Beiträge von Outsider81

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    Original von Lind@
    Mein letzt gesehner Film war SAW 3 und ich würde sagen, wer die anderen 2 Filme gesehen, muss den auch sehen ^^ ... der ist richtig gut geworden.

    BLUTDURST MOVIENEWS

    Der Jigsaw-Killer metzelt in "Saw 4" weiter
    Das Grauen nimmt keine Ende.
    Die erfolgreichste Horror-Reihe geht in die nächste Runde. Mit 400 Millionen Dollar Einspielergebnis ist die "Saw"-Trilogie im Horror-Genre ungeschlagen. Alleine "Saw III" spielte bisher weltweit 100 Millionen Dollar ein. So ist es nicht verwunderlich, dass nun das vierte Werk folgen soll.

    Regisseur Darren Lynn Bousman kann es kaum erwarten, auch "Saw IV" zu inszenieren. Der 28-Jährige führte bereits bei den beiden vorangegangenen Filmen Regie. "Als Filmemacher hat man nicht oft die Chance einer so faszinierenden Figur durch zwei, geschweige denn gleich drei Filme zu folgen", erklärt Bousman. "Ich freue mich riesig darauf, bei 'Saw IV' wieder die Zügel in die Hand zu nehmen und mich noch intensiver mit der Legende des Jigsaw-Killers zu beschäftigen."

    Horror, Teil vier

    Welche Schauspieler sich dieses Mal vom Mörder quälen lassen und ob Tobin Bell auch ein viertes Mal als Jigsaw-Killer auf die Leinwand zurückkehren wird, ist noch nicht bekannt. Aber eines ist sicher: Nach der Zunahme der Gewalt von Teil zwei auf drei, wird "Saw IV" garantiert auch nicht harmloser.

    Bereits im April sollen die Dreharbeiten beginnen und schon am 26. Oktober 2007 soll der Jigsaw-Killer erneut in den Kinos Angst und Schrecken verbreiten.

    bek Los Angeles, 20.02.2007

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    Original von ostufer

    Was schade, dass Gummersbach schon in FL gespielt hat (CL Rückspiel wäre natürlich noch eine Variante) :D

    das Ding ist aber ja auch mehr eine Art "Schlachtruf" und wird uns nur bei besonderen Gelegenheiten präsentiert. Dachte, Ihr seid vom Karneval Schlimmeres gewöhnt.... ;)

    Ich kenne KEIN Faßtnachtslied dass mich so abnervt wie das Flensegedudel.

    Enttäuschung, Tränen und Selbstvorwürfe bei den Bären

    Erstligist TSG Ketsch verliert beim VfL Oldenburg 25:29 (9:13), der nach sieben Partien wieder einen Erfolg feiert

    Enttäuschung, Tränen, Selbstvorwürfe: Die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch haben am Samstag beim VfL Oldenburg die große Chance verpasst, den Abstand zu den Abstiegsrängen auf vier Punkte auszubauen. "Wir waren einfach zu blind", ärgerte sich TSG-Spielmacherin Astrid Wörner über die 25:29 (9:13)-Niederlage.

    Dass sich die 30-Jährige das vor allem im Angriff schwache Spiel ihrer Mannschaft selbst auf die Fahnen schrieb ("Ich habe zu oft die falschen Entscheidungen getroffen"), erklärt die Partie aber nur unzureichend. Mal überhastet, mal zu zögerlich, aber meist ohne Durchschlagskraft agierte die komplette Angriffsreihe der Gäste gegen den nach sieben Pflichtspielniederlagen angeschlagenen Gegner. Erst vorletzte Woche hatte der sich von den beiden Top-Spielerinnen Milica Danilovic und Irina Pusic getrennt.

    Vor allem in der Anfangsphase (Trainerin Karin Euler: "Da steckten uns wohl die sechs Stunden Fahrt noch in den Füßen") gelang den Bären im Angriff fast überhaupt nichts. Nach Wörners 1:0 (5.) dauerte es über elf Minuten bis zum nächsten Feldtor für die Gäste (Elisabeth Garcia Almendaris per Gegenstoß zum 3:6). Oldenburgs gute Torfrau Janice Fleischer fing in der Zwischenzeit einen dankbaren Ball - unter anderem von Maike Brückmann, Friederike Gubernatis und Brunni Merkel - nach dem anderen, und erst nach 31 Minuten gelang Brückmann der erste TSG-Treffer aus dem Rückraum.

    Ärgerlich aus Sicht der Bären war dies vor allem, weil auch Oldenburg zehn Minuten benötigte, um ins Spiel zu kommen. So sahen die nur 360 Zuschauer zunächst eine Partie der Unzulänglichkeiten. Der harmlose und ebenso nervöse VfL rannte sich an der von Beginn an gut funktionierenden TSG-Deckung zwar fest, Ketsch wusste dies aber nicht zu nutzen. "Wir haben immer nur hin- und hergespielt", bemerkte Elli Garcia Almendaris. Der VfL zog davon, weil die holländische Nationalspielerin Diane Lamein aufdrehte und zwischen der 11. und 15. Minute vier Toren in Folge warf. Von da ab rannten die Gäste einem meist klaren Rückstand hinterher.

    Dabei hätte die Partie später noch kippen können: Ketsch, das in der zweiten Hälfte schneller spielte, den Gegenstoß als Waffe nutzte und auch mal aus der zweiten Reihe traf, kam nach 47 Minuten auf 20:22 heran, dann hatte Steffi Trunk von Linksaußen den Anschlusstreffer in der Hand, doch Fleischer hielt auch schwere Bälle.

    Während Ketsch nun "klarste Chancen" (Euler) ausließ, beendeten die routinierteren Gastgeberinnen alle Zweifel und erhöhten im Minutentakt: Das 25:20 (52.) bedeutete die Entscheidung in einer zunächst schwachen, später höchstens mittelmäßigen Partie. Während Oldenburg erstmals in diesem Jahr feiern durfte, wischten sich die Gäste Tränen der Enttäuschung aus dem Gesicht. "Wir waren zu nervös, aber so sollte das selbst für eine junge Mannschaft nicht normal sein", sagte Euler, die in der Jüngsten noch eine der Besseren im Team sah: "Marlene Zapf hat mit ihren 17 Jahren ein richtig ordentliches Spiel abgeliefert."

    Eine der Älteren, Astrid Wörner, gab derweil schon eine Kampfansage nach Dortmund ab: "Gegen den BVB gibt es keine Ausreden, da zählt nur der Sieg", blickte sie auf das wohl entscheidende Spiel im Kampf um den Klassenerhalt am 17. März (19.30 Uhr, Neurotthalle) voraus. or

    VfL: Fleischer, Renner (bei einem Siebenmeter), Zornow (n.e.); Badenhop (2), Bitter, Birke (1), Kowalska (4), Oborilova (5), Lamein (9/4), Urdea, Kethorn (5), Scholl (2), Temp (1).

    TSG: Arndt, Burrekers (bei einem Siebenmeter); Ullrich (2/1), Zapf (2), Merkel, Trunk, Wörner (2), F. Garcia Almendaris (5), E. Garcia Almendaris (5), Gubernatis, Huber (5/4), Löbich, Brückmann (4), Laverroux (n.e.).

    Schiedsrichter: Hartmann/Schneider (Magdeburg/Barleben). - Zuschauer: 360. - Siebenmeter: 5/4: 5/4. - Zeitstrafen: 6:2 Minuten.

    Schwetzinger Zeitung - or -
    26. Februar 2007