Olaf: Genau das ist ja das Konzept offener Arbeit das jedes Kind mit jedem spielen kann und darf, unabhänig von Alter und vorhandenen Fähigkeiten. Jüngeres lernt von älterem, älteres lernt dadurch Verantwortung zu übernhmen.
Beiträge von Outsider81
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Original von Olaf
ja, es wird ziemlich OT. Ein Zitat noch:"Die Kinder da abholen, wo sie sind", sagte man uns immer, das sei das Motto des Kindergartens. Das klingt zwar pädagogisch wertvoll, mittlerweile halte ich das aber für wirklich groben Unfug.
Sehr schönes und richtiges Motto! Was soll daran falsch sein?
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Original von Yukonurlaub
@ outsider 81Jau, dann stürmt mal die Festung Salzahalle !
Schaun mer mal;)
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Olaf: Dass in Kitas es immer weniger gemeinsame, verpflichtende "Zwangsaktionen" gibt liegt meistens an den Konzepten der Kitas die eine offene Arbeit gegenüber, wie ich anhand Deiner Bsp. vermute, geschlossene Arbeit bevorzugen. Ich begrüße diese Wandlungen aus pädagogischen Gründen sehr, doch das hier zu diskutieren wäre nun noch mehr of.topic wie dieser thread ohnehin schon geworden ist. Bei Bedarf kannst Du mir jedoch eine pn schicken.
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Original von Lord Vader
. Aber um mit outsiders Worten zu sagen: Der kann ja in ein anderes Land auswandern in dem die Sozialleistungen in bar ausgezahlt werden - leider dann halt in deutlich niedrigerer HöheBitte drehe mir nicht die Worte im Munde rum. das Habe ich nämlich nie so gesagt!
Olaf und Teddy: Das Kitas nur noch reine Aufbewahrungsstellen sind ist tatsächlich eine nicht zutreffende pauschalisierung.
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Original von Bilbo
Man kann auch ohne persönliche Motive was dagegen haben, daß sich stinkreiche Leute Sportvereine als Spielzeug halten...Richtig, daher hab ich bspw. auch eine Abneigung gegen Abramowitsch. Aber damit Du es weißt ich habe mich nie bei der SAP beworben! Ich sehe nur das Verhalten solcher Herren als große Gefahr für die Glaubwürdigkeit der Sportwelt an.
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Original von Teddy
Die Frage ist nur, UlfN: Was macht man in solchen Familien besser, wenn man mehr Geld unkontrolliert in diesem Familien hineingibt und darauf vertraut, dass diese Familien damit schon sinnvoll umgehen werden?Die Familien werden mit dem Geld, ob mehr oder weniger, nicht sinnvoll im Interesse der Kinder umgehen - es wird mit dem Geld die Sucht der Eltern befriedigt ... wer anderes meint, betrügt sich meiner Überzeugung nach selber.
Du wirst auf Deiner Arbeit nur mit den negativen Fällen konfrontiert, doch glaub mir es gibt genügend Familien dich nicht so handeln wie von Dir beschrieben.Außerdem erwähnte ich ja schon das ich Nachweiskontrollen für diskutabel halte.
vorlaut: Wander doch aus wenn Du nicht mit einem Sozialstaat zufrieden bist!!! Es schockt mich immer wieder solche Aussagen wie von Dir niedergeschrieben zu lesen!!!
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Original von Teddy
Nun, ich finde die Gedanken von vorlaut nicht so grundsätzlich daneben ... ob man das nun mit Bons/ Gutscheinen macht oder per striktem Verwendungsnachweis des Geldes (mit Sanktionsmöglichkeit), nimmt sich nichts - aber leider muss man ausreichend Leuten eben doch sehr genau auf die Finger schauen, wenn man eine echte Verbesserung erzwingen will. Man kann natürlich auch sagen "Raus mit dem Geld, verteilen wir das Geld - scheißegal, was damit gemacht wird".
Und ich nehme in diesem Fall meine Kenntnisse aus meiner beruflichen Tätigkeit als Strafrichter ...
Über einen strikten Verwendungsnachweis zu nachzudenken kann ich noch akzeptieren, aber wer die Einführung von Bons fordert sollte sich mal genau überlegen wie er sich fühlen würde wenn er mit diesen, in unserer Schubladendenkenenden Gessellschaft was man an Leuten wie vorlaut sehen kann, einkaufen müsste, und was diese Gefühle in ihm bewirken würden. Außerdem wie soll das mit den Bons genau sollte das mit den Bons funktionieren?
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Franzis Schlüsselbein ist nur geprellt
Garcia Almendaris fällt dennoch aus / Brückmann zu DHB-Lehrgang eingeladenAufatmen bei Franzi Garcia Almendaris vom Handball-Erstligisten TSG Ketsch: Die Verletzung, die sich die 23-jährige Kreisläuferin bei der 30:36 (14:19)-Niederlage am Sonntag bei der HSG Blomberg-Lippe zugezogen hat, stellte sich bei einer Röntgenuntersuchung Anfang dieser Woche nicht als der zunächst befürchtete Bruch des Schlüsselbeins, sondern "nur" als eine starke Prellung desselben heraus: "Ich mache jetzt Krankengymnastik, am Samstag kann ich nicht spielen, aber ich hoffe auf einen Einsatz im Spiel gegen Beyeröhde", teilte Garcia Almendaris gestern im Gespräch mit unserer Zeitung mit.
Die weite Reise zum nächsten Pflichtspiel der Bären am Samstag beim Thüringer HC tritt Garcia Almendaris aber dennoch mit an. Sie wird in zivil auf der Bank in der Salza-Halle in Bad Langensalza, der Heimspielstätte des THC, Platz nehmen, um ihr Team zu unterstützen.
Die Bilanz der bisher sechs Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften spricht eindeutig für den THC. Fünf der sechs Partien gewann die Leukefeld-Truppe, in der mit Nadine Härdter seit der vorletzten Saison eine ehemalige Ketscherin steht. Der Ketscher Erfolg datiert von 22. November 2006, als die Bären in der Neurotthalle mit 31:26 gewannen.
Doch chancenlos sieht Garcia Almendaris die Bären, die sich in der Fremde gegen den THC immer gut schlugen, nicht. "Wir sind da immer erst in den letzten zehn Minuten weggeknackst", ist sie optimistisch. Allerdings müsse Ketsch, das in Garcia Almendaris' Augen im bisherigen Saisonverlauf vor allem gegen Leverkusen und Trier überrascht habe, konstanter spielen. Anpfiff des Spiels zwischen dem Achten THC (6:10 Punkte) und dem Neunten aus Ketsch (5:11) ist um 18 Uhr.
Einen Tag nach dem Gastspiel in Thüringen soll Garcia Almendaris´ Mannschaftskameradin Meike Brückmann erneut auf dem Parkett stehen - nicht aber im Dienst der Bären, sondern bei einem DHB-Lehrgang. 18 Spielerinnen hat Bundestrainer Armin Emrich nämlich für den Auftakt der Vorbereitung auf die Frauen-Weltmeisterschaft in Frankreich vom 2. bis 16. Dezember nominiert. Emrich zieht seinen Kader an diesem Sonntag zu einem Lehrgang in Kaiserau zusammen. Den Trainingseinheiten folgt das "Holland Toernooi" in Rotterdam. Dort trifft die DHB-Auswahl auf Japan (Donnerstag, 18. Oktober, 16.30 Uhr), Spanien (Freitag, 19. Oktober, 18.30 Uhr) und Polen (Samstag, 12.30 Uhr). Die Finalspiele beginnen am Sonntag, 21. Oktober, um 10.30, 12.30 und 14.30 Uhr. "Dieses Turnier ist für uns ein ganz wichtiger Schritt, um Alternativen zu testen und uns der WM-Form zu nähern", sagt Emrich. "Besonders das Spiel gegen Japan ist ein sehr interessanter Test."
Die zweite Phase der WM-Vorbereitung beginnt am 18. November in Barsinghausen. Während des letzten Lehrgangs werden die deutschen Frauen unter anderem gegen Schweden spielen. Die Tests finden am 23. November in Alfeld und am 24. November in Hildesheim statt. sl/tok
Schwetzinger Zeitung - Steffi Lang / T.O. Kalle -
11. Oktober 2007Punkten in der Salza-Halle / Bären bei THC
Die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch müssen eine Woche nach der 30:36-Niederlage bei der HSG Blomberg-Lippe erneut auswärts ran. Am Samstag um 18 Uhr gastieren die Bären beim Thüringer HC in der Salza-Halle in Bad Langensalza.Der Thüringer HC hatte am vergangenen Wochenende trotz einer spielerisch und kämpferisch überzeugenden Leistung beim Buxtehuder SV eine knappe 23:24-Niederlage einstecken müssen. Auf eigenem Parkett will die Truppe von Trainer Dago Leukefeld jetzt gegen die Roten vom Altrhein unbedingt punkten, um den Anschluss an das obere Mittelfeld der Tabelle nicht zu verlieren.
Gibt es bei der momentanen Auswärtsschwäche der Bären für das Team von Karin Euler an der Salza überhaupt etwas zu holen oder bleibt es bei einem Ausflug in die thüringische Kur- und Rosenstadt Bad Langensalza unter dem Motto "außer Spesen nichts gewesen"? Euler muss in der Partie gegen den Achten Thüringer HC nur auf Franziska Garcia Almendaris verzichten. Die 23-jährige Kreisläuferin hat sich zum Glück entgegen der Befürchtungen keinen Bruch des Schlüsselbeins zugezogen, sondern laboriert an einer starken Prellung und einer Kapselverletzung, die - so hofft die Bären-Trainerin - bis zum Heimspiel gegen TV Beyeröhde auskuriert sein wird.
Nichtsdestotrotz wird Franzi die Mannschaft nach Bad Langensalza begleiten und moralische Unterstützung leisten, gilt es doch für den Neunten TSG Ketsch endlich auch auswärts dringend benötigte Zähler einzufahren: "Es wird langsam Zeit, dass wir nach bisher null Punkten in der Ferne einmal etwas für unsere Auswärtsbilanz tun," zeigt sich Euler optimistisch, am Samstag auch bei den heimstarken Thüringerinnen in der Salza-Halle etwas zu reißen.
Ein Erfolg würde darüber hinaus einigen Druck von der Bären-Truppe vor ihrem nächsten Heimgastspiel gegen Aufsteiger Beyeröhde nehmen. Dass sie es zuhause drauf haben, stellten die Roten vom Altrhein schließlich schon gegen Bayer Leverkusen, den DJK/MJC Trier und - trotz der Niederlage - gegen den HC Leipzig unter Beweis. vw
Schwetzinger Zeitung - Volker Widdrat -
12. Oktober 2007
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 12.10.2007 -
ZitatAlles anzeigen
Original von vorlaut
Ich muß für meine Sozialstudien nur durch die Slums meiner Heimatstadt gehen.Am Besten an einem lauen Sommerabend,so gegen acht Uhr abends ..
Aber Achtung...nicht auf die leeren,umherrollenden Bierflaschen treten........und aus genau siesem Grund gibt es Gutscheine Bons oder wie auch immer...nur eben kein Bargeld...
Die Einen werden die Gutscheine sowieso für den angegebenen Zweck verwenden und die Anderen müssen das dann tun...

Somit wäre doch beiden Parteien geholfen........
...und wir bräuchten uns nicht streiten ,ob das Gute oder das Schlechte im Menschen überwiegt...
Vorlaut
Gott sei Dank haben Personen wie wie Du nichts zu entscheiden!!! Wieviele Familien die in Armut leben müssen kennst Du persönlich um Dir Deine Urteile erlauben zu können? -
Interessant finde ich das es meist die Krötenfans sind die Hopp bzw seine sportlichen Großprojekte verteidigen.
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Original von PeterBond
Nein lieber Lord Vader, nicht jeder Verein macht sich gerne zur Hure von SAP. Siehe Waldhof Mannheim. Die haben sich nicht von Herrn Hopps Kohle "erpressen" lassen, sondern wollten und wollen ihren eigenen Weg gehen.Ich würde mich nicht so ausdrücken wie PeterBond, gebe ihm jedoch recht dass der Waldhof ein sehr gutes Beispiel ist das nicht jeder Verein großes Geld eines Mäzen anzunehmen, von dem man sich zumeist abhänig macht.
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John Travolta
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Hoffenheimer Probleme mit Mainz
05-Manager Heidel kritisiert "Hopp-Modell" auf dem Weg in Fußball-Bundesliga / DFL schweigtVom 05.10.2007
Von
Lutz EberhardMAINZ Es kracht gewaltig zwischen den beiden Fußball-Zweitligisten 1899 Hoffenheim und 1. FSV Mainz 05. Dietmar Hopp, einer der reichsten Deutschen und einer der Gründer des Softwareunternehmens SAP, dessen Vorstandsvorsitzender er von 1988 bis 1998 war, reagierte am "Tag der Deutschen Einheit" scharf auf Äußerungen von 05-Manager Christian Heidel. Der hatte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung das "Modell Hoffenheim", das von einem Mäzen und dessen Millionen gespeist werde, kritisiert.
"Anfeindungen"
Keine wirklich neuen Aussagen, auch in dieser Zeitung hatte Heidel seine Bedenken schon vor Monaten kund getan. Doch diesmal reagierte Hopp. In einem Brief an den Mainzer Präsidenten Harald Strutz wandte sich Dietmar Hopp gegen "die Anfeindungen" des Managers (siehe auch Infokasten und Interview). Heidel unterstrich gestern seine Kritik, er habe nichts zurückzunehmen: "Es ist doch so, dass Hoffenheim mit einem Mäzen im Rücken einem Klub, der über Jahre versucht, mit seinem eigenen erwirtschafteten Geld nach oben zu kommen, einen der begehrten 36 Plätze wegnimmt. Da ist ein neuer Verein hoch gekommen, der dies ohne Mäzen nie geschafft hätte. Das darf nicht noch drei oder vier Mal passieren, das ist meine Meinung." Hopp sieht in Heidels Bemerkungen "Hass-Tiraden" und einen "Aufruf zur Gewalt" und fordert die Deutsche Fußball-Liga (DFL) auf, seinen Verein zu schützen.
Die DFL war am Donnerstag nicht in der Lage, sich trotz mehrfacher Nachfragen zu diesem Thema zu äußern. DFB-Präsident Theo Zwanziger antwortete auf Anfrage dieser Zeitung: "Meine Wertschätzung für Herrn Heidel und Herrn Hopp ist ungebrochen. Manchmal schaukeln sich Dinge hoch. Am besten, es wird das direkte Gespräch gesucht. Wenn es da Probleme gibt, dann kann der DFB vermittelnd aktiv werden."
05-Präsident sauer
Der Präsident des 1. FSV Mainz 05 stellte gestern unmissverständlich klar, dass der Antwortbrief von Heidel an die TSG 1899 Hoffenheim mit ihm abgesprochen und abgestimmt sei. "Im Namen des Vereins muss ich die Vorwürfe an Heidel zurückweisen. Hier wird von Hass, Neid und Diffamierung gesprochen, und die Äußerungen in Bezug zu Rassismus zu stellen - ja, in welcher Welt leben wir denn", sagte der Rechtsanwalt. Es sei eine "Unglaublichkeit", wie gegen Heidel von Seiten der Hoffenheimer vorgegangen werde.
Heidel hatte am Sonntag beim Spiel der 05er in Hoffenheim in einem "freundschaftlichen Gespräch" mit TSG-Geschäftsführer Jochen A. Rotthaus bemerkt, dass außer Frage stehe, dass Vereine, die ihre Einahmen und Etats aus ihrer täglichen Arbeit heraus erwirtschaften mit Besorgnis registrieren würden, was in Hoffenheim geschehe. 05-Teammanager Axel Schuster sei Zeuge dieser Unterhaltung gewesen, schilderte Heidel am Donnerstag. Rotthaus habe sinngemäß erklärt, dass dies die Vorteile der freien Marktwirtschaft wären. "Dem stimmen wir zu", sagt Heidel. Anfang September hatte der Präsident von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, im Zusammenhang mit der TSG Hoffenheim sogar von einer "Bedrohung für alle" Vereine in der Liga gesprochen.
05-Trainer Jürgen Klopp meinte gestern, jeder müsse begreifen, dass der Verein TSG Hoffenheim heiße, aber etwas anderes drin stecke. "Für mich ist die Reaktion aus Hoffenheim nicht nachvollziehbar. Tendenziell ist es aber spannend, zu beobachten, was dort geschieht", meinte Klopp. "Hoffenheim hat große Chancen, die ihnen Hopp ermöglicht. Das heißt aber nicht, dass man die Sympathien im ganzen Land auf sich zieht. Nach dem vierten Meistertitel ist das aber vielleicht anders ..."
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Original von Ronaldo
[quote]Original von Outsider81
Mich wundert es das hier noch niemand Hermans Vorwurf der "gleichgeschalteten Presse" thematisiert hat."Freie Presse" ist ein Oxymoron.
Sicherlich ist die Presse von zuvielen Faktoren abhänig (Auflagen, Quote etc.) um sie als wirklich frei bezeichnen zu können, aber die Ausdrucksweise "Gleichgeschaltet" ist für mich absolut
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Das Leben
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Mich wundert es das hier noch niemand Hermans Vorwurf der "gleichgeschalteten Presse" thematisiert hat.
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Es hätte 7 Meter geben müssen.
IHF-Regelerläuterung Nr.9
...Die Bestimmung für eine 7-m-Entscheidung laut Regel 14:1a, wie im 2. Absatz oben schon erklärt ist, trifft auch zu, wenn ein Schiedsrichter oder Delegierter (von der IHF oder einem Kontinent- oder Nationalen Verband) das Spiel wegen einer Regelwidrigkeit, die zu einer Ermahnung oder Strafe gegen einen Spieler oder Offiziellen der abwehrenden Mannschaft führt, in dem Moment unterbricht, wenn die angreifende Mannschaft eine klare Torgelegenheit hat.