ZitatOriginal von tgBrain
@ Zeitz: Sehr unnötige Aktion, die sein wunderbares Tor zum 1:0 überschattet..dafür hätte er runter gemusst..für 2 min.
Nix da 2 min. Auschluß!
ZitatOriginal von tgBrain
@ Zeitz: Sehr unnötige Aktion, die sein wunderbares Tor zum 1:0 überschattet..dafür hätte er runter gemusst..für 2 min.
Nix da 2 min. Auschluß!
upps, meinte Montag.
ALLES, ALLES GUTE für morgen Marieche ![]()
Zeitz hätte mit Auschluß und nicht rot bestraft werden müssen.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Yvonne
Muss mal Snuffmasters Gedanken aufgreifen...Ich sehe nicht nur Leistungssteigernde Mittel als Doping - müssten nicht Schmerzmittel, die kleine und inzwischen auch große Verletzungen zumindest für ein Spiel vergessen machen, auch verboten werden? Inzwischen lässt sich doch jeder "fitspritzen"... Und selbst in den Kreisklassen und Kreisligen gehören Voltaren und Co. zu den üblichen Begleitern am Wochenende. Aber hat schon mal jemand eine Dopingprobe in den unteren Klassen erlebt? Viel zu teuer...
Ich habe neulich im Fernsehen einen sehr kritischen Berícht über Doping gesehen (ARD oder ZDF, glaube ich). Ein Doping-Ermittler sagte, dass die Dopingärzte und die Doping-Branche den Ermittlern immer einen Schritt voraus sind - es wird also immer weiter gedopt. Zwar werden auch die Nachweismöglichkeiten immer besser, aber dann ist die Doping-Mafia immer schon einen Schritt weiter.
Hinter dem Doping bei Sportlern steht aber oft nicht nur der Ehrgeiz der Sportler, sondern auch ein enormer Druck der (eigenen) Sportverbände ("Medaillenspiegel" müssen stimmen) sowie finanzieller Art, schließlich hängen von den internationalen Erfolgen z.B. der Leichtathleten oder Schwimmer auch die jeweiligen individuellen Förderungen durch die Verbände, die Sporthilfe und das NOK (oder DOSB). Da steht bei vielen Sportlern einfach die Existenz bzw. die Möglichkeit, ihren Sport auszuüben auf dem Spiel. Und da müsste man erstmal von wegkommen.
Dennoch ist im Endeffekt der Sportler selbst dafür verantwortlich, ob er dopt oder nicht - und somit auch für seine Gesundheit. Ebenso wenn er sich fitspritzen lässt. Im Zweifelsfall schadet er sich mehr damit als es ihm nützt.
Ich kenne die Doping-Problematik aus dem Pferdesport: eine Freundin reitet international, ist im deutschen Bundeskader. Bei jeder Kleinigkeit muss Medikation, wowohl bei ihr als auch beim Pferd, mit den KAderärzten abgesprochen werden - u.U. gesundheitsschädlich, wenn man wg. eines anstehenden Wettkampfes eine Grippe nicht entsprechend behandeln kann.
Guter Beitrag!
Vor einigen Monaten war im Sportstudio ein ehemaliger Radasportler, leider weiß ich nimmer wer, der davon sprach dass es im Radsport durchaus üblich sei das Sportlern von Teamoffiziellen leistungsteigernde Präperate mit dem Hinweis, das bei ausbleibenden Erfolgen, der Vertrag des Athleten nicht verlängert wird.
Doping ist, je höher das Leisungslevel des jeweiligen Athleten, auch oft eine finanzielle Frage. Abstiege kosten den Verein Geld, eventuel auch Arbeitsplätze im Verein und dessen Umfeld, so der Wurstbudenverkäufer der seine Bude aufgrund sinkender Zuschauerzahlen schließen muss. Potientelle Sponsoren interessiweren sich primär für erfolgreiche Sportler, welche im Rampenlicht der Medien stehen, und der "normale" Fernsehzuschauer sieht lieber Siegreiche Helden denn Verlierer. Diese Beispiele zeigen, wie ich finde, deutlich das Doping nunmal auch durch den Erfolgsdruck in unsrer Leistungsgesellschaft "provoziert"
Mal ehrlich, glaubt Ihr das unser Handballsport frei von Doping ist, und zwar off-topic, aber was sagt ihr zum Thema Spielabsprachen und Schiribestechungen?
Es gibt also Flense-Fanss die zu doof sind unsre Nationalspieler namentlich zu kennen.
FALSCH!!!!!
Nach einem Kronauer Tor wurde erst fälschlicherweise Kronau ein Tor auf der Anzeigetafel angerechnet, dies wurde selbst dann nicht geändert als der Kronauer Hallensprecher die beiden Refs auf diesen Fehler aufmerksam machte! Also immer erst informieren bevor man Müll schreibt.
Was mich wundert ist jedoch das sich scheinbar kein Flensburger über Zeitzis Tätlichkeit 11 min. vor Schluß aufregt.
ZitatOriginal von sg-fan86
Dies entschied bei ja bei einem anderen Phantomtor auf Wiederholungsspiel. Wenn die SG konsequenter Weise auch dort Einspruch einlegen würde, müsste man meiner Meinung nach auf Wiederholungsspiel oder Verlängerung entscheiden, da man ja den Präzidenzfall Kronau-Düsseldorf hat, bei dem ja bekannter Weise ein nicht erzieltes Tor für Kronau gegeben wurde, wie hier für Kiel.
Was ein Schwachsinn das Kronau-Düsseldorfspiel mit dem Spiel eben zu vergleichen
, desweiteren kann NUR dann gegen eine Schirientscheidung ein Protest erfolgreich sein, wenn der Schiedsrichter einen Regelverstoß begeht, und dass ist eine Torentscheidung nunmal nicht. Scheiß Verlierer.
Das kann ja nur ein verspäteter Aprilscherz sein!!!
Laut einer juristischen Zeitschrift die ich vor einiger Zeit zu dem Thema Hoyzer gelesen habe, wären Nebenklagen von von Wettern, rechtlich möglich. Vielleicht kannst da auch als betrogener Zuschauer mitklagen;)
Mit guter Leistung von Zuschauern verabschieden"
Erstligist Ketsch bestreitet morgen mit Play-off-Spiel gegen Thüringer HC das letzte Heimspiel der Saison 06/07
1. Handball-Bundesliga Frauen 1. Play-off-Spiel Gruppe B: TSG Ketsch - Thüringer HC (Samstag, 18 Uhr, Neurotthalle Ketsch)
Die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch empfangen morgen den Thüringer HC in der Neurotthalle. Die Partie ist das erste Spiel der Play-off-Runde, in der die Bären in der Gruppe B eine Woche später noch beim VfL Oldenburg antreten müssen. Die Sieger der beiden Gruppen - in der Gruppe A sind der Frankfurter HC, Blomberg/Lippe und Buxtehude vertreten - spielen am 5. und 12. Mai in zwei Endspielen einen Gewinner aus, der - falls sich ein Bundesligist für mehrere Wettbewerbe qualifizieren sollte und ranghöher eingestuft wird - zu einem Einsatz im Challenge-Cup kommen kann.
Zwei Wochen nach der glücklichen Sicherung des Klassenerhalts ist der Heimauftritt gegen den THC für die Bären allerdings noch von anderer Bedeutung: Abschiedsstimmung wird in der Neurotthalle aufkommen, wenn Trainerin Karin Euler das TSG-Team letztmals in dieser Besetzung aufs Parkett schickt. Astrid Wörner, Jeannette Ullrich und Simone Kuhn beenden ihre Handball-Karriere mit diesem letzten Heimspiel für die Roten vom Altrhein. Linksaußen Natalie Augsburg wechselt zum HC Leipzig. Barbara Laverroux wird ihre Handballschuhe an den Nagel hängen. Abschied nehmen heißt es auch für Co-Trainer Heiko Gerling, der aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen kann. "Mit dem Spiel gegen den Thüringer HC wollen wir uns mit einer guten Leistung von unseren Zuschauern verabschieden", verspricht "Fredda" Gubernatis, die über Ostern mit Elli Garcia-Almendaris und Marlene Zapf bei den DHB-Juniorinnen die Qualifikation für die U-19-EM erreichte. Die abgelaufene Saison sei spannend bis zur letzten Sekunde gewesen. Für die kommende Spielzeit sieht die 19-Jährige für ihre Truppe - trotz der Abgänge - dennoch "einige Möglichkeiten in der 1. Bundesliga". Franzi Garcia-Almendaris hofft, dass die TSG es vielleicht schafft, langfristig eine Mannschaft aufzubauen, die auch einmal im Mittelfeld mitspielen kann: "Denn auf Dauer immer nur gegen den Abstieg zu spielen ist nichts für die Nerven, und nicht immer haben wir so viel Glück wie in dieser Saison." Im Spiel morgen will die Kreisläuferin noch einmal Teamgeist und Kollektivverhalten in den Vordergrund gestellt sehen: "Gut in die Partie kommen, Spaß haben, miteinander spielen und unsere Stärken abrufen, dann fängt die Party mit unseren Zuschauern schon auf dem Spielfeld an." Rechtsaußen Svenja Huber wünscht sich mit dem Spiel gegen Erfurt eine angemessene Verabschiedung für die Spielerinnen, "die nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in meinem Herzen fehlen werden. Und auch Co-Trainer Heiko Gerling, den ich sehr zu schätzen gelernt habe, werde ich sehr vermissen". Wehmütig blickt die Studentin auch auf "die spannendste Saison, die ich jemals erlebt habe", zurück. Eine Spielzeit der verpassten Chancen, mit "Niederlagen, die uns weh getan haben, und "einem Druck, der nicht größer sein konnte".
Morgen dürfte von diesem nicht mehr viel zu spüren sein, denn dann wird eher der Spaß am Handball im Vordergrund stehen. Lediglich die am Fuß operierte Maike Brückmann wird nicht auflaufen können. Und noch einmal eine rote Hölle Neurotthalle - mit anschließender Bären-Party - wünschen sich die Verantwortlichen der TSG, die deswegen die Eintrittspreise zum Saisonende auf fünf (Erwachsene) und drei Euro (Jugendliche) gesenkt haben.
Schwetzinger Zeitung 13.April 2007 - Volker Widdrat
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 13.04.2007
Hier nen kleiner bildlicher Eindruck der Dreharbeiten des in Viernheims gedrehten Bollywoodstreifen, plus fachmännische Kommentare der umstehende Zuschauer;)
Betrügerverein
Keiner der genannten
meistens süß
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(obwohl er dass nun wirklich nicht ist, nen bissl mehr
bitte vorm älteren Kaliber;)
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War schon in beiden Bereichen aktiv