siebenberger: Muss Dir leider widersprechen was Ketsch betrifft, die Mädels spielen schon die komplette Saison weit unter ihrem Leistungspotential, wenn sie das im Dortmundspiel abgerufen hätten hätten se die locker schlagen können un vielleicht a gegen Oldenburg zuhause gepunktet.
Beiträge von Outsider81
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Hab grad in "normale" Eurosport nen Werbetrailer für die WM gesehen un hab nix von Eurosport 2 gesehe. Hab aber auch net drauf geachtet.
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OsloStar: Gegen die Wand is absolut empfehlenswert, der hat net umsonst den Goldenen Bären als bester Film letztes Jahr erhalten.
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Samstag | 12.11.2005
11. 16.00 FHC Frankfurt/Oder - Bayer Leverkusen 25:29
11. 16.30 Buxtehuder SV - Thüringer HC 30:25
11. 19.00 Borussia Dortmund - PSV Rostock 27:23
11. 19.00 1. FC Nürnberg - TSG Ketsch 31:22
11. 19.30 DJK/MJC Trier - VfL Oldenburg 29:25
Sonntag | 13.11.2005
11. 15.30 HC Leipzig - SG 09 Kirchhof 31:22 -
wie gesagt frag Schwanniwolli wen Du genaueres deswegen wissen willst, mir hat er auf jedenfall gesagt das die Strafen nicht rechtens seien.
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un soweit ich weiß sin diese Punktabzüge nicht rechtens un müssten bei einem Protest der Veeine rückgänig gemacht werden da sie gegen die Rechtsordnung des DHB verstoßen.
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"Für einen Aufsteiger spielt Ketsch überraschend gut. Das einzige, was fehlt, sind die Punkte. Da war oft Pech dabei, dass die Mädels leer ausgingen", schätzt Trainer Herbert Müller den Kontrahenten ein.
Nettes Kompliment, nur frag ich mich wie der gut Herbert auf diese Aussage kommt?! Diese Saison spielten die Mädels, leider, bisher komplett unter ihrem Potential.

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H Ihr, hab durch connections nen geheim gehaltenen Videoclip von Tokio Hotel erhalten, echt cool das Ding, doch schaut ihn euch selbst an.
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Inside-HSG: Haste den Kalender schon un lohnt es sich ihn zu kaufen ;)?
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Kenn i, hab i als kleines Kiddi a als geguckt.
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Ich änder a nochmal
Mittwoch 9.11.05
8. 19.30 Bayer Leverkusen - SG 09 Kirchhof 29:22
8. 19.30 VfL Oldenburg - 1. FC Nürnberg 27:29 -
Die Seele der Bären ist arg lädiert
(AT) "Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare." Der deutsche Dichter Christian Morgenstern fand Anfang des 19. Jahrhunderts eine schöne Formel für die Körpersprache. Ganz und gar nicht literarisch ging es am Samstag im Spiel der 1. Frauenhandball-Bundesliga zwischen der TSG Ketsch und Borussia Dortmund zu.
Aber Gestik und Mimik spielten auch bei der 27:29 (14:13)-Niederlage der Gastgeberinnen eine ganz entscheidende Rolle. Während die "Bären" nach dem 23:23 in der 47. Minute vor Angst nahezu gelähmt schienen, zeigten die engagierten Gäste in diesem ganz entscheidenden Spiel im Kampf um den Ligaverbleib, dass sie sich nicht kampflos aufgeben. Mit Biss und Einsatz scheute Dortmund keinen Körperkontakt, ging jegliches Risiko und verließ erhobenen Hauptes die Neurotthalle.
"Unser Trainer hat uns nach dem 2:8 gefragt, was wir hier eigentlich machen. Dass wir mal sehen sollten, wie wir übers Spielfeld schleichen", verriet Nadine Härdter. Die Ex-Bärin und aktuelle Nationalspielerin im BVB-Trikot hatte entscheidenden Anteil am Dortmunder Sieg. Immer einen Schritt schneller war sie beim Konter nicht aufzuholen - nutzte die vielen Ketscher Ballverluste zu einfachen Toren. Ganz entscheidend war auch die frühe Auszeit von Trainer Thomas Happe nach dem 2:8 (10.). Er unterbrach damit den Ketscher Rhythmus und brachte sein jetzt bis aufs Messer kämpfende Team zurück in die Erfolgsspur.
Dem hatte Ketsch nicht viel entgegen zu setzen. Bis zum 23:23 (47.) hielten die Bären vor 900 Zuschauern in der Neurotthalle zwar mit, dann zogen aber zu viele die Köpfe ein. Gleich viermal hintereinander ließ Zuzana Hrabovska Ketschs Mannschaftsführerin Astrid Wörner in der Abwehr ganz alt aussehen - das 23:27 binnen sechs Minuten war die Folge. Auch der viel zu späte Torwartwechsel, als Nicole Mahr endlich wieder der besser postierten Ilka Arndt Platz machte, konnte die Wende nicht mehr herbei führen. Trotz der insgesamt 19 Ballverluste hätte die TSG die Partie gegen einen ebenfalls nervösen Gegner durchaus gewinnen können, wenn der Rückraum existent gewesen wäre. "Wir haben uns nichts mehr getraut, haben den Ball und die Verantwortung immer wieder weitergeschoben", bekannten Krisztina Konrad und Brunni Merkel unisono. Auf dem Spielfeld gaben lediglich Franziska Garcia-Almendaris und Natalie Augsburg alles. Doch das war zu wenig, weil auch die vielleicht ordnende Auszeit von der Bank ausblieb. TSG-Trainerin Karin Euler ließ die grüne Karte während der zweiten Halbzeit komplett stecken.
Wie es nun weitergeht? Am nächsten Samstag muss der Aufsteiger zum Meister 1. FC Nürnberg. Und auch wenn Euler sich dort nichts ausrechnet, sollten die Bären sich klar darüber werden, dass im Kampf um den Ligaverbleib der Weg das Ziel ist. Mit einer Körpersprache, die Siegeswille sichtbar macht, kann man in Franken zumindest ein achtbares Ergebnis erzielen. Und das wäre ganz wichtig, um sich mit weniger kranker Seele die leichtfertig vergebenen Punkte gegen Dortmund am 16. November in Rostock wieder zu holen. TSG Ketsch: Arndt, Mahr (30.- 51.); Ullrich (2), Kuhn (4), Merkel (6/5), Augsburg (2), Konrad (4), Trunk (1), Wörner (3), Garcia-Almendaris (5), Gubernatis, Huber, Löbich
Quelle: wnoz.de -
Der 10. Spieltag
Samstag | 05.11.2005
10. 16.30 VfL Oldenburg - FHC Frankfurt/Oder 27: 28
10. 18.00 PSV Rostock - Buxtehuder SV 25 : 30
10. 18.00 Thüringer HC - DJK MJC Trier 26 : 28
10. 19.30 TSG Ketsch - Borussia Dortmund 25: 24
Sonntag | 06.11.2005
10. 15.00 SG 09 Kirchhof - 1. FC Nürnberg 24 : 32
10. 16.00 Bayer Leverkusen - HC Leipzig 27 : 26 -
Außerdem bin ich auch schonmal weder mit diesem noch mit meinem Ersatznick in de chat gekommen

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Doch doch Verne gewinnt in Ketsch, un das sag i trotz meines avatars

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Schön zu wissen das der Stoiber lieber im Bayrische Ausland Kaiser bleibt, obwohl das Volk un seine Knappen scheinbar a nimmer so zufriede mit ihm sin, un nich Bundesminister Deutschlands, eines Nachbarstaaten Bayerns füpr die die es net wisse wird

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Welche Tatortkommisare mögt Ihr garnich? Mag von den aktuellen das Duo Kain/Ehrlicher, Bienzle un de Palu net sonderlich.
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Linksaussen: Ne Du des kann man beim beste Wille net Bier nene
