Beiträge von Outsider81

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    Original von Teddy
    Klar, ich kenne die Seminare "Kinder stark machen" - ich habe dieses Seminar auch selber mitgemacht, und ich kenne auch sonst vieles im Bereich Prävention. Dennoch ist es nun mal so, dass jede Sucht irgewndwo und irgendwann beginnt ... und ich denke, dass inzwischen die Gefahren von Drogen und ihren Süchten hinreichend bekannt sein müssten - ich jedenfalls bin in der Schule (und das liegt auch schon ein bißchen zurück) ausreichend mit Drogen, ihren Problemen und ihren Auswirkungen vertraut gemacht worden.


    Das freut mich für Dich, ich hingegen wurde ERST in der 9 Klasse das erste mal mit dem Thema Drogen konfrontiert un ich denke auch das immer noch nicht ausreichend Präventivarbeit betrieben wird.

    Hiermit möchte ich ein Thread über Feldhandball eröffnen. Anekdoten aus längst vergangenen Zeiten, der Frage ob Feldhandball, sei es in Turnier oder in Ligaform, noch irgendwo gespielt wird, oder auch die in nem andren Thread aufgekommene Frage ob man nicht angesichts der Fußball-Arenen Feldhandball wiederbeleben könnte, können hier besprochen werden.

    Samstag, 4.2.2006, 16.30 Uhr, EWE Arena Oldenburg
    VfL Oldenburg - TSG Ketsch
    - 31.01.2006 TSG-Bären mit Elan in das Emsland

    Der 16. Spieltag der 1. Bundesliga der Frauen hat es gerade für die unteren Tabellenregionen in sich. Während der Tabellenletzte SG 09 Kirchhof beim Tabellenvorletzten PSV Rostock seine Visitenkarte abgibt, müssen die Hand-ballfrauen der TSG Ketsch in der EWE Arena Oldenburg ebenfalls zu einem richtungsweisenden Spiel reisen. Ein Heimsieg des PSV vorausgesetzt, könnten die Ostsee-Städter auf die TSG Ketsch aufschließen. Es sein denn, die Bären setzen in Oldenburg den Aufwärtstrend fort und bringen etwas Zählbares in die Kurpfalz mit.

    In der Tat geht bei den Roten vom Altrhein derzeit ein Ruck durch das Team, denn sowohl Kampfgeist als auch Siegeswille haben sich seit Anfang des Jahres deutlich gesteigert. Auch Bären-Coach Karin Euler sieht ein eindeutiges Formhoch: „Das Team leistet vor allem in der Abwehr Hervorragendes, wir wollen weiter punkten und zeigen, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben“. So will sich die Euler-Truppe auch in der EWE Arena gleich zu Anfang hellwach präsentieren – und den gleichen Elan wie beim verdienten Heimsieg gegen Frankfurter HC an den Tag legen.

    „Mit dem jetzigen Abschneiden bin ich nicht zufrieden. Ich will in Oldenburg mehr erreichen“, prangert der Trainer des VFL Oldenburg, Leszek Krowicki, den bisherigen Saisonverlauf an. Als Konsequenz plant man daher einen größeren Umbau zum Saisonende, das Emsland-Team steht vor einem Jahr des Umbruchs. Gleich zehn Verträge laufen beim VfL am Saisonende aus und Krowicki will handeln: „Anders als vor der jetzigen Saison will ich die Gelegenheit nutzen, die Mannschaft nach meinen Vorstellungen zusammenzustellen. Neue Gesichter und eine neues, höheres sportliches Niveau sollen zukünftig dafür sorgen, die Ränge in der schmucken EWE – Arena (Fassungsvermögen 2.500 Zuschauer) besser zu füllen. Diese neue Marschrichtung unterstützt auch das VfL – Präsidium „Auch wenn die gute Talentförderung im Verein seit Jahren ihre Früchte trägt, so benötigt die Mannschaft auch Spielerinnen mit internationalem Niveau, um unsere hohe Zielsetzung zu verwirklichen“, so der VfL Präsident Bredehorn. Zum neuen Aussehen des Teams wollen die VfL – Verantwortlichen zwar noch nichts konkretes sagen, „aber es ist kein Geheimnis, dass wir eine neue Rückraumreihe suchen“, so Krowicki.

    Sportlich soll das Team in der laufenden Runde noch so viel Punkte wie möglich holen, sicher wollen sich die Spielerinnen durch gute Leistungen für neue Verträge in Szene setzen. Aktuell muss man auf Olesija Heinowski verzichten, die sich Mutterfreuden entgegensieht und ab sofort mit dem Leistungssport aussetzt.

    Auch nach dem 31:21 - Sieg gegen den Thüringer HC stehen die Emsländer weiterhin auf dem 9. Tabellenrang. Der VfL-Trainer kommentierte diesen Sieg wie folgt: \"Das war heute unser bestes Saisonspiel. Es war ein sehr interessantes Handballspiel. Meine Mannschaft hat heute sehr gut in der Deckung gearbeitet. Durch diese gute Abwehrleistung ist es uns gelungen den Gegner unter Druck zu setzen und wir sind zu einfachen Tempogegenstoßtoren gekommen. Eine starke Vorstellung kann ich Torfrau Janice Fleischer bescheinigen, die heute überragend gehalten hat.\" Mit weiteren Siegen will man sich mehr ins Tabellenmittelfeld schieben.

    Gefährlichste Angreiferinnen des VfL – Teams sind insbesondere Magdalena Urdea und Jana Oborilova, die beide unter den Top 20 der aktuellen Torschützenliste zu finden sind. Mittlerweile hat sich auch die langzeit-verletzte National-Spielerinnen Marion Erfmann zurückgemeldet, die das Angriffsspiel deutlich belebt.

    Das Erfolgserlebnis des am Ende deutlichen 25:19 – Heimsiegs gegen den Frankfurter HC hat bei TSG Ketsch natürlich das Selbstbewusstsein gesteigert. „Der Heimerfolg war einfach toll, ein super Gefühl, so kann es weitergehen“, so die einhellige Meinung des Teams am vergangenen Freitagabend. Auch das Trainerteam will den Aufwärtstrend fortführen, mit der gezielten Spielvorbereitung wurde bereits mit dem Montagstraining begonnen. Natürlich muss auch die 5-stündige anstrengende Busreise weggesteckt werden. Hi



    Quelle: TSG-Ketsch.de

    Staatsexamen verleiht Flügel: Kuhn ganz kühn


    HANDBALL: TSG Ketsch nach Heimsieg gegen Frankfurt wieder gut im Rennen um Ligaerhalt


    © Schwetzinger Zeitung - 30.01.2006 Von unserem Redaktionsmitglied Andreas Lin


    Josef Slavik verstand die Handballwelt nicht mehr. "Wie können denn die gegen Leipzig gewinnen?", fragte er sich wie viele anderer Zuschauer am Freitagabend auch, als er die Vorstellung des Frankfurter HC in der Neurotthalle gesehen hatte. Nun, dass die Gäste nicht an die Leistung beim Sieg vor Wochenfrist gegen den damaligen Tabellenführer anknüpfen konnte, sondern mit 19:25 an den heimischen TSG-Bären scheiterten, war dem Ketscher Sport-Fan natürlich völlig recht. Denn damit hat die Mannschaft nicht nur die beiden Abstiegsränge verlassen, sondern auch wieder realistische Chancen auf den Klassenerhalt in der 2. Handball-Bundesliga Frauen.

    Die Überlegung, warum seine Mannschaft erst die Spitzenmannschaft Leipzig schlägt, um dann beim Kellerkind mit der gleichen Tordifferenz zu verlieren, schien auch Frankfurts Trainer Thomas Horlyk auf den Magen geschlagen zu haben. Denn sonst hätte er einen Teil der Schuld an der Niederlage nicht bei den Schiedsrichtern gesucht, die seiner Meinung nach die Härte der Ketscher Abwehr nicht ausreichend unterbunden hatten. Vermutlich war ihm auf der zehnstündigen Busfahrt zwischen der polnischen Grenze und der Kurpfalz der Unterschied zwischen gesunder Aggressivität und "harter Gangart" verloren gegangen. Jedenfalls handelte er sich Pfiffe vom Publikum und eine kleine Retourkutsche von Kollegin Karin Euler ein: "Wir haben dafür keine Handkantenschläge ausgeteilt, in den Arm gelangt oder nachgeschlagen." Vermutlich war Horlyk am meisten enttäuscht darüber, dass seine junge Mannschaft nach dem grandiosen Sieg gegen Leipzig offensichtlich noch auf Wolke sieben nach Ketsch geschwebt war und dem Ketscher Kampfgeist in der zweiten Hälfte nichts entgegenzusetzen hatte.

    Eine regelrechte "Explosion" (Karin Euler) hatte dabei Simone Kuhn (29). Die Rückraumspielerin zeigte ihre beste Saisonleistung, erzielte acht Tore und war quasi die Matchwinnerin bei Ketsch. "Ich bin eigentlich die ganze Zeit gut drauf", lachte sie und verriet dann einen zusätzlichen Motivationsgrund: "Wir haben heute unsere Zeugnisse vom zweiten Staatsexamen bekommen." Damit nicht genug. Die frisch gebackene Lehrerin hatte gleich einen eigenen Fan-Club mitgebracht - eine Handvoll ebenso gut gelaunter Kollegen. "Die haben noch nie ein Damenhandballspiel gesehen", schmunzelte Kuhn. Sei`s drum, als Glücksbringer hatten sie ihren Dienst voll erfüllt.

    Glück brachte den TSG-Bären vielleicht auch Bundestrainer Armin Emrich, der eigentlich eher wegen der FHC-Talente die Neurotthalle gekommen war. Im Spiel, das zwar "kein gutes aber ansehnlich war - mit glücklichem Ausgang für Ketsch", stellte er zunächst einen "gewaltigen Durchhänger", bei der TSG fest, bescheinigte der Euler-Crew aber ein "starke kämpferische Leistung, die zum Schluss immer stärker wurde, zumal Ilka Arndt dann hielt, was zu halten war"

    Was haltet Ihr vom Maskottchen? Ich finds nich grad toll un recht altmodisch vom Aussehn her. Tja erst Goleo un ein Jahr Später DAS :nein: Maskottchendesign scheint keine deutsche Stärke zu sein.

    Zitat

    Original von Meikel
    Gilt auch ´ne Fussball-Auswärtsfahrt?

    Wir sind mal mit dem Bus nach Cottbus gefahren, um dort den 1.FC Köln zu unterstützen. Einer der Insassen hatte an dem Tag offensichtlich das Ziel, alkoholtechnisch "Tagesvollster" zu werden. Bei einer Pause an einer Autobahnraststätte suchte er dann im Raststätten-Kiosk nach einer Zeitschrift, als plötzlich sein Magen eine Rebellion ankündigte. Unser Fan wurde ganz grün im Gesicht und ging instinktiv zur nahestehenden Eistruhe. Dort schob er ganz ordentlich den Deckel zur Seite, hing sich kopfüber in die Truhe und erleichterte dann den Magen. Danach schloss er die Truhe wieder und ging seelenruhig zur Kasse, wo er dann freundlich seine Zeitschrift bezahlte...

    Ist sicher keine Geschichte, die man beim Mittagessen erzählt....

    Krass!!! Hat der Kioskverkäufer nix gesagt bzw. gemerkt?

    vom 21.01.2006:
    Ruhr Nachrichten: Acht in der Warteschleife

    Keine Frage, die Faktenlage bereitet den BVB-Fans größte Sorgen: Bislang besteht das Frauenhandball-Bundesligateam von Borussia Dortmund für die kommende Saison lediglich aus vier Spielerinnen.


    Verträge für die neue Spielzeit besitzen beim BVB momentan Torhüterin Marieke van der Wal sowie die Feldspielerinnen Stephanie Glathe, Zuzana Hrabovska und Talent Friederike Lütz (17). Kira Brandes ist ebenfalls noch ein Jahr an den Klub gebunden, hat den Sprung in die erste Liga bislang jedoch nicht geschafft.
    Nicht weniger als sieben Spielerinnen-Kontrakte laufen dagegen im Sommer aus - plus der Vertrag mit Trainer Thomas Happe. Was die Situation noch prekärer macht: Einen Neuzugang konnten die Borussen bisher nicht präsentieren, müssen dafür aber den Abgang der besten Torschützin Michaela Seiffert nach Leverkusen verkraften.

    "Wenn man sich diese Situation vor Augen führt, kann ich verstehen, dass einige Fans die Felle schwimmen sehen", erklärte Harald Becker, stellvertretender Abteilungsleiter der BVB-Handballerinnen, aber: "Wir werden in der nächsten Saison eine schlagkräftige Mannschaft haben. Seit Monaten basteln wir intensiv hinter den Kulissen daran, nur können wir leider noch keinen Vollzug vermelden."

    Panik hat deswegen nicht Einzug gehalten beim BVB. "Im Dezember oder Januar unterschreiben erfahrungsgemäß wenige Spielerinnen neue Verträge, sie warten ab, was sich bei diversen Vereinen tut. Ich denke, dass wir in drei bis vier Wochen positive Fakten verkünden können", so Becker.

    Man spricht Deutsch

    Neben den Vertragsgesprächen mit den Spielerinnen des bestehenden Erstliga-Kaders - die sich laut Becker in der Rückrunde durch gute Leistungen für neue Arbeitspapiere in Dortmund empfehlen können - strecke die Borussia ihre Fühler nach Neuzugängen für zwei Positionen aus: Rückraum und Kreis, aus dem In- oder Ausland. "Voraussetzung ist, dass die neuen Spielerinnen Deutsch sprechen, um die Integration zu erleichtern", betonte Becker. Der Fall der Rumänin Mariuta Lipan, die auch eineinhalb Jahre nach ihrer Verpflichtung noch Verständigungsprobleme hemmen, dient als Warnung.

    Lipan zählt zu den Spielerinnen, deren Verträge in wenigen Wochen auslaufen. Genau wie Nadine Härdter. Die Nationalspielerin wird von zwei Erstliga-Klubs umworben. "Ich werde in Kürze meine Wahl treffen, wie es weitergeht", erklärte sie. Entscheidend sei, ob der BVB durch einen starken Kader eine entsprechende sportliche Perspektive bieten könne.

    Sascha Klaverkamp (Ruhr Nachrichten)


    Vielleicht gibts dieses Jahr gar keine sportlichen Absteiger

    Freitag | 27.01.2006
    15. 20.00 TSG Ketsch - FHC Frankfurt/Oder 25:29
    Samstag | 28.01.2006
    15. 16.30 VfL Oldenburg - Thüringer HC 28:25
    15. 19.00 1. FC Nürnberg - Buxtehuder SV 30:28
    Sonntag | 29.01.2006
    15. 15.00 SG 09 Kirchhof - Borussia Dortmund 24:25
    15. 15.00 HC Leipzig - DJK/MJC Trier 30:25
    15. 16.00 Bayer Leverkusen - PSV Rostock 31:23

    Samstag | 21.01.2006
    14. 16.00 FHC Frankfurt/Oder - HC Leipzig 25:28
    14. 16.30 Buxtehuder SV - SG 09 Kirchhof 30:23
    14. 18.00 Thüringer HC - TSG Ketsch 31:25
    14. 18.00 PSV Rostock - VfL Oldenburg 27:26
    14. 19.00 Borussia Dortmund - Bayer Leverkusen 22:27
    14. 19.30 DJK/MJC Trier - 1. FC Nürnberg 27:30

    Zitat

    Original von harmi
    Moin,

    Auch "typisch deutsch" im Sinne von "typisch deutsch":

    Fußballnationalmannschaft vor der WM als Schlaffis beschimpfen, in der WM-Vorrunde sich über jedes gewonnene Spiel aufregen, weil der Gegner ja so schlecht war, in den Zwischenrunden dann mit jedem Sieg zum besten Freund der Mannschaft werden und im Finale dann mit Deutschlandfahne vorm Fernseher sitzen. Im Falle des scheiterns / ausscheidens dann zu sagen: Siehste, die Gurkentruppe kannste vergessen, hab ich doch gleich gesagt.

    Gruß, harmi

    Dies is mir extrem bei der WM 2002 aufgefallen! ICH jedoch hänge immer meine Deutschlandflagge vor Turnierbeginn aussm Fenster un lass se a bis Turnierende hängen selbst wen wir inner Vorunde auscheiden. Entweder IMMER für die Jungs oder garnet, scheiß Erfolgsfans!!!

    9 Gründe woran ihr erkennt, dass ihr der geborene Handballer seit.......

    1.Beim betreten der Halle beförderst du den Ball ohne dich warm zu machen mit voller Kraft ins leere Tor!

    2.In der Abwehr fällst du bei der kleinsten Berührung des Gegners um und schreist!

    3.Du kaufst dir die teuersten Knieschützer, um sie als Wadenwärmer zu benutzen!

    4.Du bist THW Kiel Fan und denkst T-H-W steht für Technisches Hilfswerk!

    5.Bei einer Niederlage bist du davon überzeugt ,dass der Schiri Deine Mannschaft mal wieder verpfiffen hat!

    6.Du wirst beim Spiel nicht eingesetzt und tust so als würde es dir nichts ausmachen!

    7.Du bekommst eine rote Karte und hast nicht die geringste Ahnung wofür!

    8.Beim Einwechseln kannst du es nicht abwarten ,bis dein Mitspieler das Spielfeld verlassen hat!

    9.Beim Auswechseln verlässt du das Spielfeld in Zeitlupe, um deinen wartenden Mitspieler zu ärgern!