Beiträge von Outsider81

    Beim olympischen Handball-Finale der Frauen 2004 in Athen ist die Mannschaft Südkoreas im Duell mit Dänemark nach Ansicht eines hochrangigen deutschen Funktionärs betrogen worden. "Damals wurden die Koreanerinnen so offensichtlich um den Sieg betrogen, dass mir dieses Match in böser Erinnerung geblieben ist", sagte Frank Birkefeld, scheidender Geschäftsführer des Weltverbandes IHF, in einem Interview mit dem Fachjournal "HM - handballmagazin" (Freitag). Allerdings konkretisierte der 67-Jährige seine Vorwürfe nicht.

    Dänemark hatte das Endspiel unter der Leitung des Schiedsrichtergespanns Miroslav Baum/Marek Goralczyk (Polen) mit 38:36 nach Siebenmeterwerfen gewonnen, nachdem es nach regulärer Spielzeit und zweimaliger Verlängerung 34:34 gestanden hatte. Für die Skandinavierinnen war es der dritte Olympiasieg hintereinander. "Dänemark konnte dieses Spiel einfach nicht verlieren, weil Südkorea nicht gewinnen durfte. Mehr möchte ich dazu nicht sagen", erklärte Birkefeld im HM, das ab Samstag bei den Abonnenten und im Handel erhältlich sein wird.

    http://www.hbvf.de

    Zitat

    Original von krösti-bull
    @ Outsider81

    Mach dir selbst einen Gefallen und überlege was du da so behauptest oder schreibst. Dann musst du dir nachher auch nicht sagen lassen, dass du als Geisterfahrer unterwegs warst.
    Noch besser, besorge dir ein neues Regelheft oder ziehe es dir runter:
    http://www.handballregeln.de/

    Den Gefallen habe ich mir getan und von einem aktiven Schiri eine Bestätigung meiner Behauptung erhalten!!!

    Ich war mal Schiri und da habe ich es so gelernt, desweiteren steht es so in meiner Ausgabe des "Handball-SR, ich hab jedoch eine ältere Auflage. M;ir wäre jedoch neu wenn sich das mittlerweile geändert hätte.. Außerdem warum sollten die Kieler den Ball an den Mittelkreis spielen wenn Henning, anscheinend frustiert, den Ball so nach vornne spielt das keiner seiner Mitspieler ihn fangen kann?

    Keine Konstrukteurspunkte, 100 Millionen Dollar Strafe!

    Das mit Spannung erwartete Meeting des World Councils in Paris, das heute Morgen um 9:30 Uhr begonnen hatte, ist nach mehrstündiger Verhandlung endlich beendet - und zwar mit einem Knalleffekt, den in dieser Form kaum jemand erwartet hätte:


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    Das World Council hat entschieden: Gegen das Team, aber für die Fahrer!

    McLaren-Mercedes werden alle Konstrukteurspunkte der Saison 2007 gestrichen. Zusätzlich wurde eine Geldstrafe von 100 Millionen US-Dollar (gut 72 Millionen Euro) verhängt.

    Bereits kurz vor 18:00 Uhr ging der erste Aufschrei durch das Fahrerlager in Spa-Francorchamps, wo natürlich heute alle Augen auf Paris gerichtet waren. Die Internetseite 'autosport.com' hatte nämlich von einem Ausschluss der Silberpfeile von den Weltmeisterschaften 2007 und 2008 berichtet. Richard Woods, Kommunikationschef der FIA, klärte jedoch umgehend auf, dass die Sitzung zu jenem Zeitpunkt noch nicht zu Ende war - und forderte unsere Kollegen auf, die Meldung wieder zu löschen.

    Entscheidung erst nach mehreren Stunden
    Gegen 19:30 Uhr sickerte dann die Entscheidung durch: Aberkennung aller Konstrukteurspunkte 2007 und 100 Millionen Euro Geldstrafe - die mit großem Abstand höchste, die in der Geschichte der Formel 1 je verhängt wurde. Noch offen ist, ob es auch für die Saison 2008 eine Strafe geben wird.


    Das Allerwichtigste aber: Die beiden Fahrer Lewis Hamilton und Fernando Alonso, die momentan auf den Positionen eins und zwei in der Gesamtwertung liegen und den WM-Titel wahrscheinlich unter sich ausmachen werden, dürfen ihre Punkte behalten und haben keine Konsequenzen zu befürchten. Das bedeutet im Klartext: Showdown in der Fahrer-WM, während Ferrari der Konstrukteurstitel kaum noch zu nehmen ist.

    Bereits gegen 8:30 Uhr, also eine Stunde vor Beginn des Meetings, hatte sich Bernie Ecclestone als erstes "Schwergewicht" am Place de la Concorde eingefunden. Im Laufe der nächsten Dreiviertelstunde kamen dann nach und nach auch die Vertreter von McLaren-Mercedes sowie der FIA am Hauptquartier des Automobilweltverbandes an. Pünktlich um 9:30 Uhr konnten dann die Anhörungen beginnen

    Gegen Mittag sah es noch schlecht aus...

    Gegen Mittag verließ Hamilton als Erster das Meeting: Elegant gekleidet marschierte er höflich, aber bestimmt an allen Medienvertretern vorbei, ohne etwas zu sagen, und stieg in einen schwarzen Mercedes-Benz-PKW ein. Anschließend machte das World Council eine Mittagspause, die Ron Dennis und Norbert Haug für ein gemeinsames Essen in einem nahe gelegenen Hotel nutzten. Ihre Mienen sahen zu jenem Zeitpunkt Augenzeugenberichten zufolge schon recht bedrückt aus.


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    Nachdem am Vormittag angeblich in erster Linie Hamilton und McLaren-Ingenieur Patrick Lowe befragt worden waren, ging es nach der Mittagspause ab 14:00 Uhr mit weiteren Zeugenaussagen und Beweisführungen weiter. Unter anderem wurde auch ein schriftlicher Bericht von Ex-Ferrari-Mitarbeiter Ross Brawn eingereicht, der extra nach Paris gekommen war, um seinen ehemaligen und möglicherweise auch künftigen Arbeitgeber zu unterstützen.

    Für die Formel 1 insgesamt stellt das heutige Urteil natürlich einen gewissen Imageschaden dar, aber anzunehmen ist, dass sich die 26 World-Council-Mitglieder ihre Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Zusätzlich zur 100-Millionen-Dollar-Geldstrafe verliert McLaren-Mercedes nämlich auch noch die TV-Beteiligungen, weil man bei den Teams aus den Top 10 herausfällt - und auch die Sponsoren werden über das Urteil nicht begeistert sein...

    http://www.web.de

    Zitat

    Original von krösti-bull
    @ Outsider81
    Den kleinen Unterschied zwischen vorwärts und seitwärts kennst aber schon - oder?
    Und eins noch, der Olli war nicht in einer Vorwärtsbewegung.

    Nochmal, der Abwehrspieler MUSS sich in stehend in frontaler Grundposition vor dem Angreifer befinden um ein Stürmerfoul gepfiffen zu bekommen, daher war die Situation ganz klar KEIN Sturmerfoul!!!