Fortuna Köln
Beiträge von Outsider81
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nie mehr erste Liga

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TIPP: Auch Frauenhandball ist zumeist ästhetisch, und das in mehrlei Hinsicht;), wertvoller anzuschauen als Männerbulihandball
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In Ketsch hab ich schon erlebt das Ehrmann/Künzig die Ketscher MV´in dazu aufgefordert haben dafür zu sorgen das das Spielen einer E-Gitarre, zur Ünterstützung der Heimmannschaft, unterbunden wird.
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Die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2007
Programmfüllende Spielfilme
EMMAS GLÜCK
Stefan Schubert, Ralph Schwingel - Wüste Filmproduktion / Hejo Emons - Wüste Film WestDIE FÄLSCHER
Nina Bohlmann, Babette Schröder - magnolia Filmproduktion / Josef Aichholzer - Aichholzer FilmDAS PARFUM
Bernd Eichinger - Constantin Film Produktion GmbHVIER MINUTEN
Meike Kordes, Alexandra Kordes - Kordes & Kordes Film GmbHWER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOT
Annie Brunner, Andreas Richter, Ursula Woerner - Roxy Film GmbHWINTERREISE
Dieter Ulrich Aselmann, Robert Marciniak – d.i.e.film.gmbhProgrammfüllende Dokumentarfilme
DAS KURZE LEBEN DES JOSÉ ANTONIO GUTIERREZ
Gerd Haag - TAG/TRAUM FilmproduktionWORKINGMAN’S DEATH
Erich Lackner, Mirjam Quinte, Pepe Danquart –
Lotus Film GmbH, Wien und Quinte Film, Freiburg
mit Arte G.E.I.Programmfüllende Kinder- und Jugendfilme
HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI
Claus Boje - Boje Buck Filmproduktion GmbHDIE WOLKE
Markus Zimmer - Clasart Film- und FernsehproduktionBeste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle
Monica Bleibtreu
VIER MINUTENHannah Herzsprung
VIER MINUTENJördis Triebel
EMMAS GLÜCKBeste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle
Josef Bierbichler
WINTERREISEKarl Markovics
DIE FÄLSCHERJürgen Vogel
DER FREIE WILLEBeste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle
Barbara Auer
DER LIEBESWUNSCHHannah Herzsprung
DAS WAHRE LEBENSabine Timoteo
EIN FREUND VON MIRBeste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle
Sylvester Groth
MEIN FÜHRER – DIE WIRKLICH WAHRSTE WAHRHEIT ÜBER ADOLF HITLERHinnerk Schönemann
EMMAS GLÜCKDevid Striesow
DIE FÄLSCHERBeste Regie
Matthias Glasner
DER FREIE WILLEChris Kraus
VIER MINUTENMarcus H. Rosenmüller
WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOTTom Tykwer
DAS PARFUMBeste Kamera / Bildgestaltung
Frank Griebe
DAS PARFUMJudith Kaufmann
VIER MINUTENBenedict Neuenfels
DIE FALSCHERBester Schnitt
Alexander Berner
DAS PARFUMSusanne Hartmann, Anja Pohl
WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOTUta Schmidt
VIER MINUTENHans-Jörg Weißbrich
DER LIEBESWUNSCHBestes Szenenbild
Uli Hanisch
DAS PARFUMLothar Holler
HAÄNDE WEG VON MISSISSIPPIIsidor Wimmer
DIE FÄLSCHERBestes Kostümbild
Natascha Curtius-Noss
SCHWERE JUNGSNicole Fischnaller
DIE FÄLSCHERPierre-Yves Gayraud
DAS PARFUMBeste Filmmusik
Gerd Baumann
WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOTReinhold Heil, Johnny Klimek, Tom Tykwer
DAS PARFUMChristian Heyne
ICH BIN DIE ANDEREBeste Tongestaltung
Richard Borowski, Fabian Schmidt, Kai Storck,
Andreas Wölki
EMMAS GLÜCKStefan Busch, Dirk Jacob, Michael Kranz, Frank Kruse, Matthias Lempert, Hanse Warns, Roland Winke
DAS PARFUMJörg Höhne, Robin Pohle, Andreas Ruft
VIER MINUTENBestes Drehbuch
Chris Kraus
VIER MINUTENChristian Lerch, Marcus H. Rosenmüller
WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOTStefan Ruzowitzky
DIE FÄLSCHER -
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Zitat
Original von Fremdlingerin
Der Ticker war ja megaspannend - outsider 81: War es in der Halle eigentlich irgendwie auszuhalten... ?Kaum, in Zukunft sollte ich mir überlegen ob meiner Gsundheit solche Spiele nicht erheblich abträglich sind. Nun hoffe ich nicht gestern beide diesjährigen Absteiger gesehen zu haben!!!
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heimliche Liebe
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Einfach unersätzlich

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Habe ehrlich gesagt weder orginail, warum willst das nich sehen, noch remake gesehen. wollte Dich nur drauf aufmerksam machen dass es eines is;)
Exorcist kenne ich, netter Film, mit spannendem Thema.
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Yapp isser immernoch als Co-Trainer.
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SGL präsentiert sieben Neue auf einen Streich
HANDBALL: Leutershausener Oberligist hat junges Team am Start / Fetzer wird Co-Trainer
Fast komplett ist das Team der SG Leutershausen, das im September 2007 in der Baden-Württemberg-Oberliga an den Start gehen wird. Gestern präsentierten die Verantwortlichen um den 164-fachen Nationalspieler Uli Roth sieben weitere Neuzugänge, von denen zwei auch für die Landesliga-Mannschaft vorgesehen sind. Der 17-jährige Jan Axel Jost aus der eigenen Jugend ist ein Perspektivakteur, und Alexander Schmitt wird als spielender Co-Trainer beim Landesligisten Verantwortung übernehmen. Der 33-jährige Leutershausener hielt sich zuletzt beim TV Schriesheim fit.Die Position des Reserve-Trainers, für die auch der ehemalige Torhüter Liviu Ianos in Frage kommen soll, ist noch nicht besetzt. "Wir sind im Gespräch und hoffen, den neuen Mann bis zu unserem 'Tag der Generationen' am 1. April in der Beck-Halle präsentieren zu können", wies Roth gleich auf den Handball-Aktionstag hin. Hier soll das Team möglichst komplett der Öffentlichkeit präsentiert werden. Zudem ist zwischen 16.30 und 19.30 Uhr ein Handball-Traditionsspiel geplant.
Man arbeitet daran, einen Großteil des deutschen A-Jugend-Meisters von 1987 und des deutschen Vizemeisters von 1992 in Leutershausen begrüßen zu können. Roth: "Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, welche Arbeit über Jahrzehnte bei der SGL geleistet wurde. Hier sollen sich Generationen und so viele Ehemalige wie möglich treffen."
Was die Neuverpflichtungen angeht, setzt die SG Leutershausen auch weiterhin auf die Jugend. Rechtsaußen Tobias Geiling (22) und Torwart Niki Hofmann (23) kommen vom Bezirksoberligisten VfL Heppenheim, Keeper Marc Kolander (18) stand zuletzt im Aufgebot der HG Oftersheim/Schwetzingen, und sein gleichaltriger Vereinskollege, Kreisläufer Elmar Patzwald, war in der Jugend bereits in Hemsbach bei der JSG Bergstraße und der SGL aktiv. Einzige Ausnahme des "Jugendstils": Der 34-jährige Alexander Fetzer (unter anderem auch schon in Heddesheim und Hemsbach aktiv) wird als spielender Co-Trainer der verlängerte Arm von Coach Holger Löhr sein.
"Die beiden haben die gleiche Philosophie. Alexander ist mannschaftsdienlich, kann kämpfen und soll die Abwehr zusammenhalten", freut sich Uli Roth auf den Allrounder, der gestern beruflich verhindert war. "Wir werden noch weitere Spieler verpflichten, das hängt zurzeit von Ausbildungs-, Arbeits- oder Studienplätzen ab", hofft der 45-Jährige auf weitere Zusagen in den nächsten Tagen. "Wir wollen jung, dynamisch und zielstrebig nach oben arbeiten, und das wird uns auch gelingen."
Der Kreis der Verantwortlichen bei der SG Leutershausen wurde indes ebenfalls um eine weitere Person erweitert: Stefan Gunst, Vater des künftigen Spielmachers Jonas Gunst, wird sich künftig als Teamkoordinator um die organisatorischen Belange kümmern. AT/ü
Mannheimer Morgen
15. März 2007 -
Zitat
Original von rhynomz
ps is zwar kein splatter aber wie findet ihr the descent und the hills have eyes???
Redest Du vom Orginial oder The hills have eyes " remake?
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, 17. März 2007, 19.30 Uhr Neurotthalle Ketsch
TSG Ketsch – Borussia DortmundReichts oder reichts nicht ?
Karin Euler im Interview zu den Perspektiven zum Klassenerhalt in den restlichen Spielen der Bundesliga-Saison 2006/2007Drei Spieltage vor Saisonschluss stehen die Bundesligahandballerinnen der TSG Ketsch noch auf dem 10. Tabellenplatz, der den Klassenerhalt bedeuten würde. Der neue Pressekoordinator der Spielbetriebs – GmbH der Ketscher Bären, Herr Peter Dewitz, sprach mit Trainerin Karin Euler über die Hoffnungen, Perspektiven und Planungen für die weitere Zukunft.
Frau Euler, was geht ihnen durch den Kopf, wenn sie zurzeit nach Ketsch zum Training fahren?
Meistens wenig, denn ich unterhalte mich mit meiner Mitfahrerin und Torhüterin Ilka Arndt. Sie arbeitet seit einer Woche als Diplom-Sozialpädagogin in Wiesbaden und da gibt es viel zu erzählen!Bis zum Saisonende stehen noch 3 Spiele aus. Wie groß sind die Chancen auf den Klassen-erhalt?
Noch haben wir es selbst in der Hand! Voraussetzung ist jedoch, dass wir in unserem Heimspiel gegen Dortmund 2 Punkte holen. Und dann müssen wir in Leipzig und zuhause gegen Nürnberg fighten bis zum umfallen.Wie sieht zurzeit die Verletztenliste aus?
Im Moment geht es vorwärts. Bei Natalie Augsburg wird sich am Freitag in einer hoffentlich abschließenden Untersuchung entscheiden, ob sie spielen kann. Simone Kuhn hat immer noch große Probleme mit ihrem Fuß und kann wahrscheinlich nicht eingesetzt werden.Sie haben ihren Vertrag als Trainerin der „Ketscher Bären“ sehr früh verlängert. Welchen Schluss kann man daraus ziehen?
Dass ich mich in Ketsch sehr wohl fühle! Und ich glaube noch immer, dass unser Konzept, sprich: intensive Nachwuchsförderung, Ausbildung junger, talentierter Handballerinnen und viel ehrenamtliches Engagement, erfolgreich ist! Leistung und Spaß unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach – aber ich glaube, es gelingt uns! Außerdem passt das Verhältnis Mannschaft, Trainer, Verein und Umfeld gut zusammen. Und es gibt immer noch so viel, was wir besser machen können und anstreben!
Und …. Ohne Ketsch wäre es mir bestimmt viel zu langweilig!!Können Sie zum jetzigen Zeitpunkt bereits etwas über mögliche Abgänge, Weiter- oder Neuverpflichtungen sagen?
Wir arbeiten daran! Aber es geht natürlich auch um die Frage 1. oder 2. Liga. Simone Kuhn, Astrid Wörner und Jeannette Ullrich wollen die Handballschuhe an den Nagel hängen, Natalie wechselt nach Leipzig. .Ich hoffe, dass alle anderen bleiben, lasst uns noch etwas Zeit!In welcher Liga spielen die Bären in der kommenden Saison?
In der, die wir uns selbst erarbeiten! Es liegt an uns – und der Hilfe von all denen, die uns auch in der Saison 07/08 in der 1. Bundesliga sehen wollen! Gegen Blomberg war der „siebte Mann“ da. Ich hoffe, es wird auch in den zwei verbleibenden Heimspielen so sein!!
ROT ist DIE FARBE im Monat März!!
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 14.03.2007
Wille, Einsatz und Teamgeist entscheidende Faktoren"
Erstligist Ketsch bekommt vor dem wichtig(st)en Spiel der Saison gegen Dortmund von allen Seiten Rückendeckung
1. Handball-Bundesliga Frauen: TSG Ketsch - Borussia Dortmund (Samstag, 19.30 Uhr, Neurotthalle Ketsch)
Der Countdown läuft: Am Samstg erwarten die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch Schlusslicht Borussia Dortmund zum aller Voraussicht nach entscheidenden Spiel im Kampf um den Klassenerhalt. Gelingt den Bären ein Erfolg, ist die Truppe von Trainerin Karin Euler durch. Gibt es eine Niederlage, wird die Situation bei zwei noch ausstehenden Spielen gegen die Top-Teams Leipzig und Nürnberg prekär. Unsere Zeitung hörte sich im Vorfeld des Spiels, zu dem die Dortmunderinnen bereits am heutigen Donnerstag anreisen, um. Hier ein paar Statements:JÜRGEN KAPPENSTEIN (Bürgermeister der Gemeinde Ketsch): Ich wünsche unserer Erstligamannschaft natürlich einen glücklichen Sieg. Da sich die Spielerinnen dem Ernst der Lage durchaus bewusst sind, werden sie sicherlich alle Kraftreserven mobilisieren und das Spiel gegen Dortmund auch gewinnen. Sollte diese Hürde genommen werden, spricht eigentlich nichts mehr gegen den Klassenerhalt. Ich hoffe, dass möglichst viele Handballfans den Weg in die Neurotthalle finden werden, um ihre Bären-Mannschaft zu unterstützen und anzufeuern.
VOLKER HEID (Vorsitzender Handballkreis Mannheim): Ich bin überzeugt, dass die Ketscher Bären das Spiel gegen das Schlusslicht Dortmund gewinnen. Bei dieser Heimpartie werden sicherlich zahlreiche Handballfans den Bären den Rücken stärken, dies wird sich auszahlen. Die Mannschaft ist zu stark, um wieder aus der Bundesliga abzusteigen. Gerade für die Region ist der Verbleib der TSG Ketsch sehr wichtig, um die Talente bei uns zu behalten. Ich tippe auf einen Sieg mit vier Toren Unterschied.
HOLGER LÖHR (Ex-Nationalspieler): Die Lage ist ernst, aber nicht aussichtslos. Von der Ausgangslage her passt das. Dortmund gewinnt gegen Göppingen und somit holt Göppingen nur noch maximal zwei Punkte und die Bären sind beim Sieg gegen Dortmund durch. Die Bären packen den Klassenerhalt, sie sind die bessere Mannschaft und haben den psychologischen Vorteil des Hinspielerfolges.
THOMAS LÖBICH (Teammanager TSG Ketsch II): Ich bin mir sicher, dass wir die Runde positiv, das heißt mit einem Nichtabstieg, abschließen werden. Wir loosen zwar schon mal ab, aber immer, wenn es um die Wurst gegangen ist, waren wir da. Deswegen glaube ich fest daran, dass wir gegen Dortmund gewinnen und das müsste dann reichen in diesem Jahr der Ausgeglichenheit im Tabellenkeller.
ACHIM REISTER (Vorstandsvorsitzender KSV Ketsch): Ich drücke den Bären natürlich ganz fest die Daumen und glaube, dass sie den Klassenerhalt schaffen. Sie haben es selbst in der Hand und ich bin sicher, dass ein Sieg gegen Dortmund reicht. Den werden sie holen, weil sie mit dem Ketscher Publikum im Rücken bis in die Haarspitzen motiviert sind und eine Top-Leistung abrufen werden.
JÜRGEN BRACHMANN (Vorsitzender Verbandssportgericht Badischer Handball-Verband): Nach meiner Überzeugung werden die Ketscher Damen das entscheidende Spiel gegen Dortmund gewinnen. Ich bin davon überzeugt, dass letztlich der Wille, der Einsatz und der Teamgeist die entscheidenden Faktoren sind. Die Mannschaft mit Karin Euler an der Spitze des Trainerteams hat sich den Klassenerhalt mehr als verdient, insbesondere unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen in Ketsch. Ich werde in jedem Fall ganz fest die Daumen drücken. Der Mädchen- und Frauenhandball im BHV braucht einen Erstligisten und wird diesen auch in der kommenden Saison in der 1. Liga spielen sehen.
KRISZTINA KONRAD (Spielertrainerin TSG Ketsch II): Ich glaube, sie schaffen das gegen Dortmund. Natalie ist ja wieder fit und das Bären-Herz schlägt ja hoch! Was in dieser Partie entscheidend sein wird, ist, wie so oft, meiner Meinung nach auch die Torhüter-Leistung.
JÜRGEN GRULER (Chefredakteur Schwetzinger Zeitung): Wenn die Zuschauer in Ketsch wie ein Mann hinter der Mannschaft stehen, dann müsste es doch mit dem Teufel zugehen, wenn nicht ein Sieg herausspringt. Die Bären haben den Dortmundern ja schon im Hinspiel eine lange Nase gemacht, das müsste jetzt in der Neurotthalle doch auch gelingen. Ich drücke die Daumen für den Klassenerhalt. Also Bären, die Tatzen gewetzt und los!
PETER KNAPP (Vorsitzender HG Oftersheim/Schwetzingen): Die Bären werden gegen Dortmund gewinnen und damit den Klassenerhalt schaffen. Die HG drückt beide Daumen.
URSEL FERCH (Trainerin weibliche E-Jugend TSG Ketsch): Das wird am Samstag schwer. Wenn die Bären aber dem Druck gewachsen sind, sollte es mit einem Sieg klappen.
Schwetzinger Zeitung - Steffi Lang -
15. März 2007
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 15.03.2007
Bären erhoffen "rote Hölle Neurotthalle"
TSG Ketsch mit dem Spiel der Spiele um Bundesliga-Klassenerhalt gegen Dortmund
Die Ketscher Bären und ihre Fans fiebern dem Samstagabend entgegen, denn dann geht es für die Erstliga-Handballerinnen der TSG bereits um alles oder nichts: Um 19.30 Uhr erwarten die Roten vom Altrhein, derzeit als Tabellen-Neunter gemeinsam mit dem Buxtehuder SV nur zwei Zähler von den Abstiegsplätzen entfernt, den Tabellenletzten Borussia Dortmund zum wohl wichtigsten Spiel dieser Saison im Kampf um den Klassenerhalt.Besondere Brisanz erhält die Partie dadurch, dass beide Teams unbedingt gewinnen müssen, um dem Abstieg noch vor den zwei ausstehenden Spielen - Ketsch in Leipzig und gegen Nürnberg, Dortmund gegen Göppingen und beim Frankfurter HC - entgehen zu können. Die Begegnung gegen die Borussia hat für die Bären-Truppe seit der Niederlage beim VfL Oldenburg Endspielcharakter. Deshalb galt in der zweiwöchigen Punktspiel-Pause im Training die ganze Konzentration der Partie gegen das Schlusslicht, auch wenn Trainerin Karin Euler durch die Abordnung der Youngster Elli Garcia Almendaris, Friederike Gubernatis und Marlene Zapf zum Vier-Länder-Turnier auf Gran Canaria und zur EM-Qualifikation sowie wegen einiger an Grippe erkrankter Spielerinnen nie der komplette Kader zur Verfügung stand. Morgen dagegen hat Euler fast alle Akteurinnen an Bord.
Sogar Natalie Augsburg, die die Roten am Saisonende in Richtung HC Leipzig verlässt, kann am drittletzten Spieltag nach überstandener Fingerverletzung wieder in den Kampf um den Klassenerhalt für ihre Bären eingreifen. Einzig Simone Kuhn, die immer noch große Probleme mit ihrem Fuß hat, darf noch nicht eingesetzt werden. Wie wichtig Dortmund das Gastspiel in Ketsch nimmt, zeigt die frühe Anreise der BVB-Damen. Das Team von Trainer Thomas Happe ist bereits seit gestern Abend in der Kurpfalz: "Für uns geht es in Ketsch schon um alles. Verlieren wir, dann steht der Abstieg so gut wie fest. Nur ein Sieg hilft uns weiter." Gewinnt Dortmund in der Neurotthalle und holt auch gegen Göppingen zwei Punkte, steigen die Chancen, die Klasse zu erhalten, beträchtlich, "denn für Ketsch und Göppingen, die zum Saisonende noch auf die Top-Teams Nürnberg sowie auf den HC Leipzig treffen, dürfte der Zug dann endgültig abgefahren sein", spekulieren die Dortmunder auf zwei Punkte in Ketsch.
Und auch bei den Bären geht es bei den derzeit laufenden Planungen für die nächste Saison immer noch um die alles entscheidende Frage: 1. oder 2. Bundesliga? Ein doppelter Punktgewinn morgen würde den Verantwortlichen der Bären einige Sorgenfalten nehmen und - nachdem Simone Kuhn, Astrid Wörner sowie Jeannette Ullrich ihre Handballschuhe an den Nagel hängen und Natalie Augsburg nach Leipzig wechselt - den noch zögernden Spielerinnen die Entscheidung zum Bleiben erleichtern. Um auch in der kommenden Spielzeit in Ketsch Erstliga-Handball präsentieren zu können, sind die Bären bei der an den Nerven zerrenden Partie gegen den BVB einmal mehr auf die Unterstützung ihrer Fans angewiesen. "Wer uns auch in der Saison 2007/08 in der 1. Bundesliga sehen will, muss am Samstag einfach dabei sein", hofft Trainerin Karin Euler auf eine "rote Hölle Neurotthalle".
Schwetzinger Zeitung - Volker Widdrat - 16. März 2007
http://www.ketscher-baeren.de
erstellt am 16.03.2007 -
Bei mir ist bisher nix angekommen.
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Zitat
Original von Ness
Falls niemand weiss welcher Spieler als letzter die Spielfläche betreten hat, muss ein Spieler vom MV benannt werden - schlaue MV benennen dann den unwichstigsten Spieler auf dem Feld.Ich würde, obiges MV-Verhalten das eher als grobe Unsportlichkeit denn schlauheit bezeichnen.
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Zitat
Original von Bienchen
Damit auch ich weiss, worüber ihr da diskutiert: was sind denn Snuff-Filme
Hier eine Doku zum Thema
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Franz Mädels
