ZitatOriginal von Felix0711
Der Server unter http://www.ketscher-baren.de konnte nicht gefunden werden. Ich kaufe ein e.
Hatte den link eben falsch eingetippt, guck nun nach.
ZitatOriginal von Felix0711
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Die Ketscher Bären habe eine neue Addy
Nutzen Bären Euphorie des vierten Saisonsieges?
1. Handball-Bundesliga Frauen: TSG Ketsch - Frankfurter HC (Sonntag, 16 Uhr, Neurotthalle Ketsch)
Am Sonntag empfangen die Ketscher Erstliga-Frauen den Frankfurter HC in der heimischen Neurotthalle
Mit dem Schwung und der Euphorie des Auswärtssieges bei Frisch Auf Göppingen im Rücken wollen die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch auch am Sonntag auf heimischem Parkett erfolgreich bestehen. Um 16 Uhr erwarten die Bären den Frankfurter HC in der Neurotthalle zum nächsten wichtigen Spiel gegen den Abstieg.
Beim Auswärtserfolg am Hohenstaufen, der dem Bundesliga-Team den zehnten Tabellenplatz zurückbrachte, haben die TSG-Handballerinnen sich aufopferungsvoll kämpfend und vor allem nervenstark gezeigt. Trainerin Karin Euler war dann auch voll des Lobes: "Wir haben den Kampf besser angenommen, trotz körperlicher Unterlegenheit." Respekt zollte Euler vor allem Torhüterin Ilka Arndt und Rückraumspielerin Maike Brückmann, die in den meisten Situationen die Nerven behalten habe und dem Druck hervorragend Stand gehalten hat.
Die zwei gewonnenen Punkte gegen den Abstieg werden allerdings noch wichtiger, wenn die Bären ihren Aufwärtstrend mit einem Heimsieg gegen den Frankfurter HC untermauern könnten. Der FHC deklassierte zuletzt - nach sieben Niederlagen in Folge - vor eigenem Publikum den Thüringer HC mit 42:25. Mit einem Sieg gegen die TSG wollen die Handballerinnen von der Oder sich jetzt endgültig von den Abstiegsrängen absetzen. Die Belastung des EHF-Cups hat der FHC nicht mehr: Nach zwei Niederlagen im Hin- und Rückspiel gegen den dänischen Vertreter Ikast Bording gilt die ganze Konzentration jetzt der Bundesliga und dem DHB-Pokal, wo die Mannschaft von Trainer Dietmar Schmidt im Viertelfinale auf den 1. FC Nürnberg trifft. Nationalspielerin Angie Geschke wird den Frankfurter HC nach dieser Saison verlassen. Die 21-jährige Rückraumspielerin, die zurzeit mit 119 Treffern die Bundesliga-Torschützenliste anführt, wechselt zum dänischen Verein Randers HK.
Gerne erinnern sich die Bären-Fans an die Begegnung gegen die Oderstädterinnen in der letzten Spielzeit, als die Roten vom Altrhein sich mit einem Sieg endgültig von den Abstiegsrängen verabschiedeten. "Am Sonntag wollen wir unseren Fans zeigen, dass wir auch zu Hause eine starke Leistung bringen können", gibt Chef-Trainerin Karin Euler die Devise zum Kampf aus. Außer den Langzeitverletzten Natalie Augsburg und Simone Kuhn hat Euler alle Spielerinnen an Bord. Neben dem zurück gewonnenen Selbstvertrauen nach dem Auswärtssieg in Göppingen setzen die Bären aber auch weiterhin auf ihre Fans. Mit einer lautstarken Unterstützung von den Rängen soll am Sonntag der erste Heimsieg im neuen Jahr unter Dach und Fach gebracht werden.
Schwetzinger Zeitung Volker Widdrat
26. Januar 2007Wir haben das bessere Restprogramm"
Gelingt den Bären morgen, 16 Uhr, in der Neurotthalle ein Sieg gegen Frankfurt?
Freudestrahlend und gut gelaunt kommt sie in die Sporthalle, um ihre Kolleginnen beim Training zu begrüßen und noch schnell Neuigkeiten auszutauschen. Dabei müsste Natalie Augsburg eigentlich gefrustet sein, nachdem sie sich im Spiel gegen Buxtehude eine Verletzung zugezogen hat. Den kleinen Finger am Gelenk gebrochen, die Hand verdrahtet - nichts mehr mit Handball in den nächsten Wochen. "Ich bin eigentlich wieder ganz gut drauf", sagt die 23-Jährige, die in den fünf Jahren, in denen sie bei der TSG spielte, bisher nur eine Partie verpasst hat, "vor allem, weil wir bei Frisch Auf Göppingen gewonnen haben, das hat mich wieder aufgebaut".
Selbstverständlich war sie in Göppingen dabei, hat mitgefiebert, angefeuert und wird auch morgen mitzittern. Der Auswärtssieg sei sehr wichtig für die Psyche gewesen. "Wir haben das bessere Restprogramm", zeigt sich die abwehrstarke Linksaußen optimistisch, dass der Klassenerhalt gelingt. Siege in den beiden Heimspielen gegen Blomberg und Dortmund würden die Entscheidung bringen.
Augsburg kam 2001 vom Rastatter TV nach Ketsch. Damals war sie noch in der zwölften Klasse des Gymnasiums, fuhr gemeinsam mit Simone Höfer und Brigitte Wagner, die ebenfalls von Rastatt an den Altrhein wechselten, zum Training nach Ketsch und spielte sich schnell nach oben. Zunächst bei den A-Bären, mit denen sie 2002 badische Meisterschaft und süddeutsche Vizemeisterschaft holte. Bald darauf folgten Einsätze in der "Ersten", der Aufstieg in die 1. Liga ist ihr bislang größter Erfolg. Dabei kam die Leistungsträgerin erst sehr spät - mit 15 - zum Handball. Davor war sie in ihrer Heimatstadt neun Jahre lang im Siebenkampf auf der Tartanbahn zu finden. Zurzeit studiert Natalie - demnächst im achten Semester - an der Uni Mannheim Wirtschaftspädagogik und Politik. In der Nähe des Wasserturms wohnt sie mit Kollegin Svenja Huber in einer WG. Nach dem Studium möchte sie zunächst einmal in einem Unternehmen arbeiten. Eine pädagogische Tätigkeit kann sie sich nicht so recht vorstellen, auch wenn sie in diesen Wochen während eines Praktikums an einer Berufsschule in Baden-Baden unterrichtet. Wegen des doch ziemlich stressigen Studiums musste sie bereits dem Faktor Zeit Tribut zollen: In der Pestalozzi-Schule in Mannheim machte sie eine Zeit lang regelmäßig Ballübungen mit Grundschulkindern, daneben war sie Trainerin im Bereich Uni-Handball. Beide Tätigkeiten musste sie aber aufgeben.
Bücher sind eine weitere Leidenschaft von Natalie Augsburg. Vor allem Romane und Erzählungen des brasilianischen Schriftstellers Paulo Coelho haben es ihr angetan. Wenn sie sich darüber hinaus in der knapp bemessenen Freizeit mit Freunden trifft oder im Internet surft, geht es meistens nicht um das Thema Handball. Die überzeugte Frühaufsteherin, die selten länger als bis acht Uhr schlafen kann, braucht das quirlige Leben in der Großstadt. In einer kleinen Gemeinde könnte sie nie wohnen. "Da ist immer was los", träumt Natalie von der Metropole Berlin. Doch dort gibt es leider keinen Erstliga-Handballverein - und in der 1. Bundesliga möchte sie auf jeden Fall bleiben. Mitte März will sie wieder aktiv dabei sein. Dann könnte sie noch drei Spiele in dieser Saison absolvieren. "Ich sehe in mir noch viel Potenzial", antwortet sie auf die Frage, ob sie denn bei den Bären bleibt: "In zwei bis drei Wochen fällt die Entscheidung. Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, würde ich gerne bei der TSG weiterspielen, andererseits könnte ich mir auch eine neue Herausforderung vorstellen."
Dass Bundestrainer Armin Emrich sie gegen Buxtehude unter die Lupe genommen hat, erfüllt sie, die längst einmal eine Einladung zur Nationalmannschaft verdient hätte, mit Stolz. Das Nationalteam war früher ein Traum, heute ist es das Ziel, ebenso wie die Teilnahme an einer Handball-WM. Morgen gilt es zunächst aber einmal, die TSG im wichtigen Spiel gegen den Frankfurt zu unterstützen, in dessen Rahmen die Partie der Handball-WM zwischen Deutschland und Island ab 15.30 Uhr im Foyer der Neurotthalle auf Leinwand übertragen wird.
Schwetzinger Zeitung Volker Widdrat
27. Januar 2007
ZitatOriginal von westfalia-max
Hi
Weil sie meines erachtens nach eine ziemlich blöde Frage gestellt hat und ihre Meinung zur Begnadigung oder weiteren Haft ist anscheinend auch nicht sonderlich durchdacht und von Halbwissen geprägt. Die RAF ist ein teil der deutschen Geschichte und die sollte man doch als Bürger unseres Landes zumindest in groben Zügen beherrschen.
Naja also von der koreanischen Geschichte weiß ich zwar nicht viel aber zumindest etwas, zum Vietnam Krieg gibt es bestimmt ne Menge Sachen die ich nicht weiß aber auch da kenne ich die grobe Geschichte, nur bei der Gulliaume-Affäre muss ich zu geben ,dass ich keine Ahnung von nix habe. Aber wenn man sehr viele junge Leute nach Kommunismus in der ehemaligen UdSSR fragt oder nach der Übernahme von Kuba , oder nach Mao in China werden viele antworten dass sie keine ahnung haben und ich finde sowas echt erschütternd wie wenig einige Leute über wichtige Ereignisse in der Weltgeschichte wissen!
Auch die Gullaume ist ein wichtiger Teil der deutschen Geschichte.
Bilderalbum
Nachdem ich meine Deutschlandflagge aus dem Fenster zu WM Beginn gehängt habe, haben auch unsre Nachbarn "nachgezogen"
ZitatAlles anzeigenOriginal von Ingo
Mir persönlich stört an dieser WM das Auftreten der Zuschauer bei den Deutschlandspielen !!!
Super Gastgeber ?
Obwohl ich kein Fußballfan bin muß ich ganz ehrlich sagen das sich die Deutschen Fußballzuschauer bei ihrer WM nicht so benommen haben.
Weiterhin stören mich die Spielorte in der Zwischenrunde. Das Dortmund keine Handballstadt ist weiß ein jeder (natürlich außer der DHB. Ist nicht zufällig in Dortmund die Zentrale des DHB ?).
DieQuittung gab es ja heute schon. Die Halle mit 5000 Zuschauer noch nicht einmal voll gefüllt bei der Partie Island-Tunesien.
Hier werden die tollen Zuschauer in Stuttgart, Magdeburg, Bremen, Wetzlar und Kiel die tolle Leistungen gezeigt haben ein bißchen verar... vorkommn mit den Spielorten der Zwischenrunde. Die anderen Orte würden bestimmt wieder ihre Hallen vollbekommen.
Was findest so schlimm am Auftreten unsrer Fans?
Die Westfalenhalle is sehr wohl eine Halle mit ganz, ganz großer Handballvergangenheit, bisherige Höhepunkte dürften Ddie Europacupschlachten des VFL Gummersbach und die WM 82 gewesen sein.
Die beiden haben Ihre Taten, im Gegensatz zu etlichen anderen Mördern, die oft bei weitem nicht solange eingesperrt wurden OBWOHL sie auschließlich aus egoistischen Gründen gehandelt haben, im festen Glauben daran ausgeübt dass sie gut und Notwendig seien um das Gemeinwohl zu verbessern. So sehr ich die Methoden der RAF als vollkommen falsch erachte, denke ich daher dass eine Begnadigung angemessen wäre.
ZitatOriginal von härter_schneller
doch. ich.
Ich auch.
Oscar-Nominierung für Das Leben der Anderen
Dienstag - 23. Januar 2007 - 15:44
Florian Henckel von Donnersmarcks Film DAS LEBEN DER ANDEREN ist von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences als „Best Foreign Language Film“ nominiert worden. Ebenfalls nominiert sind: WATER von Deepa Mehta (Kanada), AFTER THE WEDDING von Susanne Bier (Dänemark), PANS’ LABYRINTH von Guillermo del Toro (Mexiko) und DAYS OF GLORY von Rachid Bouchareb (Algerien). Nach zahlreichen nationalen Auszeichnungen, sieben Lolas, vier Bayerischen Filmpreise...
...und dem Bernhard Wicki-Filmpreis „Die Brücke“, begann im August 2006 mit dem Publikumspreis in Locarno auch die internationale „Award-Karriere“ des FFF-geförderten Erstlingsfilms, die im Dezember 2006 mit drei Europäischen Filmpreisen und der Golden Globe-Nominierung ihre vorläufigen Höhepunkte fand.
Die Nominierung spiegelt den kontinuierlichen Erfolg des deutschen Films in Hollywood wider – vor zehn Jahren erhielt JENSEITS DER STILLE von Caroline Link eine Nominierung, fünf Jahre später durfte sie sich über einen OSCAR für ihren Film NIRGENDWO IN AFRIKA freuen. 2004 wurde DER UNTERGANG von Oliver Hirschbiegel nominiert. Außerdem erhielt DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL von Byambasuren Davaa und Luigi Falorni eine Nominierung in der Kategorie „Best Documentary Feature Film“. 2005 folgte SOPHIE SCHOLL – DIE LETZTEN TAGE von Marc Rothemund; ebenfalls nominiert waren die deutschen Koproduktionen PARADISE NOW von Hany Abu-Assad (Israel) und MERRY CHRISTMAS von Christian Carion für Frankreich.
DAS LEBEN DER ANDEREN, eine Produktion der Wiedemann & Berg Film/München (Produzenten: Max Wiedemann, Quirin Berg) in Koproduktion mit BR/München, ARTE/ Straßburg und Creado Film/Konstanz wurde von der Filmförderungsanstalt (FFA), dem FilmFernsehFonds Bayern und Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert und von Beta Cinema inzwischen weltweit verkauft.
Der US-Verleih Sony Pictures Classics startet den vielfach ausgezeichneten Film am 9. Februar 2007 in den amerikanischen Kinos und hofft nun auf einen OSCAR in der Kategorie „Bester nicht-englischsprachiger Film“.
Die 79. Verleihung der Academy Awards findet am 25. Februar 2007 im Kodak Theatre in Los Angeles statt.
Hoffentlich gibt´s wiedermal nen deutschen Sieger. Mach es Florian ![]()
ZitatOriginal von Sinola
Ja so wars dann auch. Dass aber der Kommentator dies wissentlich verschwiegen hat, ist natürlich höchst diskutabel. Klar, was er damit bezwecken wollte, nachher im Falle eines Einspruchs der Polen nicht als Teil der Beweisführung dienen zu müssen. Aber Informationsunterdrückung muss man es trotzdem nennen, und daher auch schlechte Auffassung von Journalismus. Staatszugehörigkeit hin oder her.
Du hättest ernsthaft auf den Fehler hingewiesen?
nachdenklich
Dieser thread ist dazu da die
Beiträge über Schirileistungen und Regelfragen, welche Ihr im Ne´tz oder in Zeitungen findet postet könnt.
" Also Outsider, jetzt muss ich mich doch mal zu Wort melden. Was für ein Schwachsinn ist es denn hier regeln reinzukopieren? Jedes Schiedsrichtergespann hat ihre eigen Streckung dieser Regeln, was auch gut sein kann für ein Spiel. "
ZitatOriginal von djjayb
Sicher habt ihr auch das weiße SR-Trikot bei der WM 2007 beim Spiel von Deutschland gesehen. Kann mir einer sagen von welcher Marke dieses Trikot ist und wo man es bekommen kann? Wäre euch sehr dankbar.
Hat Dir das Trikot etwa gefallen?
ZitatOriginal von Stenimaus
Jetzt wird auf den Schnee gewartet, so dass man die Löcher im Dach nicht mehr sieht
![]()
italienisch
• Weil uns Italien nicht rausschießen kann. Die Tifosi sind gar nicht dabei.
• Weil Bundestrainer Heiner Brand bei Gold seinen Riesen-Schnauzer verliert.
• Weil wir Handball-Punk Stefan Kretzschmar als ARD-Experten wiedersehen.
• Weil die Verletzten (fast) alle wieder fit sind.
• Weil wir mit Bierchen vorm TV sitzen dürfen – 45 Stunden live.
• Weil eh gerade Fußball-Winterpause ist.
• Weil fast alles ausverkauft ist (300 000 Tickets).
• Weil wir endlich wieder schwarz-rot-geil sein wollen.
• Weil Spaßvogel Pascal Hens sich eine neue Irokesenfrisur schneiden ließ.
• Weil es kein 0:0 gibt.
• Weil weibliche Fans heiß auf harte Handballer sind.
• Weil wir wissen wollen, wie Grönland spielt.
• Weil uns Fifa-Boss Sepp Blatter erspart bleibt.
• Weil wir von Weltmeister Spanien schon den Pokal haben (siehe unten).
• Weil es kein langweiliges Mittelfeldgeplänkel gibt.
• Weil die Welt wieder „zu Gast bei Freunden“ ist.
• Weil zwei Schiris ein Spiel leiten – Tomaten-Anfälle ausgeschlossen sind.
• Weil aller guten Dinge drei sind. 1938 und 1978 wurden wir bereits Weltmeister.
• Weil wir Kroatiens Ex-Welthandballer Balic (schoss uns bei Final-Pleiten 2003/WM und 2004/Olympia ab) stoppen werden.
• Weil nach dem Sommer- ein Wintermärchen kommt.
• Weil wir mit Deutschland-Fähnchen durch die Stadt fahren wollen.
• Weil Christian Zeitz härter schießt als Schweini.
• Weil es im Handball keine Hooligans gibt.
• Weil Kanzlerin Angela Merkel wieder Deutschland die Daumen drücken kann.
• Weil wir mit Johannes Bitter (2,04 m) den größten Torwart stellen.
• Weil es wieder WM-Babys geben wird.
• Weil Brand (Weltmeister 1978) auch als Trainer den WM-Pokal in den Händen halten kann – wie Franz.
• Weil die Kölner Kult-Band „Höhner“ („Wenn nicht jetzt, wann dann?“) uns zum Titel schunkeln will.
• Weil Rechtsaußen Florian Kehrmann unser Super-Star werden kann.
• Weil es keine Nerv-Diskussion um den Wohnsitz des Bundestrainers gibt.
• Weil wir mit Henning Fritz einen Hexer im Tor haben.
• Weil das WM-Motto „Celebrate the game“ (Feiert das Spiel) Spaß verspricht.
• Weil wir die modernsten Arenen in Europa haben.
• Weil der WM-Ball von Select (dänische Firma) uns schon 1978 Glück brachte.
• Weil WM-Maskottchen Hannibal viel lustiger ist als Fußball-Löwe Goleo.
• Weil Deutschland trotz Brasilien und Argentinien keine Todesgruppe hat.
• Weil Brand voll auf Offensive setzt – wie Klinsi.
• Weil Handspiel nicht gepfiffen wird.
• Weil unsere Spieler Patrioten sind. Jansen und Kehrmann tragen schwarz-rot-goldenen Mundschutz.
• Weil uns Welthandballer Arpad Sterbik nicht aufhalten kann. Der Torwart ist mit Serbien nicht qualifiziert.
• Weil die Fans leichter an Autogramme kommen als beim Fußball.
• Weil die WM in 145 Ländern zu sehen ist – Rekord!
• Weil’s kein Abseits gibt.
• Weil wir 68 WM-Teilnehmer aus der Bundesliga wiedersehen.
• Weil wir früher beim Job Schluss machen können.
• Weil die Titel-Prämie (77 000 Euro) fair unter den Spielern aufgeteilt wird.
• Weil schlechtes Wetter uns völlig egal sein kann.
• Weil wir gegen Polen sicher nicht bis zur letzten Minute zittern müssen.
• Weil unser größter Handballer Joachim Deckarm beim Eröffnungsspiel am Freitag seinen 53. Geburtstag würdig feiern kann.
Quelle: http://www.bild.t-online.de