Habe gestern "Das wilde Leben", eine episodenhafte Biopic-Verfilmung,basierend auf dem zwar in den 90´ern schon geschriebenen aber erst jetzt zeitgleich zum Filmstart erschienenen Biografie "High Times" des Lebens der 68´er Ikone Uschi Obermaier, gesehen. Zwar ist der Film nett anzuschauen, aber für mich persönlich bei einen solchem Thema zu brav und konventionell, inszeniert.
Beiträge von Outsider81
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Original von Claudi1981
...hab grad erfahren, dass in berlin heute auch so ein komischer umzug ist!!! wenn mein bus deswegen nicht kommt, werde ich aber richtig sauer...
Wie sauer? Mitfeiern Claudi

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Heute gehts auf die Straßenfaßtnacht, das wars aber dann auch schon an Faßtnacht für mich dieses Jahr.
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Könnt Ihr von Mitgliederzuwachs nach der WM berichten, falls ja wieviel in welchen Altersstufen?
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Mich interessiert was was für Aktionen deutschlandweit gestart werden/wurden um vom WM-Boom zu profitieren.
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Original von hamster-gestreift
Es klingt sehr drastisch und provokant, aber kann man solche Menschen nicht zwangssterilisieren?
BIDDE???
Die Forderung is Dein Ernst? Das klingt für mich nach unterstem Blödzeitung und Stammtischniveau. Wie bin ich froh das unser Grundgesetz solche Unsinnigkeiten garnicht erst Möglich macht!!!
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Original von Magnus
Dieser Buchempfehlung kann ich mich nur anschliesen!!!
Das Buch erscheint ist in einer neuen, erweiterten Auflage erschienen.
http://www.amazon.de/Handball-Erik-…ie=UTF8&s=books -
Ich halte von solchen Reaktivierungsaktionen nicht gerade viel, entweder schafft man den Klassenerhalt mit dem regulären Kader oder nicht. Für mich haben solche Aktionen immer irgendwie den Beigeschmack von Wettbewerbsverzerrung.
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Verfassungsgericht muss über Studiengebühren entscheiden
Von Jochen LeffersNichts als Ärger mit der Campusmaut in Hessen: Politisch ist sie umstritten, juristisch heikel - denn die Landesverfassung schließt "Schulgeld" aus. SPD und Grüne wollen das Gesetz kippen und haben heute eine gemeinsame Verfassungsklage eingereicht.
Wiesbaden - Mehrere unionsgeführte Bundesländer haben das Inkasso bereits gestartet oder führen die Campusmaut dieses Jahr ein. Da wollte Hessen nicht nachstehen und zimmerte ebenfalls eilig ein Gesetz: Ab Herbst sollen die Studenten 500 Euro pro Semester zahlen. Rechtlich ist das allerdings heikel, denn als einziges Bundesland hat Hessen eine Passage zum "Schulgeld" in der Verfassung verankert. SPD und Grüne sehen daher gute Chancen, das umstrittene neue Gesetz zu kippen. Gemeinsam reichten die Oppositionsparteien heute eine Verfassungsklage ein.
Proteste in Hessen: Frankreich in Frankfurt
Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (15 Bilder)Nun muss der Staatsgerichtshof in Wiesbaden entscheiden, ob die Studiengebühren einer juristischen Überprüfung standhalten. Wann darüber verhandelt wird, ist offen - das Gericht konnte noch keinen konkreten Termin nennen. Die Opposition hält das Gesetz für juristisch wie politisch falsch, wie die SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti und die Grünen-Abgeordnete Sarah Sorge bei einer Pressekonferenz erklärten: Deutschland brauche mehr Uni-Absolventen, die Gebühren schreckten aber junge Leute vom Studium ab und benachteiligten zudem Kinder aus armen Familien, AlleinErziehende und Studenten über 45. Beide versprachen, die Studiengebühren im Falle eines Sieges bei der Landtagswahl 2008 wieder abzuschaffen.
"Schulgeld"-Passage wird verschieden ausgelegt
Den Klagetext selbst legten Ypsilanti und Sorge nicht vor. Als Prozessbevollmächtigter erläuterte aber der Hamburger Jura-Professor Arndt Schmehl die Grundlinien der Argumentation. Es geht immer um den Artikel 59 der Landesverfassung (siehe Kasten unten): Demnach ist der Unterricht an öffentlichen Schulen und Hochschulen in Hessen prinzipiell unentgeltlich und die Erhebung von "Schulgeld" nur möglich, wenn die wirtschaftliche Lage des Schülers oder seiner Unterhaltspflichtigen das gestattet.
Gebühren-Übersicht: Klicken Sie auf die Länder, um mehr über die Gebührenpläne der Landesregierungen zu erfahren.
Die Landesregierung sieht keine Kollision mit dem Gebührengesetz. Nach ihrer Auffassung reichen die Regelungen, die unter anderem Befreiungen für besonders gute Studenten vorsehen; zudem können Studenten Darlehen zur Finanzierung der Gebühren aufnehmen. Regierungschef Roland Koch und Wissenschaftsminister Udo Corts (beide CDU) hatten zunächst noch höhere Gebühren und schärfere Kreditregelungen vorgesehen, den Gesetzentwurf dann aber leicht abgemildert.Für Arndt Schmehl ändert das nichts an den verfassungsrechtlichen Bedenken. Für die Rechtfertigung der Abgabenpflicht sei es nicht ausreichend, dass man sich zu ihrer Zahlung auch verschulden könne, sagte der Verfassungs- und Steuerrechtler: "Ein Darlehen ist ein Risikogeschäft", so Schmehl. "Schulgeld" sei nur möglich als sozialer Ausgleich, als ein Beitrag reicherer Bürger zu den Bildungskosten. Die in Hessen gewählte Form treffe jedoch gerade ärmere Schichten und schone die gut Situierten.
In der Klage greift Schmehl auch eine Reihe von einzelner Regelungen auf, darunter die Konditionen für Teilzeitstudenten - de facto ist ein Teilzeitstudium in Hessen momentan nicht mehr möglich, weil das Land diese Möglichkeit im Zuge der Gebühreneinführung auf die Schnelle einfach gekappt hat - aus Sorge vor "Missbrauch" durch Gebührenflüchtlinge, so Wissenschaftsminister Corts.
Parallel sammeln Studenten Unterschriften
Unabhängig von der Verfassungsklage der SPD und Grünen sammeln hessische Studenten derzeit Unterschriften für eine eigene Klage und werden dabei von Gewerkschaften unterstützt. Um ein Normenkontrollverfahren vor dem Staatsgerichtshof zu erwirken, brauchen sie exakt 43.308 Unterschriften und haben noch einige Zeit. Die Unterstützer müssen dafür allerdings ein umständliches Verfahren auf sich nehmen und zunächst mit dem Antragsformular zum Einwohnermeldeamt oder Bürgeramt laufen.
Notwendig ist das für eine juristische Überprüfung des Gesetzes eigentlich nicht: SPD und Grüne haben die schon früh angekündigte Verfassungsklage jetzt tatsächlich eingereicht, der Staatsgerichtshof wird sich mit dem Fall kaum mehr als einmal beschäftigen. Studentenvertreter wollen mit der Unterschriften-Aktion aber auch ein öffentliches Zeichen setzen und die Kommilitonen wachrütteln.
Der Streit um die Landesverfassung erhält durch die Verstrickung der Familie Koch eine besonders pikante Note: Karl-Heinz Koch setzte vor 60 Jahren die Abschaffung von Vorlesungsgebühren durch. 1947 war er Jurastudent und berief sich erfolgreich auf den Artikel 59, den Hessen ein Jahr zuvor mit der Verfassung beschlossen hatte. Heute ist es ausgerechnet sein Sohn Roland Koch, der die Einführung von Studiengebühren energisch vorantreibt.
jol/dpa
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Original von Outsider81
Auch im Copressverlag erscheint ein WM-BuchHab das Buch am sa gekauft, aber noch net gelesen. Sobald ich das gemacht habe werde ich hier ne kleine Beurteilung veröffentlichen.
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Bären laufen in Konter hinein
Erstligist TSG Ketsch verliert in Leverkusen 23:35Die abstiegsbedrohten Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch haben gestern bei Bayer Leverkusen die erwartete Niederlage kassiert. Die Bären verloren in der Ulrich-Haberland-Halle gegen die Truppe von Trainerin Renate Wolf mit 23:35 (11:18).
Das Ergebnis war fast das des Hinspiels vom 30. September 2006, in dem die TSG mit 24:35 unterlegen war - mit einem Unterschied: Gestern fehlten mit Natalie Augsburg (Fingerverletzung) sowie den Rückraumspielerinnen Maike Brückmann (Angina) und Simone Kuhn (Ermüdungsbruch im Fuß) gleich drei erfahrene Akteurinnen. Jugend-Spielerin Marlene Zapf war in der "Zweiten" im Einsatz. Torhüterin Ilka Arndt hingegen, deren Einsatz wegen einer Erkältung fraglich gewesen war, stand zwischen den Pfosten.
Im allgemeinen nicht unzufrieden sein wollte TSG-Trainerin Karin Euler mit der Leistung ihrer Mannschaft gegen den Favoriten. Euler hatte das Ziel ausgegeben, lange mitzuhalten und die Niederlage in erträglichem Rahmen - sprich im einstelligen Tordifferenzbereich - zu halten. Die Bären, die kurzzeitig mit 2:0 führten, blieben bis zum 10:12 (22.) auch dran, bevor Leverkusen mit sechs schnellen und erfolgreichen Kontern in Folge die TSG schwindelig spielte und zur Pause mit 18:11 führte.
Und das Feuerwerk der Wolf-Truppe (Euler: "Wir haben heute gegen eine Top-Mannschaft gespielt, die deutscher Meister werden will") ging auch zu Beginn der zweiten Hälfte weiter. Bis zur 36. Minute hatte die Werks-Mannschaft eine 23:13-Führung herausgeworfen. "Da ging bei uns im Angriff nichts", sagte Euler, deren Mannschaft es in dieser Phase zu oft über den Kreis versuchte und dann in die berühmt-berüchtigten Leverkusener Konter lief. Bis zum Ende versuchten die Bären dann, das Ergebnis in Grenzen zu halten - auch im Hinblick auf die mentale Einstimmung für das im Kampf um den Klassenerhalt so wichtige Heimspiel gegen die HSG Blomberg/Lippe (Samstag, 18 Uhr, Neurotthalle Ketsch).
Das nötige Selbstvertrauen hierfür dürfte sich Friederike Gubernatis geholt haben, die viermal traf. Auf fünf Tore brachte es Astrid Wörner, die sich insbesondere im zweiten Abschnitt gute Noten ihrer Trainerin verdiente.
TSG: Arndt, Burrekers (31. bis 48.); Ullrich (7/4), Merkel, E. Garcia Almendaris (2), Trunk, Wörner (5), F. Garcia Almendaris (2), Gubernatis (4), Huber (2/1), Laverroux, Ju. Löbich (1).
Schwetzinger Zeitung Steffi Lang
12. Februar 2007 -
Sowas würde ich glatt mal BETRUG nennen.
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Original von meteokoebes
Und auf welchem juristischen Boden willst du deine Forderungen aufbauen? Bei allem Respekt, aber das ist vollkommen unrealistisch. Deutsch ist Deutsch, egal ob vom 1. Lebenstag an oder von was weiß ich wann. Eine Ausländerquote bzw. Inländerquote kann nur auf freiwilliger Basis der Vereine erfolgen. Und woran willst du denn die Sache mit den Bankauffüllern verhindern? Mindestspielzeit im Spiel? Damit ist glaube ich keinem geholfen.
Klar kannst das rechtlich gesehen nur auf freiwilliger Basis durchführen. Gentlemens agreement, eben.
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Ich finde Heiners Vorschlag OK.Um Tricksereien mit Auffülspielern, die eh nicht zum Einatz kommen würden, würde ich jedoch auch fordern dass die "Quotendeutschen" auf dem Spielberichtsbogen stehen, und gebürtigte deutsche sein müssten.
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Ich kann Dir auch noch VHS-Aufnahmen vorbeibringen Nachbarin;).
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Original von Calahan
Die beiden haben ihre Strafe abgesessen!Statt dessen sollte man mal ein paar deutsche "Top-Manager" wegsperren. Namen sind hier ja unter off topic schon genug genannt worden!!!
"Toller" Beitrag und noch dazu falsch, der Klar hat seine Strafe nocht nicht abgesessen, daher auch der Gnadengesuch.
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Original von Snuffmaster
So habe jetzt schon Rocky Balboa gesehn, und muss sagen...hammer geil der Film...kann ihn nur empfehlen...Der Kampf gegen die Vergangenheit...Findest? Besonders glaubwürdig soll das Drehbuch kann das Drehbuch ja nicht sein. Im letzten Rocky war Balboa noch so krank dass er seine Karriere beenden musste und nun kämpft er als alter Sack wieder um die WM, oder nicht?
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rhynomz: Vielleicht hast Du die Zeitstrafe auch dafür erhalten dass Du DEINE Mitspieler angebrült hast, dass gilt regeltechnisch nämlich auch als unsportlichkeit.
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Original von pko
Ich schätze mal, die Aufstiegsfrage wird in der Nachtschicht geregelt werden - mal sehen, was dabei herauskommt.
es könnte ja sogar sich noch ein Mehrkampf um den Aufstieg anbahnen, wär hätte das noch vor einigen Wochen gedacht.
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Tja nur glaub ich net das irgendeines von den Teams noch daran hindern wird der Badenliga auf nimmerwiedersehn zu sagen
