Samstag | 18.02.2006
18. 16.00 PSV Rostock - HC Leipzig 25:30
18. 16.30 VfL Oldenburg - SG 09 Kirchhof 27:22
18. 19.00 Borussia Dortmund - FHC Frankfurt/Oder 25:29
Beiträge von Outsider81
-
-
Der Alex
Mein alter Jugendtrainer, einmal hat er doch tatsächlich verpennt dass wir ein Spiel ham unh wir mussten ihn bei seiner Freundin abholen 
-
15.02.2006 - Christian Ciemalla und Christian Stein
Schwere Anschuldigungen gegen Serbien und VujovicFoto: Andreas Walz
Der serbische Nationaltrainer Veselin Vujovic steht wieder einmal im Mittelpunkt einer unerfreulichen Geschichte für den Handballsport. Der frühere Olympiasieger Vujovic, nicht zuletzt aufgrund seines Kung-Fu-Tritts nach dem Champions League Spiel gegen Flensburg auch den deutschen Fans bestens bekannt, soll bei der EM in der Schweiz seine Mannschaft aufgefordert haben, das Spiel gegen Kroatien zu verlieren. Serbien, bereits zuvor ohne Chancen auf das Halbfinale, verlor die Partie und Kroatien zog in das Halbfinale ein.Bereits in der vergangenen Woche berichteten serbische und kroatische Zeitungen von den Manipulationsvorwürfen gegen Veselin Vujovic und verwiesen auf einen serbischen Nationalspieler, der allerdings anonym bleiben wollte. In der größten spanischen Sportzeitschrift "Marca" untermauerte jetzt Torhüter Arpad Sterbik die Vorwürfe, dass zunächst Vujovic und dann auch zwei Offizielle des serbischen Verbands die Mannschaft gebeten hätten das Spiel zu verlieren. Dafür habe die serbische Auswahl in der Zukunft "etwas gut".
Im Spiel selbst war von einer "Manipulation" nur wenig zu erkennen. Beide Teams gingen, wie erwartet, mit großem Engagement zur Sache, davon zeugen über zwanzig Strafminuten und drei Rote Karten. Mit einem Zwischenspurt nach der vierzigsten Spielminute, als Kroatien mit sechs Toren in Folge von 20:20 auf 26:20 davonzog, fiel die Entscheidung, am Ende gewann Kroatien mit 34:30 und zog so in das Halbfinale ein. Bei einer Niederlage wäre die kroatische Auswahl das verlorene Spiel gegen Rußland aus der Vorrunde zum Verhängnis geworden, aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs wäre die russische Auswahl in das Halbfinale eingezogen.
Sterbik hatte zunächst die aufkeimenden Vorwürfe abgestritten, dann aber gegenüber der Marca doch eingelenkt. Bestätigt werden die Vorwürfe auch vom ehemaligen serbischen Nationalspieler Dragan Skrbic, der erklärte, ein Gespräch zwischen Sterbik und dessen verletzten serbischen Torhüterkollegen Dejan Peric mitgehört zu haben. In diesem soll Sterbik erzählt haben, dass zunächst Vujovic ihn beim Essen und später noch zwei Funktionäre gebeten hätten das Spiel zu verlieren. "Er lügt nicht, er ist ein großer Sportsmann und Patriot. Als Mitglied der ungarischen Minderheit in Serbien hätte er auch für die ungarische Nationalmannschaft spielen können, aber er hat das abgelehnt, um für Serbien und Montenegro zu spielen", so Skrbic in der Marca.
Kurz darauf hat auch der ebenfalls in Spanien spielende Zikica Milosavljevic die Vorwürfe bestätigt. Der serbische Mannschaftsführer erklärte, dass Sterbik die Wahrheit sage und kündigte an, dass schon bald eine Erklärung der serbischen Nationalspieler folgen werde. Diese sei bereits verfasst, müsse aber noch von einigen Spielern unterschrieben werden.
Vujovic selbst wehrte sich unterdessen gegen die Vorwürfe. In serbischen Medien erklärte er, dass die Bitte das Spiel zu verlieren nur ein Motivationstrick gewesen sei. Obwohl für Serbien das Verfehlen des Halbfinals bereits vor der Partie fest stand, sollte seine Mannschaft alles geben. Er habe daher erwartet, dass seine Spieler diese Bitte ablehnen und dann vor dem Spiel auch klar gestellt, dass er einen Sieg seiner Mannschaft erwarte. Zudem erklärte Vujovic, dass er die serbische Zeitschrift "Politika" verklagen werde, die behauptet hatte, dass er und der kroatische Vizepräsident Zoran Gobac gemeinsam auf einen kroatischen Sieg mit mindestens vier Toren Unterschied gewettet haben sollen.
Quelle: Handball-welt.de -
Zitat
Original von OsloStar
*Lach*Das ist mal eine Einstellung ... Arbeiten Nein, Handball Ja!

Ich denke das wird eh einseitig ... schau dir den VfL Sieg im DSF an ....

Und so nen Beitrag von Dir

-
Typisch Engländer,
. Die sollen bitteschön die Fresse halten un ENDLICH einsehn dass der Krieg schon lange rum is un die meisten lebenden deutschen damals noch garnich auf der Welt waren un solche schwachsinnsartikel unterlassen!!! -
Thread mal wieder hochhol. Auch ganz bsonders interessieren mich die Historien unsrer Damenhandballclubs.
-
dieKleine: Mir is schon klar was Lisa von mir wissen will, aber ne so blöd formulierte Frage wurd mir lange nich mehr gestellt;)
Hab bisher weder Pferde noch Hundefleisch gegessen, jedoch schonmal Essenstechnich in verschiedenste Kulturkreise "reingeschnuppert". Ganz bei mir inner nähe is zum Bleistift is nen ganz leckeres afrikanisches Restaurant.
-
Zitat
Original von lischen
mag ja sein!
aber bei mir siehts halt so aus!
und wenn ich mir vorstelle ich sollte meinen ips essen dann wird mir einfach nur schlecht, so ist halt meine meinung!für welche kultur bist du denn?
Was isn dass für ne beschissene Frage???
-
@Schwanniwolli: Danke
-
Caillat darf doch garnich spielen da er im Pokal schon für Wetzlar gspielt hat, oder nicht?
-
Außerdem gibt es, soweit ich weiß keine Sperre, da der DHB vergessen hat diesen Fall in seine Rechtsordnung aufzunehmen.
-
lischen: Tja un andre Kulturen finden dass essen von Rind und Schwein einfach nur abartig;)
-
Bin momentan dabei meinen, onehin recht niedrigen Föleischbedarf, nochmehr zu reduzieren, Vielleicht packe ich es ja Vegetarier zu werden. Ein Problem dabei ist dass in meinem Betrieb es maximal 2 vmal die Woche fleischloses Essen gibt

-
Schade
der Trapp is einer meiner Lieblingstrainer, nich wegen seiner Spielaufassung, sondern aufgrund seines wesens. Mach´s gut Trapp 
-
Zitat
Original von Januz
mir wollten sie(bullen/Polizisten....)eine 800€strafe geben weil ich als ich auf nem konzert war,gesagt habe da kommen die peiniger.....gegeben ham sie mir ne ausnüchterungszelle(obwohl ich am abend 1 bier und sonst nur cola getrunken hatte)und ne verwarnung.....die 800€ Strafe hamse net wahrgemacht.
da hät ich verstehen können wenn sie mich vors gericht gezerrt hätten.....
aber das mit dem siezen find ich auch übertrieben.ich duze jeden und wems net passt der soll gehen und nicht mit mir reden!Mit 14 ham sie Dich in ne Auzsnüchterungzelle gesteckt??? Sei froh das Dir bzw. Deinen Eltern nix passiert is, mit 14 is noch nix mit Alk trinken, gesetzlich zumindest.
-
Zitat
Original von lischen
@ berna: in der 2. halbzeit saß ich nciht nebem ihm! er hat sich auf die andere bank zu der abwehr gesetzt!ich hab das nur geschrien weil mir langweilig war und ich die verwirren wollte, und es hat geklappt, sie haben kein tor gemacht! ich war eh schon so high, das mir alles egal war!

Anna: ich hab denen nur deutlich gemacht, das sie schlehct sind und keine fans haben, so hypnose mäßig! Die leute hinter uns hatten ihren Spaß!

Hast Dir mal überlegt warum er sich wegesetzt haben könnte??? Was für Drogen nimmst Du eigentlich??? Auch haben wollen!!!;)
-
TSG Ketsch 1. Handball-Bundesliga – Saison 2005/2006
Samstag, 11.2.2006, 20.00 Uhr, Neurotthalle Ketsch, TSG Ketsch - DJK/MJC Trier
- 07.02.2006 TSG-Bären mit Handball-Event in der NeurotthalleDie Extremreise nach Oldenburg ist verdaut, die Bundesligafrauen der TSG Ketsch sehen sich mit einer weniger stressfreien Heimspielvorbereitung dem Spiel gegen den TOP 4 – Favoriten DJK/MJC Trier entgegen.
Dieses 1. Liga-Spiel der Frauen bildet dabei den Schlusspunkt eines Handball-Events in Ketsch, den um 15.00 der Badenligist TSG Ketsch mit der Begegnung gegen HC Neuenbürg beginnt. Um 17.30 trifft der Männer-Zweitligist TV Kornwestheim (Tabellendritter der 2. BL Süd) aufgrund einer Hallensperre in der Ketscher Neurotthalle auf die SG Solingen. Das Spiel der Handballerinnen der TSG Ketsch gegen die DJK/MJC Trier wird deshalb - um eine halbe Stunde verlegt - um 20 Uhr angepfiffen.
Zwei Bundesligahandball-Spiele hintereinander, das gab es in Ketsch noch nie. \\\"Wir rechnen mit einer vollen Hütte\\\", teilte TSG-Abteilungsleiterin Andrea Lemberger mit.
Die Ketscher Bären treffen am kommenden Samstag auf einen alten Bekannten, denn bereits in der 2. Handball-Bundesliga lieferten sich beide Teams zahlreiche spannende Begegnungen.
Im Jahre 2000 schafften die „Trierer Miezen“ den Sprung in die 1. Liga, konnte sich auf Anhieb etablieren und feierten im Jahr 2003 die Deutsche Meisterschaft. In der aktuellen Saison ist das Team um den Neu-Trainer „Mane“ Skercevic auf dem besten Weg, das Saisonziel Titelkampf zu erreichen. Der erfahrene Skercevic übernahm zum Jahreswechsel die Trainingsleitung der Miezen, die nach dem krankheitsbedingten Ausscheiden des bisherigen Trainers Wolfgang Reckenthäler unter Zugzwang standen.
Die Erfolgskurve der Miezen führte nach dem Trainerwechsel nach oben, wenn es auch ein äußerst unglückliches Ausscheiden (im 7m-Werfen) im EHF –Cup gegen den Fiedel-Club San Sebastian gab.
In der 1. – Liga-Tabelle haben die Moselstädter den wichtigen 4. Tabellenplatz immer deutlicher im Visier. Höhepunkt war dabei der furiose 29:26 – Sieg gegen den Deutschen Meister 1. FC Nürnberg sowie der überraschende 27:26 – Auswärtssieg beim HC Leipzig.
Zur neuen Saison stärkte Trier das eingespielte Team mit der 25-maligen russischen Nationalspielerin Oxana Pal, sowie Laura Steinbach. Die 20-jährige Rechtshänderin, Tochter des NOK-Präsidenten Dr. Klaus Steinbach, gilt als eines der größten deutschen Talente. Das neue Duo ergänzt die mit Marielle Bohm, Maren Baumbach und Linkshänderin Svetlana Mozgowaja ohnehin herausragende Garde. Darüber hinaus erhielten die Miezen dank der Tschechin Jana Arnasova einen stärkeren rechten Flügel. Mittlerweile hat sich auch die Verletztenliste gebessert, insbesondere die Rückkehr der verletzten Nationalspielerinnen Alexandra Gräfer und Maren Baumbach belebte das Trierer Spiel immens. Auch in der Bundesliga-Torschützenliste rangieren die Spielerinnen Svetlana Mozgowaja, Anja Althaus und Marielle Bohm unter den TOP-20 der Rangliste.
Nach dem Erfolgserlebnis des 25:19 – Heimsiegs gegen den Frankfurter HC wurde das Bären-Team mit der 24:19 – Auswärtsniederlage beim VfL Oldenburg wieder in die harte Bundesliga-Realität zurückge-holt. Aber Trainerteam und Mannschaft sind gewillt, aus den restlichen 6 Spieltagen (4 Heimspiele und 2 Auswärtsspiele) noch die nötigen 3 - 4 Punkte zu holen, um den Abstieg zu vermeiden.
Die TSG Ketsch hat in dem bisherigen Rundenverlauf bewiesen, dass das Team mithalten kann – solange die eigene Fehlerquote miniert wird. Dies gilt insbesondere für die Minimierung der technischen Fehler, aber auch an der Optimierung der herausgearbeiteten Chancen.
In diesem neuerlichen Heimspiel haben die Bären – mit Blick auf die aktuellen Tabellenpositionen - wahrlich nichts zu verlieren. Aber – gerade wenn man nichts zu verlieren hat - kann aus dieser Konstellation zusätzliche Kraft geschöpft werden.
Eine große Hilfe für das Bundesliga-Team wäre natürlich eine möglichst zahlreiche und lautstarke Zuschauerunterstützung, denn ein Schub von den Rängen der Neurotthalle wäre auch diesem Spiel wichtiger denn je. Liebe Zuschauer, helfen Sie unserem Bären-Team durch Ihre lautstarke Unterstützung. Gemeinsam mit Ihrer Hilfe sollte es unserer Mannschaft gelingen, dem Trierer-Spitzenteam so lange wie möglich Paroli zu bieten.
Quelle: tsg-ketsch.de -
Mozart: Hab auch für euch gestimmt un bin am Samstag a in Ketsch;)
-
09.02.2006 - PM HC Leipzig
Morten Arvidsson (li.) hier im Gespräch mit THC-Coach Dago Leukefeld
Foto: cpm
Morten Arvidsson wird ab der kommenden Saison neuer Trainer des Bundesligisten HC Leipzig. Der 41-jährige Däne war Wunschkandidat des Clubs und erhält beim dreimaligen deutschen Frauen-Meister einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008, teilte der Verein am Donnerstag mit. Arvidsson wird Nachfolger seines Landsmannes Martin Albertsen, der nach der laufenden Spielzeit aus privaten Gründen in seine Heimat zurückkehrt und dort künftig den Spitzenclub Randers HK trainiert.Auch ab dem Sommer wird wiederum ein Däne Cheftrainer des HC Leipzig. Mit Morten Arvidsson (41) konnte der Wunschtrainer des HCL verpflichtet werden. Der Vertrag läuft zunächst bis zum 30.06.2008. "Wir sind sehr froh, daß wir Morten überzeugen konnten zu uns zu kommen. Das Konzept unseres Spiels und eines technischen Handballs wird also weiter wie bisher fortgesetzt und wir fangen nicht wieder bei null an. Selbstverständlich ist er eine andere Person als Martin, aber seine Gedanken zum Handball und zu dessen Weiterentwicklung sind deckungsgleich. Zudem spricht er schon sehr gut deutsch, was die Arbeit sehr erleichtert", so Manager Kay-Sven Hähner freudestrahlend.
Mit dem zweifachen Familienvater Morten Arvidsson (Sohn Markus 4 Jahre, Tochter Sara 2 Jahre) kommt ein Trainer mit großer Erfahrung, einer hervorragenden Reputation und einem in der Handballwelt klangvollen Namen in die Messestadt.
Er ist EHF-Lektor für Dänemark und im Dänischen Verband mitverantwortlich für die Ausbildung der Spitzentrainer im Rahmen der höchstmöglichen Trainer-Qualifikation in Europa, dem EHF-Master-Coach-Programm. Seit 2004 ist er Cheftrainer des derzeitigen 6. der Dänischen Liga, KIF Kolding. Zuvor war er 6 Jahre Cheftrainer bei Randers HK und von 2003 - 2005 für die Dänische B-Nationalmannschaft verantwortlich. Bevor er 1998 nach Dänemark zurückkehrte, arbeitete Arvidsson in Schweden und Norwegen. In Norwegen lernte er auch seine Frau Hilde kennen, die ihn mit den Kindern selbstverständlich nach Leipzig begleiten wird.
Morten Arvidsson: "Ich freue mich sehr, ab dem Sommer den HCL trainieren zu können. Leipzig hat im internationalen Handball wirklich einen sehr guten Namen und hervorragenden Ruf. Ich kenne Martin Albertsen schon sehr lange und wir haben uns sehr intensiv darüber unterhalten. Martin hat nur positiv von Leipzig gesprochen, er hat sich sehr wohl gefühlt und wäre in jedem Fall geblieben, wenn nicht seine familiäre Situation dagegen gesprochen hätte. Zudem bin ich von dem Nachwuchskonzept und der damit verbundenen Kooperation mit Halle absolut überzeugt. Es ist eine sehr reizvolle Aufgabe, ein Deutsches Spitzenteam zu trainieren und gleichzeitig eine neue Kultur kennen zu lernen. Es gab also eine Menge Dinge, die für den HCL gesprochen haben."
Auch in der Mannschaft wurde die Nachricht sehr positiv aufgenommen: "Es ist super, daß der Weg fortgesetzt wird, den wir begonnen haben. Morten hat einen sehr guten Ruf und wird uns weiter voran bringen", so Kapitän Else Marthe Sørlie Lybekk.
Quelle: Handball-welt.de -
Zitat
Original von Linksaussen
was würde ich mich freuen, wenn die tsg nicht aufsteigt.Ich mich auch!!!