Beiträge von Outsider81

    Die Gewinner und die Nominierten

    Bester Film

    Babel
    The Departed
    Letters from Iwo Jima
    Little Miss Sunshine
    The Queen


    Beste Hauptdarstellerin

    Penélope Cruz
    Judi Dench
    Helen Mirren
    Meryl Streep,
    Kate Winslet


    Bester Hauptdarsteller

    Leonardo DiCaprio
    Ryan Gosling
    Peter O´Toole,
    Will Smith,
    Forest Whitaker


    Beste Nebendarstellerin

    Adriana Barraza
    Cate Blanchett
    Abigail Breslin
    Jennifer Hudson
    Rinko Kikuchi


    Bester Nebendarsteller

    Alan Arkin
    Jackie Earle Haley
    Djimon Hounsou
    Eddie Murphy
    Mark Wahlberg


    Beste Regie

    Alejandro González Iñárritu für Babel
    Martin Scorsese für The Departed“
    Clint Eastwood für Letters from Iwo Jima
    Stephen Frears für The Queen
    Paul Greengrass für United 93


    Bester nichtenglischsprachiger Film

    After the Wedding (Dänemark)
    Days of Glory („Indigènes, Algerien)
    Das Leben der Anderen (Deutschland)
    Pan´s Labyrinth (Mexiko)
    Water (Kanada)


    Bestes adaptiertes Drehbuch

    Borat
    Children of Men
    The Departed
    Little Children
    Notes on a Scandal


    Bestes Originaldrehbuch

    Babel
    Letters from Iwo Jima
    Little Miss Sunshine
    Pan´s Labyrinth
    The Queen


    Beste Kamera

    The Black Dahlia
    The Good Shepherd
    Pan´s Labyrinth
    Pirates of the Carribean: Dead Man´s Chest
    The Prestige


    Bester Schnitt

    Babel
    Blood Diamond
    Children of Men
    The Departed
    United 93


    Bestes Kostümdesign

    Curse Of The Golden Flower
    The Devil Wears Prada
    Dreamgirls
    Marie Antoinette
    The Queen


    Bester Ton

    Apocalypto
    Blood Diamond
    Flags of our Fathers
    Letters from Iwo Jima
    Pirates Of The Caribbean: Dead Man´s Chest


    Beste Toneffekte

    Apocalypto
    Blood Diamond
    Dreamgirls
    Flags Of Our Fathers
    Pirates Of The Caribbean: Dead Man´s Chest


    Bestes Make-up

    Apocalypto
    Click
    Pan´s Labyrinth


    Beste Spezialeffekte

    Pirates Of The Caribbean: Dead Man´s Chest
    Poseidon
    Superman Returns


    Beste Musik

    Babel
    The Good German
    Notes On A Scandal
    Pan's Labyrinth
    The Queen


    Bester Song

    An Inconvenient Truth
    Dreamgirls (3 x vertreten!)
    Cars


    Bester Animationsfilm

    Cars
    Happy Feet
    Monster House


    Bester Kurzfilm

    Éramos Pocos (one Too Many)
    Helmer & Son
    The Saviour
    West Bank Story


    Bester Animierter Kurzfilm

    The Danish Poet
    Lifted
    The Little Matchgirl
    Maestro
    No Time For Nuts


    Beste Dokumentation

    Deliver Us From Evil
    An Inconvenient Truth
    Jesus Camp
    Jesus Camp
    My Country, My Country


    Beste Kurze Dokumentation

    Recycled Life
    Rehearsing A Dream
    The Blood Of Yingzhou District
    Two Hands


    Ehren-Oscar für das Lebenswerk: Ennio Morricone

    Zitat

    Original von Mini
    Gerade gelesen: Mark T. Sullivan - Toxic
    --> richtig gut und spannend. Außerdem aus der "Ich-Perspektive" erzählt, was bei mir automatisch dazu führt, dass ich die Bücher mag.

    Grund? leichtere Identifikationsmöglichkeit?

    ... Nach Informationen der Sportwoche ist der Transfer von WM-Held Henning Fritz zu den Löwen bereits in trockenen Tüchern. Der Torwart kommt vom Meister THW Kiel und kostes trotz Vertrag über Saisonende hinaus nur wenig Ablöse. Der Deal: Velyky durfte nicht vorzeitig zum HSV, dem direkten Meisterschftskonkurrenten des THW. So ist es zumindest aus Kieler Kreisen zu vernehmen. Damit haben die Kröstis in der neuen Saison drei Torhüter, wobei eine Möglichkeit ist, Maros Kolpak vorzeitig in den Trainerstab einzubinden und nurnoch als Stand-by-Profi in der Hinterhand zu haben.
    Mit Fritz, Roggisch und Harbok nimmt der Kader für die neue Saison langsam Konturen an. Klotzen und nicht kleckern scheint dabei das Motto des löwen Managements zu sein.Gut möglich, dass der nächste Neuzugang ein alter bekannter ist. Christian Zeitz ist in Kiel ebenfalls nicht mehr ganz glücklich und ein guter Kumpel von Fritz.

    Quelle:Sportwoche vom 20.02

    Sehr interessant, nicht? Is da was wahres dran?

    Lothar-Günther Buchheim ist tot
    Wortgewaltiger Poltergeist
    Im Alter von 89 Jahren ist der berühmte Autor und Kunstsammler Lothar-Günther Buchheim gestorben. Bekannt wurde Buchheim durch seinen dokumentarischen Roman "Das Boot". Erste Reaktionen loben seinen Kunstgeschmack und kritisieren seine Geschäftspraxis als "diabolisch".


    Buchheim erlag bereits am Donnerstag Herzversagen, wie die Bayerische Staatskanzlei mitteilte.

    Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) würdigte den Autor des 1973 erschienenen Erfolgsromans „Das Boot“, dem die Kunstwelt mit dem Museum der Phantasie in Bernried am Starnberger See einen einzigartigen Ort verdanke.

    Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt. Stoiber kondolierte der Witwe Diethild Buchheim: „Die Nachricht vom Tode Ihres Mannes, so kurz nach seinem Geburtstag, erschüttert mich. Auch im Namen meiner Frau spreche ich Ihnen mein herzliches Beileid aus.“ Buchheim habe sich sein ganzes Leben mit seiner ungeheuren Kreativität und Vielseitigkeit leidenschaftlich für die Kunst eingesetzt.

    Schon früh auf expressionistische Bilder gesetzt

    Den Grundstein für seine heute äußerst wertvolle und international hoch geachtete Sammlung des deutschen Expressionismus und französischer Kunst des 20. Jahrhunderts hatte der kampferprobte und wortgewaltige Poltergeist von Feldafing schon sehr früh gelegt. Mit sicherem Griff kaufte er diese in der NS-Zeit als „entartet“ gebrandmarkten Bilder, als sie noch für wenig Geld zu haben waren.

    Für Buchheim war das Sammeln von Kunst nie Selbstzweck. „Eigentlich ist deswegen auch der Begriff Sammler falsch. Ich wollte einfach Bilder um mich haben, aber keine Kunstschätze horten“, sagte er einmal. Für ihn gehörten Kunstsammlungen in den Besitz der Öffentlichkeit, und dies wollte er mit seiner Stiftung und dem Museum erreichen.

    Erstligist TSG Ketsch morgen mit Gastspiel beim Tabellensiebten VfL Oldenburg

    Eine Woche nach dem ersten Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt, dem viel umjubelten 29:28-Heimsieg gegen die HSG Blomberg/Lippe am Faschingssamstag, muss Handball-Bundesligist TSG Ketsch für sein nächstes Auswärtsspiel wieder eine weite Reise antreten: Am Samstag gastieren die Bären um 16.30 Uhr in der EWE Arena beim Tabellensiebten VfL Oldenburg.

    Die Oldenburger, die sich zuletzt trotz der 25:27-Niederlage beim Thüringer HC ganz gut verkauften, wollen nach sechs Partien ohne Sieg in Folge gegen die TSG zuhause endlich zwei Punkte einfahren. Auch ohne die in der Vorwoche abgewanderten Irina Pusic und Milica Danilovic zeigte sich das Team von Trainer Leszek Krowicki im Osten mannschaftlich geschlossen und engagiert.

    "Genau die Eigenschaften, die auch wir im Abstiegskampf immer wieder umzusetzen versuchen müssen", so Bären-Trainerin Karin Euler im Hinblick auf die schwere Partie bei den Niedersachsen. Nach der knappen Niederlage lobte VfL-Coach Krowicki besonders die Leistung von Diane Lamein im Spielaufbau sowie von Linksaußen Kim Birke. Gegen Ketsch muss Oldenburg allerdings noch auf Rechtsaußen Magdalena Urdea verzichten, ebenso ist der Einsatz von Heike Zornow fraglich.

    Die TSG, derzeit auf dem wichtigen zehnten Tabellenplatz, würde mit einem Auswärtssieg nach Punkten zum VfL aufschließen und - je nachdem, wie die anderen Partien im Tabellenkeller ausgehen - bereits vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund einen wichtigen Schritt zum Klassenerhalt machen. Noch muss Trainerin Euler aber auf Natalie Augsburg und Simone Kuhn im Kader verzichten, ansonsten sind alle Spielerinnen mit an Bord.

    Realistisch gesehen bleiben für die Roten vom Altrhein nur die beiden Begegnungen in Oldenburg und gegen Dortmund, um noch die entscheidenden Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Der Elfte FA Göppingen, der Titelaspirant Leverkusen nur knapp unterlag, muss im Aufsteigerduell beim Achten HSG Blomberg/Lippe ran. Mit einem Sieg würde FAG zu Buxtehude und Ketsch aufschließen. Schlusslicht Dortmund empfängt - jetzt mit der aus Oldenburg gekommenen Spielmacherin Irina Pusic - den Thüringer HC. Für die Borussen zählt nur ein Sieg, um überhaupt noch einen Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt hegen zu dürfen.

    Das Bären-Team fährt mit einer guten Portion Selbstbewusstsein aus dem Erfolg über die HSG Blomberg/Lippe nach Norden und will sich auch dort so teuer wie möglich verkaufen: "Dennoch wird die Entscheidung über Abstieg oder Klassenerhalt möglicherweise erst Ende März fallen", sieht Euler noch eine spannende und nervenaufreibende Schlussphase dieser Saison vor ihrer Mannschaft.

    Schwetzinger Zeitung - Volker Widdrat - 23. Februar 2007

    „Franzi“ bleibt bei den Bären

    Franziska Garcia Almendaris wird den Handballerinnen der TSG Ketsch
    auch in der Saison 07/08 treu bleiben. Die Kreisläuferin verlängerte nach
    dem Erfolg gegen Blomberg/Lippe um ein weiteres Jahr – unabhängig davon,
    ob Ketsch 1. oder 2. Bundesliga spielt. „Ich hoffe, dass wir in der nächsten
    Saison eine schlagkräftige Truppe haben werden“, sagt „Franzi“, die auch
    hofft, durch ihre Entscheidung „pro Ketsch“ ein Signal für die Spielerinnen
    gesetzt zu haben, die noch unschlüssig sind, ob sie bei der TSG weitermachen.
    Die 23-jährige Studentin spielt seit 2000 in Ketsch und hat sich seither zur
    Leistungsträgerin entwickelt. „Franzi ist eine eminent wichtige Spielerin für
    uns“, freute sich Brigitte Haller, Geschäftsführerin der Spielbetriebs GmbH
    „Ketscher Bären“ über die Zusage.

    23.02.2007 Steffi Lang

    Zitat

    Original von Felix0711


    Du hast ja auch keine Ahnung :D

    Klar hab ich die, und zwar viieeell mehr als Du mein lieber :baeh: Nur müsst Ihr Spättle...... scheinbar immer zsammehalten;)

    Zitat

    Original von Outsider81
    Habe gestern "Das wilde Leben", eine episodenhafte Biopic-Verfilmung,basierend auf dem zwar in den 90´ern schon geschriebenen aber erst jetzt zeitgleich zum Filmstart erschienenen Biografie "High Times" des Lebens der 68´er Ikone Uschi Obermaier, gesehen. Zwar ist der Film nett anzuschauen, aber für mich persönlich bei einen solchem Thema zu brav und konventionell, inszeniert.

    Der Film ist eine recht freie, sich nicht immer an die Fakten und Chronologie Obermaiers haltender Film, was jedoch sowohl zu Anfang als auch im Abspann des Filmes erwähnt wird.

    Zitat

    Original von Felix0711

    Den letzten Tatort des schwäbischen Columbo, den ich auch sehr mag, werde ich mir wohl aufzeichnen (müssen, weil ich auch an diesem Sonntagabend nicht zuhause bin).

    Als die Schlafmütze Bienzle, die ENDLICH, ENDLICH , in Rente geht, mit Columbo zu vergleichen halte ich für ne absolute Beleidigung Peter Falks gegenüber.

    "Auch in Oldenburg ist was möglich"




    Für Erstligist Ketsch zählt im Abstiegskampf aber vor allem das Spiel gegen Dortmund
    Der 18. von 22. Spieltagen in der Hauptrunde der 1. Handball-Bundesliga der Frauen ist absolviert und die TSG Ketsch hat durch den knappen 29:28 (13:14)-Sieg gegen die HSG Blomberg/Lippe und die gleichzeitigen Niederlagen des Vorletzten Göppingen (26:28 im Heimspiel gegen Leverkusen) und von Schlusslicht Dortmund (26:32 in Trier) einen großen Schritt in Richtung Ligaerhalt gemacht. Drei beziehungsweise zwei Punkte beträgt der Vorsprung der Bären dank des Befreiungsschlags vom Faschingssamstag.

    Am Samstag gibt die Truppe von Trainerin Karin Euler ihre Visitenkarte beim Tabellensiebten VfL Oldenburg ab, der gerade einmal zwei Pluspunkte mehr als Ketsch auf dem Konto hat. In Oldenburg brennt derzeit so richtig der Baum: Der letzte Punktspielsieg der Truppe von Trainer Leszek Krowicki, der ursprünglich einen Europapokalplatz als Saisonziel ausgegeben hatte, datiert vom 18. November 2006, als gegen Blomberg/Lippe mit 32:26 gewonnen wurde. Und auch am Samstag blieb Oldenburg beim Thüringer HC (25:27) ohne Punkte. Aber dennoch: Ohne die in der Woche abgewanderten Irina Pusic (nach Dortmund) und Milica Danilovic hat sich der VfL Oldenburg von seiner besseren Seite gezeigt. "Heute bin ich auch ohne Punkte zufrieden", sagte Krowicki und schickte eine Kampfansage in Richtung Ketsch: "Treten wir wieder so engagiert auf, gehe ich von einem Sieg aus."

    Die Bären hingegen, die nach dem Oldenburg-Spiel am 17. März Schlusslicht Borussia Dortmund zur wohl alles entscheidenden Partie um den Ligaerhalt in der Neurotthalle empfangen, können mit breiter Brust die Reise in den Norden antreten und geben sich keinesfalls schon vorher geschlagen. Ganz im Gegenteil: Schon vor dem Spiel gegen Blomberg/Lippe hatte Routinier und Spielführerin Jeannette Ullrich angekündigt: "Wir holen gegen Blomberg/Lippe zwei Zähler und auch in Oldenburg ist was möglich." Der erste Teil der Behauptung wurde am Samstag ja schon Realität.

    Tatsache dürfte aber auch sein, dass die Bären in den restlichen vier Begegnungen nur noch gegen Oldenburg und Dortmund zwei reelle Chancen haben, um zu punkten. Die Partien des 21. und 22. Spieltages beim HC Leipzig (24. März) sowie zu Hause gegen den 1. FC Nürnberg (31. März) versprechen wenig Aussicht auf Erfolg, deshalb muss das Spiel gegen die Borussinnen im Kampf um den zehnten Platz, den ersten Nichtabstiegsplatz, gewonnen werden.

    Apropos Nürnberg und Leipzig: Beiden Mannschaften ist, wie Leverkusen auch, bei noch vier verbleibenden Spielen bis zum Hauptrundenende der Einzug in das Meisterschafts-Play-off der besten vier Mannschaften nicht mehr zu nehmen. Und auch Trier steht mit sechs Punkten Vorsprung vor dem Thüringer HC kurz vor dem Einzug in die Meisterschaftsrunde, in der sich der Vierte und der Erste sowie der Dritte und Zweite in Hin- und Rückspiel um den Einzug ins Finale gegenüberstehen. Zuerst haben die beiden schlechter platzierten Mannschaften am 21. April Heimrecht. Die Rückspiele finden am 1. Mai statt. Das Finale mit Hin- und Rückspiel steigt am 5. und 12. Mai - genauso wie die Spiele um Platz 3.

    Die Mannschaften, die nach Abschluss der Hauptrunde die Plätze 5 bis 10 belegen, spielen ebenfalls ein Play-off - und zwar in zwei Gruppen. Die Gruppe A bilden der Fünfte, Achte und Neunte, die Gruppe B der Sechste, Siebte und Zehnte. Zunächst spielen der Neunte und Fünfte sowie der Zehnte und Sechste (14. April), dann der Achte und der Neunte sowie der Siebte gegen den Zehnten (21. April) und letztlich der Fünfte und Achte sowie der Sechste und Siebte (1. Mai) gegeneinander. Die Sieger der beiden Play-off-Gruppen spielen am 5. und 12. Mai in zwei Finalspielen den Play-off-Gewinner aus, der, möglicherweise zu einem Einsatz im Challenge Cup kommt. Der deutsche Meister (automatisch qualifiziert für die Champions League), der deutsche Pokalsieger (Pokal der Pokalsieger), der deutsche Vizemeister (EHF-Cup) sowie die beiden Verlierer der Meisterschafts-Halbfinals (Challenge Cup) nehmen an den Europacup-Wettbewerben teil. Qualifiziert sich ein Verein für mehrere Wettbewerbe, so wird er grundsätzlich für den ranghöheren Wettbewerb gemeldet. Falls sich eine Mannschaft für mehrere Wettbewerbe qualifiziert, kann der Vorstand der Handballvereinigung Frauen (HBFV) zudem den Fünften der Meisterschaft (den Sieger der Gruppen-Play-offs) ebenfalls für den Challenge Cup melden.

    Für den Elften und Zwölften ist nach der Hauptrunde sofort Schluss. Beide steigen aus der Bundesliga ab. Sollte jedoch eine Mannschaft, die sich sportlich für die Saison 2007/2008 qualifiziert hat, keine Lizenz für die Bundesliga erhalten oder beantragen, verringert sich gegebenenfalls die Zahl der Absteiger.

    Über die endgültige Platzierung in der Hauptrunde entscheidet bei Punktgleichheit die bessere Tordifferenz. Sollte auch diese gleich sein, zählt der direkte Vergleich der punktgleichen Mannschaften untereinander. Sollte auch dann keine Entscheidung über die Platzierung möglich sein, sind Entscheidungsspiele anzusetzen.

    Schwetzinger Zeitung Steffi Lang
    21. Februar 2007

    TSG Ketsch schafft wichtigen Sieg im Abstiegskampf

    Am Faschingssamstag war bei den Spielerinnen und Verantwortlichen der TSG so rein gar nichts von lustigen Umtrieben feststellbar. Es war im Vorfeld bereits als das entscheidende Spiel um den Verbleib in der Bundesliga apostrophiert worden – in der Begegnung der TSG gegen den Aufsteiger HSG Blomberg/Lippe mussten für die Hausherrinnen zwei Punkte her. Dank eines Blitzstarts in die zweite Halbzeit schaffte das Team von Karin Eulen dann auch den wichtigen 29:28 (13:14) Sieg gegen Blomberg-Lippe.


    Ketsch musste in diesem wichtigen Spiel auf Natalie Augsburg und Simone Kuhn verzichten. Die Gastgeberinnen konnten trotzdem zunächst in Führung gehen, Franziska Garcia-Almendaris traf gleich im Doppelpack zum 2:0. TSG - Routinier Jeanette Ullrich hatte zu diesem Zeitpunkt schon den ersten Strafwurf vergeben. Ein Problem, welches die TSG bis zum Abpfiff begleiten sollte, am Ende hatten die Schützlinge von Trainerin Karin Euler vier Strafwürfe vergeben. Beide Teams zeigten von Anfang an, dass es um vieles ging im Tabellenkeller der Liga. Die Schiedsrichter hatten bereits nach knapp acht Minuten das komplette Sortiment an Gelben Karten an die TSG Ketsch verteilt, auch Blomberg-Lippe hatte bereits zweimal den gelben Karton gesehen. Am Ende sollten die Gastgeberinnen auf immerhin acht Strafzeiten kommen.

    Blomberg-Lippe hatte sich nach zehn Minuten besser auf den Gegner eingestellt und glich durch das dritte Tor von Mirja Mißling zum 4:4 aus. Bis sieben Minuten vor dem Halbzeitpfiff blieb das Spiel eng – dann konnten Katja Matthäus und Silvia Hofman zum 8:10 für die Gäste vorlegen. Karin Euler legte in der Folge den grünen Karton, um möglichst vor der Halbzeitpause ihren Spielerinnen etwas mehr Ruhe und Ordnung zu vermitteln. Tatsächlich schaffte die nun wieder zielstrebigere TSG den Ausgleich zum 11:11 (27.). Aber Blomberg-Lippe versuchte den Elan der Gastgeberinnen sofort wieder zu ersticken und legte erneut zwei Treffer vor. Eine kritische Situation, schließlich musste dann auch noch Franziska Garcia-Almendaris mit einer Zeitstrafe vom Parket. Ausgerechnet Youngster Marlene Zapf traf in Unterzahl zum eminent wichtigen Anschluss. Mit dem Pausenpfiff hatte Blomberg-Lippe knapp mit 13:14 die Nase vorn.

    Im zweiten Durchgang startete Ketsch wie die Feuerwehr – eine 5:1 Serie brachte die „Bären“ auf 18:15 in Front. Der Blitzstart der Gastgeberinnen sollte denn auch der entscheidende Schlag in dieser Partie gewesen sein. Blomberg-Lippe konnte zwar immer wieder verkürzen, aber Ketsch behielt nun die Initiative. Stefanie Trunk und die erst 17-jährige Ellis Garcia-Almendaris brachten dem Team von Trainer Andre Fuhr den nächsten Schlag bei, als sie die TSG mit 23:20 in Führung warfen. Spätestens als Rechtsaußen Svenja Huber zum erlösenden 29:26 (57.) traf, konnten die Fans in Ketsch anfangen, den wichtigen Sieg zu feiern. Blomberg-Lippe kam zwar noch einmal heran, zu mehr als dem Anschluss durch Hofmann knapp eine Minute vor Abpfiff langte es nicht mehr.

    Quelle : HBVF 17.02.2007 - mak


    Was ein nervenaufreibendes Spiel. Langsam muss ich mir echt überlegen ob es meinem Herzen gut tut mir noch live Handballspiele anzuschauen;)