Beiträge von Outsider81

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    Original von meteokoebes

    Absicht oder nicht ist doch nicht entscheidend nach den aktuellen Kommentaren ;)

    Beine gehen zusammen => Freiwurf
    Bein geht nach Außen => Zeitstrafe + Freiwurf

    Im Zweifelsfalle entscheidet bei dieser WM übrigens laut Kommentator wieder der Feldschiedsrichter. :D

    BNin eben schon von Bolle darüber aufgeklärt worden. Ich persönlich finde diese Anwerisung jedoch :pillepalle:

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    Original von Ex-HVS-SR
    Der Kommentator war doch in Ordnung, hat wenigstens mal was erklärt und das sogar noch richtig.

    Ich fand den Kommentar äußerst schlecht, und Fehlinformationen hat er auch genug von sich gegeben.

    @Meteo: Klimos Zeitstrafe Wegen Fußspieles fand ich vollkommen in Ordnung. Dass sah für mich eindeutig nach Absicht aus.

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    Original von dieKleine
    Ja wie schön, ihr streitet euch darum :D
    Aber ihr wisst doch überhaupt gar ned, wie es aussieht ;)

    Aber wie ohne aussiehst und das daher keenen Schmuck brauchst um gut auszusehen :D Nun warte ich nur auf nen Galeriebild damit ich Dich mal mit Piercing sehen darf;)

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    Original von chris der neue
    Sorry hab deine direkte Frage überlesen. Ablauf war folgender: Schweiz gleicht in Unterzahl per Kempa zum16:16 aus. Wunderlich haut einen Gewaltwurf in den Block. Ball kommt von Torwart Wöller wieder zu Wunderlich. Der steht ungefähr 7m von der Schweizer Bank weg. Peter Jehle läuft völlig unspektakulär als 7. Mann aufs Spielfeld und macht Wunderlich fest(kein hartes Foul). Danach läuft er wieder raus als ob er einem größeren Spieler Platz machen wollte für den direkten Freiwurf. Inzwischen steht sein Bruder Robert Jehle, der die Zeitstrafe bekommen hat auf dem Spielfeld und zeigt dem Schiri wo genau sein Bruder Wunderlich festgemacht hat! Völlig dreist, aber keiner hats gemerkt!

    Im Buch zur 82ér WM wird die Situation anders dargestellt. Da heißt es 72 sekunken vor Spielendebeim Stande von 15:15 der Schweizer Rober Jehle eine 2Min Sreafe erhielt. 13 Sekunden später erzielte Manfred Freisler das 16:15 für Deutschland, welches die Schweizer 23 Sek. vor Schluß, in Unterzahl, ausglichen. Sekunden vor dem Spielende schickte dann der Schweizer Trainer Peter Jehle aufs Feld, obwohl die Zeitsrtafe der Schweizer ja noch nicht abgelaufen war, welcher Wunderlich von hinten in den Wurfarm griff. Dies jedoch bemerkten werden die beiden refs, noch sonstige Offizoelle. Anschließend rannte Jehle wieder vom Feld, den Freiwurf knallte Wundeerlich mitten in die Mauer. Erst am nächsten Tag bemerkte der deutsche Journalist Wolf Günther, nach betrachten der Viedeoaufzeichnung des Spieles, den krassen Regelverstoß. Leider längst zu spät für einen Protest, der spätestens eine Stunde nachdem Spiel hätte eingelegt werden müssen. Stattgefunden hat das Spiel am 04.04 vor 8500 Zuschauern in der Dortmunder Wesfalenhalle.

    Eine Begnung zwischen den Polen und den Jugoslawnen gab es tatsächlich nicht.

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    Original von dieKleine

    Ich seh aufm Spielfeld gern scheiße aus, wenns dafür so gut aussieht.

    blauer Hund: Also das mim tapen geht schon, is nur manchmal n bissel doof, wenn du zu viel schwitzt. Dann könnte es sich ein bisschen lösen. Geht aber eigentlich alles ganz gut.

    Du brauchst doch gar keinen Schmuck um gut auszusehn :D

    Vorentscheidendes Abstiegsduell am Albaufstieg


    HANDBALL: Erstligist TSG Ketsch in Göppingen ohne Augsburg aber wohl mit Arndt



    (c) Schwetzinger Zeitung - Volker Widdrat - - 19.01.2007 *rk


    Handball-Bundesliga Frauen: Frischauf Göppingen - TSG Ketsch (Sonntag, 16 Uhr, Hohenstaufenhalle Göppingen)

    Am Sonntag geht es für die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch um die Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt. Um 16 Uhr müssen die Bären im baden-württembergischen Abstiegsduell beim Tabellenletzten Frischauf Göppingen in der Hohenstaufenhalle antreten.

    Keine leichte Aufgabe für die Truppe von Karin Euler, die nach der 22:31-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten Buxtehuder SV am vergangenen Sonntag auf einem Abstiegsplatz landete. Die Trainerin zeigte sich nach der Heimpleite vor allem von der Spielweise ihres Teams enttäuscht: "Wir sind schlecht ins Spiel gestartet, kamen meistens einen Schritt zu spät, haben durch viele individuelle Fehler den Buxtehudern immer wieder den Ball geschenkt und zum Schluss dann resigniert."

    Auch Frischauf Göppingen hat am vergangenen Wochenende eine herbe Niederlage einstecken müssen. Die Grün-Weißen unterlagen beim Thüringer HC deutlich mit 28:39, zeigen aber immer noch viel Selbstvertrauen nach dem unerwarteten 33:32-Sieg gegen den VfL Oldenburg im DHB-Pokal. Für FA-Coach Hagen Gunzenhauser ist die Auswärtspleite deshalb auch kein Grund, den Kopf hängen zu lassen, haben die Göppinger in den nächsten beiden Spielen - jeweils zu Hause - gegen die direkten Abstiegskontrahenten Ketsch und Buxtehude doch die Chance auf Wiedergutmachung. Dazu fordert Gunzenhauser allerdings eine deutliche Leistungssteigerung. Vor allem Martina Fritz und Jessica Schulz im Angriff, die agilen Kreisspielerinnen Christine Dangel und Katrin Schröder sowie auf der Außenposition Verena Breidert sollen der TSG das Leben so schwer wie möglich machen.

    Für das für beide Mannschaften so wichtige Spiel rechnen die Göppinger mit über 1000 Zuschauern. Für eine hitzige Atmosphäre in der Hohenstaufenhalle dürfte also gesorgt sein, wenn die Grün-Weißen zum Abstiegskampf bitten. Die Bären müssen sich dem Druck von außen stellen, denn um den Abstand zum rettenden zehnten Tabellenplatz nicht zu groß werden zu lassen, müssen unbedingt zwei Punkte her. "Wir dürfen uns von der Stimmung nicht zu sehr beeinflussen lassen und müssen dem Spiel unseren Stempel aufdrücken. Zielsetzung muss es sein, das Spiel von Anfang an mitzubestimmen", gibt Coach Euler die Marschrichtung vor.

    Einen großen Wermutstropfen müssen die Roten vom Altrhein allerdings schon einmal verkraften: Natalie Augsburg steht nach einem Sehnenabriss im linken Finger mindestens sechs Wochen nicht zur Verfügung. "Der Ausfall von Natalie trifft uns hart, denn sie ist vor allem in unserer Abwehr ein wichtiger Mosaikstein. Aber auch als Torschützin fehlt sie uns", so Euler. Dagegen hofft die Trainerin, dass die bisher verletzte Torfrau Ilka Arndt bei den Schwaben wieder mit an Bord ist, denn ein sicherer Rückhalt im Kasten ist jetzt wichtiger denn je.

    Und nicht zuletzt braucht die TSG im Abstiegskampf auch auswärts die Unterstützung ihrer Fans. Für die Partie in Göppingen sind für Mitfahrer noch einige Plätze frei, die Anmeldung muss allerdings bis heute um 15 Uhr erfolgen. Die Busfahrt einschließlich Eintrittskarte kostet 25 Euro. Anmeldungen sind bei Kiosk Schmeißer in Ketsch unter Telefon 06202/63783 möglich.

    Schwetzinger Zeitung 19. Januar 2007

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    Original von Monkey
    für deutsch: alles von Büchner, wobei leonce und lena eindeutig das beste ist
    und auf/für Englisch: Educating Rita, das is ganz ok und lusitg

    Alles von Büchner? Is ja heftigst! Yo Educating Rita is ganz interessant, vorallem wenn man die ganzen Anspielungen versteht.

    Ich werde gleich heute mal in meinem WM 82 Buch nachschauen, und heute oder morgen die Antwort posten. Was ich Dir jetzt schon sagen kann ist dass der Spieler der den Wurf verhindert hat, vom damaligen Schweizer Coach Hasanfendic, obwohl die Schweizer noch eine Zeistrafe abzusitzen hatten als sechsten Feldspieler aufs Feld. Da jedoch erst am nächsten Tag ein deutscher Journalist dies aufgrund einer Viedeoaufzeichnung des Spieles bemerkte war esw schon zu spät für einen Protest.

    Ulf: Die Brechtstücke lese ich freiwillig;) Außerdem momentan" Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend " autobiographisch gefärbter Außenseiterroman im Amerika der 20ér und 30ér Jahre von Charles Bukowski und heute neu dazu gekommen "Das Lexikon der Handballer"

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    Original von Bundesbibo

    War auf jeden Fall eine interessante Runde, auch wenn ich der Meinung bin, dass Levy den (berechtigten) Gegenargumenten und -fragen meistens aus dem Weg gegangen ist. Ansonsten haben er und Helge Schneider ihren Part sicherlich gut vertreten, ohne sich in sinnlosen Grundsatzdebatten zu verzetteln...

    Mit was für Gegenargumenten und Fragen wurde Levy konfrontiert? Ich hab leider vergessen die Sendung zu schauen.

    Nichts war es mit dem so wichtigen TSG-Heimsieg


    HANDBALL; Bundesligist Ketsch gegen Buxtehude schwach



    (c) Schwetzinger Zeitung - Andreas Lin - - 15.01.2007 *rk


    Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten Buxtehuder SV wollten die Bundesliga-Handballerinnen der TSG Ketsch gestern Nachmittag eigentlich einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Doch dieses Vorhaben ging gründlich in die Hose: Nach einer vor allem in der ersten Hälfte schwachen Vorstellung unterlagen die Bären in der sehr gut besuchten Neurotthalle auch in dieser Höhe verdient mit 22:31 (10:17). Durch den gleichzeitigen Erfolg des bisherigen Schlusslichts Borussia Dortmund gegen Oldenburg rutschte die TSG auf einen Abstiegsplatz - und muss sich gegenüber gestern deutlich steigern, damit das nicht bis Saisonende so bleibt.

    Enttäuscht von der Leistung ihrer Mannschaft verließen viele Ketscher Anhänger die Halle. "Man darf verlieren - aber nicht so", schüttelte ein treuer Fan den Kopf und erinnerte sich da besonders an die erste Hälfte, als die Gastgeberinnen fast überhaupt nichts zustande brachten, sage und schreibe 20 Angriffe versemmelten und auch in der Abwehr keine Einstellung fanden. "Da kamen wir immer einen Schritt zu spät", ärgerte sich Trainerin Karin Euler. "Buxtehude war konsequent in der Abwehr und konsequent im Gegenstoß, da hatte es Ketsch einfach schwer", analysierte Bundestrainer Armin Emrich. Viele Zuschauer fragten sich, wie die Bären in der Vorrunde auswärts bei dieser Mannschaft gewinnen konnten. Doch damals fehlten die aktuelle Nationalspielerin Stefanie Melbeck und die ehemalige Auswahlakteurin Susanne Henze, die auf der rechten Seite mächtig Alarm machten und zusammen 16 Tore erzielten.

    Zudem verpflichtete "Buxte" kürzlich für den Abstiegskampf noch die holländische Nationaltorhüterin Debbie Klijn. Sie brachte zwar gestern keine Glanzleistung, was angesichts der oft harmlosen Würfe der Gastgeberinnen auch gar nicht notwendig war. Aber die Torhüterposition war bei den Gästen deutlich besetzt, auch wenn "Ketschs "Aushilfskeeperin" Nicole Mahr nach ihrer Einwechslung für die glücklose Mandy Burrekers wenigstens noch einige Bälle hielt. "Schade, dass Ilka Arndt, nicht dabei war, das hat man natürlich gemerkt", bedauerte der Bundestrainer - einerseits für die TSG Ketsch und auf der anderen Seite auch, weil er die verletzte Nationalspielerin nicht beobachten konnte.

    Nur eine Viertelstunde hatte Armin Emrich Gelegenheit, Natalie Augsburg unter die Lupe zu nehmen. Nicht wenige Experten rund ums Ketscher Lager sind nämlich der Ansicht, dass die abwehrstarke Linksaußen einmal eine Einladung zu einem Lehrgang der Nationalmannschaft verdient hätte. Doch nach einer Viertelstunde musste die 23-Jährige verletzt aus dem Spiel - Verdacht auf Sehnenabriss am Finger. Damit fällt die Leistungsträgerin mit Sicherheit für das doppelt wichtige Spiel am Sonntag in Göppingen aus.

    Als Natalie Augsburg gestern ausschied, hatte das Ketscher Schicksal schon seinen Lauf genommen. 4:10 stand es zu diesem Zeitpunkt. Vom Anpfiff weg fanden die Bären nicht zu ihrer Linie. Vom Rückraum ging praktisch überhaupt keine Gefahr aus, die kompakte Deckung der Norddeutschen hatte besonders Maike Brückmann früh den Zahn gezogen. Zahlreiche technische Fehler und Fehlwürfe kamen hinzu. Und auf der Gegenseite war die Ketscher Abwehr häufig nicht im Bilde und sah tatenlos zu, wie der Buxtehuder SV seine beiden Außen in schöner Regelmäßigkeit freispielte und die dann auch noch problemlos trafen.

    Zu Beginn der zweiten Hälfte hatten die Bären zehn stärkere Minuten, als sie fünf Tore hintereinander (zum 15:19) erzielten und noch genug Zeit gehabt hätten, das Blatt zu wenden. Doch bald schlichen sich wieder die bekannten Fehler ein und schließlich resignierten die Gastgeberinnen in der Schlussphase. "Ärgerlich, dass wir nicht in der Lage waren, eine bessere Leistung zu bringen", meinte Karin Euler. Offensichtlich hatte der Wille, dieses wichtige Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, die TSG-Spielerinnen eher gelähmt als gepusht. Denn irgendwie fehlte auch etwas der bekannte Bären-Kampfgeist, der gestern nur bei der in Abwehr wie Angriff stets engagierten und zielstrebigen Friederike Gubernatis sowie bei Franziska Gracia Almendaris zu spüren war.

    TSG Ketsch: Burrekers (1. - 20.), Mahr; Ullrich (6/5), Zapf, Merkel (2/1), Augsburg (1), E. Garcia Almendaris, Trunk (3), Wörner (2), F. Garcia Almendaris (5), Gubernatis (2), Huber (1), Laverroux, Brückmann.

    Buxtehuder SV: Klijn, Reiner; Vogt, Kotenko (2), Wode (1), Pawlewska, Harms (5/3), Schulz (5), Lorenz, Henze (8), Lupke, Hipler, Neumann (2), Melbeck (8).

    Zuschauer: 800 - Schiedsrichter: Hilfinger/Kroner (Ulm/Senden) - Siebenmeter: 6/7:3/3 - Zeitstrafen: 8:12 (und rote Karte nach drei Hinausstellungen gegen Kotenko/40.) - Beste Spielerinnen: Gubernatis - henze, Melbeck.

    Wichtige Spielstationen: 0:2, 1:5, 4:10, 10:17 (HZ), 10:19; 16:20, 18:26, 21:31, 22:31.

    Schwetzinger Zeitung 15. Januar 2007

    US-Kritiker zeichnen Martin Scorsese aus
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    LOS ANGELES - Martin Scorsese hat für "The Departed" einen wichtigen Preis abgeräumt. Der Streifen mit Jack Nicholson, Leonardo DiCaprio und Matt Damon wurde von den US-Kino-Kritikern zum Film des Jahres gekürt. Zudem bekam Scorsese den Preis für den besten Regisseur, so das Magazin "Hollywood Reporter". Auch für die Verleihung der Golden Globes (15.01.) wird Scorsese hoch gehandelt. "The Departed" gehört hier zu den Favoriten.

    Martin Scorsese hat in seiner Karriere noch nie einen Oscar gewonnen. Und das trotz bedeutender Filme wie "Taxi Driver" und "Raging Bull".

    Die Golden Globes werden heute Abend (15.01.) in Los Angeles verliehen. "The Departed" ist dabei zum Beispiel als bester Film und Leonardo DiCaprio als bester Hauptdarsteller nominiert.

    http://www.filmstarts.de

    HOFFENTLICH gewinnt der Martin dieses Jahr auch endlich mal nen Oscar, welchen er schon längst verdient hätte.