Ja. Guck mal http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion
dann weißt was ich meine.
Beiträge von Outsider81
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ich meinte gerade nich die Armee, sondern die Terorrorganisation.
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Original von Betti
Aber was ist an einem Antifa-Symbol extrem?
Im übrigen finde ich nciht, dass man die beiden Extreme auf eine Ebene stellen sollte... Immerhin ist Rechtsextremismus gesetzlich verboten, Linksextremismus gewinne ich nichts Gewalttätiges ab, vor allem auch nicht aus meinen Erfahrungen.Terorrismus RAF zum Beispiel.
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Original von Jasmin1986
total geil fand ich minden gegen kiel aber daran erkennt man wieder einmal das handball die stärkste liga der welt ist.HÄÄHH
Meinst wohl das unsre Buli die stärkste der Welt is;) -
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Original von Jasmin1986
der frauenhandball verdient aufjeden fall mehr aufmerksamkeit!!Ganz meiner Meinung!!! Herzlich Willkommen im Club der Frauenhandballfans un auf der HE;)
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Original von Loran
Da wären mir andere als Absteiger schon lieber.Die da wären?
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@Meteo: Menno Du, besser aufpasse den obige Artikel hab ich schon vor Dir gepostet;)
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Original von Stenimaus
Ein Glück habe ich für diesen Film nur 3 Euro ausgegeben.. Der Anfang war cool und vielversprechend, aber nach und nach fand ich ihn nur noch langweilig...
Fand den Film, besonders den seinen Humor klasse. Besonders Empfehlenswert für althippies un deren Kinder;).
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Original von Betti
hoffentlich sieht das bei der wm besser aus....
Hoffe ich auch, aber ob´s eintrifft

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Fehler über Fehler im vorherigen Artikel, 12:12 beide stands nach 25 min. un Rostock hat gegen Trier un nich Leverkusen am Samstag gewonnen. Mensch härter dass Dir das nich aufgefallen ist

Zu 99,9 Prozent: Klassenerhalt sicher - Trainerin bleibt
HANDBALL: Die TSG Ketsch kann nach dem Sieg über Kirchhof für eine weitere Saison in der 1. Bundesliga planen
© Schwetzinger Zeitung - 21.03.2006 Von unserem Redaktionsmitglied Andreas LinProzentrechnung war am Sonntag nach dem vermutlich vorentscheidenden Sieg der TSG Ketsch gegen Kirchhof (wir berichteten) in der Neurotthalle gefragt. "Zu 99,9 Prozent sind wir durch", erklärte die strahlende Karin Euler. Doch um auch noch die verbleibenden 0,1 Prozent unter Dach und Fach zu bringen, fahren Karin Euler und ihre Bären nächste Woche nach Dortmund, "um dort zu gewinnen". Schließlich "sind wir noch nicht hundertprozentig sicher", wollte auch Jeannette Ullrich nichts von voreiligen Glückwünschen für den Klassenerhalt wissen. "Man weiß ja nie", warnte die Kreisläuferin, die nur hundertprozentig wusste, dass sie mit ihrem Muskelfaserriss diese Woche nicht wird trainieren können.
Mit Prozenten wurde am Sonntag auch im Hinblick auf die neue Saison jongliert. Auch hier kam von Karin Euler die 99,9-Prozent-Antwort - diesmal bezogen auf auf ihr weiteres Engagement bei der TSG. Im Prinzip ist die Sache also klar, es sind nur noch einige Detailfragen zu klären. Die sind für Karin Euler einzig mit der Person von Heiko Gerling verbunden. Denn den 30-Jährigen, seit Anfang des Jahres Co-Trainer bei den Bären, will die Diplom-Sportlehrerin weiter an ihrer Seite wissen. "Denn alleine kann und will ich es nicht mehr machen", erklärte sie. Schließlich habe sie ja auch noch einen - scherzhaft formuliert - "Nebenberuf" als Lehrerin. Deshalb müsse ein Co-Trainer da sein, der einmal pro Woche das Training auch allein gestalten können. Und die Chemie zwischen Gerling und ihr sowie der Mannschaft stimme hundertprozentig: "Wir verstehen uns gut." Außerdem sei es gut, wenn da ein Mann mit im Spiel sei: "Da herrscht da manchmal auch ein anderer Ton."
Neben den 100- und 99,9-Prozent-Themen gibt es allerdings auch noch etwas niedrigere Varianten. Allenfalls "fifty-fifty" scheinen die Chancen für ein weiteres Engagement von Astrid Wörner. "Das hängt hauptsächlich von privaten Dingen ab, aber auch vom Job", meinte die Spielmacherin im Gespräch mit unserer Zeitung und es war ihr anzumerken, dass ihr Sache schwer auf dem Herzen liegt. Die TSG-Verantwortlichen würden die seit acht Jahren in Ketsch spielende Handballerin gerne halten. "Aber die Entscheidung wird bald fallen, schließlich muss ich mich ja irgendwann entscheiden", sagte Astrid Wörner.
Bei 80 Prozent liegt übrigens die Wahrscheinlichkeit, dass die TSG Ketsch in den nächsten Tagen eine Rückraumspielerin für die nächste Saison verpflichten wird. Die Abteilungsleiter Andrea und Franz Lemberger zeigte sich optimistisch, dass das etwas wird. "Es sind noch einige Feinheiten zu klären", sagte Franz Lemberger gestern. Mit einer zweiten Kandidatin wird verhandelt, in Prozenten ließen sich die Aussichten hier aber nicht festmachen. Bei beiden möglichen Verstärkungen handelt es sich aller Voraussicht nach um junge deutsche Spielerinnen.
"Denn Ausländerinnen sind für uns praktisch nicht zu bezahlen", sagt die Abteilungsleiterin. Kirchhofs Rückraumkanonierin Vita Mukhina beispielsweise ist offensichtlich auf dem Markt, verlangt aber Gerüchten zufolge 2600 Euro netto pro Monat - was für die TSG schlichtweg einige Prozente zu viel ist. "Und diesen Weg wollen wir auch nicht gehen", betont Andrea Lemberger. "Schließlich werden ja auch unsere eigenen jungen Spielerinnen in jedem Spiel ein paar Prozent besser." Julia Löbich und Friederike Gubernatis hatten dies gegen Kirchhof wieder unterstrichen.
Eine ausländische Verstärkung könnte allerdings doch möglich sein und aus Holland kommen, wohin die TSG-Verantwortlichen dank der ausgezeichneten Erfahrungen mit der ins Bundesliga-Team aufrückenden Nachwuchstorfrau Mandy Burrekers gute Kontakte pflegen - sogar mit der Nationaltrainerin. Zu wieviel Prozent holländisch die Bären-Truppe nächste Saison sein wird, steht aber noch in den Sternen.
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Manchester - Beim Wechseln ihrer Unterwäsche neigen die Briten nach einer neuen Studie keineswegs zu übertriebenem Eifer.
Nach einer Analyse der Universität Manchester tragen zehn Prozent der Briten ihre Unterhosen drei Tage in Folge.
Fünf Prozent der Befragten gaben sogar zu, die Hosen umzudrehen, um sie einen Tag länger anbehalten zu können. Vielfach wird auch Parfüm verwendet, damit die Wäsche besser riecht.
Web.de

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"passives Warnzeichen" grundsätzlich gegen zurückliegende Mannschaften nicht zu zeigen is für mich Spielmanipulation.
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Kopf des Tages: Peter Handke
Bekenntnisdrang eines Kärntner Weltpoeten
von Ronald Pohl
Es gibt zwei Möglichkeiten, sich Peter Handkes gelegentlichen Einlassungen auf die Politik mit der gebotenen Vorsicht anzunähern: Die einen trennen das erzählerische Werk des aus Kärnten gebürtigen Dichters strikt von dessen politisch-ideologischen Verlautbarungen. Diese, argumentieren sie, atmeten den Geist einer aus der poetischen Anschauung gewonnenen Parteilichkeit, seien aber im Übrigen als die Schrullen eines Widerborstigen anzusehen, der das hohe Künderamt des Dichters um den Preis der Zwangsoriginalität ausübe.Die anderen schlagen Handkes unbeirrbares Eintreten für Serbien und Milosevic gleich ganz seiner Poetik zu. Handke (63) hat, parallel zu seinem imposant angeschwollenen Prosawerk, eine Philosophie des vorurteilslosen Blicks entworfen, die sich gegenüber allen "politischen" Begriffsbildungen als vorgängig und verblendungsresistent versteht.
Des Autors Idee, sich als Überraschungsgast anlässlich einer Grabrede für Slobodan Milosevic wiederum so schöner, allgemeiner Trostworte wie des "Nähe"-Gefühls zu bedienen, passt lückenlos in Handkes Programm: Der Dichter kündigt nur zu gern liberaldemokratische Übereinkünfte auf, wenn er dafür das Glück einer "wahren", in letzter Konsequenz tieferen Empfindung zu erleben meint. Er kenne die "Wahrheit" auch nicht, so Handke vorgestern in Pozarevac: "Doch ich blicke herum, höre zu, empfinde, erinnere mich."
Dass jeder Blickmechanismus Auslassungen kennt, Borniertheiten hat und Blindstellen - von solchen Einschränkungen lässt sich Handkes Engagement für Serbien nicht ankränkeln. Schon sein umstrittener Bericht Eine winterliche Reise . . . (1996) gipfelte in dem Ausbruch: "Gerechtigkeit für Serbien". Handke besuchte 2004 den Den Haager angeklagten Milosevic zu ausgiebigen Konsultationen in dessen Zelle. Die Nato-Intervention im Kosovokrieg 1999 münzte er schwer erträglich in "ein neues Auschwitz" um.
Dabei steht Handkes Dichterarbeit seit je unter dem Zeichen der Friedfertigkeit - jüngere Romane wie Mein Jahr in der Niemandsbucht und Der Bildverlust stellen ein vielfach faszinierendes Einvernehmen mit archaischen Lebensmodellen und -mustern wieder her. Der in der Nähe von Paris ansässige Autor, Enkel eines Slowenen, selbst Vater von zwei Töchtern aus zwei Ehen, hat jedenfalls einen weiten, verschlungenen Weg zurückgelegt: vom jugendlichen Empörer, der 1966 in Princeton den manierlichen Kollegen der Gruppe 47 den Vorwurf der "Beschreibungsimpotenz" machte - hin zum Verkünder einer einzig poetisch zu beglaubigenden Weltsicht, der sich gewisse politische Einsichten mit dem gespitzten Bleistift vom Leib hält.
Wegen des Nato-Bombardements gab Handke 1999 den Georg-Büchner-Preis zurück. (DER STANDARD, Printausgabe, 20.3.2006)
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Original von Tsubasa
So n Scheiss. Die sind ja fat so schlimm wir Schwuchtel Bill von Tokio BordellSo ein Spruch ist auch soooo übel und abartig mies, dass muss ja nun wirklich nicht sein.
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Original von meteokoebes
Sehe das ähnlich wie Bienchen, aber auch die Beatles hatten ihre bewusstseinserweiternde Phase (Lucy in the sky with diamonds)Habe mich für die Beatles entschieden, auch wenn ich beide im CD-Schrank habe, denn meiner Meinung nach wird man die Beatles noch in der fernen Zukunft hören, während ich mir bei den Doors da noch nicht so sicher bin.
Gibbet aber nochmehr Songs aus bewusstseinserweiterneden Phasen der Beatles, oder nich?
Genau um das Thema welche Band eher in Vergessenheit geraten würde gings in meiner Diskussion, meine Diskussionspartnerin meinte die Beatles während ich der Meinung bin wenn ne Band in Vergessenheit geraten sollte.lischen: Was ist für Dich alte Musik, un warum magst Du sie nicht?
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Passives Spiel is passives Spiel, egal ob die Mannschaft in Führung liegt oder nicht!!! Kann nich verstehn wie ein ehemaliger Schiri so nen Beitrag schreibt wie Du, da fällt mir jegliches Verständniss, un die Behauptung da könnte Spielmanipulation vorliegen is ja absolut

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Original von Matza
Kannst Du mal bitte nach Ketsch fahren und meinen Tipp abgeben?
Online geht das ja nicht und für dieses "Spitzenspiel" ist mir der Weg dann doch etwas zu weit... 
Diesmal isses zu spät aber das nächste mal gerne;)
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Dicke Luft in der Zentrale des Mitglieder stärksten Handball-Verbandes der Welt. Rund zehn Monate vor Beginn der Weltmeisterschaft im eigenen Land sorgt ein Bericht der Zeitschrift SPORT BILD beim DHB für Zoff.
Wie das Blatt berichtete, haben Präsident Ulrich Strombach sowie die Vize Wolfgang Gremmel (Finanzen), Reiner Witte (Recht) und Horst Bredemeier (Leistungssport) sich selber je 2000 Euro monatlich als Aufwandentschädigung aus dem WM-Budget zugesprochen. Kurios dabei: Alle vier sind eigentlich ehrenamtlich tätig und das Geld war ursprünglich für einen hauptamtlichen WM-Manager gedacht.Der WM-Manager, von Handball-Fachleuten in Deutschland vielfach gefordert, wird als Konsequenz daraus nicht eingesetzt. Stattdessen sollen die Aufgaben auf die Schultern des Präsidiums-Quartetts verteilt werden. Die SPORT BILD beruft sich dabei auf ein Protokoll der Präsidiumsitzung vom 22. Januar.
Dem Artikel der SPORT BILD folgte ein Aufschrei der Liga. Die Gemeinnützigkeit sei gefährdet und die „fragwürdige Selbstbedienungs-Mentalität“ (SPORT BILD) sei satzungswidrig hieß es. Vor allem der Vorsitzender der Handball-Bundesliga (HBL), der Magdeburger Bernd-Uwe Hildebrandt, zeigte sich empört: „Man kann nicht alles ehrenamtlich machen“, so Hildebrandt in der SPORT BILD, „wenn die Arbeit nun auf vier Personen verteilt wird, halte ich das für sehr bedenklich.“
Hildebrandt, der neben seiner Funktion als Liga-Vorsitzender auch noch den Olympiastützpunkt Magdeburg leitet und den Spitzenklub SC Magdeburg führt, unterstrich zudem, er würde für einen Zusatzjob nie Geld verlangen.
Ulrich Strombach verteidigt unterdessen das Vorgehen des Präsidiums: „Ich unterstütze die Entscheidung“, sagte der Jurist, denn: „Der Beschluss über eine geringfügige Auslagenerstattung hat zu einer erheblichen Kostenreduzierung im Etat der WM geführt.“
Nach Informationen der Zeitung Die Welt erwägen die Betroffenen dennoch einen Verzicht auf die Aufwandsentschädigung. Das diskussionswürdige Thema wurde nun auf der Sitzung des Erweiterten Präsidiums (1./2. April) in Berlin auf die Tagesordnung gesetzt. „Wenn es als anrüchig gesehen wird, dass wir Geld bekommen, hat keiner einer Problem damit, darauf zu verzichten“, erklärte Horst Bredemeier der Welt.
Strombach hält aber einen Geld-Verzicht für ein „falsches Signal“. Damit, so der Präsident zu der in Berlin erscheinenden Zeitung, würden man erklären, man habe einen Fehler begangen, „und das haben wir nicht!“
Quelle:Handballwoche.de
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Ich hatte vor einiger Zeit ne Diskussion über die "Doors" un die "Beatles" un woillte nun von euch wissen welche der beiden Bands Ihr besser findet und warum?
EDIT: Wer mag keine der beiden Bands un warum? Das interessiert mich doch jetzt schon.
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Original von Fremdlingerin
Heute wurde bei der PK nach dem Spiel Buxte gegen BVB übrigens auch offiziell bekannt gegeben, dass Heike Axmann auch in der nächsten Saison Trainerin des BSV bleibt!Das is doch schon länger offiziell bekannt.