Bier her!!!
Beiträge von Outsider81
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Hab auch meine Pflicht erledigt.
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Der Karl, der Moik, der moikt, moikt, moikt
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Laut Handballwoche soll es auch im Frauenqualifikationsturnier anscheinend nicht mit rechten Dingen zugegangen sein, traurig, traurig.
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Arschloch!!!
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„Klassenerhalt ohne Zittern realisieren“
Im Gespräch: Die Schweizerin Annick Bosshart geht seit dieser Saison für die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch auf TorejagdSeit Beginn der laufenden Saison spielt die Schweizerin Annick Bosshart beim Handball-Erstligisten TSG Ketsch. Unsere Zeitung sprach mit der Linksaußen auch über ihre bisherige Zeit bei den Bären und über die schwere Auswärtsbegegnung morgen um 19.30 Uhr beim VfL Oldenburg.
Annick, wie haben Sie sich bei der TSG Ketsch eingelebt, wie läuft es im Team?
ANNICK BOSSHART: Ich habe mich gut bei den Bären eingelebt, denn so
langsam wachsen auch mir Krallen.Sie haben schon in Dänemark und in der Schweiz gespielt. Gibt es Unterschiede beim Frauen-Handball in Deutschland, Dänemark und der Schweiz?
BOSSHART: Ja, es gibt viele Unterschiede. In puncto Professionalität und Stellenwert im Frauen-Handball liegt Dänemark eindeutig an erster Stelle vor Deutschland, das wiederum vor der Schweiz steht. Auch der Stil ist jeweils sehr unterschiedlich. In Dänemark wird Handball noch schneller und eleganter als in Deutschland gespielt. Zum höheren Tempo gehören da automatisch
auch mehr Fehler dazu, doch die interessieren dort niemanden. Hauptsache:
„Fullfart!“. Volle Pulle, das habe ich als Spielerin sehr geschätzt, weil ich mir nie Gedanken machen musste wie beispielsweise „wenn ich den jetzt nicht rein mache“ oder „die muss ich haben, sonst bin ich draußen“. Da wird einfach fröhlicher, frecher und unbeschwerter aufgespielt, das ist ein besonderes Kennzeichen des dänischen Handballs.Zu Anfang der Saison meinten Sie, das Ketscher Abwehrsystem bereite Ihnen noch etwas Kopfzerbrechen. Hat sich das inzwischen gelegt?
BOSSHART: Es klappt immer besser. Anfangs waren mir die Abläufe des Systems und ihre Begründungen nicht klar und somit war es auch schwierig, im richtigen Moment das Richtige zu tun.
Nach dem mühsamen 30:26-Sieg am Samstag im Pokalspiel in Ober-Eschbach müssen die Bären am 19. Dezember im DHB-Achtelfinale beim Thüringer HC antreten. Warum war es am Wochende so schwer in der Begegnung gegen den Zweitligisten?
BOSSHART: Wir haben uns wahrlich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Wir wussten, dass wir den Gegner nicht unterschätzen dürfen. Trotzdem
sind wir nicht mit der nötigen Konzentration und Aggressivität ins Spiel gegangen. Schließlich haben wir in der entscheidenden Phase
aber doch die Nerven behalten und den ersten Auswärtssieg in dieser
Runde gelandet.Ist die erste Schweizerin im Bären-Dress: Annick Bosshart kam vom LC Brühl St. Gallen in die Enderlegemeinde.
Morgen steht den Bundesliga-Bären die nächste schwere Auswärtspartie bevor. Könnt Ihr euch in Oldenburg etwas ausrechnen, wie müsst ihr die Partie angehen? Können Sie sich die momentane Auswärtsschwäche der Bären erklären?
BOSSHART: Wir müssen mit Selbstvertrauen in die Partie beim VfL Oldenburg
gehen. Unsere bisherige Auswärtsschwäche schlägt schon ein bisschen aufs Gemüt. Aber wenn wir mit dem Gedanken, auswärts nichts zu reißen, ins Spiel gehen, haben wir schon verloren. Bei Oldenburg lief es bis jetzt auch nicht rund,
und wie wir gegen Leverkusen und Trier gezeigt haben, können wir jeden
Gegner schlagen. Außerdem müssen wir in der Abwehr eine gewisse Härte an den Tag legen. Bei den Schlappen der letzten Auswärtsspiele haben wir jeweils auffallend viele Tore und wenige Zwei-Minuten- Strafen bekommen. Das spiegelt die mangelnde Aggressivität wider, was für mich immer eine Frage der
Einstellung ist.Was wünschen Sie sich persönlich und was für die Bären für die laufende
Saison?BOSSHART: Ich will verletzungsfrei bleiben, an meiner Konstanz arbeiten und zeigen, was ich kann. Für die Mannschaft wünsche ich mir, dass sich niemand verletzt, dass wir die Stimmung über die ganze Saison hochhalten und den Klassenerhalt frühzeitig und ohne großes Zittern realisieren können.
ZUR PERSON
Die Schweizerin Annick Bosshart spielt seit dieser Saison beim Handball-
Erstligisten TSG Ketsch. Die Studentin mit der Trikotnummer 8 war schon in Dänemark für Skovbakken/ SK Aarhus aktiv und zuletzt in der Schweizer Nationalliga A beim LC Brühl St. Gallen am Ball. In den bisherigen zehn Pflichtspielen hat die 19- jährige Linksaußen, die auch auf der Mitte eingesetzt werden kann, für die Bären 24 Tore erzielt. Zudem kam sie auch schon in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. sz06. Nov. 2007
Schwetzinger Zeitung - Volker Widdrat -
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 06.11.2007 -
Zitat
Original von Felix0711
Wer behauptet sowas? Wo steht das geschrieben?Niemand, es ist nur ein Weiterer Diskussionsanstoß von mir.
Auch ne interessante Frage, wer hat den Schöpfer erschaffen, oder war der irgendwann da, immer da etc.?
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Ein weiterer Diskussionspunkt, Wenn es eine höhere Macht einen Schöpfer, gibt bedeutet das dann automatisch ein Weiterxistieren von uns Menschen nach dem Tod?
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Zitat
Original von tausendfeuer
...das mag so sein, aber bei zwei unberechtigten Hinausstellungen in den entscheidenden letzten Minuten kann auch eine über das gesamte Spiel nicht unbedingt einseitige Schiedsrichterleistung in ihrer Auswirkung als Benachteiligung für eine Mannschaft gewertet werden.Letztlich war der Sieg für Ketsch aber wohl verdient.
Auch die 2 min Strafe gegen Roelofs fand ich "pfeifbar".
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Zitat
Original von tausendfeuer
Die Ein-Frau-Show der Maike Brückmann21:28 – das Ergebnis ist ein schlechter Witz. Bis zum 18:18 in der 46. Minute hatte der TV Beyeröhde meist geführt. Nichts deutete auf eine deutliche Niederlage des Schlusslichts im Kellerderby hin. Und auch nach vielen umstrittenen Entscheidungen der schwachen Schiedsrichter war der TVB nach 53 Minuten und 19:21-Rückstand „im Spiel“. Dann passierte es: Torhüter Inge Roelofs unterband fair einen Gegenstoß, erhielt eine Zweiminutenstrafe, blieb draußen und musste mit ansehen, wie die TSG Ketsch gegen die wieder einmal viel zu früh resignierenden Beyeröhderinnen in der Schlussphase noch sieben Treffer kassierte.
Maike Brückmann (23), seit einer Woche A-Nationalspielerin, war die entscheidende Spielerin. Die Rückraumspielerin der TSG Ketsch durfte sich 60 Minuten lang austoben, warf elf Tore, durfte die Schwestern Franziska und Elisabeth Garcia Almendaris immer wieder am Kreis anspielen, ohne entscheidend gestört zu werden. Unglaublich, welche Freiheiten Brückmann von der defensiven Beyeröhder Abwehr bekam.
Erfolgreichste Werferin beim TVB war erneut Birute Stellbrink (8/2), die oft zu egoistisch spielte, viele Fehlwürfe hatte, allerdings auch meist auf sich alleine gestellt war. Ilka Held wurde schon nach 20 Sekunden angeschlagen, spielte dann erst nur in der Deckung, bevor sie in den letzten 20 Minuten im Angriff kämpfte und noch viermal traf.
Viermal traf auch Bianca Trumpf, die stark begann und in der zweiten Halbzeit stark nachließ. Anna Disselhoff (2), Domi Karger und Steffi Bergmann sorgten für die restlichen Tore für den TVB, der endlich kapieren muss, dass ein Spiel 60 und nicht 53 Minuten dauert. Zugegeben, man wurde in einigen Szenen von den Schiedsrichtern klar benachteiligt. Zugegeben auch, dass gekämpft wurde. Aber soviel Freiheiten wie Maike Brückmann darf man einer gegnerischen Torjägerin nicht lassen.
Jetzt kommt Frankfurt/Oder am Samstag (18 Uhr Heckinghausen) in der 3. Hauptrunde des DHB-Pokals. Da kann der TVB zeigen, dass er Kondition und Kraft für 60 Minuten hat.http://www.beyeroehder-handballgirls.org/Bundesliga/182…05/design1.html
Das die Refs einige seltsame Entscheidungen getroffen haben sehe ich auch so, aber das Beyeröhde klar benachteiligt wurde sehe ich nicht so
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Weihnachtsbäckerin
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Eine weitere Frage an die Gläubigen, wie stellt Ihr euch die höhere Macht an die Ihr glaubt vor?
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Original von hecksel
Ich denke diese Schiedsrichter sollten schnellstens ihren Ausweis abgeben und nicht mehr auf die Spieler losgelassen werden. Ich wüßte nicht, dass es diese Regel jemals so gab. Durch Schiedsrichter, die solch eklatante Fehlentscheidungen treffen wird unsere ganze Zunft in Verruf gebracht, auch wenn diese Situation bestimmt nicht spielentscheidend war.Im Großfeldhandball hätte es tatsächlich Ecke gegeben, daher denke ich waren die beiden Schiris seehhrr alt;)
@mc-bikes: Fehler machen ist menschlich, aber die geschilderte Situation sehe ich nicht mehr als Fehler sondern einen klaren Regelverstoß an, und das in einer Situation die in beinahe jedem Handballspiel mehrfach vorkommt, von daher den Refs eigentlich die richtige Spielfortsetzung bekannt sein sollte.