Beiträge von Outsider81

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    Original von forward83

    - dass die Sichtweisen auf das Geschehen bei Deutschen oder Deutschland-Fans anders aussieht als die von z. B. Franzosen ist doch völlig normal (Wäre das Wembley-Tor gegen Frankreich gefallen, würde es genauso bei jedem Vergleich mit England wieder herangezogen werden)

    Was ist das bitteschön für ein Vergleich? Das Wembleytor 66 und das irreguläre Tor, und daher nicht gegebene, Tor der Franzosen haben absolut nix gemein.

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    Original von Brummsel


    Warum willst Du eine Mannschaft auspfeifen, die in erster Linie durch die Handlungen ihres Trainers in Mißkredit gebracht wurde? Abgesehen davon hoffe ich, dass Du diesen Beitrag ironisch meintest. Alles andere hielte ich für inakzeptabel.

    Was man so liest hat sich nicht nur onesta daneben benommen. Betreuer schlägt Schirie, Abati macht Schiris verantwortlich.

    Für "Nata" ist der Wechsel immer noch wie ein Traum




    Natalie Augsburg verlässt Erstligist Ketsch in Richtung HC Leipzig / TSG-Personalplanungen laufen schleppend
    Zu beneiden sind die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch derzeit wahrlich nicht: Der Tabellenzehnte steckt mitten im Abstiegskampf, der Klassenerhalt ist noch nicht in trockenen Tüchern. Und gerade diese Tatsache setzt nicht nur die Spielerinnen, sondern auch die Verantwortlichen gewaltig unter Druck, sitzt ihnen doch der Zeitdruck in puncto Personalplanung gewaltig im Nacken.


    "Das Problem ist, dass wir noch nicht wissen, ob wir 1. oder 2. Bundesliga spielen", beschreibt Brigitte Haller, die Spielführerin der Spielbetriebs-GmbH "Ketscher Bären" die derzeitigen Schwierigkeiten, Nägel mit Köpfen für die Saison 2007/2008 zu machen. Dies wirke sich auf die Gespräche mit potentiellen Neuzugängen ebenso aus wie auf die Akteurinnen, die das Bären-Trikot tragen. Und so ist das Wort "Bedenkzeit" derzeit wohl eines der meistgebrauchten bei den Verhandlungen.
    Allerdings stehen die Verantwortlichen nicht komplett im Regen, denn fünf Spielerinnen haben bisher zu- und zwei definitiv abgesagt: Die derzeit am Finger verletzte Linksaußen Natalie Augsburg wechselt zur kommenden Saison zum amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger sowie Champions-League-Teilnehmer HC Leipzig und erhält dort einen Zwei-Jahres-Vertrag. 2001 war Augsburg vom Rastatter TV gekommen. Bei der TSG hat sich die 23-jährige Studentin der Wirtschaftspädagogik unter Trainerin Karin Euler zur Leistungsträgerin entwickelt. Sie erhält beim HCL einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2009. "Das ist immer noch wie ein Traum für mich", kann es "Nata" noch immer nicht so ganz fassen, dass sie zum Weltklasse-Team in die Messestadt wechselt.

    Das geschieht mit einem lachenden und einem weinenden Auge, wie sie gestern im Gespräch unserer Zeitung mitteilte. "Ich hatte hier eine schöne Zeit und habe wahnsinnig viel gelernt", schaut sie schon ein wenig wehmütig auf die Zeit in Ketsch zurück. Mit den Bären will sie vor ihrem Wechsel im Sommer noch ein großes Ziel erreichen, bevor sie ihre Koffer packt: den Verbleib in der Liga. "Mein großes Ziel ist der Klassenerhalt mit Ketsch."

    Und dafür wird sie alles geben, muss sich aber wegen ihrer Fingerverletzung noch gedulden, ehe sie wieder zum Ball greifen kann. Im so wichtigen Heimspiel gegen Borussia Dortmund (Samstag, 17. März, 19.30 Uhr) will die defensivstarke Linksaußen wieder mit dabei sein.

    Auch aufgrund der Tatsache, dass Ketsch mitten im Abstiegskampf steckt, hatte Augsburg so lange wie möglich versucht, die Bekanntgabe ihres Wechsels herauszuziehen.

    Die Kontakte nach Leipzig bestanden bereits seit Dezember, der Wechsel wurde aber erst vor kurzem in trockene Tücher gebracht. "Das ist eine Riesenchance für mich", beschreibt Augsburg, die sich in Leipzig vor allem spielerisch weiterentwickeln und viel Spielpraxis sammeln will: "Ich will mich auch für die Nationalmannschaft weiter empfehlen."

    "Wir haben ihr keine Steine in den Weg gelegt", kommentierte TSG-Trainerin Karin Euler den Wechsel ihrer Leistungsträgerin, der von allen Seiten absolut fair gelaufen sei.

    Und auch eine zweite Spielerin macht in Ketsch definitiv Schluss: Ihre Handballschuhe an den Nägel hängen wird Kapitän Jeannette Ullrich. Torhüterin Ilka Arndt hat ihr Studium der Sozialpädagogik beendet und sucht eine Stelle für ihr Anerkennungsjahr. Sie tendiert zum Bleiben, braucht dazu allerdings einen Job hier in der Region. Fraglich ist, wie es mit Simone Kuhn weitergeht. Die auf dem Rückraum spielende Lehrerin leidet an den Folgen eines Ermüdungsbruches im Fuß und denkt ans Aufhören.

    Weiter machen werden Steffi Trunk, Brunni Merkel, Friederike Gubernatis, Marlene Zapf sowie Elli Garcia Almendaris. "Sie sind definitiv dabei", sagt Haller. Eine mündliche Zusage läge laut Haller auch von Linkshänderin Svenja Huber vor, während hinter den Namen von Torhüterin Mandy Burrekers, Franziska Garcia Almendaris, Julia Löbich, Maike Brückmann, Astrid Wörner und Barbara Laverroux allesamt noch Fragezeichen stehen würden, was ein Engagement die neue Runde betrifft.

    Die Entscheidungen pro oder contra Ketsch hängen in diesen Fällen auch davon ab, ob die Bären in der 1. Bundesliga bleiben. Zudem spielen, wie bei Laverroux und Wörner, auch berufliche Aspekte mit in die Entscheidung hinein, ob sie auch in der nächsten Runde das TSG-Trikot tragen werden.

    Schwetzinger Zeitung
    02. Februar 2007 Steffi Lang

    Eine Bitte an alle anwesenden Zuschauer, pfeift die Forschschenkelfresser das komplette Spiel aus, und auch bei der anschließenden Siegerehrung. Etwas anderes haben die meiner Meinung nach nach ihrem gestrigen Verhalten absolut nicht verdient!

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    Original von Cavoglave

    Ich bemaengele nicht das deutsche Fernsehn sondern die Arroganz von ARD und ZDF die den Handballsport als Randsportart abhandeln und nur deutsche Spiele zeigen, das hat eine Handball-WM im eigenem Land nicht verdient.

    Boah sei doch endlich mal still!!! Ich bin froh das überhaupt Spiele übertragen werden, dass ist bei anderen Weltmeisterschaften die dieses Jahr in Deutschland noch stattfinden werden mit Sicherheit nicht immer der Fall!

    "
    Es herscht etwas Verwunderung, vor allem das mit dem Spielplan der extra fuer die deutsche Mannschaft veraendert wurde, ausserdem hat man sich ueber das Hotel beschwert was nur 1,90m Betten hatte, es wird erwaehnt das nach jedem Deutschlandspiel eifrig ueber die Schiedsrichter diskutiert wurde und sich fast jede Mannschaft darueber beschwert hat. Es ist ja nicht so das die Schiris offen fuer D sind, sondern halt bei den Entscheidungen wo man 2-3 Moeglichkeiten haette zu entscheiden, im grossen in ganzen wird gesagt das sie nicht die selben Kriterien haben, Schiedsrichter koennen ruhig Fehlentscheidungen treffen, so lange sie die selben Kriterien haben fuer was 2 min, Freiwurf oder 7m ist das dann nicht so schlimm."

    :lol: :lol: :lol:

    Zitat

    Original von Cavoglave
    Einfach nur Grauenhaft und Beschaemend wie Deutschland mit Hilfe der IHF und den Schiedsrichtern ins Finale kommt. Frankreich wird ein regulaeres Tor 15 Sekunden abererkannt, keiner wird in D davon reden, aber dafuer noch immer nach 40 Jahren dem Wembley-Tor hinterherjammern. Egal wer gegen D gespielt hat: Spanien, jetzt Frankreich usw. alle haben sich beschwert, dann noch diese Nummer mit den Hallen, unglaublich und eine Frechheit das die Hallen erst nach den Spielen der deutschen Mannschaft bekannt gegeben werden, ja ihr werdet Weltmeister, weil es schon so vorher festgelegt wurde.

    Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern als wir einmal in einem EM-Finale ein reguläres Tor, welches uns den Sieg erbracht hätte, gegen die Gastgebende Mannschaft nicht gegeben wurde. Heulen wir deswegen immer noch rum? Nein tun wir nicht, TROTTEL!!!

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    Original von Cavoglave
    Es wird sich nur daruber beschwert, und so ein Fehler 15 Sekunden vor Schluss????? Der Spielplan wurde extra fuer die deutsche Mannschaft veraendert, damit die Herren in Koelln spielen koennen, sie haeten laut Spieplan naehmlich in HH spielen muessen. Es ist ja nicht so das die erste Mannschaft nachm Deutschlandspiel sich ueber die Schiris beschwert sondern eigentlich alle.

    Hör doch bitte auf mit Deinem scheißgelaber wenn Du NULL Ahnung hast!!!

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    Original von Cavoglave

    Das du in deinem Freudenrausch die Realitaet nicht sehen willst ist mir schon klar, ich habe auch nix dagegen das du es so siehst, es ist aber so. Frankreich wurde ein regulaeres Tor aberkannt und dafuer gab es Freiwurf?!?! Dann wurde ihnen noch 5 sekunden von der Uhr geklaut, ach ja und Frage dich mal warum D in Koelln spielt und nicht laut Plan in HH, wo gibts denn so was?

    Sorry wen Du der Meinung bist dass wir in diesem Spiel bevorteilt wurden dann hast Du NULL Ahnung vom Handballsport!!! Omeyer und der nicht geandete Wechselfehler gegen Ende der Partie waren klare Fehlentscheidungen gegen uns.

    :schrei:JUNGS IHR SEID DIE BBBBEEEESSSSSTTTTEEEENNNNNNNNN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Der Onesta ist ein derartig unsportliches Arschloch

    23:34 - Bären erschreckend schwach und harmlos




    Erstligist TSG Ketsch unterliegt gestern im Heimspiel gegen Frankfurter HC / Viele Fehler auf beiden Seiten
    In einem weiteren vorentscheidenden Heimspiel gegen den Abstieg aus der 1. Handball-Bundesliga der Frauen gab es für die TSG Ketsch wieder nur das Nachsehen: Mit 34:23 (12:10) nahm der Frankfurter HC den Erfolg gestern aus der Neurotthalle überdeutlich mit in den Osten. Statt mit den besser platzierten Oderstädtern nach Punkten gleichzuziehen, muss Ketsch weiter um den Klassenerhalt bangen.


    Beide Teams waren in der Aufstellung nur dünn besetzt, Frankfurt/Oder ohne Rückraumspielerin Agnieszka Wolska, der Gastgeber ohne Simone Kuhn, Natalie Augsburg und Mandy Burrekers sowie mit einer durch eine Mandelentzündung gehandikapten Astrid Wörner, was bei ihr nur Kurzeinsätze zuließ. Die Anspannung auf beiden Seiten war zu Beginn groß. Die Nervosität legte sich in einer zerfahrenen Spielweise nieder, die anfänglich nur wenige Treffer zuließ, Fehlpässe prägten das Bild. Dies bestätigte auch FHC-Coach Dietmar Schmidt: "Wir kamen mit Spannung nach Ketsch, waren gewarnt und wir waren verunsichert." Denn zunächst kam dann Maike Brückmann gut ins Rollen. Mit ihren Würfen und Anspielen machte sie den HC-Verteidigern das Leben schwer, zwang Schmidt, beim 5:3 seine Damen zum Gespräch zu bitten (14.). Eine Auszeit mit Folgen - für die TSG. Der FHC reduzierte seine Fehlerquote fast auf Null und zog mit fünf Toren in Folge davon (5:8/18.).

    Nach dem Seitenwechsel patzte Ketsch munter weiter, geriet fast hoffnungslos ins Hintertreffen. Das 10:17 (36.) war Anlass genug für Trainerin Karin Euler, ihrerseits den grünen Karton zu legen - allerdings ohne jegliche nachhaltige Wirkung. Ihr fehlten ohne Wörner und Augsburg "die personellen Alternativen in der Abwehr. Da waren die Zwerge doch etwas überfordert". So musste Elli Garcia Almendaris von Beginn an mit ran, vertrat Brückmann in der Defensive. Symptomatisch in dieser Phase aber auch: Unter Zeitdruck ballerte Ketsch x-mal auf das Gehäuse von Katja Schülke, bevor Julia Löbich mit einem verdeckten Glückstreffer das 13:20 (40.) gelang. Auch Ilka Arndt, die im ersten Durchgang glänzte, von fünf Siebenmetern keinen die Torlinie passieren ließ und weitere acht Paraden bot, bekam nun kaum noch eine Hand an einen Ball. Immer wieder die Aktionen am und über den Kreis brachte die TSG in Bedrängnis. "Dort hatten wir große Probleme, das bekamen wir gar nicht in den Griff", meinte Euler.

    Auch eine Phase nach der 48. Minute, als Frankfurt nur zur viert agierte, ließ das Bären-Defizit nicht kleiner werden. Im Gegenteil: Die Gäste trafen zweimal, anschließend flog Franzi Garcia Almendaris mit "Rot" vom Platz, da sie sich mit Meckern ihre dritte Zeitstrafen einfing.

    Es kam wie es kommen musste. Die Brandenburger deklassierten ihre Kontrahenten im Endspurt weiterhin, bauten ihren Vorsprung ständig aus. Beim 22:32 (57.) betrug die Differenz erstmals zehn Tore. Schmidt: "In der zweiten Halbzeit haben wir unser Konzeption so umgesetzt, dass es am Ende zum deutlichen Sieg geführt hat."

    TSG-Abteilungsleiter Franz Lemberger, fehlte bei seinen Mädels "der Mumm. Die zweite Halbzeit war sehr schlecht. Ich hätte mir mehr Kampfeswillen gewünscht". Dem widersprach Schmidt ein wenig, als er noch artig Komplimente verteilte: "Ketsch hat nie aufgegeben. Hut ab! Aber am Ende hat wohl die körperliche Überlegenheit durch das Tempo mit dazu beigetragen, dass es so deutlich geworden ist."

    Karin Euler machte hauptsächlich die Defensive für das Desaster verantwortlich: "Wir haben in der Abwehr über 60 Minuten nicht die Einstellung gefunden, die wir gebraucht hätten, haben uns selbst gegenseitig geholfen". Daraus resultierten dann unnötige Eins-gegen-Eins-Situationen, aus denen die TSG, wohl auch wegen der körperlichen Unterlegenheit, meist als zweiter Sieger hervorging. Aber auch die Chancenverwertung der letzten 30 Minuten fand bei Euler wenig Gnade: "Wenn wir eine Chance hatten, dann haben wir die auch noch vergeben." Aufgegeben hat sie allerdings noch nicht. "Dass das Spiel mit so einer deutlichen Niederlage ausgehen würde, damit habe ich beim besten Willen nicht gerechnet. Wir haben den Bonus vom letzten Wochenende heute wieder leichtsinnig verschenkt." Docj Euler kündigte massive und harte Arbeit an, "um die, wie ich glaube, erforderlichen vier Punkte zu holen".

    TSG: Arndt, Mahr (ab 52.); Ullrich (9/2), Zapf (n.e.), Trunk, Merkel (1/1), E. Garcia Almendaris (1), Wörner, Gubernatis (2), F. Garcia Almendaris (2), Huber, Laverroux (n.e.), Löbich (2), Brückmann (6).

    FHC: Schülke, Bralo; Groke (1), Paap (10), Schneider (1), Geschke (5/1), Scheidemann (1), Hering (6), Jochin (5), Kot, Neuendorf (4), Kinjo (1).

    Schiedsrichter: Andler/Andler (Remseck). - Zuschauer: 450. - Siebenmeter: 6/3:6/1. - Zeitstrafen: 6:8 Minuten und rote Karte gegen F. Garcia Almendaris (53.).

    Spielstationen: 5:3, 5:8, 9:10, 10:12 (HZ), 10:18, 12:20, 17:22, 21:26, 23:34.

    Schwetzinger Zeitung - Mike Junker
    29. Januar 2007