@Luuuutz: Meines Wissens nach sin die meiste "Gesichter des Todes" Szene fakes.
Beiträge von Outsider81
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Gibt 2 Shiningverfilmunge, eine Von Altmeister Stanley Kubrick welche aber sehr vom Roman abweicht un ne TV-verfilmung von mick garris welche sich recht genau an die Romanvorlage halten soll.
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Hatten inner Schule einmal ein Handball ähnliches Spiel gspielt, war echt ulkig anzusehe wie meine Klaasekamerade bis auf ne ehemalige Handballerin un zwei Jungs, angestellt ham;) Tja un danach ham wirs leider nimmer gspielt.
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Zitat
Original von tom_md
Gut, was im Eishockey abgeht, weiß ich auch nicht, da guck ich nur die Ergebnisse an.Aber wenn es im Handball Play-Offs gäbe, würde mich in der Vorrunde keiner in der Halle antreffen.
Un warum?
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Leider befürchte ich dass Arafats Nachfolger ein Hardliner sein könnte un der fortschreitende Friedensprozess enorm "zurückfallen" kann.
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qtom md: Ach echt Kanada liegt in Amerika, dacht das is ne Stadt im Süden Deutschlands.;)
Nun die Behauptung inner DEL-Vorrunde wird nur Larifari Hockey gespielt is absoluter Schwachsinn, speziell am Beispiel der Adler die hart dafür kämpfen müssen überhaupt in die Play-Offs einzuziehe, zweitens ne gute Vorrundenplazierung wichtig is da im gegensatz zur Frauenhandballbuli richtige Play-offs gspielt werden un er drittens mit Sicherheit noch kein DEL- Vorrundenspiel gsehen hat, weil er sonst net so nen quark schreiben würd weil es da a schon zur Sachre geht
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Jahresauftakt gegen Meisterschafts-Geheimfavoriten HC Leipzig
14. Januar, 19.30 Uhr: TSG Ketsch - HC Leipzig
- 08.01.2006 TSG Ketsch *** 1. Handball-Bundesliga – Frauen 2005/06Nach der Weltmeisterschaft in St. Petersburg, bei der die deutsche Mannschaft einen guten 6. Rang erreichte, setzen die Handballerinnen der TSG Ketsch die Bundesliga-Saison nach 7 Wochen endlich wieder fort – und gleich mit einer Spitzenbegegnung gegen den Meister-schaftsfavoriten HC Leipzig. Wahrlich ein schwerer Brocken für die TSG-Bären, denn während der sächsische Vorzeigeklub mit einem Kader zum Zungeschnalzen ausgestattet ist, wird die TSG Ketsch die Spielrunde – mit einer Ausnahme - weiterhin mit dem bisherigen „Studenten-team“ bestreiten.
Nachdem die Suche nach personellen Verstärkungen - sowohl aus finanziellen aber zumeist aus persönlichen Gründen – nicht erfolgreich war, gab die Ex-TSG – Spielerin Ina Knobloch der TSG Ketsch die Zusage. Wegen ihrer Diplomarbeit hatte sie ihren Vertrag in diesem Jahr bei ihrem bisherigen Verein HSG Bensheim nicht mehr verlängert. „Zunächst für die Dauer des kurzfristigen Ausfalls von Brunni Merkel will ich dem Team helfen“ so die 29-jährige Allrounde-rin, die insbesondere die TSG-Abwehr verstärken soll. Brunni Merkel musste kurzfristig am Meniskus operiert werden und fällt für mindestens 4 Wochen aus.
Somit setzt die TSG die 1. Liga-Saison generell mit dem bestehenden Kader fort, gleichzeitig laufen die Zukunfts-Planungen zweigleisig. Als zusätzlicher Co-Trainer wurde Heiko Gerling, A-Lizenzinhaber und Ex-Manager der SG Leutershausen, verpflichtet, der das bisherige Trainer-team erweitert. Das TSG-Konzept „Jugendförderung“ geht somit auch im Jahr 2006 weiter. Dazu stimmt auch die Entwicklung des Teams Ketsch II, das in der vierthöchsten Spielklasse, der Oberliga Baden-Württemberg, als Aufsteiger mit dem 2. Tabellenplatz für Furore sorgt.
Vor einer Rekordkulisse von 4136 Zuschauern in der ARENA Leipzig beendete der HC Leipzig mit einem 25:25 Unentschieden gegen den amtierenden Deutschen Meister 1.FC Nürnberg das Bundesliga-Jahr 2005. Der HCL rutschte mit 20:4 – Punkten zwar auf den 3. Tabellen-platz, allerdings nur einen Punkt hinter dem Tabellenführer aus Nürnberg und punktgleich mit Bayer Leverkusen. Die Meisterschaftsfrage ist absolut offen, wobei die Meisterschaft über die Play-offs der besten vier Mannschaften nach Abschluss der Rückrunde ausgespielt wird.
Bereits am 28. und 29. Dezember bestritten die Leipzigerinnen nach der WM-Pause die nächs-ten Pflichtspiele, besiegten in der Super League Europe zuhause das ungarische Team Cor-nexi Alcoa sowie HYPO Niederösterreich und meldeten sich mit der damit verbundenen Halbfi-nal-Qualifikation eindrucksvoll auf der europäischen Bühne zurück.
Mit den Top-Verstärkungen Katrin Frueland, Camilla Thorsen (beide Viborg HK), der brasiliani-schen Torfrau Chana Masson (FC Kopenhagen) sowie der zurückgekehrten Jung-Nationalspielerin Ulrike Stange, will sich der HCL endlich wieder eine Trophäe in den Vitrinen-schrank stellen, denn nach Erreichen des Ziels „Halbfinale“ kann man sich nach der Genesung zahlreicher Spitzenspielerinnen (Jana Krause und Katja Langkeit) durchaus „Mehr“ vorstellen.
Nach drei Jahren ohne Triumph will auch der HC Leipzig endlich wieder zum großen Schlag ausholen. «Leipzig hat die individuell besten Spieler und gehört neben uns wie Trier und Le-verkusen zum Kreis der Titelanwärter», so der Nürnberger Meistercoach Herbert Müller. Doch die Sachsen stapeln tief. «Klar wollen wir Titel holen, aber unser Ziel ist erst mal das Halbfina-le, dann sehen wir weiter», so der HCL – Manager Kay Hähner. Ein Blick auf den weiteren Ka-der des sächsischen Top-Clubs (u.a. die Kreisläuferin Else-Marthe Lybekke oder die Shooterin Milica Danilovic) zeigt, über welches Potenzial der dänische Trainer Martin Frueland Albertsen verfügt. Allerdings verlässt der dänische Erfolgscoach die Sachsen nach der aktuellen Runde und kehrt aus persönlichen Gründen in seine Heimat zurück.
Wir müssen zu Hause eine Überraschung schaffen“ bringt Bären-Coach Karin Euler den weite-ren Rundenverlauf auf den Punkt. Und die bisherigen Spiele in der Ketscher Neurotthalle wa-ren – bis auf die Begegnung gegen Bayer Leverkusen - durchaus knapp, es fehlte am Schluss leider das gewisse „i-Tüpfelchen“. Aber Zurückschauen hilft nicht, es gibt noch zahlreiche Chancen zum Punktesammeln. Dabei sind jetzt die bisherigen Stärken wie Kampfgeist aber auch ein unbedingter Siegeswillen mehr denn je gefragt. Mit dieser Tugenden wollen die Roten vom Altrhein gegen das sächsische Spitzenteam möglichst lange Dagegenhalten.
Auch die 2. Mannschaft der TSG Ketsch, die „kleinen Bären“, nehmen am Samstagnachmittag um 17.00 Uhr den Spielbetrieb der Oberliga Baden-Württemberg auf. Mit der Begegnung ge-gen die SG Astoria Walldorf kommt es in der Neurotthalle dabei zu einem echtem Lokalderby. Natürlich wollen die „kleinen Bären“ mit einem Sieg den bisherigen guten Rundenverlauf fort-setzen und sich weiter in der Spitzengruppe der Oberliga Baden-Württemberg festsetzen.
Für die beiden Topspiele gibt es eine Kombikarte. Für 12,50 Euro bzw. 10,50 Euro kön-nen sich Handball-Fans beide Spiele im Paket ansehen. Die Kombikarte ist bereits im Vorverkauf bei Kiosk Schmeißer in Ketsch erhältlich.
Quelle: http://www.tsg-ketsch.deKetscher Bären Turniersieger in Gießen
- 09.01.2006Mit dem "Intersport Begro" - Turnier in der Gießener Sporthalle Ost beendeten die Ketscher Handballerinnen ihre Vorbereitung auf den 2. Teil der Saison 2005/2006 in der 1. Liga. Alle Einnahmen dieses Turniers gingen dem Herzzentrum für Kinder der Uni-Klinik Gießen zu und auch für die Ketscherinnen war es keine Frage, einen Beitrag aus ihrer Mannschaftskasse zu spenden.
Auch sportlich verlief das Turnier äußerst erfolgreich. In ersten Spiel gegen die Überraschungsmannschaft der 2. Liga Süd, den Tabellenfünften TSG Ober-Eschbach, mussten die Bären neben der am Meniskus operierten Brunni Merkel auch noch auf Astrid Wörner verzichten. Diese betreute die Badische Auswahl des Jahrgangs 90 im DHB-Länderpokal. Auch Neuzugang Ina Knobloch konnte noch nicht eingesetzt werden. Aber das dezimierte und fast ohne Rückraumspielerinnen angetretene Team verkaufte sich prächtig! Gestützt auf eine überragende Abwehrleistung mit dem Mittelblock Almendaris/Augsburg und souveränen Torhüterinnen gab es einen überraschend klaren 24:11/8:6 Sieg! In der ersten Hälfe verhinderten die vergebenen Gegenstoßchancen (5x!!) eine klarere Führung, doch in der zweiten Hälfte passte alles, und die 3 gehaltenen 7m des Torhüterinnen Duos Mahr/Arndt verschafften dem Team die nötige Ruhe und Sicherheit, um mit einem überzeugenden Sieg in das Turnier zu starten. Besonders positiv sicherlich die exzellente Abwehrleistung von Steffi Trunk, die auf der Halbrechten Position Captain Astrid Wörner ganz hervorragend ersetzte und Svenja Huber, die auf Rückraum Rechts für Torgefahr sorgte und immer wieder ihre Mitspielerinnen durch kluge Pässe in Wurfposition brachte.
Im 2. Gruppenspiel gegen die Regionalliga-Mannschaft des MIC Trier II (jetzt mit Astrid Wörner) stand es am Ende der ersten Halbzeit schon 10:2!! Der souveräne 23:9 Sieg war nicht mehr als eine lockere Aufgabe. Direkt im Anschluss an dieses Spiel kam es zum erwarteten Endspiel über 2x 30 min. zwischen dem aktuellen Erstligisten Ketsch und dem letztjährigen Absteiger aus Mainzlar.
Knapp 10 min. konnten die Mainzlarerinnen bis zum 3:3 dem Tempo der Badenerinnen folgen, ein energischer Zwischenspurt sorgte in der 20. min für die schon Vorentscheidende 9:4 Führung. Mit einem 14:9 ging es in die Halbzeitpause und mit dem gleichen Tempo weiter! Über 22:12 in der 45 min. wurde mit einem überlegenen 35:16 Sieg der gelungene Start in das Jahr 2006 gefeiert.
Klar, Leipzig und die komplette 1. Liga sind ein anderes Kaliber als Mannschaften aus dem Mittelfeld der zweiten Liga, aber dennoch: die Bären scheinen gestärkt aus der zweiten Vorbereitung zu kommen. Auch wenn die Aufgabe gegen die Topmannschaft aus Leipzig als schier unlösbar erscheint - wer weiß!! Abgerechnet wird eh´ erst am Ende der Saison - ganz Baden sollte diesen sympathischen "Underdogs" die Daumen drücken!
Es spielten:
Arndt, Mahr; Augsburg (10), Löbich (5/1), Ullrich (10/1), Almendaris (14), Trunk (10), Kuhn (4), Konrad (10/1), Wörner (5), Gubernatis (4), Huber (10)
Quelle: tsg-ketsch.de -
tom md: Also meines wissens nach is der heutige Eishockeysport in Kanada entwickelt worden, Klugscheiß
ZitatOriginal von vorlaut
Was aber durch den Play-Off Modus in der Vorrunde für ein Pille-Palle Eishockey in Amerika und hier gespielt wird läßt sich am Beispiel der Adler Mannheim derzeit bestens ablesen.Erst gilt,Hauptsache in die Play-Off`s,erst dann wird richtig Gas gegeben.
Ich komme aber nicht in die Halle um mir Larifari anzusehen.
VorlautSei doch bitte einmal still un net vorlaut wenn Du von ner Thematik keine Ahnung hast !!!
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UlfN: Hab ich das richtig gelese Du fandest dass Verbot von Tanz der Teufel 1 richtig??? Bin mir im übrigen garnet swicher ob die momentan erlaubte Version a die Kinofassung is. Erstens is das Verbot eines Filmes Zensur die angeblich in Deutschland veerboten is un zweitens finde ich es sehr kurios dass bei uns ein Film verboten wird der in Frankreich Kunstfilmpreise erhilt

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Henry Potrait of a serial killer, äußerst krasser Film.
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Bin sowohl für ne Reduzierung der Internationalen Wettbewerbe um deren Stellenwert zu erhöhen, als auch für ne Reduzierung der Buli auf 16 Teams da der Leistungsuntersachied inner Liga momentan meiner Meinung nach zu groß is. Das Argument die 2 wegfallenden Heimspiele einen so großen finanziellen Schaden für die Clubs bedeuten, erstens würden ja nur Heimspiele gegen Clubs wegfallen die die Hallen wohl eh nicht füllen, zweitens würtden ja auch Reisekosten un Prämienzahlungen für 2 Spiele wegfallen. Eine Zusammenlegung der zweiten Ligen fände ich aber auch ne gute Idee, wenn wohl auch schwer durchzuführen. Muss ja aber a net von heut auf morgen gemacht werden, sondern kann ja auch für in nen paar Jahren gplant werden um den Vereinen es zu erleichtern sich auf diese Neuordnung vorzubereite.
Übrigens das Play-offs in Deutschland sehr wohl angenommen werden un die Vorundenspiele auch gut besucht werden beweißt der Eishockeysport. Was jetzt nich heiße soll dass ich generell für Play-offs bin. -
Hab ihn gestern im Sportstudio gsehn un fand ihn ganz sympatisch.
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Ein smarter Emporkömmling schleicht sich als Tenniscoach in die höchsten Kreise der Londoner High Society ein. Er ist Everybody’s Darling, bis er sich in die falsche Frau verliebt und einen teuflischen Plan ausheckt. Ein tiefgründiges Gesellschafts-Spiel zwischen Luxus und Leidenschaft, Unschuld und Mord, heißen Tränen und kalter Berechnung. "Es ist ein Film über das Glück. Über die Widersprüche von Ehrgeiz und Leidenschaft. Und über die Straflosigkeit. Ich bin persönlich kein Zyniker, aber es ist klar, dass es einen gewissen Zynismus in der Gesellschaft gibt und dass jedermann sich eines Tages Gedanken über die Ungerechtigkeit, über unbestrafte – sogar belohnte - Verbrechen machen sollte. Ich hatte die Idee einer Geschichte über dieses Thema und es schien mir, dass sie ein Echo in der Literatur des 19. Jahrhunderts fand, insbesondere mit 'Schuld und Sühne'." Woody Allen in einem Interview mit Le Figaro
Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen
Schauspieler: Jonathan Rhys-Meyers (Chris Wilton), Scarlett Johansson
(Nola Rice), Emily Mortimer (Chloe Hewett Wilton), Brian Cox (Alec Hewett), Matthew Goode (Tom Hewett), Penelope Wilton (Eleanor Hewett), James Nesbitt (Detective Banner), Ewen Bremner (Inspector Dowd), Rupert Penry-Jones (Henry), Margaret Tyzack (Mrs. Eastby), Morne Botes, Xander Armstrong, Zoe Telford, Colin Sa
lmon, Miranda Raison, Rose Keegan, Eddie Marsan, Steve Pembertonatlantis.de
Der neue Woddy Allen, diesmal ganz was andres dachte sich der Altmeister des Kinos und drehte einen Thriller un keine Kmödie in London un nich New York un auch noch ohne eine Allen alter Ego un doch is der Film sehr empfehlenswert un errinnert stellenweise an einen andren Altmeister der Cinematografie Alfred Hitchcok.
P.S. Schon allein die Scarlett is ein Grund in den Film zu gehn

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JanAage: Dann geh doch mal zu nem Spiel der Bayermädels dann kannste se ja mal wieder sehn un bestimmt a noch nen paae HE´ler treffen;)
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Tja un da ich keinen Bock auf labernde, telefonierende, sms verschickende etc nervige Mitkinogucker hab geh ich fast nur noch in Programmkinos. Da sin nämlich in aller Regel wahre Kinoliebhaber oder zumindest ruhige Zuschauer drin un die Filmauswahl a besser als in Multiplexkinos un a noch billiger.
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Also ich fand zwar die Story von Blair witch a net so klasse, dafür aber die Art der Inszenierung sowie auch die schauspielerischen Leistungen, angeblich ham die beiden Regisseure Daniel Myrick un Eduardo Sanchez die Schauspieler stundenlang ohne Essen gelassen un auch mal ohne Absprache mitten inner Nacht geweckt um weiter zu drehn, echt klasse. Am Interssantesten fand ich jedoch die GENIALE Vermarktungsstrategie der Filmemacher per Internethomepage der Öffentlichkeit vorzuspielen das bwp kein Spielfilm sondern tatsächlich ein Dokumentarfilm sei.
Sommer vorm Balkon
Kritik: Andreas Dresen, 1963 in Gera geboren, war zunächst Tontechniker am Schweriner Theater, studierte dann Regie und arbeitet seit 1992 als Autor und Regisseur. Stilistisch bewegt er sich zwischen Spiel- und Dokumentarfilm, Fernsehen und Theater und wird demnächst in Basel seine erste Oper inszenieren. Nachdem sich Dresen mit seinen von der Kritik viel gelobten Vorgängerfilmen („Nachtgestalten“, Herr Wichmann von der CDU, Willenbrock und vor allem Halbe Treppe) einen hervorragenden Ruf als experimentierfreudiger Regisseur und feinsinniger Beobachter erarbeitet hat, geht sein neuer Film „Sommer vorm Balkon“, der schon Preise in San Sebastian und Chicago gewinnen konnte, mit einigen Vorschusslorbeeren ins Rennen. Und wirklich – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wahrscheinlich gibt es wenig Filme, die sich warmherziger mit dem Thema Einsamkeit auseinander setzen.
"Sommer vorm Balkon"
Die Story des Films stammt aus der Feder des ehemaligen DEFA-Autoren Wolfgang Kohlhaase („Solo Sunny“, Die Stille nach dem Schuss): Die beiden Freundinnen Katrin (Inka Friedrich) und Nike (Nadja Uhl) wohnen im gleichen Haus im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Nike ist eine lebenslustige Altenpflegerin, Katrin hingegen eine allein erziehende, zur Depression neigende, arbeitslose Schaufensterdekorateurin. Nikes Balkon ist ein festes Etablissement im Leben der beiden, denn dort treffen sie sich regelmäßig, philosophieren übers Leben, über Männer – und geben sich die Kante. Der Alltag der beiden wird allerdings mächtig durcheinander gewirbelt als Katrin beinahe vom Trucker Ronald (Andreas Schmidt) überfahren wird. Nike bändelt mit dem einfach gestrickten Brummifahrer an, weil sie sich in den Kopf setzt, dieser sei der Richtige für sie. Nachdem Ronald schnell bei Nike einzieht, fühlt sich Katrin, die aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit und der auf ihr lastenden Verantwortung für ihren Sohn Max (Vincent Redetzki) sowieso schon in den Seilen hängt, ausgeschlossen. Es kommt zum Streit zwischen den Freundinnen.Quelle: Filmstarts.de
Ein wahrhaft toller un empfehlenswerter Film!!!
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Bären holen neuen Co-Trainer
© Schwetzinger Zeitung - 03.01.2006
Der langfristige Ausfall von Sandra Senk und die jetzt kurzfristig eingetretene Meniskusverletzung von Brunni Merkel zwingen Handball-Bundesligist TSG Ketsch zum Handeln. Einerseits wird die Suche nach kurzfristig einzusetzenden und finanziell machbaren Spielerinnen intensiviert, andererseits wurde man bei der Suche nach einem Co-Trainer fündig. Ab Jahresbeginn unterstützt daher als Heiko Gerling, A-Lizenzinhaber, ehemaliger Manager der SG Leutershausen und Ehemann der Ex-TSG-Torfrau Manuela Müller, die Arbeit von Trainerin Karin Euler. Mit dem erweiterten TSG-Trainerstab soll die Trainingsarbeit intensiviert werden.
Dass Rückraumspielerin Brunni Merkel länger ausfällt, steht zwar noch nicht definitiv fest, ist aber zu befürchten. Die 30-Jährige hatte kurz vor Weihnachten im Training über Schmerzen im Knie geklagt. "Wir hatten gehofft, dass sich das durch die Trainingspause bessert", erklärte TSG-Abteilungsleiter Franz Lemberger. Aber die Probleme blieben. "Das sieht nicht sehr gut aus", schätzt Lemberger und vermutet vier bis fünf Wochen Pause, wenn die ärztliche Diagnose die Befürchtungen einer Meniskusverletzung bestätigen sollte.
Das wäre ein weiterer Schlag für die TSG-Bären die damit nach Stipanka Ivandic (Auslandsstudium) und Sandra Senk (Knorpelschaden) auf die dritte Akteurin aus dem Aufstiegsteam verzichten müssten.
So eine Scheiße, ich hoff dass die Bruni bald wieder Fit is, sonst wirds ganz schwer für die Mädels. -
Who the fuck is Anna Lörper
Also ich kenn nur ne Anna Loerper 
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Yo ich auch, also mit Doppel in un doppel out könnt ne Partie bei mir Stunde dauern

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Zitat
Original von Muravej
viel....
in erster linie wahrscheinlich das niveau von rosengarten
aber leipzig könnte sich schon lohnen. wenn sie "richtig" spielen. das juniorteam können sie ja nicht schicken, die sind ja selbst noch im rennen.Das ging aufgrund der Pokalfestspielregeln, sobald man ein Spiel für eine Mannschaft absolviert hat ist man festgespielt, eh net.