ZitatOriginal von Basti-Dietl
was hat das damit zu tun. Ich zolle hier dehnen Tribut die helfen wollten.
Was Sepp sagt hat sehr wohl mit dem 11.September zu tun, schließlich war dieser auschlagebend für den Irakkrieg!
ZitatOriginal von Basti-Dietl
was hat das damit zu tun. Ich zolle hier dehnen Tribut die helfen wollten.
Was Sepp sagt hat sehr wohl mit dem 11.September zu tun, schließlich war dieser auschlagebend für den Irakkrieg!
Das klappt schon mit der Titelverteidigung!!!
Das 4:0 war ein Wahnsinnstor!!!
Das geht ja mal ABSOLUT nicht, dass die HSG für Bier aus Piep Werbung macht!!!
ZitatOriginal von Stenimaus
Heute ist der 11. September und ich habe vorhin mal in die Fernsehzeitung geschaut.
Außer dem Bericht um 22:15 Uhr auf RTL habe ich nichts weiter gefunden.
Sicherlich sind die Nachrichten und Zeitungen damit voll, aber das gehört einfach so! Auch wenn man die Bilder schon bis ins unendliche gesehen hat, man sollte es nicht wegschweigen!
Hab ich zwar oben schon geschrieben, aber dann nochmal, auf Arte laufen zumindest zwei 9/11 Filme
ZitatOriginal von KielerZebra
Man kann es sehen wie man will, ich finde es schon sehr wichtig, immer wieder daran erinnert zu werden. Es ist einer der grausamsten Tage der jüngeren Geschichte gewesen
Was mich an dem alljährlich Hype immer dann stört wenn dieser Tag ist, ist dass der daraus resultierende und IMMERNOCH stattfinde Irakkrieg so gut wie nie erwähnt wird.
Nach den bisherigen Vorundenergebnissen
3:0 gegen Indien, 2:2 gegen die Niederlande und 3:2 gegen England ist für unsre Jungs das Halbfinale zum greifen nahe.
In Arte sind heute abend ebenfalls 2 Filme zum Thema 9/11 zu sehen.
Weibsbild
Ein Jahrhundertsportler tritt ab, und das HOFFENTLICH nochmal mit einem Titelgewinn. Machs Gut Schumi!!!
ZitatOriginal von Mini
. Nach und nach kommt dann die ganze Wahrheit zu dem Fall ans Licht, echt erschreckend und sehr fesselnd."Das Parfüm" kennen wohl die meisten, ich wollte es eigentlich nicht lesen, konnte es aber nach einem kurzen durchblättern nicht mehr weg legen. Hatte in der Schule von Süßkind mal "Die Taube" lesen müssen und fand es so schrecklich, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass mir "Das Parfüm" gefallen könnte. Ich hab mich eindeutig getäuscht und jetzt bin ich mal auf die Verfilmung gespannt, wobei mir nicht klar ist, wie das funktionieren soll, das Geruchskino ist schließlich noch nicht erfunden...
Suo nun darf der Filmfreak mal endlich wieder klugscheißen :D, es gag ung gibt immer wieder Tatsächlich Duftkinoexperimente.
Jever: Weißt Du dass Du mit Deinen andauernden Anti-HSG und Düdobeiträgen so derartig zumindest mir audf die Nerven gehst?!
TSG Ketsch : DJK/MJC Trier 23:20 ((7:13))
TSG Ketsch 1. Handball-Bundesliga – Frauen 2006/07
"Es ist wirklich traurig, dass wir so schlecht waren"
HANDBALL: Erstligist TSG Ketsch verliert im Rahmen des Doppelspieltages in der Mannheimer SAP Arena gegen Trier 20:23 (7:13)
Von unserem Redaktionsmitglied Steffi Lang
"Das geht 0 auf 0 auf": So lautete das erste Statement von Stefan Leitz, dem beratenden Ge-schäftsführer der Spielbetriebs GmbH "Ketscher Bären" auf die Frage, ob sich für die Erstliga-Handballerinnen der TSG Ketsch der Auftritt im Rahmen des Doppel-Spieltages mit Männer-Erstligist SG Kronau/Östringen in der Mannheimer SAP Arena finanziell gelohnt habe. "Natür-lich ist dieser Umzug eine Gradwanderung, doch wir sollten nichts unversucht lassen", hatte sich Leitz noch in der vergangenen Woche zitieren lassen und eine Traummarke von 3000 genannt, um aber sofort einzuschränken: "Die Ferien sind noch nicht vorbei und wir hoffen natürlich auf reges Interesse."
Mit 3000 Zuschauern wurde es nichts, nur 1231 sahen das Auftaktspiel der TSG gegen die Trie-rinnen, die sich in einer von beiden Seiten schwach geführten Partie durch das 23:20 (13:7) die ersten Punkte holten. Sicher hatte man sich von Ketscher Seite eine größere Kulisse gewünscht, da es auch darum ging, den Frauenhandball aufzuwerten und Werbung für ihn zu machen.
Mit der Werbung war das dann schon kurz nach dem Anpfiff allerdings so eine Sache, denn die Bären und die ambitionierten Miezen verkrampften - wohl auch aufgrund der ungewohnten At-mosphäre in der SAP Arena, was allerdings für zwei Erstligisten nicht als Entschuldigung gelten darf. "Meine Mädels sind schon sehr nervös", schwante der ebenfalls sichtlich beeindruckten TSG-Trainerin Karin Euler vor dem Anpfiff schon nichts Gutes.
Und sie sollte recht behalten, denn bis zum ersten Treffer der Partie durch Miezen-Spielmacherin Maren Baumbach vergingen geschlagene vier Minuten, in denen die TSG bereits vier gute Chan-cen vergeben und sich drei technische Fehler geleistet hatte. Und mit vielen Fehlern auf beiden Seiten sollte es auch weitergehen, ehe Ketsch nach einem 2:5-Rückstand (13.) etwas besser in die Partie fand und beim 7:7 ausglich (21.). Doch danach verfielen die Bären in eine 20-minütige Tiefschlafphase, in der gar nichts ging. Den achten Treffer erzielten die Gastgeberinnen in der 40. Minute - da war die Partie beim 8:17 aber schon längst zugunsten der Triererinnen entschieden. Viel zu wenig Druck war bis dahin aus dem TSG-Rückraum gekommen. Sowohl Astrid Wörner wie auch Brunhilde Merkel und Simone Kuhn spielten weit unter Normalform, während Neuzu-gang Maike Brückmann in ihrem ersten Spiel und mit drei Treffern zeigte, wie wichtig sie für die TSG im Abstiegskampf noch werden kann. Unter den Augen von Bundestrainer Armin Emrich bot auch Torhüterin Ilka Arndt eine sehr gute Leistung und verhinderte mit ihren Paraden einen möglichen Kantersieg der Miezen.
In der Schlussviertelstunde und nach dem 10:20 nahmen die Bären dann ihre Herzen in beide Hände und starteten eine Aufholjagd, die allerdings auch dadurch begünstigt wurde, dass Trier in Anbetracht des sicheren Vorsprungs den Gang heraus nahm. Dieser schmolz zwar bis zum 20:23-Endstand noch einmal, aber die beiden Pluspunkte gerieten nicht mehr in Gefahr.
"Es ist wirklich traurig, dass wir so schlecht waren, aber wir hinken mit unserer Leistung immer noch hinterher", meinte Bären-Routinier Jeannette Ullrich nach dem Auftritt in Mannheim zur Leistung, die auch schon gegen Ende der Vorbereitung nicht wie gewünscht war. "Wir haben heu-te nicht gerade Werbung für uns gemacht", bedauerte Ullrich, die weiß, dass die Mannschaft mehr kann.
Das kann sie bereits am Samstag um 18 Uhr beweisen, wenn sie um 18 Uhr ihre Visitenkarte beim hoch gehandelten Thüringer HC abgibt.
TSG Ketsch: Arndt, Burrekers (bei einem Siebenmeter); Ullrich (1), Zapf (1), Kuhn, Merkel (3/2), Augsburg (4), E. Garcia Almendaris, Trunk (2), Wörner (2), F. Garcia Almendaris (2), La-verroux, Brückmann (3).
DJK/MJC Trier: Gräfer, Maike März (n.e.); Roubinkova (2), Steinbach (1), Mosgovaja (6/3), Pal (4/1), Pütz, Arnosova (2), Meier (n.e.), Baumbach (5), Althaus (3). Schiedsrichter: Immel/Klein (Tönisvorst/Ratingen). - Zuschauer: 1231. - Siebenmeter: 2/2:6/4. - Zeitstrafen: 4:8 Minuten. - Beste Spielerinnen: Arndt - Baumbach, Mosgovaja. Spielstationen: 0:1, 2:1, 2:5, 5:7, 7:7, 7:13 (HZ), 7:15, 7:17, 10:20, 16:20, 18:22,
20:23.
Schwetzinger Zeitung
04. September 2006
Zeitschriften
Ich bin eventuell dort. Wann kann man Dich dort antreffen?
ZitatOriginal von Jever
Stimmt, für Düsseldoof auch, allerdings in die andere Richtung!
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Boah bist Du witzig ![]()
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