Beiträge von Outsider81

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    Original von kuzorra
    Das macht ihn sicher nicht sympathisch, aber auch große Männer wie Luther oder Wagner waren Antisemiten.
    Soll man die Bibel deshalb wieder auf Latein lesen oder die Wagner-Festspiele umbenennen?
    Die Frage hier ist, ob eine Einstellung (z.B. Antisemitsmus oder Frauenfeindlichkeit wie z.B. Nietzsche oder Kommunismus wie z.B. Brecht) das gesamte Lebenswerk ins Negative ziehen?
    Die einen beantworten dies so, die anderen eben anders.

    Ich denke nichr das man Schleyer mit Luther und Wagner vergleichen kann.

    kuzorra: Schleyer ist aus einer Studentenverbindung ausgeschloßen worden aufgrund seiner Antisemitischen Einstellung, von der er sich nie öffentlich losgesagt hat, Desweiteren war er nicht nur Parteimitglied sondern auch in der SS.Desweiteren existieren noch einige andere Gerüchte über diesen Herrnweswegen ich es nach wie vor unmöglich finde das eine Sporthalle nach diesem Herrn zu benannt ist!

    Bären wollen vor heimischer Kulisse einiges gutmachen


    HANDBALL: Bundesligadamen der TSG Ketsch erwarten morgen Abend den starken VfL Oldenburg in der Neurotthalle



    (c) Schwetzinger Zeitung / Von unserem Mitarbeiter Volker Widdrat - 06.10.2006 *


    Frauen-Handball-Bundesliga: TSG Ketsch - VfL Oldenburg (Samstag, 19.30 Uhr, Neurotthalle Ketsch)

    In ihrem dritten Punktspiel innerhalb von acht Tagen tritt die TSG Ketsch am Samstag nun wieder vor heimischem Publikum an. Nach dem deutlich verlorenen Frauen-Bundesliga-Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Samstag und der knappen Auswärtspartie bei Aufsteiger HSG Blomberg-Lippe am Feiertag gastiert morgen der VfL Oldenburg in der Neurotthalle.

    Auch in dieser Partie hat die TSG Ketsch mit dem Druck zu leben, gerade in den Heimspielen zu punkten. Dies gilt nach der knappen 28:26-Niederlage beim Aufsteiger Blomberg-Lippe umso mehr. Trotz einer ansprechenden Leistung mussten die Bären nach einem nervenaufreibenden Spiel letztendlich doch wieder ohne Punkte die Heimreise in die Kurpfalz antreten. "Das wird ein ganz schweres Spiel, denn Oldenburg hat sich für diese Saison enorm verstärkt", weiß TSG-Trainerin Karin Euler um die Stärken des Tabellensiebten, der mit einem ausgeglichenen Punktekonto nach Ketsch kommt

    Nicht nur der überraschende 26:24-Erfolg des VfL Oldenburg beim Konkurrenten DJK/MJC Trier am vorletzten Spieltag ließ aufhorchen, sondern auch das 25:25-Unentschieden gegen den Thüringer HC auf heimischem Parkett im letzten Punktspiel belegt den Aufwärtstrend der Oldenburger Truppe - und das, obwohl die Mannschaft von Trainer Leszek Krowicki gegen Schluss der Partie eine eklatante Abschlussschwäche offenbarte und zahlreiche Chancen vergab.

    Sieben Spielerinnen verließen den Verein. Mit den Nationalspielerinnen Dagmara Kowalska (San Sebastian/86 Länderspiele für Polen), Milica Danilovic (Leipzig/63 Länderspiele für Jugoslawien und Deutschland) und Irina Pusic (Elda Prestigio/76 Länderspiele für die Niederlande) kann Trainer Krowicki aber auf gestandene Rückraumspielerinnen mit großem internationalem Erfahrungsschatz zurückgreifen.

    Den Leistungsdruck, unbedingt in den Heimspielen punkten zu müssen, kennt das TSG-Team aber bereits aus der Vorsaison. Jetzt müssen die Roten vom Altrhein eben noch enger zusammenrücken und beweisen, dass die Motivation stimmt: "Meine Mannschaft will auch weiterhin Erstliga-Handball in Ketsch zeigen", so TSG-Coach Karin Euler, "außerdem haben meine Spielerinnen vor eigenem Publikum einiges gut zu machen."

    Franziska Garcia Almendaris, die in den letzten Wochen viel Kraftaufbau gemacht hat und am Dienstag erstmals nach ihrer Verletzung wieder im Einsatz war, habe in Blomberg bewiesen, dass sie wieder fit ist.

    Ein dickes Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Bruni Merkel. Die 31-Jährige, die sich im Spiel gegen Göppingen ihr "gesundes" linkes Knie verdrehte, trainierte diese Woche zwar, muss aber heute noch einmal in der BG Unfallklinik Ludwigshafen in die "Röhre" zur eingehenden Untersuchung: "Erst nach der Kernspintomographie und der Auswertung der Bilder fällt die endgültige Entscheidung, ob ich am Samstag mit dabei sein kann."

    Schwetzinger Zeitung 06. Oktober 2006

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    Original von Meikel
    Ist ja nicht nur eine Sporthalle...

    Wie gesagt, man kann darüber geteilter Meinung sein. Ich wundere mich nur, wie man jetzt auf so ein Thema kommt. Die Halle heisst seit 22 Jahren so....

    Erstens hat mich wer darauf erst letztens aufmerksam gemacht und zweitens beschäftige ich mich gerade momentan sehr intensiv mit den 60´ern und 70´ern des letzten Jahrhunderts. Außerdem nur weil die Halle schon ewig so heißt bedeutet dass ja nich das man sie nicht umbennen kann!

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    Original von Meikel
    Was das im Sportforum zu suchen hat, weiss ich wirklich nicht.

    Dass Hanns-Martin Schleyer eine sehr kritisch zu betrachtende Vergangenheit hatte, wissen sicher nicht alle, ich bin überrascht, wer sich hier alles historisch gesehen so gut auskennt. Mit Schleyer ist vor allem das bekannteste Opfer der Terrorbewegung der 70er Jahre gewürdigt worden, als man die Halle nach ihm benannt hat. Und unter diesem Aspekt kann ich gut damit leben....

    Der RAF Mord, welcher absolut ungerechtfertig war, entschuldigt absolut nicht die Vergangenheit dieses Mannes und ich kann absolut nicht nachvollziehen warum ein Mann mit so einer Geschichte eine derartige Ehre, die Benennung einer Sporthalle nach ihm, zuteil werden konte.

    Ins Sportforum habe ich diesen Thread eröffnet da er von der Benennung einer Sporthalle handelt.

    Etliche, im 2.Weltkrieg begonnene, Karrieren, konnten nach dem 2.Weltkrieg mehr oder minder Problemlos weitergrführt werden. Erst die 68´er fingen an heftigst gegen diesen Zustand zu protestieren und drauf hinzuweisen

    TSV Viernheim-SH Heidelsheim/Helsheim 23:25 (13:7)

    Der vermeintliche Meisterschaftsfavorit gar nicht meisterlich. Viernheim lag immer in Führung, nur zu Beginn der zweiten Halbzeit als die Heidelsheimer innerhalb von nichtmal 3 min von 7:13 auf 10: 13 verkürzten schien kurz Gefahr für die Südhessen aufzukommen. Miserabel war besonders das Überzahlspiel der SG, in der zweiten Halbzeit erzielten die Viernheimer in , glaube ich, jeder Unterzahlsituation mindestens 1 Tor, Höhepunkt waren ganze3!!! Tore in einer einzigen 5:6 Situation.

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    Original von Bundesbibo
    Schiedsrichter:
    Ehrmann/Künzig habe ich schon souveräner erlebt. Sie versuchten zwar, durch eine harte Linie das Spiel zu beruhigen, schafften das aber nicht wirklich. Viele fragwürdige und faktisch falsche Entscheidungen führten zu Unmut in beiden Fanlagern. Wobei sich ein besonders lautstarker Herr im Gästeblock hinter mir nicht gerade als regelfest herausstellte... ;-


    Gratulation nach Düseldorf!!!
    Was hat den der gute Herr für Kommentare "losgelassen?