoben werden. Bislang liegt die Grenze bei drei Jahren. Zusätzlich fordert das Papier und die konsequente Anwendung des Erwachsenenstrafrechts bei allen Tätern über 18 Jahre. Darüber hinaus tritt die CDU dafür ein, Führerschein- oder Fahrverbote als eigenständige Sanktion im Jugendstrafrecht zu verankern. Jugendliche Straftäter sollen frühzeitig Erziehungscamps mit therapeutischem Gesamtkonzept absolvieren müssen. Nach schweren Straftaten sollen künftig auch Heranwachsende zwischen 18 und 21 Jahren in Sicherungsverwahrung geschickt werden können. Außerdem soll die Integration von Zuwanderern verbessert werden, die Anforderungen an die Deutsch-Kenntnisse der Zuwanderer werden erhöht.
populistische Wahlkampfhetze,um Stimmen aus dem rechten Lager "abzufischen" wie schon vor Jahren die Unterschriftenaktion gegen die doppelte Staatsbürgerschaft der hessischen CDU, oder die Unfähigkeit/Unkenntniss der Unionspolitiker zu verstehen das Jugendkriminalität kein kulturelles, sondern ein soziales Problem ist.
populistisches Wahlkampfgeschreie, mit Hilfe der Medien, insbesondere die Bild Zeitung welche geradeso tut als ob Jugendkriminalität ein neues Problem sei, obwohl Statistiken belegen das sie in den letzten Jahren eher ab den zugenommen hat, oder ein Irrglaube mit längeren und härteren Strafen, auch hier gibt es genügend Studien welche diese Forderungen widerlegen, würde die Jugendkriminalität besser "bekämpfen wie Integration, und genügend Sozialarbeit die alle Jugendlichen, also ach vermeintliche "Problemjugendliche"
erreicht.
Ich hoffe sehr das die Kochwurst, der übrigens Polizeistellen in Hessen abgebaut hat, nun aber Strafverschärfungen fordert, mit seiner Hetzkampagn keinen Erfolg bei den Landtagswahlen haben wird!!!
ZitatOriginal von drogba
aus dem Bereich des Schwimmsports.
Für das Mini- und E-Jugendtraining oder die allfälligen Mannschaftsfeiern zum Saisonausklang.
http://de.youtube.com/watch?v=olhczmTbB4I
Die Drogen die die hat will ch auch haben!!! ![]()
Wirds eigentlich nicht mal Zeit Bienchens Nachfolgerin zu besetz ähmmm wählen?
14:3 Wenn auf 7-m-Wurf entschieden wurde, sollte nur bei erkennbarer Verzögerung (z.B. Wechsel des Torwartes oder des Werfers) Time-out gegeben werden. Die Entscheidung, Time-out zu geben, sollte den Kriterien der Erläuterung 2 genügen.
Erläuterung 2: Time-out (2:8)
Abgesehen von den in Regel 2:8 beschriebenen Situationen, bei denen ein Time-out verbindlich ist, wird von den Schiedsrichtern erwartet, dass sie ihr Urteilsvermögen bezüglich der Notwendigkeit eines Time-out auch in anderen Situationen walten lassen. Einige typische Situationen, bei denen ein Time-out nicht obligatorisch ist, aber dennoch unter normalen Umständen gewährt wird, sind:
a) äußere Einflüsse, z.B. die Spielfläche muss gewischt werden;
b) ein Spieler scheint verletzt;
c) eine Mannschaft spielt offenkundig auf Zeit, z.B. verzögert die Mannschaft die Ausführung eines formellen Wurfs oder ein Spieler wirft den Ball weg oder gibt ihn nicht frei;
d) der Ball berührt die Decke oder eine über der Spielfläche befestigte Vorrichtung (11:1), prallt ab und landet dadurch weit von der Stelle des fälligen Einwurfs entfern, was zu ungewöhnlicher Verzögerung führt.
Hinsichtlich der Notwendigkeit eines Time-outs in diesen und anderen Situationen sollten die Schiedsrichter vor allem berücksichtigen, ob eine Spielunterbrechung ohne Time-out einen ungerechtfertigten Nachteil für eine der Mannschaften entstehen lassen würde. Wenn z.B. eine Mannschaft kurz vor Spielende mit klarem Vorsprung führt, ist es vielleicht nicht erforderlich, für eine kurze Unterbrechung zum Wischen der Spielfläche Time-out zu geben. Sicherlich keinen Anlass für ein Time-out gibt es, wenn eine Mannschaft, die in Rückstand liegt, selbst das Spiel verzögert.
Ein wichtiges Kriterium für die Frage „Time-out oder nicht?“ ist die erwartete Dauer der Unterbrechung. Bei Verletzung ist sie häufig schwer schätzbar, deswegen kann es sicherer sein, Time-out zu geben. Umgekehrt sollten die Schiedsrichter nicht zu schnell Time-out gewähren, nur weil der Ball die Spielfläche verlassen hat. Oft ist er nämlich umgehend zurück. Falls nicht, sollten die Schiedsrichter sich darauf konzentrieren, rasch einen Reserveball ins Spiel zu bringen (3:4), um ein Time-out zu vermeiden.
Das bei 7-m-Entscheidungen früher verbindliche Time-out wurde gestrichen. Entsprechend den obigen Grundsätzen liegt es jedoch in einigen Situationen im Ermessen der Schiedsrichter auf Time-out zu entscheiden, etwa wenn eine der Mannschaften die Ausführung deutlich verzögert, z.B. durch Auswechseln des Torwarts oder des Werfers.
Sollte also eigentlich klar sein wann, und doch gibt es immer wieder Time-outs bei Sibenern die ich nicht nachvollziehen kann bspw. kurz vor Ende der Spielzeit obwohl keine Zeitverzögerung vorliegt. Um derartigen, teils recht willkürlich anmutenden, Entscheidungen vorzubeugen wäre ich wieder für die Einführung des Pflichttime-outs bei 7 Metern.
ZitatOriginal von Ché Guevara
Meiner Meinung nach ist ne Beugehaft sowieso absoluter Schwachsinn. Erpressung á la "sag aus oder ich Steck dich in Knast"
Interessant finde ich das sie manchmal nur angedroht wird, wie im Falle Kohl der wohl verschont wurde als Exkanzler, und eben in diesem Falle auch ausgeführt werden soll.
15:14Früherer RAF-Terroristen wollen auch bei Beugehaft nicht aussagen
Berlin (dpa) - Die ehemaligen RAF-Terroristen Brigitte Mohnhaupt, Christian Klar und Knut Folkerts wollen auch bei Beugehaft weiter schweigen. Sie würden die Aussage über den Mord an Siegfried Buback im April 1977 verweigern, kündigten ihre Anwälte an. Sie legten zugleich Beschwerden gegen einen entsprechenden Beschluss des Bundesgerichtshofs an. Bis zu einer Entscheidung über die Beugehaft könnten mehrere Monate vergehen. Die Bundesanwaltschaft verteidigte die Beugehaft als notwendigen und rechtlich einwandfreien Schritt.
Steinmaus, bitte antreten und Antwort stehen!!!;)
ZitatOriginal von BrittaF
Richtig. "Der bewegte Mann" war auch nicht schlecht und in "King Arthur" war er auch sehr überzeugend
Dann noch "Barfuss" und "Wo ist Fred" - irgendwie seh ich da nicht das 'Typische'.
Vielleicht ist Linksaussen nur Neidisch auf den Til?! ![]()
ZitatOriginal von Linksaussen
typischer schweiger: mieser film.
Da widersprech ich eindeutig, und denke sehnsüchtig an "Knockin on heavens door" zurück.